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Der Buick: Roman
 
 

Der Buick: Roman [Kindle Edition]

Stephen King , Jochen Schwarzer
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (92 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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Schauplatz des neuesten Romans von Stephen King ist einmal mehr die US-amerikanische Provinz, allerdings nicht wie gewohnt Maine, sondern das tiefste Pennsylvania. Dort ist die Welt noch in Ordnung, das Wetter schön, sogar die Polizisten sehen alles eher gelassen. Und so wird auch nicht viel Aufhebens um einen herrenlosen Buick gemacht, dessen Fahrer sich an einer Tankstelle scheinbar in Luft aufgelöst hat. Das schmucke Fahrzeug wird beschlagnahmt, abgeschleppt und fristet zukünftig ein Dasein als Sehenswürdigkeit in der nächsten Revier-Garage.

Mit diesem alltäglichen Ereignis beginnt die Geschichte, die Sandy Dearborn, leitender Beamter des Reviers, dem jungen Ned Wilcox erzählt. Dessen Vater Curt Wilcox gehörte bis zu seinem tragischen Tod vor einem Jahr zu Sandys Truppe, und Ned sucht bei den ehemaligen Kollegen seines Vaters Trost und Verständnis. Der junge Mann hilft dem Hausmeister oder in der Funkzentrale, und eines Tages stellt er eine Frage, vor der Sandy sich schon gefürchtet hat: Was hat es mit dem Buick im Schuppen B auf sich?

Die Geschichte, die King dem abgebrühten Seargent daraufhin in den Mund legt, könnte fantastischer nicht sein. Nur so viel sei verraten: Das Auto entwickelt -- wie sein literarischer Vorläufer Christine -- ein Eigenleben, aber wie und mit welchen Konsequenzen, das ist völlig neu und ausgesprochen Furcht erregend. Ganz in den Mittelpunkt rückt dabei die Faszination, die der Buick auf seine Umgebung ausübt: auf die Polizisten, die sich seiner Existenz ständig bewusst sind; auf Curt Wilcox, für den er geradezu zu einer Manie wird; und später auf Ned, der eine Möglichkeit sucht, seinem Vater nahe zu sein.

Dies ist nicht der erste King-Roman, der sich fast ausschließlich um eine zentrale Idee dreht. Wie bereits in Shining oder Cujo ist es diese Konzentration, die Der Buick zu einem Buch macht, das man nach den ersten Seiten unmöglich wieder aus der Hand legen kann. Einerseits will man wissen, was es mit dem Auto auf sich hat. Aber vor allem das Schicksal der Protagonisten lässt einen nicht mehr los. Bei keinem anderen lebenden Autor klingen die Menschen so echt, können wir uns so gut in sie hineinversetzen. Der Buick ist da keine Ausnahme. --Felix Darwin

Pressestimmen

»Stephen King ist ein begnadeter Autor« DIE WOCHE

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 687 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 495 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3453437438
  • Verlag: Heyne Verlag (5. Juli 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00CWZKSMG
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (92 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #62.742 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

"Carrie", "The Shining", "Misery" - es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, "Carrie", erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "nicht schon wieder..." 5. Juli 2002
Von "olaf-h"
Format:Gebundene Ausgabe
"Nicht schon wieder ein Buch über ein Auto." Diese oder zumindest eine ähnliche Reaktion dürfte den meisten potentiellen Lesern des "Buicks" durch den Kopf schießen, wenn sie sich den Klappentext des Buches durchlesen.
Doch dies sollte kein Grund sein sich gegen den neuen Roman von Stephen King zu entscheiden, denn "der Buick" ist anders, ganz anders als "Christine".
Der Buick ist ein ruhiges Buch mit enormer Atmosphäre und viel Tiefgang. Wenn die Protagonisten des Romans sich im Hof des Polizeireviers alte Geschichte über dieses wundersame Auto erzählen, wenn sie sich eine Kippe anzünden und von der Vergangenheit berichten, dann kann man als Leser fast den Rauch ihrer Zigaretten riechen.
King schafft etwas, dass er in dieser Perfektion fast noch nie zustande gebracht hat.
Obwohl all diese Berichte über dieses mysteriöse alte Auto eigentlich dem Sohn eines ehemaligen Polizisten erzählt werden, erzählt man sie doch eigentlich uns.
Wenn eben dieser junge Mann von anderen gerügt und aufgefordert wird nicht nur auf Sensationen zu warten sondern auch die Dinge dahinter zu betrachten, dann fühlen auch wir uns von King ertappt, denn auch wir wollen wissen was es denn nun mit diesem Wagen auf sich hat, was als nächstes passiert.
Ohne Schwierigkeiten könnte man den Namen des Jungen gegen unseren eigenen austauschen, hat man doch eh den Eindruck man sitze nicht einfach vor einem Buch sondern mitten auf dieser Bank im Hof des Polizeireviers.
All die Leser, die von King nur Horror- und Schockgeschichten lesen möchten, sollten allerdings die Finger von diesem Buch lassen. Denn eins ist "der Buick" garantiert nicht ...ein Horrorbuch.
Dafür bekommt man eine phantastische Geschichte, der man gerne zuhört, von der man sich nur schwer trennen kann und auf deren Ende King uns und den Jungen im Laufe des Buches eigentlich immer wieder hinzuweisen versucht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Geschichte mit einem Auto ... 16. Oktober 2007
Format:Taschenbuch
Ich hatte seit einer ganzen Weile keinen King-Roman mehr gelesen, als ich DER BUICK zur Hand nahm. Ziemlich bald wurde mir deutlich, was es eigentlich ist, das mich an Kings Romanen zu fesseln weiß. Auch wenn in diesem Buch nicht wirklich etwas passiert, es ist so, als plaudere man mit guten Bekannten, oder wenigstens mit Leuten, die einem sympathisch sind und die wissen, wie man eine Geschichte erzählt, selbst, wenn es überhaupt keine richtige Geschichte ist.

DER BUICK war der letzte Roman, den King vor seinem schweren Unfall begonnen hat, und der erste, den er nach der Rekonvaleszenz fertiggestellt hat. Und irgendwie schreibt King in diesem Roman, in dem es überhaupt nicht um Autoren geht (wie z. B. in seinen Romanen STARK oder MISERY, dem ganz neuen LISEY'S STORY oder in seinem Sachbuch On Writing: A Memoir of the Craft), sehr selbstreflexiv, denn in DER BUICK geht es vornehmlich um das Erzählen. Darum, dass das Leben keine Geschichten erzählt, sondern nur die Menschen, die versuchen, irgendeinen Sinn aus den Dingen herzustellen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht aber bei weitem nicht das Beste.. 20. Juli 2007
Format:Taschenbuch
Ned's Vater war bei der Troop D, doch dieser ist vorkurzem unerwartet gestorben. Nun erfährt Ned von Arbeitskollegen über ein Geheimnis seines Vaters und der Troop D. Ein Buick, der nicht aus dem menschlichen Raum kommt.

Wer Stephen King kennt, weiß, er kann es besser. Die Idee der Geschichte ist, zwar recht einfach, aber gut. Die Umsetzung dagegen eher mittelmäßig. Das Buch basiert allein auf Erzählungen der Arbeiter über die Vergangenheit, die auch sehr spanend beginnen, sich allerdings nach 300 Seiten wiederholen und man sich fragt, was denn überhaupt das Finale werden soll. Dieses war dann zwar doch überraschender als nach diesen 300 Seite erwartet, aber nichts besonderes.
Geschrieben ist das Buch, wie ja fast jedes King-Buch, gut und natürlich auch wieder detailliert und bringt das "Gefühl" des Buicks und die Taten von ihm sehr anschaulich rüber. Die Geschichte wird nicht nur aus verschieden Sichten rüber gebracht, in dem King verschiedene Arbeitskollegen sprechen lässt, sondern man erhält auch einblicke in die unterschiedlichen Leute, die alle anders denken und auch Erzählen, was das Lesen interessanter macht.
Also insgesamt: Gute Idee allerding nicht bestens Umgesetzt, als King-Fan muss man es aber wohl gelesen haben..
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dieser Wagen hat's in sich! 17. August 2003
Von Torsten Scheib VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Autos scheinen in Stephen Kings Leben eine ganz besondere Rolle einzunehmen: Nicht nur, dass King bereits mit "Christine" die Geschichte eines dämonischen Wagens zwischen zwei Buchdeckel gepresst (und gleichzeitig eines seiner besten Werke geschrieben) hatte, außerdem wurde er 1999 selbst Opfer eines Verkehrsunfalls und brachte kurz darauf - wie es der Zufall manchmal so will - mit dem "Buick" eine weitere unheimliche Geschichte um ein merkwürdiges Gefährt zu Papier.
Doch wer jetzt glaubt, dass Mr. King mit "Der Buick" lediglich auf Altbewährtes zurückgreift und seinen Lesern eine Art "Christine Teil II" vorsetzen möchte, der irrt sich ganz gewaltig. Denn obwohl in beiden Büchern typisch amerikanische Protzschlitten eine Hauptrolle spielen, so grundverschieden sind sie auch.
Im Sommer des Jahres 2002 jobbt der achtzehnjährige Ned Wilcox bei den State Troopern in einem verschlafenen Nest irgendwo in Pennsylvania. Ein friedliches Flecken Erde, könnte man meinen, doch der Eindruck täuscht gewaltig; besonders, was die State Troopers angeht. Eines Tages schließlich entdeckt Ned per Zufall einen alten Buick aus den Fünfziger Jahren - und stößt ungewollt auf ein dunkles Geheimnis, dass seit mehr als zwanzig Jahren wohlgehütet wird und in dem auch sein verstorbener Vater eine immense Rolle innehat ...
Zwar ist King mit "Der Buick" kein klassischer Horrorroman gelungen, dennoch überzeugt seine Erzählung. Mit einem fast schon gemächlich wirkenden Tempo schildert er eine Story, die sich langsam aufbaut, aber spätestens ab Seite 100 eine solche Sogwirkung für den Leser bereithält, dass es praktisch unmöglich ist, dass Buch aus der Hand zu legen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für jeden Fan
Wie nicht anders zu erwarten wieder ein solider Beweis von Kings großartiger geistiger Schöpfungskraft. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von D. Schipany veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen langatmig
wie meine vorredner schon beschrieben haben, war auch ich nicht sehr angetan von der idee ein buch über ein auto zu lesen. aber hey: es geht um stephen king, oder? Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Julietta veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Viel zu langatmig
Das Buch beinhaltet so alle 100 Seiten ein paar packende Seiten Gänsehaut und Spannung. Ansonsten: schwach - sorry, violette Blitze aus einem Auto, und das immer wiederholt,... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Pedro veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweilig
Hatte schon Ewigkeiten kein King Buch mehr gelesen, aber kam durch "Todesmarsch" wieder auf den Geschmack. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juli 2011 von clematis
5.0 von 5 Sternen Eins von Kings besten Werken
Wie bereits in vielen anderen Rezensionen beschrieben wurde: dieses Buch hat ungemein viel Tiefgang und ist atmosphärisch so dicht, dass man förmlich in die Geschichte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2011 von Julina Ravina
4.0 von 5 Sternen Sehr gut!
Vielleicht nicht das beste Buch von King. Aber ein begnadeter Geschichtenerzähler wie er könnte auch eine Story über das Kartoffelschälen schreiben und es so... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2010 von Jean Brauner
1.0 von 5 Sternen Leider absolut unterirdisch
Nachdem ich früher ein echter Stephen King Fan war und eigentlich alles gelesen haben, was er zu Papier gebracht hat, hatte ich lange kein Stephen King Buch merh in der Hand. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. August 2010 von André
2.0 von 5 Sternen Als Roman schwach
Ich kann mich den entsprechenden Vor-Rezensenten nur anschließen:
Der durchaus interessante Plot taugt vielleicht für eine längere Erzählung (wie z.B. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2010 von Oliver Kolle
1.0 von 5 Sternen Das ist ein Welterfolg von einem Erfolgsautor???
Science Fiction und Horror sind Genres, denen ich nicht besonders viel abgewinnen kann. Trotzdem fand ich es an der Zeit, einen Stephen King zu lesen, einfach um mitreden zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juli 2010 von Michael Algar
1.0 von 5 Sternen Schlechter geht es wohl kaum...
Also das ist eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe (und ich habe schon sehr viele Bücher gelesen). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Mai 2010 von T. Lange
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