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Der Campus [Taschenbuch]

Dietrich Schwanitz
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Oktober 1996
Noch vor kurzem sonnte sich Vorzeigeprofessor Hanno Hackmann in akademischem Ruhm. Jetzt kocht der Campus, die Stadt ist entsetzt, und die Presse reißt sich um die Story: Der Starsoziologe soll eine Studentin vergewaltigt haben. Eigentlich ist es kaum verständlich, wie aus der harmlosen Affäre des akademischen Olympiers mit seiner leicht exaltierten Studentin Babsie ein "Fall" werden konnte. Doch im Kampf um Institutsbereiche kommt den eifernden Wächtern der Political Correctness der Skandal um die vergeblich sexuelle Belästigung gerade recht. Die Hatz auf Hanno Hackmann beginnt. Zudem steht die Wahl des Universitätspräsidenten an. Eine unglückselige Mischung aus wahlstrategischen Notwendigkeiten, radikalfeministischen Intrigen, Gesinnungsterrorismus und der Sensationsgier der Presse bringt den Professor an den Rand des Abgrunds.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 383 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: 1. (Oktober 1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442433495
  • ISBN-13: 978-3442433490
  • Größe und/oder Gewicht: 18,3 x 11,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100.777 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Wellen der Entrüstung löste Dietrich Schwanitz, Professor für Englische Sprache und Kultur an der Universität Hamburg, in seinem beruflichen Umfeld nach Veröffentlichung seines Romanes aus. Auch die Presse befaßte sich ausgiebig mit dem Skandal, den der Akademiker mit seinen Enthüllungen ausgelöst hatte. Schwanitz hatte mit seiner Geschichte um Intrigen und sexuelle Belästigung an einer deutschen Universität einen Nerv getroffen. Bislang galten akademische Kreise als illustre und vor allem unantastbare Zirkel mit ungeschriebenen Regeln. Schwanitz brach sie.

1997 gab Schwanitz seine Professur aus gesundheitlichen Gründen auf. Sein Roman aber wurde zum Bestseller, der auch seinen Weg in die deutschen Kinos fand. Beim Hör-Verlag ist nun auch eine Kassettenversion des Bestsellers erschienen. Der Sprecher Christian Baumann liest die am Drehbuch orientierte Fassung des Romans und verkörpert alle darin vorkommenden Personen.

Hanno Hackmann ist Professor für Kultursoziologie an der Universität Hamburg. Er gilt als kompetent und integer. Einzig sein Verhältnis zu der Studentin Barbara Clauditz, genannt Babsi, wird ihm immer mehr zu einer Bedrohung. Kurzerhand entschließt er sich, ihr den Laufpaß zu geben. Babsi wünscht sich zum Abschied, nur noch ein einziges Mal mit ihm in seinem Arbeitszimmer schlafen zu dürfen. Hackmann läßt sich nicht zweimal bitten. Zur Freude der gaffenden Bauarbeiter, die mit Beifall skandieren.

Wie der Zufall es will, übernimmt Babsi die Rolle einer von einem Professor vergewaltigten Studentin in einer universitären Theateraufführung und bricht dort zusammen. Um ihrer Schauspielkarriere einen Schub zu geben, behauptet sie, tatsächlich von einem Hochschullehrer vergewaltigt worden zu sein. Eine Lawine von Nachforschungen, Intrigen, falschen Behauptungen und Bestechungen wird ausgelöst, die nicht mehr zu stoppen ist. Auf Hanno Hackmann, der als hoffnungsvoller Kandidat als Universitätspräsident galt, wird eine regelrechte Hexenjagd veranstaltet. Da Babsi bei ihm ihre Diplomarbeit schreiben wollte, gerät er bald in Verdacht.

Eine tragikomische Geschichte mit Enthüllungsfaktor inneruniversitärer Machenschaften. --Corinna S. Heyn -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ich freue mich, dass ich dieses Buch gelesen habe!" (Marcel Reich-Ranicki ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Satire auf den Alltag an der Uni 4. November 2010
Von k_t_ TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
An der Uni braut sich was zusammen. Hanno Hackmann, Professor für Soziologie, ist in einen Skandal verwickelt. Er soll Studentin Barbara Clauditz vergewaltigt haben. Eine Kolonne Bauarbeiter hat ihn durch ein Fenster beobachtet. Aus einer Affäre wird ein Fall für den Staatsanwalt.

Dietrich Schwanitz beschreibt und überzeichnet die Verhältnisse an der Uni, wie es nur einem Insider möglich ist. Er kreiert eine Atmosphäre, die beim Lesen spürbar wird. Hierzu gehören markante Charaktere, gestelzte Dialoge und das Intrigenspiel in den Sitzungen verschiedener Ausschüsse. Es handelt sich um eine humorvolle Persiflage auf den Betrieb einer Universität.

Allerdings werden die Protagonisten dermaßen klischeehaft dargestellt, dass es schon ein wenig nervt. Das gilt für die Arbeiter, die Professoren, die Gleichstellungsbeauftragte, die Mitarbeiter der Presse, Hackmanns Ehefrau und letztlich auch für die Studenten. Das gelungene Ende der Geschichte entschädigt für diesen Mangel.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen He is the man 24. Februar 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Hanno Hackmann ist Professor am soziologischen Institut der Universität. Er hat wirklich alles was ein Herz nur begehrt kann; ein großes Haus, eine findige Tochter und eine übergeschnappte Ehefrau - wäre da nicht die Studentin namens Babara, die kurzgesagt die Rolle seiner Geliebten einnimmt. Als nun diese Geliebte in ihrer Theatergruppe zusammen bricht, gerät Hanno in ein dichtes Geflecht aus Intrigen und ein dunkler Teppich breitet sich über die Unsiversität aus. Leichte Klänge der 68er erschallen.
Also mal ehrlich, dieses Buch ist wirklich so schreiend komisch, dass es mir fast das Zwerchfell zerissen hätte. Ich lese seine Bücher gerne, weil sie meistens in verständlicher Sprache geschrieben sind. Für alle ist was dabei und dabei immer saftig gesellschaftskritisch, wie es überhaupt noch geht heutzutage. Dietrich Schwanitz nimmt jede Randgruppe auf süffisante und doch urkomische Weise sanft auf's Korn. Sogar die Bayern bleiben hier nicht verschont. Schwanitz bricht so, das geheimnisvolle Gehabe der Universitäten und deckt für den sterblichen Mopp auf, was in den Akademikerbüros doch immer so verborgen blieb. Es bleibt ein Buch in dem Schwanitz den Stoff zu einem netten Gesellschaftsroman verknotet. Eine nette Fibrille, aus der menschlichen Komödie und nach Art der Lindenstraße.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Realsatire über den Universitätsbetrieb 4. Juni 2008
Von Karl-Heinz Heidtmann TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Es ist schon einige Jahre her, dass ich dieses Buch erstmals gelesen habe. Gewiss, man darf sich fragen, was Schwanitz mit dieser "Universitätssatire" erreichen wollte. Der ganze Roman ist eine Kritik an Filz und Korruption Hamburger Universitätsprofessoren. De mortes nil nise bene - Schwanitz war gleichwohl von seinem gesamten Duktus her ein Unzufriedener mit dem Bestehenden - denken wir nur an sein Buch über Bildung.

Nach Schiller stellt die Satire die mangelbehaftete Wirklichkeit einem Ideal gegenüber. Schwanitz tut das in diesem Buch auf humorvolle Weise. Auch wenn manche Leser und Rezensenten sich an den Stereotypen stören, die Schwanitz hier über den Universitätsalltag produziert, dürfen wir davon ausgehen, dass immer ein Stückchen Realität in der Überzeichnung steckt.

Natürlich hat er als gelernter Anglist stilistisch ein wenig bei Autoren wie Kurt Vonnegut "gekupfert" und ist es kein Wunder, dass das ganze Buch von einem gewissen "englischen Humor" geprägt ist (ich könnte mir John Cleese sehr gut als Hanno Hackmann vorstellen).

Zwar weiß ich nicht, wie es heute an unseren Universitäten zugeht, doch für die 70er Jahre bin ich gerne bereit, jede eidesstattliche Erklärung abzugeben, dass die von Schwanitz beschriebenen und vom Leser belächelten Verhältnisse zumindest an einer anderen norddeutschen Universität durchaus Realität waren. Ich habe den Umgang und Untergang einiger Professoren mit deren Studentinnen "live" erleben dürfen. So mancher Schein wurde mit Tränen oder gar Dienstangeboten erkämpft. Auch die Intrigen unter den Kollegen waren teilweise unerträglich.
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29 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Buch mit einem netten Ende 3. Januar 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch soll eine Satire auf den Uni-Betrieb sein. Es treten auf: eine Frauenbeauftragte, die selbstverständlich ein Schreckgespenst ist, ein Professor, der selbstverständlich eine Affäre mit einer Studentin hat, besagte Studentin, die sich selbstverständlich in esoterischen Schwärmereien ergeht, ein Studentenvertreter, der selbstverständlich in dreckigen Jenas rumläuft, und ein paar weitere Professoren, die selbstverständlich alte Nazis sind.
Satire? Nein, nur ein Haufen Klischees. Immerhin wird nach allen Seiten gleichermaßen ausgeteilt, aber das reicht noch nicht für ein gutes Buch. Wenn political incorrectness so vorhersehbar auftritt, ist mir political correctness lieber.
Den zweiten Punkt gibt's für das nette Ende.
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4.0 von 5 Sternen Lesenswerter Klassiker, markante editorische Mängel 20. Oktober 2012
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Schwanitz' Satire auf den bundesdeutschen Hochschulbetrieb ist auch nach bald fünfzehn Jahren beinahe zeitlos 'wirklich'. Die pikanten Marotten des Akademiker-Biotops kommen derart poientiert zum Ausdruck, dass dem geneigten Leser mit akademischer Tiefenerfahrung wohl mancherlei Erinnerungen aus seiner eigenen Studien- bzw. Uni-Zeit beim Lesen schnell wieder auffrischen. Schwanitz' Figuren lassen sich - mehr oder minder abgewandelt - in nahezu jeder Universität finden. Er war wirklich ein großer Kenner der deutschen Universität, mit all ihren Tief- und Höhepunkten, ihren Typen und Charakterköpfen, ihrem Selbstbewusstsein wie auch der Last ihrer ausgeprägten, personellen Neidkomplexe.

Gleichwohl ausgesprochen ärgerlich ist an dieser Edition des 'Hamburger Abendblattes' das erkennbar schlechte Lektorat. Zahlreiche orthografische Fehler, falsche Interpunktion und aneinander geschriebene Wörter trüben das Lesevergnügen sehr. Es ist an vielen Stellen nicht klar nachvollziehbar wie diese Fehler entstehen konnten. Offenbar handelt es sich jedoch um durch eine PC-Schreibprüfung nachträglich eingearbeitete Fehler. Das Exemplar dürfte m.E. nicht in den Normalverkauf. Die erworbene Ausgabe ist eindeutig als 'Mängelexemplar' zu qualifizieren.
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5.0 von 5 Sternen Realsatire eines Betriebs im ideologisch-politischen Machtgefüge
Dietrich Schwanitz: Der Campus (1995; Goldmann-Tb. 1996)
Wirklich interessant wird es dann, wenn eine satirische Karikatur sich so mit der Wirklichkeit verbündet,... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von W. Dietz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Unialltag
Ein amüsantes Buch über den elitären Kreis der Wissenden und Lehrenden und deren Marotten und Selbstliebe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2012 von Tobias
3.0 von 5 Sternen Martin Walser hätte mehr aus dem Stoff gemacht
Schwanitz beschreibt in "Der Campus" Intrigen, die durch Ränke schmiedende Polit-Seilschaften anläßlich eines vermeintlichen Vergewaltigungsfalles an einer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2010 von Gottfried11
4.0 von 5 Sternen Wie es wirklich in einer Uni zugeht ;-)
Eijeijei, da hat ja jemand seinem Unmut Luft gemacht. Schwanitz, der selbst lange Jahre Hochschullehrer an der Universität Hamburg war, erzählt wie aus einer Affäre... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2009 von Xirxe
3.0 von 5 Sternen liest sich flüssig
- aber wo schwanitz draufsteht ist natürlich auch schwanitz drin.

"Der Campus" war sein erster Bestseller, und man findet hier schon alles, was einen echten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2007 von das Häschen in der Grube
4.0 von 5 Sternen Leichte Kost mit schweren Worten
Das Buch ist gut & schnell zu lesen. Die Geschichte selbst beschreibt den Universitätsalltag doch sehr oberflächlich. Lesen Sie weiter...
Am 1. Februar 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Campus
Dieser Roman ist ein Schulbeispiel für bundesdeutsche Verhältnisse und die primitiven Gesetze der Macht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2005 von Gustl
1.0 von 5 Sternen Panoptikum des Herrenwitzes
Aha, eine Satire auf den bösen Unibetrieb mit all seinen politisch korrekten Gutmenschen - dies ungefähr legen einem Klappentext und Waschzettel nahe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2004 von weiser111
5.0 von 5 Sternen absolut lesenswert!
absolut lesenswertes Buch ueber Sein und Schein an der Uni! spannend, kurzatmig und gut zu lesen.
Veröffentlicht am 25. Januar 2004 von "buecherturm-ingolstadt"
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