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Der Champagner-Fonds Taschenbuch – 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423212373
  • ISBN-13: 978-3423212373
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,7 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.206 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Grote berichtete fünfzehn Jahre lang als Reporter für Presse und Rundfunk aus Südamerika. Seit 2003 lebt er als freier Autor in Berlin. Sein Gespür für Wein, sein Wissen und seine Erfahrungen spiegeln sich in allen seinen Krimis wider.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edith Nebel TOP 1000 REZENSENT am 24. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Philipp Achenbach ist Einkäufer des Kölner Weinimporteurs France-Import, Anfang 50 und geschieden. Er liebt seine Arbeit und schätzt seinen Chef. Mit seinem Sohn Thomas, 22, BWL-Student, kommt er gut aus. So einen Hals kriegt Philipp allerdings, sobald die Rede auf die Banken und die von ihnen verursachte Krise kommt.

Dass er unter diesen Umständen von den aktuellen Plänen seines Chefs, Herrn Langer nicht begeistert ist, liegt auf der Hand. Auch wenn dieser mit Beförderung und Gehaltserhöhung lockt. Langer möchte nämlich für einen erfolgreichen britischen Investmentbankers die Abwicklung eines Champagner-Fonds übernehmen.

Wie das funktionieren soll, erklärt ihm der Chef so: "Ich als Anleger gebe jemandem Geld. Der kauft verschiedene Champagner und lagert sie. Der Champagner steigt im Wert, was abhängig ist von der Marktentwicklung, Dauer der Lagerung, vom Namen des Produzenten und einigen anderen Faktoren." (Seite 47)

France-Import würde dabei den deutschen Anteil verwalten, den Champagner nach Deutschland bringen und dort den Kunden anbieten. Doch Philipp Achenbach ist skeptisch. Nach seiner Kenntnis ist Champagner schon aus rein produktionstechnischen Gründen als Spekulationsobjekt ungeeignet, denn eigentlich sollte er nach dem Degorgieren noch drei Monate lang ruhen. Was ist, wenn in der Zwischenzeit der Preis wieder sinkt?

Während Sohn Thomas nach dem Fondsmanager, einem gewissen Mr. Goodhouse, recherchiert und lauter positive Informationen über einen seriösen Geschäftsmann findet, fährt Philipp Achenbach nach Reims. Die Gelegenheit, sich dort das Champagnerlager der Fondsgesellschaft anzusehen, kann er sich nicht entgehen lassen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von psschulz2 VINE-PRODUKTTESTER am 20. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Auch dieser Weinkrimi von Paul Grote ist wie die 6 davor nach dem gleichen Muster geschrieben: Ein deutscher Weinkenner reist in ein Weinanbaugebiet im Ausland, diesmal die Champagne, und muß dort (diesmal auch bei sich zu Hause in Köln) gegen Verbrechen, bis hin zu großen Verschwörungen, kämpfen; dabei bleiben die Paul-Grote-Weinkrimis immer wieder lesenswert: die vielen gut recherierten Informationen über Wein bzw. hier vor allem den Champagner wirken nicht belehrend, sondern sind leicht zu lesen. Der Krimi ist ausreichend spannend; dabei ist der Autor diesmal ganz von der Weltwirtschaftskrise beinflusst, und die Investment-Banker bekommen ihr Fett weg.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 20. August 2010
Format: Taschenbuch
Die Welt des Weins ist scheinbar keine glückselige Angelegenheit, denn mit "Der Champagner-Fonds" legt der Autor Paul Grote (geb. 1946) bereits seinen fünften Kriminalroman vor, der im Milieu des Weinbaus spielt. Bisher erschienen im Deutschen Taschenbuch Verlag: "Rioja für den Matador" (dtv 20930), "Verschwörung beim Heurigen" (dtv 21018), "Der Portwein-Erbe" (dtv 21082) und "Der Wein des KGB" (dtv 21160).

Dieses Mal steht Philipp Achenbach, der Chef-Verkoster eines Kölner Weinimporteurs, im Mittelpunkt der Handlung. Mit Beunruhigung beobachtet er, dass sich Langer, sein Chef, für den er seit zehn Jahren arbeitet, in letzter Zeit verändert hat. Dem Inhaber eines der größten Weinimporthandlungen in der Domstadt geht es anscheinend nur noch ums Geld, um die Finanzen der Firma, um Kosten und Umschlagsgeschwindigkeiten. Für die Belange der Mitarbeiter, der Lieferanten und Winzer, für die Weine, ja selbst für die Kunden hat er kaum noch ein Ohr. Dabei hat er alles aufgebaut.

Langer redet zwar von Wein, doch meint er Geld. Nun will er mit einem Champagner-Aktienfonds die Firma wachsen lassen und Spekulationsgewinne machen. Achenbach soll die Sache vorbereiten und die entsprechenden Strukturen schaffen. Doch der hat Zweifel und misstraut den Fondsmanagern. Sein Chef wirkt gehetzt und nervös. Beeinflussen ihn die falschen Leute?

Trotzdem sagt Achenbach zu, schließlich hängt die Existenz seiner Familie von dem Job ab. Zuerst soll er in die Champagne reisen, um dort Kontakt zu einigen Winzern aufzunehmen. Als er vor Ort ist, kommt er einem umfangreichen Betrug auf die Schliche. Achenbach beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte am 30. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Paul Grothes Krimi ist im Großen und Ganzen sehr gut recheriert um den Champagner. Den Protagonisten Phillip kann man sich sehr gut vorstellen. Die Leute in der Champagne sind mir etwas zu klischeehaftig, wie sich der deutsche Durchsschnittslehrer und Bildungsbürger die Franzosen und Frankreich allgemein vorstellt. Das hat mich dann doch vergrätzt. Phillips Milieu in Köln ist gut gelungen, das Champangemilieu einfach zu billig. Landschaftliche Beschreibung alles okay, jedoch die Phillip bekochende und becircende Champagnerwitwe ist eher aus einem 70erJahre Roman. Auch Campagnerwinzer haben Streß, sind voll in der Vermaktung, auch dort werden minderwertige Lagen, auf denen vor ein paar Jahren noch Rüben wuchsen, nun mit Champagnertrauben bepflanzt und ab in die Flasche, habe da einige Einblicke. Die Sache mit dem Fonds ist jedoch richtig aktuell, später dümpelt mir die Geschichte doch etwas hin, es ist auch fraglich, warum der Chef Philip auf die Fährte gesetzt hat, da er ihn kennt, und eigentlich etwas verdunkeln wollte. Auf den letzten Zeiten wird das zwar erklärt, ist mir jedoch zu konstruiert.
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