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Der Butler - Limited White House-Edition [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Forest Whitaker, Oprah Winfrey, John Cusack, Jane Fonda, Cuba Jr. Gooding
  • Regisseur(e): Lee Daniels
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Prokino (Vertrieb EuroVideo Medien GmbH)
  • Erscheinungstermin: 27. Februar 2014
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 127 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00FJT4HB0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.345 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die wahre Geschichte von Cecil Gaines, 30 Jahre im Dienst der mächtigsten Männer der Welt.

Ob Eisenhower, Kennedy, Nixon oder Reagan − stets ist Butler Cecil Gaines (Oscar-Preisträger Forest Whitaker) dabei, wenn Amerikas Präsidenten Weltgeschichte schreiben. Ein bescheidener Mann, der Unglaubliches erlebt: Er fachsimpelt mit Ford über Golf, ist zu Kennedys Beerdigung eingeladen und diniert mit Nancy und Ronald Reagan. Über drei Jahrzehnte durchlebt er nicht nur eine Zeit radikaler Veränderungen, sondern inspiriert die mächtigsten Männer der Welt auch bei manch weitreichender Entscheidung...

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Bonusmaterial (ca. 56 Min.):

- Eine amerikanische Geschichte (Making of)
- Zeitzeugen: Die Freedom Rider
- Neun unveröffentlichte Szenen
- Pannen & Versprecher
- Musikvideo: Gladys Knight – You and I
- Deutscher Kinotrailer
 Butler 04
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"Bravourös gespielt, brillant inszeniert – Seelenkino der ganz hohen Schule." Bild am Sonntag

"Oscarreif. Großes Schauspielerkino" B.Z.

"Ich sah mir den Film an und war den Tränen nahe." Barack Obama

"Der US-Boxoffice-Hit nach einer berührenden, wahren Geschichte." Treffpunkt Kino

Amazon.de

Nachdem der junge Cecil Gaines mitansehen musste, wie ein Baumwollfarmer seinen Vater erschießt, wird er quasi als Entschädigung zum Hausangestellten befördert und muss fortan der weißen Familie aufwarten. Als Cecil später beschließt, sein Glück in der Fremde zu suchen, erweist sich dies als großer Vorteil: Er wird Bedienung in einer Bar, einem noblen Restaurant und schließlich 1952 sogar Butler im Weißen Haus. Sieben Präsidenten dient er unauffällig, bescheiden und stets korrekt, während das Land dramatische Veränderungen erlebt – von der Bürgerrechtsbewegung über die tödlichen Attentate auf die Kennedy-Brüder bis hin zu Vietnamkrieg und Watergate-Affäre. Auch Cecils eigene Familie bleibt nicht unberührt vom Wandel der amerikanischen Gesellschaft, es kommt zu tragischen Konflikten.

Für Precious bereits mehrfach preisgekrönt, legt Regisseur Lee Daniels mit Der Butler erneut ein hochkarätiges Filmepos vor, das sich mit über sechs Jahrzehnten amerikanischer Geschichte aus Sicht der farbigen Bevölkerung auseinandersetzt. Im Gegensatz zu Cecil, der eher konservativ und zurückhaltend reagiert, sucht sein ältester Sohn die Konfrontation und schließt sich zunehmend radikaler werdenden Protestaktionen an. Eine beachtliche Riege an Stars wie Forest Whitaker, Oprah Winfrey, Mariah Carey, Alan Rickman, Robin Williams, Liev Schreiber, John Cusack u.a. führen durch die bewegende Chronik amerikanischer Nachkriegsgeschichte. Daniels bindet dabei kunstvoll und stellenweise sehr ergreifend die persönliche Geschichte des Butlers in die größere Geschichte des ganzes Landes ein: Was in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts begonnen hat, endet 2009 mit der Amtseinführung des ersten farbigen Präsidenten der Vereinigten Staaten. -- Ellen Große

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von movie victim TOP 1000 REZENSENT am 2. März 2014
Format: DVD
Es ist ein Skandal und stimmt mich sehr traurig, dass dieser tolle und elegante Film bei der diesjährigen Oscar- Verleihung überhaupt keine Rolle spielt, denn er erhielt nicht eine Nominierung, der beinahe zeitgleich erschienene Sklavenfilm
"12 Years A Slave" neun Nennungen.

Das Leben eines schwarzen Mannes von seiner Jugend bis zum Rentenalter, erst als Kind auf den Baumwollfeldern, das mit ansehen muss, wie sein Vater vom weißen Aufseher erschossen wird, dann ein sogenannter "Hausnigger" wird
( der Begriff fiel meiner Erinnerung nach auch in "Vom Winde verweht" ) und als Butler im Weißen Haus viele Präsidenten miterlebt.

Die Stars geben sich hier die Klinke in die Hand: Oprah Winfrey als seine Frau, Mariah Carey als Mutter des kleinen Cecil
( Regisseur Daniels hatte mit ihr schon in "Precious" zu tun, diese Paarung darf als sehr gelungen bezeichnet werden ),
Cuba Gooding Jr., Terrence Howard, dazu noch Robin Williams, Lenny Kravitz, Liev Schreiber, Alan Rickman, John Cusack und als besonderes Bonbon Jane Fonda als Nancy Reagan.
Ich hätte sie beinahe nicht erkannt, aber sie hat ihre Sache wunderbar gemacht.

Hauptperson ist natürlich Forest Whitaker, der für "Der letzte König von Schottland" einen Oscar abstaubte.

Es gibt viel klassische Musik zu hören, aber auch ein paar zeitgenössische Stücke, besonders in den Szenen, die sich um die Bürgerrechtsbewegung drehen. Was da passiert incl. Ku-Klux-Clan dreht einem den Magen um.

Das Bild war für meine Augen von bestechender Schärfe, auch die Farben waren gut.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zopmar am 21. November 2013
Format: DVD
Lee Daniels entwirft eine Chronik der amerikanischen Nachkriegs-Präsidenten mit besonderem Blick auf die Bürgerrechtsbewegung der Farbigen. Das Ganze wird aus der Sicht des langjährigen Butlers Gaines (hervorragend Forest Whitaker) geschildert. Präsidenten kommen und gehen, der Butler bleibt. Dabei kann Daniels auf eine lange Liste von Promidarstellern zurückgreifen, auch wenn die sonst nicht als Schauspieler zu sehen sind wie Oprah Winfrey als Buttler Gattin oder Mariah Carey als dessen Mutter. Oft reichte eine neue Nase für die Unkenntlichkeit.
Es gelingt durch den Familienaspekt des farbigen Angestellten eine ganz persönliche Note einzubringen. Und dieser Individualismus ist ergreifend, wenn auch gegen Ende etwas überdehnt. Die ganz persönlichen Szenen sind die besten. Der übliche Rahmen einer erzählenden Darstellung wird oft durch den schnellen Schnitt überschritten, wenn z.B. Originalaufnahmen von Straßenkämpfen mit einem Dinner im Weißen Haus kurz getaktet werden.
Es ist das Schicksal der amerikanischen Familie Gaines zwischen Vietnamkrieg und politischen Attentaten der 60er Jahre, im Kampf um Gleichberechtigung gegen Presse und Klu Klux Klan. Auch sie muss tödlichen Tribut leisten, wobei die Familie auseinanderzubrechen droht.
Verständlich, dass sich all ihre Hoffnungen mit Präsident Obama erfüllen. Ebenso verständlich wie die Tatsache, dass es die Amerikaner nicht so sehr mögen, wenn ihnen ein Spiegel vorgehalten wird über ein dunkles Kapitel ihrer Innenpolitik, das sogar mit unserem Holocaust verglichen wird. Drum ist der Film dort auch kein Erfolg und bei uns findet er zu wenig Beachtung.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Linden TOP 1000 REZENSENT am 23. März 2014
Format: Blu-ray
Georgia in den 1920ern: Als die Mutter von Cecil Gaines vergewaltigt und sein Vater erschossen wird, vom Plantagenbesitzer, bildet ihn dessen Großmutter zum Hausdiener aus.
Eine Lehre die sein Leben beeinflussen wird.
Jahre später verlässt er die Baumwollplantage und sucht sein Glück in nördlicheren Regionen.
Dort findet er nach schweren Zeiten eine Anstellung als "Mädchen für alles" bei einem Schwarzen Bäcker der ihn als Butler ausbildet.
Dann macht er sich auf nach Washington wo er in einem noblen Hotel als eben solcher eine Zeit arbeitet.
Nachdem dann der Personalchef des Weissen Hauses Notiz von ihm nimmt beginnt seine wahre Karriere.
Unter Dwight D. Eisenhower wird er 1957 Butler im Weissen Haus.
Alles könnte perfekt sein, aber Cecil's Sohn Louis kann nicht akzeptieren das Schwarze in Amerika ungleich behandelt und sogar gelyncht werden und so tritt er der dem Widerstand bei was zu zahlreichen Verhaftungen und übergriffen führt.
Auch Cecil's Frau Gloria leidet unter der immer deutlicher werdenden Entfremdung in der Familie und wird Alkoholkrank.
Es soll nicht der einzige Schicksalsschlag sein den Cecil noch zu ertagen hat während er Präsidenten wie Eisenhower, Kennedy, Johnson, Nixon und Reagan betreut.

Der Butler basiert auf dem Leben von Eugene Allen.
Keine Ahnung ob alles wirklich so stattgefunden hat aber der Film selber ist eine großartige Odyssee durch die amerikanische Geschichte.
Dabei werden vor allem 2 Kontrapunkte näher beleuchtet.
Auf der einen Seite Cecil und seine Art des Überlebens die ihn schliesslich ins Weiße Haus führt.
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