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Der China-Code: Wie das boomende Reich der Mitte Deutschland verändert Taschenbuch – 12. Juli 2006

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (12. Juli 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548368565
  • ISBN-13: 978-3548368566
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,6 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 638.411 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Wenn alle Chinesen zugleich aus einem Meter Höhe auf den Erdboden springen würden, hat man früher den Kindern erzählt, dann seien die Erschütterungen noch in Deutschland zu spüren. Heute passiert genau das, zumindest im übertragenen Sinne: China boomt, und die deutsche Wirtschaft erzittert unter den Ausläufern dieses ökonomischen Bebens am anderen Ende der Welt. In einer globalisierten Wirtschaft haben Entfernungen ihre Bedeutung verloren -- und deshalb hat das chinesische Wirtschaftswunder sehr viel mit der wirtschaftlichen Lage Deutschlands zu tun.

Das ist das Thema von Frank Sierens Buch Der China Code. Es geht darin um einen Perspektivwechsel: Während deutsche Wirtschaftslenker dem Schwellenland vor nicht allzu langer Zeit noch gute Ratschläge erteilt haben, gelte es heute von China zu lernen, meint Sieren: „Was aus Deutschland wird, entscheidet sich in achttausend Kilometern Entfernung“, lautet die These des Wirtschaftsjournalisten.

Wie England zu Zeiten der ersten industriellen Revolution, ist China heute dabei, sich zur Produktionsbasis der Welt aufzuschwingen. Wie ein ökonomischer Durchlauferhitzer saugt das Reisenreich Rohstoffe, Arbeitsplätze und Know-how an und spuckt wachsende Warenströme auf den Weltmarkt. Die chinesische Produktionsmaschine expandiert mit einer Geschwindigkeit, dass andere Volkswirtschaften nicht mehr Schritt halten können. Zumal dann, wenn -- wie bei der deutschen -- ihr Motor stottert. „China sorgt mit dafür, dass die industrielle Basis in Deutschland immer kleiner wird“, warnt Sieren. Und längst wirft China nicht allein Massenware auf den Markt, sondern ist dabei, sich in den Bereich der Hochtechnologie vorzuarbeiten. Das lange unterschätzte Land hat ein „funktionierendes Geschäftsmodell“ entwickelt: „Es verkauft Marktanteile gegen Technologie- und Know-how-Transfer.“ Und holt so mit Siebenmeilenstiefeln auf.

Die Lehre? „Sehr schön“ sei Deutschland, zitiert der Autor einen chinesischen Gesprächspartner, „aber leider ein Land ohne Ruckzuck“. -- Winfried Kretschmer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frank Sieren, Jahrgang 1967, Asienkolumnist des Handelsblatts und Zeit-Autor, lebt seit über 15 Jahren in China. Er ist Autor von »Der China Code« (2004) und »Der China Schock« (2008), die beide lange auf Platz 1 der Wirtschaftsbestellerlisten standen.

Wenn Sie Frank Sieren als Redner buchen möchten, kontaktieren Sie bitte die Econ Referenten-Agentur. Für alle weiteren Anfragen wenden Sie sich bitte an unser Veranstaltungsteam oder die Presseabteilung.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

143 von 165 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helmut Janus am 6. April 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Schon im Klappentext erfahren wir die Grundthese des Buches, dass sich Deutschlands Zukunft in China entscheiden wird. Ich habe kein gutes Gefühl, wenn die Latte für ein Buch so hoch gelegt wird. Das Eingangskapitel lautet gleich "Die gelbe Gefahr?". Auch das Fragezeichen nimmt der Überschrift nicht die Dummheit. Was folgt, ist eine wüste Aneinanderreihung von Zahlen und Zitaten, die uns vorhalten und beweisen sollen, wie überlegen die Chinesen und in welch jämmerlichem Zustand wir Deutsche sind. Durch die Seiten fuchtelt ein aufgeregter Zeigefinger. Das Rezept ist einfach. Sätze wie "Alle Chinesen wollen..., aber die Deutschen...." lassen sich beliebig mit Inhalt füllen und ausgesuchten Fakten unterlegen.
Sieren liefert auch die passende Theorie. Die Stabilität und Zukunftsfähigkeit einer Nation entscheidet sich am "Wir-Gefühl" und an der Durchsetzung des "Gewaltmonopols". Damit sind böse Begriffe wie Nationalismus und Diktatur bewusst umschifft, und die These lautet, dass auch ein Land ohne Demokratie und Menschenrechte erfolgreich sein kann, wenn es Wir-Gefühl schaffen und das Gewaltmonopol durchsetzen kann. Natürlich steht China sehr viel besser da als Deutschland, wo es kein Wir-Gefühl mehr gibt und das Gewaltmonopol des Staates nur mühsam aufrechterhalten wird. Zum Beleg für seine Theorie zieht Sieren immer wieder haarsträubende historische Vergleiche. Die derzeitige Lähmung Deutschlands erinnert ihn an das China des ausgehenden 19. Jahrhunderts kurz vor dem Ende der letzten Kaiserdynastie.
Sierens Hauptanliegen aber ist die Wirtschaft.
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Oktober 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Wer sich aufgrund des Untertitels "Wie das boomende Reich der Mitte Deutschland verändert" eine Antwort auf ebendiese Frage erhofft- und vielleicht auch Empfehlungen, auf solche Veränderungen zu reagieren- dürfte von diesem Buch maßlos enttäuscht werden. 2/3 des Buches befassen sich überhaupt nicht mit dem heutigen China, sondern sind eine quälend langweilige Darstellung der Geschichte Chinas, insbesondere der chinesischen Wirtschaft. Dort, wo der Autor sich mit der Stellung Chinas in der Welt und der Rolle deutscher Unternehmen in China befasst, erfährt man stellenweise durchaus Hintergrundinformationen, aber insgesamt wenig Neues. Dass die chinesische Regierung ausländischen Unternehmen hohe Eintrittsbarrieren auferlegt, die Unternehmen dann gegeneinander ausspielt und in China generell keine marktwirtschaftlichen Standards gelten, weiß man bereits aus Zeitungen- aus denen auch Sieren den Großteil seines Wissens zu schöpfen scheint. Am Ende seines Buches versucht er sich dann als Satiriker: die Zukunft Deutschlands liege in der Errichtung eines riesigen Freizeitparks für chinesische Touristen.
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43 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Februar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Als Sinologie- und VWL-Student habe ich in den letzten Jahren viele Chinabücher gelesen und muss sagen: Der China Code ist mit Abstand die fundierteste und klarsichtigste Analyse des heutigen China, die mir bisher untergekommen ist. Außerdem ist es ein sehr aufregend und vergnüglich zu lesendes Buch. Das große Plus: Der China Code ist ein Buch aus der Praxis. Sieren untersucht die kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Kräfte, die in China wirken. Dabei zeigt er mit einer Fülle von Fakten und Anekdoten, dass China bei uns bis heute verzerrt wahrgenommen wird, und dass sich daraus bald ein großes Problem ergibt. Nicht nur, dass deutsche Unternehmen in China Milliarden in den Sand setzen, weil ihre Manager schlecht vorbereitet nach China gehen (Ich musste manchmal herzhaft lachen). Vor allem verändert China durch die Globalisierung unsere Zukunft. Doch statt China auf die übliche Weise zu verklären, idealisieren oder dämonisieren, zeigt Der China Code nüchtern, welche Mechanismen dabei im Spiel sind und China so stark machen. Damit bekommt der Leser das Handwerkszeug, um künftige Entwicklungen selber richtig einzuordnen.
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26 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Goodart am 15. Februar 2007
Format: Taschenbuch
Leider gilt auch fuer dieses Buch, die englischsprachigen Autoren sind besser, weil ausgewogener und besser informiert. Es faengt an mit seinem Geschichtsueberblick. Er sollte eigentlich wissen, das der erste Sowjet in China verlassen wurde, da die Kommunisten durch Saeuberungen usw. die Basis zerstoert hatten. Zehntausende wurden ermordet. Die Bauern waren mit Nichten die Unterstuetzer, ausser sie wurden gezwungen (siehe z.Bsp. The long march von Sun Shuyun oder Mao von Jung Chang et al.). Von einem Wir-Gefuehl waehrend der Kulturrevolution zu sprechen grenzt an Sarkasmus fuer die Betroffenen. Es endet mit seinem Ausblick fuer Deutschland als Erlebnispark. Wie waere es denn mit folgendem Szenario: 2030, ein schwaches Erdbeben fuehrt zum Zusammenbruch vieler vor der Olympiade 2008 schnell gebauten Hochhaeuser. Grund: Schlechtes Baumaterial und stark gesunkener Grundwasserspiegel. Die Opferzahl haelt sich jedoch in Grenzen, da die Bevoelkerung auf Grund des akuten Trinkwassermangels gesunken ist. China kaempft mit den Umweltsuenden der Boomjahre........ . Genauso wahrscheinlich/unwahrscheinlich wie Herr Sierens Szenario. Das Buch kann nur begeistern wenn man wenig von China gesehen hat bzw. wenig gelesen. Man sollte China weder unterschaetzen, da gebe ich Herrn Sieren recht, aber auch nicht ueberschaetzen. Chancen und Risiken sehen. Empfehle James Kynge: China Shakes the world. Fluessig zu lesen, kurz und ausgewogen beim Ausblick.
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