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Der China Code: Wie das boomende Reich der Mitte Deutschland verändert
 
 
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Der China Code: Wie das boomende Reich der Mitte Deutschland verändert [Gebundene Ausgabe]

Frank Sieren
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Frank Sieren
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wenn alle Chinesen zugleich aus einem Meter Höhe auf den Erdboden springen würden, hat man früher den Kindern erzählt, dann seien die Erschütterungen noch in Deutschland zu spüren. Heute passiert genau das, zumindest im übertragenen Sinne: China boomt, und die deutsche Wirtschaft erzittert unter den Ausläufern dieses ökonomischen Bebens am anderen Ende der Welt. In einer globalisierten Wirtschaft haben Entfernungen ihre Bedeutung verloren -- und deshalb hat das chinesische Wirtschaftswunder sehr viel mit der wirtschaftlichen Lage Deutschlands zu tun.

Das ist das Thema von Frank Sierens Buch Der China Code. Es geht darin um einen Perspektivwechsel: Während deutsche Wirtschaftslenker dem Schwellenland vor nicht allzu langer Zeit noch gute Ratschläge erteilt haben, gelte es heute von China zu lernen, meint Sieren: „Was aus Deutschland wird, entscheidet sich in achttausend Kilometern Entfernung“, lautet die These des Wirtschaftsjournalisten.

Wie England zu Zeiten der ersten industriellen Revolution, ist China heute dabei, sich zur Produktionsbasis der Welt aufzuschwingen. Wie ein ökonomischer Durchlauferhitzer saugt das Reisenreich Rohstoffe, Arbeitsplätze und Know-how an und spuckt wachsende Warenströme auf den Weltmarkt. Die chinesische Produktionsmaschine expandiert mit einer Geschwindigkeit, dass andere Volkswirtschaften nicht mehr Schritt halten können. Zumal dann, wenn -- wie bei der deutschen -- ihr Motor stottert. „China sorgt mit dafür, dass die industrielle Basis in Deutschland immer kleiner wird“, warnt Sieren. Und längst wirft China nicht allein Massenware auf den Markt, sondern ist dabei, sich in den Bereich der Hochtechnologie vorzuarbeiten. Das lange unterschätzte Land hat ein „funktionierendes Geschäftsmodell“ entwickelt: „Es verkauft Marktanteile gegen Technologie- und Know-how-Transfer.“ Und holt so mit Siebenmeilenstiefeln auf.

Die Lehre? „Sehr schön“ sei Deutschland, zitiert der Autor einen chinesischen Gesprächspartner, „aber leider ein Land ohne Ruckzuck“. -- Winfried Kretschmer

Kurzbeschreibung

China boomt. Der aufstrebende Wirtschaftsriese setzt Weltstandards, denen wir uns nicht entziehen können. Auch politisch gewinnt das Land mehr und mehr an Macht. Wie kam es zu diesem rasanten Aufstieg? Was kann Deutschland davon lernen?
Provokant und unterhaltsam zeigt der Wirtschaftsjournalist und profunde China-Kenner Frank Sieren auf, wie es China schaffte, nach hundert Jahren Reformstau wieder eine der leistungsfähigsten Volkswirtschaften zu werden. Er stellt dabei verblüffende Parallelen zu Deutschland her, dessen Zukunft sich im Reich der Mitte entscheiden wird.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
138 von 160 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das China-Klischee 6. April 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Schon im Klappentext erfahren wir die Grundthese des Buches, dass sich Deutschlands Zukunft in China entscheiden wird. Ich habe kein gutes Gefühl, wenn die Latte für ein Buch so hoch gelegt wird. Das Eingangskapitel lautet gleich "Die gelbe Gefahr?". Auch das Fragezeichen nimmt der Überschrift nicht die Dummheit. Was folgt, ist eine wüste Aneinanderreihung von Zahlen und Zitaten, die uns vorhalten und beweisen sollen, wie überlegen die Chinesen und in welch jämmerlichem Zustand wir Deutsche sind. Durch die Seiten fuchtelt ein aufgeregter Zeigefinger. Das Rezept ist einfach. Sätze wie "Alle Chinesen wollen..., aber die Deutschen...." lassen sich beliebig mit Inhalt füllen und ausgesuchten Fakten unterlegen.

Sieren liefert auch die passende Theorie. Die Stabilität und Zukunftsfähigkeit einer Nation entscheidet sich am "Wir-Gefühl" und an der Durchsetzung des "Gewaltmonopols". Damit sind böse Begriffe wie Nationalismus und Diktatur bewusst umschifft, und die These lautet, dass auch ein Land ohne Demokratie und Menschenrechte erfolgreich sein kann, wenn es Wir-Gefühl schaffen und das Gewaltmonopol durchsetzen kann. Natürlich steht China sehr viel besser da als Deutschland, wo es kein Wir-Gefühl mehr gibt und das Gewaltmonopol des Staates nur mühsam aufrechterhalten wird. Zum Beleg für seine Theorie zieht Sieren immer wieder haarsträubende historische Vergleiche. Die derzeitige Lähmung Deutschlands erinnert ihn an das China des ausgehenden 19. Jahrhunderts kurz vor dem Ende der letzten Kaiserdynastie.

Sierens Hauptanliegen aber ist die Wirtschaft. Hier ist Chinas Erfolgsrezept, den eigenen Markt gegen die fortschrittliche Technologie des Auslands einzutauschen, natürlich zu den Bedingungen Chinas. Wie der Kaiser sich seine Konkubinen aussuchte, bestimmt der Staat in der "Konkubinenwirtschaft" die Bedingungen für die ausländischen Konzerne, nutzt sie aus und lässt sie wieder fallen, wenn sie ihre Pflicht getan haben. Als Beispiel dient die Automobilindustrie, in der China keine ausländischen Mehrheits-Joint-Ventures zulässt, internationale Konkurrenten dazu zwingt, mit demselben Partner zu kooperieren und einen hohen lokalen Fertigungsanteil vorschreibt. Klar werden die Ausländer auch irgendwann wieder hinausgeworfen, wenn man sie nicht mehr braucht. Weil man es sich nicht leisten kann, auf den chinesischen Markt zu verzichten, sind die Ausländer auch noch so blöd und spielen dieses Spiel mit. Die Wirklichkeit ist leider etwas komplizierter. VW ist das beste Beispiel für ein Unternehmen, das vom staatlichen Einfluss extrem profitiert hat. Viele Jahre war der Markt durch hohe Zollbarrieren abgeschottet und der Absatz zu hohen Preisen garantiert. In den letzten Jahren hat sich das Bild gewandelt. Der Markt ist um ein Vielfaches gewachsen und in der Automobilindustrie herrscht intensiver Wettbewerb. VW muss sich wie überall in der Welt im Markt behaupten. Die Automobilindustrie ist das beste Beispiel, dass es der chinesischen Regierung gerade nicht gelungen ist, die von ihr proklamierte Politik durchzusetzen. Die jahrelangen Bemühungen, den Markzugang einzuschränken und die Industrie auf wenige Anbieter zu konzentrieren, sind von den Provinzen unterlaufen worden. Die von Sieren als Beleg für die Konkubinenwirtschaft angeführten Unternehmen BMW und Daimler Chrysler kooperieren mit Partnern, die niemals von der Regierung als zentrale Automobilhersteller angesehen und gefördert wurden. Ein anderer Blickwinkel führt hier zu einer ganz anderen Einschätzung.

Die Automobilindustrie besitzt nicht wie von Sieren behauptet Modellcharakter, sondern gehört eher zu den Ausnahmen. In den meisten Branchen gibt es längst keine staatlichen Eingriffe und Einschränkungen mehr. Ein wesentlicher Grund für das Scheitern zahlreicher Joint Ventures - egal ob von Großunternehmen oder Mittelständlern gegründet - war, dass die ausländischen Investoren zu sehr auf staatlichen Einfluss statt auf den Markt gesetzt hatten. Die Idee, den chinesischen Markt gegen Technologie zu erhalten, hat nicht funktioniert, da die chinesischen Partner gerade nicht den Zugang zum Markt schaffen konnten und der Staat sich herausgehalten hat. Statt des Bildes vom Kaiser und seinen Konkubinen gleicht der chinesische Staat heute viel eher dem modernen Vater, der seine aufsässigen Töchter, die privaten Unternehmen einschließlich der ausländischen, immer weniger unter Kontrolle hat.

Mit dem Begriff "Wir-Gefühl" verharmlost Sieren den chinesischen Nationalismus, der längst den Kommunismus als Ideologie abgelöst hat. Es ist richtig, dass damit das politische System stabilisiert wird, aber damit die langfristige Überlegenheit Chinas gegenüber dem Westen zu begründen, ist weit hergeholt. Ich meine, dass auch Chinesen trotz aller kultureller Unterschiede und anderer geschichtlicher Erfahrungen sich nicht auf Dauer politische Partizipationsrechte vorenthalten lassen. Das System muss deshalb nicht in wenigen Jahren zusammenbrechen, aber die heute schon zahlreichen Proteste von Bauern, aber auch von Intellektuellen, zeigen, dass China sich früher oder später mit demokratischen Reformen auseinandersetzen muss. Die von Sieren durchaus ernst gemeinte Vision von Deutschland als einem Freizeitpark für chinesische Touristen ist absurd. Man muss kein Optimist sein, was die Lösung der Probleme in Deutschland betrifft, aber Chinas Wachstumsmodell beruht auf Exporten, und irgendwo müssen die schließlich hingehen.

Ein Blick in den Anmerkungen- und Literaturteil zeigt, dass Sieren ausschließlich deutsche und ausländische Quellen verwendet hat. Die Vermutung liegt nahe, dass er nicht nur kein Chinesisch spricht, sondern auch bewusst auf die zahlreichen fremdsprachigen Quellen aus China verzichtet hat. Nun kann man auch, ohne Chinesisch zu können, ein guter Journalist sein, aber dann sollte wenigstens eine gute und interessante Recherche erkennbar sein. Doch auch davon habe ich nichts gefunden. Das Buch wirkt auf mich, als sei es auf einem anderen Stern geschrieben worden. Sieren nimmt sich und seine Botschaft so ernst, dass er auch kein Gespür für die Absurditäten des chinesischen Alltags und der chinesischen Politik erkennen lässt. Andere deutsche China-Korrespondenten wie Johnny Erling oder Kai Strittmatter sind viel tiefer in die chinesische Wirklichkeit eingedrungen und trauen sich deshalb zu Recht nicht, China wie Sieren mit ein paar knalligen Thesen zu erklären. Leider fördert das nicht unbedingt die Auflagen.

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42 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
EIN MUSS!!! 17. Februar 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Als Sinologie- und VWL-Student habe ich in den letzten Jahren viele Chinabücher gelesen und muss sagen: Der China Code ist mit Abstand die fundierteste und klarsichtigste Analyse des heutigen China, die mir bisher untergekommen ist. Außerdem ist es ein sehr aufregend und vergnüglich zu lesendes Buch. Das große Plus: Der China Code ist ein Buch aus der Praxis. Sieren untersucht die kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Kräfte, die in China wirken. Dabei zeigt er mit einer Fülle von Fakten und Anekdoten, dass China bei uns bis heute verzerrt wahrgenommen wird, und dass sich daraus bald ein großes Problem ergibt. Nicht nur, dass deutsche Unternehmen in China Milliarden in den Sand setzen, weil ihre Manager schlecht vorbereitet nach China gehen (Ich musste manchmal herzhaft lachen). Vor allem verändert China durch die Globalisierung unsere Zukunft. Doch statt China auf die übliche Weise zu verklären, idealisieren oder dämonisieren, zeigt Der China Code nüchtern, welche Mechanismen dabei im Spiel sind und China so stark machen. Damit bekommt der Leser das Handwerkszeug, um künftige Entwicklungen selber richtig einzuordnen.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
„Der China Code“ von Frank Sieren ist ein Wirtschaftssachbuch, daß den stetig zunehmenden Einfluß Chinas auf die Welt behandelt.

Interessant sind die Passagen des Buches, in denen Sieren Dinge benennt, die in der öffentlichen Diskussion sonst nicht vorkommen, aber grundlegende Bedeutung für die Zukunft Deutschlands, Chinas und der restlichen Welt haben:

● „Deutschland steckt nicht in einer Konjunkturkrise, sondern dies ist der Beginn eines globalen Wandels.“ [S. 15]

● „Erstaunlich ist, daß die Einkommensunterschiede [in China], ein Hauptindikator für soziale Instabilität, trotz zahlreicher anders lautender Behauptungen nicht alarmierend groß sind – das belegt der jüngste Human Development Report der Vereinten Nationen. Die Verteilung des Einkommens auf die Bevölkerung ist nur wenig ungünstiger als in den USA.“ [S. 17]

● „Die starken Ölpreissteigerungen gehen zu achtzig Prozent auf das Konto der großen Nachfrage Chinas und haben nur zweitrangig mit dem Irakkrieg zu tun. Und China [...] leitet nebenbei auch noch grundlegende Veränderungen in dem derzeit wichtigsten Krisenherd der Welt ein. Im Herbst 2004 investierte China siebzig Milliarden US-Dollar in die Öl- und Gasvorkommen von Iran und ist damit fast unbeobachtet von der Weltöffentlichkeit eine Art Schutzmacht der Iraner geworden. Wann immer die USA den Iran attackieren sollten, wird China ein Wort mitreden.“ [S. 34]

● „In zwei entscheidenden Punkten sieht China sich anders, als wir es sehen: Während mancher auf die große chinesische Krise wartet, sind die Chinesen davon überzeugt, daß sie ihre großen Krisen schon hinter sich haben. Und während wir davon ausgehen, daß China aus der Rückständigkeit aufsteigt, sind die Chinesen davon überzeugt , daß sie wieder zu ihrer alten Größe zurückkehren.“ [S. 45]

Dies sind Beispiele für die Momente, in denen der Autor Neues mitteilt, Tagesjournalismus betreibt, zum Weiterlesen animiert.

Auf dieses erste folgen jedoch vier Kapitel mit Ausführungen zu Chinas Vergangenheit -- hauptsächlich der des 19. und den ersten drei Vierteln des 20. Jahrhunderts -- die etwas langatmig sind, eher in ein Geschichtsbuch passen würden. Und von einem Politikwissenschaftler oder Historiker interessanter dargelegt würden als von einem Wirtschaftsjournalisten.

Mit dem Ende der Mao-Zeit (1976) und dem Beginn der Deng-Ära nimmt das Buch wieder Fahrt auf. Von diesem Zeitpunkt an werden die ersten Grundsteine für den dann folgenden wirtschaftlichen Aufstieg Chinas gelegt. Gut ausgebildete, weitsichtige chinesische Staatspräsidenten und Premierminister lotsen das Land durch die Strömungen der sich mehr und mehr globalisierenden Wirtschaft.

Und da der Autor seit zehn Jahren in Peking lebt und für die WirtschaftsWoche arbeitet, werden die Vorgänge der jüngsten Vergangenheit detailliert und interessant beschrieben.

Am Beispiel der Automobilindustrie zeigt Sieren auf, wie internationale Unternehmen von den Chinesen gegeneinander ausgespielt werden, um an Technologie, Infrastruktur, Know-how und Milliardeninvestionen zu gelangen. Die Autobauer müssen den chinesischen Markt erschließen, da in der restlichen Welt aufgrund gesättigter Märkte mittlerweile weder große Umsatzsteigerungen noch Weltmarktanteile erzielt werden können und wegen der niedrigen Lohnkosten China als Produktionsstandort enorme wirtschaftiche Vorteile verspricht. Und ihnen bleibt nichts anderes übrig, als sich an die von den Chinesen vorgegenen Spielregeln zu halten.

In den letzten Kapiteln des Buches bleibt es spannend, informativ, unterhaltsam. Der Autor ist hier ganz in seinem Element, dem Journalismus, und beschäftigt sich mit dem, was ihn interessiert, der Wirtschaft. Die Zeilen sind flüssig zu lesen und erlauben dem Leser einen verdienten Blick hinter die Kulissen, so z.B. auf die Pannen beim Bau des Transrapid in Shanghai.

Chinas Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO wird unter die Lupe genommen, ebenso wie die Schaffung eines regionalen, d.h. asiatischen Wirtschaftsraumes.

Fazit: Alles in allem wären dem China Code die hundert Seiten weniger Umfang gut bekommen, in denen Frank Sieren die Werke von mehreren Historikern zusammenfaßt.

Zum einen wird ein an Chinas Geschichte interessierter Leser lieber gleich zu den zitierten Originalen von John Fairbank, J. A. G. Roberts, Jonathan Spence usw. greifen wollen. Zum anderen deutet der Untertitel des Buches, Wie das boomende Reich der Mitte Deutschland verändert, eher auf gegenwärtige und zukünftige Thematiken hin statt auf eine umfangreiche Abhandlung der letzten Jahrhunderte.

Ausgeglichen wird dieser Makel durch das erste und die letzten sechs Kapitel (6-11). Der Leser bekommt einen sehr guten Eindruck davon, was intelligente Staatsführung bedeutet und mit wem man es auf der internationalen Spielwiese zu tun hat.

Sieren beschreibt realistisch die gegenwärtige Lage nicht nur Deutschlands, sondern u.a. auch der USA. Ein thematisch ausgeweiteter Untertitel wäre passender, z.B Wie das boomende Reich der Mitte die Welt verändert.

Auch mit den o.g Einschränkungen ein dem deutschen Leser sehr empfohlenes Wirtschaftssachbuch.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Super Spannend und Informativ
Es ist super witzig und spannend geschriebenes Buch,
bietet Einblick über geschichtliche Zusammenhänge und daraus
entstandene chinesische Handlungs-/Denkmuster,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2009 von Sager
Sieren verschiebt den Fokus
In den 90er des letzten Jahrhunderts war es Erwin Wickert, der Vater von Ulrich Wickert und deutscher Diplomat, der versuchte mit Büchern über China auf deutsch die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2008 von Johannes Roßberg
Guter Überblick über China's Geschichte und deren...
... bezüglich der Schwächen (Umweltzerstörung, nur mit Mühe kontrollierte Inflation, schwaches Bankenwesen etc..) ist Sieren aber etwas weniger informiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2007 von Dr. A. Seewald
Wenig Inhalt fuer soviele Seiten
Leider gilt auch fuer dieses Buch, die englischsprachigen Autoren sind besser, weil ausgewogener und besser informiert. Es faengt an mit seinem Geschichtsueberblick. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2007 von Goodart
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Schon während der Lektüre des Buches habe ich meine private Fianzplanung überarbeitet und meinen Schwerpunkt von Europa nach China verlegt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Januar 2007 von Stephan Wiesner
Flüssig geschrieben aber etwas oberflächlich
Das Buch von Frank Sieren ist flüssig geschrieben, aber aus Sicht des Ökonomen hat es diese Mängel

(1) Das Buch enthält kein ökonometrisches... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2006 von Markus Breuer
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Veröffentlicht am 11. April 2006 von PST
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