Der Butler 2013

Amazon Instant Video

(83)
In HD erhältlich
Trailer ansehen

Die wahre Geschichte von Cecil Gaines, 30 Jahre im Dienst der mächtigsten Männer der Welt. Ob Eisenhower, Kennedy, Nixon oder Reagan ? stets ist Butler Cecil Gaines (Oscar®-Preisträger Forest Whitaker) dabei, wenn Amerikas Präsidenten Weltgeschichte schreiben...

Darsteller:
Forest Whitaker, Oprah Winfrey
Laufzeit:
2 Stunden 6 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Angebot: Fire TV jetzt nur 84 EUR

Genießen Sie Tausende Filme und Serienepisoden auf Ihrem HD-Fernseher, entdecken Sie Hunderte Spiele und machen Sie es sich mit Ihrem Lieblingssport, den Nachrichten oder Musik bequem. Hier klicken

Der Butler

Verkauft durch Amazon Instant Video. Mit Ihrer Bestellung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.

Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regisseur Lee Daniels
Darsteller Forest Whitaker, Oprah Winfrey
Nebendarsteller John Cusack, Jane Fonda, Cuba Gooding Jr., Lenny Kravitz, Alan Rickman, Robin Williams, Vanessa Redgrave, Liev Schreiber, Terrence Howard, James Marsden, David Oyelowo
Studio Follow Through Productions/Salamander Pictures/Laura Ziskin Productions/Lee Daniels Entertainment/Pam Williams Productions/Windy Hill Pictures
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von movie victim am 2. März 2014
Format: DVD
Es ist ein Skandal und stimmt mich sehr traurig, dass dieser tolle und elegante Film bei der diesjährigen Oscar- Verleihung überhaupt keine Rolle spielt, denn er erhielt nicht eine Nominierung, der beinahe zeitgleich erschienene Sklavenfilm
"12 Years A Slave" neun Nennungen.

Das Leben eines schwarzen Mannes von seiner Jugend bis zum Rentenalter, erst als Kind auf den Baumwollfeldern, das mit ansehen muss, wie sein Vater vom weißen Aufseher erschossen wird, dann ein sogenannter "Hausnigger" wird
( der Begriff fiel meiner Erinnerung nach auch in "Vom Winde verweht" ) und als Butler im Weißen Haus viele Präsidenten miterlebt.

Die Stars geben sich hier die Klinke in die Hand: Oprah Winfrey als seine Frau, Mariah Carey als Mutter des kleinen Cecil
( Regisseur Daniels hatte mit ihr schon in "Precious" zu tun, diese Paarung darf als sehr gelungen bezeichnet werden ),
Cuba Gooding Jr., Terrence Howard, dazu noch Robin Williams, Lenny Kravitz, Liev Schreiber, Alan Rickman, John Cusack und als besonderes Bonbon Jane Fonda als Nancy Reagan.
Ich hätte sie beinahe nicht erkannt, aber sie hat ihre Sache wunderbar gemacht.

Hauptperson ist natürlich Forest Whitaker, der für "Der letzte König von Schottland" einen Oscar abstaubte.

Es gibt viel klassische Musik zu hören, aber auch ein paar zeitgenössische Stücke, besonders in den Szenen, die sich um die Bürgerrechtsbewegung drehen. Was da passiert incl. Ku-Klux-Clan dreht einem den Magen um.

Das Bild war für meine Augen von bestechender Schärfe, auch die Farben waren gut.
Lesen Sie weiter... ›
6 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zopmar am 21. November 2013
Format: DVD
Lee Daniels entwirft eine Chronik der amerikanischen Nachkriegs-Präsidenten mit besonderem Blick auf die Bürgerrechtsbewegung der Farbigen. Das Ganze wird aus der Sicht des langjährigen Butlers Gaines (hervorragend Forest Whitaker) geschildert. Präsidenten kommen und gehen, der Butler bleibt. Dabei kann Daniels auf eine lange Liste von Promidarstellern zurückgreifen, auch wenn die sonst nicht als Schauspieler zu sehen sind wie Oprah Winfrey als Buttler Gattin oder Mariah Carey als dessen Mutter. Oft reichte eine neue Nase für die Unkenntlichkeit.
Es gelingt durch den Familienaspekt des farbigen Angestellten eine ganz persönliche Note einzubringen. Und dieser Individualismus ist ergreifend, wenn auch gegen Ende etwas überdehnt. Die ganz persönlichen Szenen sind die besten. Der übliche Rahmen einer erzählenden Darstellung wird oft durch den schnellen Schnitt überschritten, wenn z.B. Originalaufnahmen von Straßenkämpfen mit einem Dinner im Weißen Haus kurz getaktet werden.
Es ist das Schicksal der amerikanischen Familie Gaines zwischen Vietnamkrieg und politischen Attentaten der 60er Jahre, im Kampf um Gleichberechtigung gegen Presse und Klu Klux Klan. Auch sie muss tödlichen Tribut leisten, wobei die Familie auseinanderzubrechen droht.
Verständlich, dass sich all ihre Hoffnungen mit Präsident Obama erfüllen. Ebenso verständlich wie die Tatsache, dass es die Amerikaner nicht so sehr mögen, wenn ihnen ein Spiegel vorgehalten wird über ein dunkles Kapitel ihrer Innenpolitik, das sogar mit unserem Holocaust verglichen wird. Drum ist der Film dort auch kein Erfolg und bei uns findet er zu wenig Beachtung.
5 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Freddy D am 10. Oktober 2013
Format: DVD
... die ohne Zweifel zu fesseln vermag.

Story :

Bevor Cecil Gaines (verkörpert durch Forest Whitaker) zum Butler im Weißen Haus aufstieg, hat das Leben es wahrlich nicht gut gemeint mit dem in den 20-ern geborenen Sohn armer ('schwarzer') Farmarbeiter.

!!!!!!!!!!!!!! Spoilerbeginn !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Als sein Vater es wagt, gegen den Baumwollplantagenbesitzer aufzubegehren, nachdem dieser seine Frau vergewaltigt hat, wird er vor den Augen des Jungen kurzerhand erschossen. Als ob die Hinrichtung nicht schon schlimm genug gewesen wäre, muss er nun ins Elternhaus des Gutsherrn übersiedeln und dort dessen Mutter bedienen.
Später schafft er den Sprung in die Hotelbranche, wo er sich mit Fleiß und seinem diskreten Wesen zügig einen hervorragenden Ruf erarbeitet.
Der ausgezeichente Ruf bleibt auch der Regierung nicht verborgen, die ihn alsbald (in den 50-ern) als Butler für das Weiße Haus anstellt.

!!!!!!!!!!!!!! Spoilerende !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wer hätte gedacht, dass dieser Mann (im realen Leben übrigens Eugene Allen getauft, keinen blassen Schimmer warum die Macher ihn im Film umbenannt haben) in seinen 34 Berufsjahren als Butler im Weißen Haus die Bekanntschaft mit nicht weniger als acht Präsidenten macht. Und nicht nur das : das ein oder andere Mal war er sogar als inoffizieller Berater tätig ! (letzteres allerdings unentgeldlich :-(

Fazit :

Unter relativ normalen Lebensumständen würde man sagen, dass die Geschehnisse der Vergangenheit Cecil Gaines alias Eugene Allen zu dem gemacht haben, was er heute ist.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen