Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Bush-Clan: Die wahre Geschichte einer amerikanischen Dynastie
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Der Bush-Clan: Die wahre Geschichte einer amerikanischen Dynastie [Gebundene Ausgabe]

Kitty Kelley , Anne Emmert , Norbert Juraschitz
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 608 Seiten
  • Verlag: Bertelsmann, München; Auflage: 1 (September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570008231
  • ISBN-13: 978-3570008232
  • Originaltitel: The Family.
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 728.520 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

"Unautorisierte Biografien" sind die Domäne der Journalistin Kitty Kelley. Über Liz Taylor hat sie eine solche ebenso geschrieben, wie über Frank Sinatra, Nancy Reagan oder das britische Königshaus. Ihr Buch über Die Royals fand im Vereinigten Königreich keinen Verlag. Ansonsten werden ihre Titel regelmäßig in zahlreichen Übersetzungen und in Höchstauflagen verkauft. Der Bush-Clan startete in den USA mit 750 000 Exemplaren.

Ebenso regelmäßig wie sie die Bestsellerlisten stürmt, wird Kelley, deren Bücher alles andere als Gefälligkeitsarbeiten sind, freilich auch verklagt. Doch bislang hat sie keinen einzigen Prozess verloren. Akribisch wird jede Tatsachenbehauptung und die Zuverlässigkeit der Quellen von spezialisierten Anwälten und Verlagsmitarbeitern überprüft. Die Quellen haben für ihr Buch über die Familiendynastie der Bushs zwar auch wieder fleißig gesprudelt. Genannt werden wollte so mancher Informant aber lieber nicht. "Sie dürfen meinen Namen nicht verwenden. Die werden sich auf mich stürzen. Die Bushs sind Schläger", soll einer seinen Wunsch nach Anonymität begründet haben. "Schläger? Sie machen wohl Witze", fragte Kelly zurück, worauf eben dieser Zeuge ihr Unterlagen überlassen haben soll, die beweisen, dass von den Randalierern, die bei der Nachauszählung der Präsidentschaftswahl 2000 die Räume des Wahlprüfungsausschusses stürmten und damit zum Abbruch der Stimmauszählung in Miami beitrugen, viele "von Bushs Nachzählkomitee bezahlt worden waren".

Die meisten Schlagzeilen wird aber eine andere Behauptung Kelleys machen: dass nämlich George W. früher nicht nur ein hartgesottener Trinker war, wie er ja auch selbst immer wieder berichtet, sondern auch gekokst haben soll. Auf beinahe jeder der über 700 Seiten erfahren wir aber noch weitaus mehr und Schlimmeres über beinahe jedes Mitglied dieser mächtigen Familie. Man muss das nicht alles lesen. Wer zwei, drei Stunden durch dieses Dossier geblättert hat, dem ist unwohl genug. -- Andreas Vierecke

Kurzbeschreibung

Öl ins Feuer des US-Wahlkampfes.

Am 2. November 2004 wird in den Vereinigten Staaten ein neuer Präsident gewählt. In der heißesten Phase des Wahlkampfes um George W. Bush erscheint weltweit eines der brisantesten Enthüllungsbücher. Die gefürchtete US-Journalistin Kitty Kelley legt die dunklen Seiten in der Familienchronik des Bush-Clans vor. Darin geht sie unerschrocken den unangenehmen Fragen nach: Wie konnten selbst minderbegabte Bush-Männer einflussreiche Senatoren, Gouverneure, CIA-Chefs oder sogar Präsidenten werden? Wo waren die Hintertürchen zur Macht? Welche Rolle spielten ihre Frauen? Wo ist der Ölfleck auf der weißen Weste? Kitty Kelley zeichnet den steilen Aufstieg der Vorzeigefamilie Bush zur mächtigsten Dynastie der letzten hundert Jahre nach. Zwielichtige Beziehungen, Lügen, Affären, Kriege und Millionen Petrodollars pflastern den Weg in die obersten Etagen von Politik und Wirtschaft. Die bis zum Erscheinen streng geheimen Wahrheiten werden den Wählern in den USA und dem »Rest der Welt« die Augen öffnen und das Fundament, auf dem George W. Bush als 43. Präsident der Vereinigten Staaten steht, kräftig erschüttern.

Kitty Kelley bringt die dunklen Machenschaften der Familie Bush ans Tageslicht. Ein explosiver, alarmierender Enthüllungsreport, der die Wahl in den USA kräftig anheizen wird. "Ihren Klatsch und Tratsch über die Schönen, Berühmten und Mächtigen verpackt sie so geschickt, dass sie bis heute nichts zu widerrufen brauchte und noch keinen Prozeß verlor. [...]Ganz sicher muss ihr Schmöker an Breitenwirkung jede ernsthafte Überlegung zur Lage der Nation übertreffen." FAZ "Ab Dienstag dieser Woche nun muss Präsident George W. Bush selbst von der Medizin schlucken, die er so gern anderen verschreibt. Denn dann erscheint - weltweit - ein Buch, das zwar nur halb so umfangreich ist wie die Clinton-Memoiren, dafür aber doppelt so spannend: Kitty Kelleys umfassende Sammlung aller Schandtaten, die sich der Präsidenten-Clan jemals hat zu Schulden kommen lassen." Spiegel "Nach Clintons vorbestimmtem Bestseller, wird als nächste Großsensation das Werk von Kitty Kelley angezeigt. … Es wäre fahrlässig, die Autorin zu unterschätzen." Frankfurter Allgemeine Zeitung


Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "dmb2005"
Format:Gebundene Ausgabe
Die Bush-Familie ist eine der mächtigsten Dynastien der amerikanischen Geschichte. Neben 2 US-Präsidenten gingen aus diesem Clan auch ein Gouverneur, ein Senator und viele erfolgreiche Geschäftsmänner hervor.
Kitty Kelley wirft nun einen genauen Blick auf die Geschichte dieser Familie, angefangen von Bushs Ur-Großeltern, über seinen Großvater Prescott, dem Senator, sowie seinem Vater, bis hin zu der jetzigen Bush-Gerneration um den 43. Präsidenten und seinen Bruder Jeb, dem Gouverneur Floridas. Kitty Kelley hat dabei zahlreiche Quellen aufgetan und legt damit ein sehr gut recherchiertes Buch vor, dem eine beeindruckende Charakterisierung der Familie gelingt. Dabei kommt es Kelley nicht auf eine reine Verdammung des Clans an, statt dessen gelingt ihr immer ein abwegender und vielfältiger Blick auf die verschiedenen Charaktere dieser Familie.
Es ist durchaus interessant, dieses Buch zu lesen, es erleichtert dem Leser, die aktuellen und vergangenen politischen Geschehnisse, die im Zusammenhang mit einem Mitlgied der Bush Familie stehen, besser einzuordnen und zu verstehen. Außerdem ermöglicht es einen Einblick in die amerikanische Politik und ist gewissermaßen eine kleine Zeitreise durch ungefähr 80 Jahre US-Geschichte.
Es macht Spaß dieses Buch zu lesen, und es ist sehr informativ, allen, die einen näheren Blick auf Familie Bush und die politischen Zustände in den USA werfen möchten, denen sei Kitty Kelleys Buch wärmstens empfohlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Bush-Clan 19. Juli 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Hallo amazon.de - Bücherfreunde,

ich habe "Der Bush-Clan" ungelogen in ein paar Tagen gelesen; ich muss sagen, der Autor ist wirklich verdammt gut. Er schildert die Hirarchie, Machenschaften und Einstellung der Familie Bush äußerst beeindruckend. Ich habe mich bisher ausgiebig mit dem Thema Bush Administration beschäftigt und ich kann sagen, dieses Buch zählt zweifellos zu den besten in diesem Bereich. Bush Hasser - und Befürworter werden gleichermaßen ihre Freude an dem Werk haben, obwohl ich denke, dass die Hasser die Enthüllungen der kriminellen Aktivitäten dieser hochranigigen Familie lieber haben werden, als die durchaus enthaltenen positiven Dinge. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, es zu lesen:
Anschließend wird man Bush entweder zutiefst hassen, oder sogar mögen.

Viele Grüße

War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ludwigwitzani TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Es gibt kaum eine Sachfrage, in der sich Europäer aller Richtungen derart einig sind wie in der Verurteilung von Präsident Georg W. Bush. Seine Verdammung hat inzwischen auch auf die Bewertung der Präsidentschaft seines Vaters Georg Busch des Älteren abgefärbt und manche packen auch noch den relativ liberalen Großvater Prescott Busch in den gleichen Sack. Wo sich der (demokratische ) Mythos der Kennedys trotz aller inzwischen aufgedeckten Affären noch immer behauptet, erscheinen die (republikanischen) Buschs wie eine Ausgeburt der Hölle, die wie eine Heimsuchung über Amerika kam.
Die amerikanische Schriftstellerin Kitty Kelley hat eine monumentale 750seitige Geschichte des Busch Clans vorgelegt, in der sie angefangen vom Aufstieg des Industriellen Samuel Prescott Busch(1863-1947) über seinen Sohn Prescott Busch ( 1875-1972) den biographischen Werdegang Georg Busch dem Älteren (geboren 1924 ) und seinem Sohn Georg Busch dem jüngeren ( geboren 1946 anschaulich und detailliert nachzeichnet. Der Leser, der der Autorin in ihrer geradezu episch breiten Darstellung folgt, erhält nicht nur einen Einblick in den Aufstieg einer amerikanischen Dynastie sondern auch einen interessanten Überblick über nahezu in ganzes Jahrhundert amerikanische Innenpolitik mit all ihren Verwerfungen (Rassentrennung, Nord-Südstaaten-Problematik, Klassenprobleme). Korruptionsfällen und Krisen. Zahlreiche Phänomene, von denen man noch nie etwas gehört hat, sind in diesem Buch anschaulich beschrieben und eingeordnet - etwa die Wahlsteuer in vielen Einzelstaaten, die bis weit in das 20. Jahrhundert die ärmeren Schichten von der Wahl fernhielt, die unglaublichen Immobilienvertragsklauseln, die einen Verkauf an Juden und Farbige verboten oder die Bedeutung des GI-Gesetzes, das nach dem Zweiten Weltkrieg den Kriegsheimkehrern die Hochschulen öffnete.
In der Hauptsache aber dreht sich das Buch mit seinen 26 Kapiteln natürlich um die Buschs, genauer gesagt um Prescott Busch, den konservativ-liberalen Senator von Connecticut (1952-1962), seinen ältesten Sohn Georg Busch den Älteren ( geboren 1924), der seinen Weg in der Ölindustrie macht um dann in die Politik einzusteigen, wo er wie ein Stehaufmännchen immer höher klettert, bis er auf den Schwingen Ronald Reagans 1988 als 41. Präsident der USA ins Weiße Haus zieht - und Georg W. Busch, lange Zeit das Sorgenkind der Familie, der sein Geld durch Spekulation mit einem Baseballteam verdient und der nach einer alkoholisierten Jugend durch eine religiöse Bekehrung zu einem selbstdisziplinierten Politiker revitalisiert zum Erstaunen seiner Zeitgenossen trotz seiner mäßigen Yale-Abschlussnoten zuerst zum Gouverneur von Texas und schließlich nach einem der umstrittensten Wahlkämpfe der amerikanischen Geschichte im Jahre 2000 zum 43. Präsidenten gewählt wird.
Alles in allem also ein faktenreiches und interessantes Buch - nur leider kein unparteiisches. Nichts gegen eine engagierte Stellungnahme eines Autors für oder gegen ihren biographichen Gegenstand - dass man aber von der ersten bis zur letzten Seite immer aufs Neue die tief durchsäuerte Aversion der Autorin gegen die Buschs durchlesen muss, wird auf Dauer auch den buschkritischen Leser nerven. Buchstäblich jeder positive Befund, für die es vor allem bei Prescott und Georg dem Älteren jede Menge Belege gibt, wird durch eine kritische Anmerkung relativiert. Wenn Prescott Busch als liberaler Republikaner sich weigert, seinen Sohn George bei einem Gesetz zur Deregulierung der Ölfeder zu unterstützen, wird moniert, dass er in anderen Fällen nicht so ehrenwert war. Wenn Prescott Busch als einer der wenigen gegen den Kommunistenjäger McCarthy die Stimme erhebt, wird angemerkt, dass er zugleich mit Südstaatenrassisten gute Freundschaften pflegte. Sein Georg Busch der Ältere erlässt im Jahre 1990 revolutionär fortschrittliche Bestimmungen zur Besserstellung von Behinderten - warum aber, fragt die Autorin, war er dann so untätig in Fragen der Rassenintegration? Selbst die Tapferkeitsauszeichnung des älteren George Busch im zweiten Weltkrieg wird anhand eines absolut unseriösen Gewährsmannes in Zweifel gezogen. Dass die Autorin dann George Busch dem Jüngren überhaupt nichts Positives mehr findet, versteht sich von selbst.
Aber mit der Häme und Ätze in Büchern geht es einem manchmal wie mit kleinen Dosen von Gift - mit der Zeit gewöhnt man sich daran und überliest sie einfach. Wenn man einmal diesen Punkt erreicht hat, kann man die detaillierte Recherche der Autorin als Geschichtswerk erst sinnvoll auswerten. Man muss nur das Buch immer gerade halten, sonst träufelt einem der Hass aus dieser Hetzschrift auf die Hose.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar