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Der Buddha aus der Vorstadt [Taschenbuch]

Hanif Kureishi , Bernhard Robben
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. November 2005
„Ich wusste, was ich wollte. Ich war zwanzig Jahre alt. Ich war zu allem bereit.“ Karim ist der Sohn einer Engländerin und eines indischen Emigranten, was seinen Alltag in den spießigen Suburbs von London nicht wirklich einfacher macht. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Kurz nachdem sein Vater sich selbst zum Vorstadt-Buddha berufen hat, wird Karim ein Platz in einer Schauspieltruppe angeboten - und plötzlich nimmt sein Leben im London der späten Siebziger ungeahnte Wendungen... "Absolut respektlos, wild und unanständig, aber auch tief berührend und voller Wahrheit. Und wirklich sehr lustig." (Salman Rushdie)

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Der Buddha aus der Vorstadt + The Buddha of Suburbia (FF Classics)
Preis für beide: EUR 16,65

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 3 (1. November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499241129
  • ISBN-13: 978-3499241123
  • Originaltitel: The Buddha of Suburbia
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 322.493 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Absolut respektlos, wild und unanständig, aber auch tief berührend und voller Wahrheit. Und wirklich sehr lustig. (Salman Rushdie)

Hanif Kureishi hat einen völlig eigenen Stil: schonungslos, ohne Sentimentalität. Niemals lässt er eine Spitze aus, nur weil sie zu grausam ist. Ich frage mich, ob das nicht das Wesen der besten Komödien ist. (Norman Mailer)

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Buddha aus der Vorstadt
OT The Buddha of Suburbia OA 1990 DE 1990Form Roman Epoche Moderne
Mit seinem modernen Bildungs- und Schelmenroman aus der wilden Punk-Ära der späten 1970er Jahre bis zur Thatcher-Ära schuf Kureishi ein realistisches, sprachlich virtuoses Porträt der Londoner Einwanderermilieus.
Inhalt: Karim, Sohn eines Inders und einer Engländerin, hat es satt, im kleinbürgerlichen Mief der Londoner Vorstadt (Suburbia) dem Traum seiner Eltern vom Aufstieg in die Mittelklasse zu folgen. Doch nicht nur Karim, auch sein Vater, ein bislang biederer Büroangestellter, bricht plötzlich aus seinem faden Leben aus. Er fühlt sich zum Guru berufen, hält Yoga- und Meditationskurse ab und schafft sich eine exzentrische Geliebte an.
Als Karims Vater die Familie verlässt, um zu seiner Gespielin Eva zu ziehen, treibt es auch Karim hinaus ins pralle Leben. Für den bisexuellen jungen Mann beginnt eine aufregende Initiationsreise im Dunstkreis der Londoner Subkultur. Schließlich schafft er den Durchbruch als Schauspieler.
Aufbau: Kureishi präsentiert eine bunte und schrille Welt, die an die Musik jener Zeit erinnert, die sich offen zum Müll (engl. punk) bekannte. Das turbulente Treiben der Suburbs, in denen er aufgewachsen ist, prägt das Werk. In diesem Umfeld hat er die verschiedensten Menschen kennen gelernt, die er in seinen Büchern beschreibt: Hippies und Halbseidene, Arbeiter und Müßiggänger, Prediger und Pseudokünstler. In direkter, bisweilen drastischer Sprache präsentiert er skurrile Antihelden, bei denen der Leser oft nicht weiß, ob man über sie lachen, sie bemitleiden oder vor ihnen Angst haben soll. Mit ironischen Übertreibungen und symbolischen Überhöhungen setzt Kureishi der weißen Schicht der Kleinbürger und Angeber die großfamiliäre Welt der Einwanderer aus den ehemaligen britischen Kolonien gegenüber, deren Träume nicht minder profan sind.
Wirkung: Der Buddha aus der Vorstadt wurde mit dem in England hoch geschätzten Whitbread Prize für das beste Erstlingswerk ausgezeichnet. Kureishis Freund Salman R Rushdie lobte das Buch als »absolut respektlos, wild und unanständig, aber auch tief berührend und voller Wahrheit«. B. B. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse 10. März 2006
Format:Taschenbuch
Ich habe das Buch Buddha of Suburbia in der Schule gelesen. Es ist mittlerweile das zweite Stück von Hanif Kureishi, das ich gelesen habe und ich muss sagen, ich bin immer noch begeistert davon.
Der Autor versteht es, Probleme aber auch Vorurteile oder Stereotypen dazustellen ohne einen gleich in eine bestimmte Richtung zu drängen. Er schafft es die Gradwanderung zwischen Vorwurf und sachlicher Darstellung perfekt zu meistern.
Ich habe das Buch auf Englisch gelesen und es war, trotz seiner manchmal etwas umgangssprachlichen Ausdrucksweise super zu verstehen und stets interessant.
Der Protagonist der Geschichte erlebt eine Welt, die, auch wenn wir vielleicht gebürtig in einem Land leben, uns jeden Tag aufs neue vor die Augen tritt. Da ich mich im gleichen Alter befand, wie Karim zum Ende der Erzählung kam mir vieles bekannt und vertraut vor. Wer von uns stand nicht schon einmal selbst in einer Situation, der einem scheinbar alles über den Kopf wächst und man nicht weiß, welches für einen die richtige Hilfe ist?!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ziggy pop
Format:Taschenbuch
Hanif Kureishis (geb. 5. Dezember 1954) erster Roman Der Buddha aus der Vorstadt" erzählt die Geschichte des jungen Karim Amir, der gemeinsam mit seinem indischen Vater und seiner englischen Mutter in einem spießigen Vorort Londons seine Jungend verbringt. Karim will nichts mehr als endlich aus der Vorstadt zu flüchten und etwas zu erleben Ich wollte, dass mein leben endlich anfing, genau jetzt, wo ich dazu bereit war" (Seite 99).

Kurz nachdem sich sein Vater zu einer Art Guru (Buddha) ernennt und schwungvolle Reden und Yoga Kurse vor den versammelten Vorstadtsnobs zum Besten gibt, trennt er sich von der langweiligen und gefügigen Mutter, um mit seiner attraktiven und extrovertierten Geliebten zusammen zuziehen. Karim folgt dem Vater und zieht nun mit seiner neuen Familie, zu der sein neuer Stiefbruder Charlie gehört, nach London. Hier kann Karim endlich die 70ger Jahre in vollen Zügen genießen! Er feiert Sexorgien mit Männern und Frauen, geht auf Rockkonzerte und nimmt Drogen. Schließlich bekommt Karim einen Platz in einer Schauspielgruppe angeboten und entwickelt sich zu einem erfolgreichen Schauspieler.

Der Buddha aus der Vorstadt" hat mich vom Anfang bis zum Ende gefesselt. Der Roman ist sehr witzig kann aber auch gleichzeitig traurig wirken. (zum Beispiel als Anwar, Karims Onkel, in den Hungerstreik geht um seine Tochter zur Heirat mit einem Ausgesuchten Inder zu bewegen, oder Pelzrücken", der seine dänische Dogge auf Karim hetzt, die sich dann aber in Karim verliebt).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Feuer ohne Glut 14. Januar 2010
Format:Taschenbuch
Dem allgemeinem Lobgesang des Werkes kann ich mich nicht anschliessen. Es fehlt an klaren Aussagen und Bekenntnissen. Karim, die Hauptperson des Romans, gehoert zu den Minderheiten Englands. Als Sohn einer Britin und eines Inders wird ihm von Geburt der Zugang zum sozialen Aufstieg verwehrt. Er waechst auf in einer Familie, die durch die Verhaeltnisse gepragt, keinen Halt bietet. Seine Mutter flieht in Lethargie, sein Vater steigt aus und wird der Geliebte einer Vertreterin der Upper Class. jeder geht seinen Weg, ohne den anderen mitzunehmen. Karim als Guenstling der Geliebten seines Vaters pendelt zwischen den Welten und sucht sich das jeweils Beste aus ihnen aus. Sein Leidensdruck haelt sich im Gegensatz zu den anderen Mitgliedern seiner Gruppe in Grenzen. Er kann sich sogar in seinem Job verwirklichen. Die Mitglieder der Upper Class glaenzen durch Desorientierung und Zuegellosigkeit. Man/Frau nimmt sich, wonach ihnen der Sinn steht, jenseits jeglicher moralischer Verpflichtungen. Selbstverwirklichung ohne Ruecksichtnahme und das Ausleben des puren Egoismus beschreiben ihr Verhalten treffend, dem sich auch Karim im Laufe der Geschichte problemlos anpasst. Er hat es geschafft, zumindest wird dieser Eindruck erweckt. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg (in den sozialen Aufstieg). Das dadurch andere Werte abhanden kommen, ist zwangslaeufig nicht zu vermeiden und dennoch zu akzeptieren, wenn es der kurzzeitigen Zufriedenheit des Einzelnen dient. Ansaetze zur Veraenderung werden nicht wirklich nachhaltig beschrieben. Auf der Strecke bleiben die Idealisten (und Schwachen), diejenigen, die ihren Traditionen und Werten hinterherhaengen und den Sprung in ein neues Leben und Umfeld intellektuell nicht vollzogen haben. Doch auch diejenigen, die es scheinbar geschafft haben, erhalten nur kurzzeitig die Erleuchtung der Zufriedenheit. Was zurueck bleibt ist Leere und Entwurzelung. Stilistisch ein guter Roman mit Schwaechen in der Aussage.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen London! 22. März 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Meinen letzten Lesegenuss möchte ich Euch nicht vorenthalten, heute morgen habe ich beim Frühstück noch Hanif Kureishis „Der Buddha aus der Vorstadt“ beendet. Nachdem ich zuerst „Rastlose Nähe“ gelesen hatte, kam es mir vor, als wären das zwei Geschichten aus dem Leben des selben Mannes, und nachdem ich altersmäßig genau dazwischen liege, konnte ich mir beides gut vorstellen. Im „Buddha“ ist die Hauptfigur Karim, ein junger Engländer mit indischem Vater, der in Südlondon bzw. in den Suburbs aufwächst. Als Karim ca 17 ist, verlässt sein Vater die Mutter, um mit Eva zusammenzuleben. Gleichzeitig startet Karims Vater eine kleine Karriere als Lebensberater, der Buddha eben, der aber nie irgendwie lächerlich gemacht wird, sondern an dessen Weisheit Karim letztendlich glaubt. Karim selbst ist ziemlich ungefestigt in der Zeit, beobachtet alle um ihn herum, und das sind die interessantesten Menschen, und zieht so seine Schlüsse. Er selbst beginnt dann als Schauspieler zu arbeiten, erlebt eine große Liebe, und beobachtet den Ruhm seines Halbbruders Charlie, der Punkstar wird. Eine der besten Gestalten ist Karims Cousine Jamila, die wirklich tough, und emanzipiert ist, aber dann mit einem Mann, den ihr ihr Vater ausgesucht hat, verheiratet wird. Sie verändert aber ihr Schicksal, durch ihre Willensstärke, zieht mit ihrem Mann in eine Kommune, bekommt ein Kind von einem anderen Mann, um das sich ihr Mann kümmert, und vieles mehr. Die Figuren dieses Buches sind interessant, symphatisch, authentisch. Auch das London –feeling kommt rüber, mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil Karim einfach Hoffnung macht. Lesen Sie weiter... ›
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2.0 von 5 Sternen geschwätzig
Geschwätzig, das ist das erste, was mir zu Hanif Kureishi einfällt. Es stimmt alles, was andere Rezensenten hier schreiben: Der Autor beschreibt eindrücklich ein... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von LaFlamande veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hörbuchrezension
Mir hat das Buch gut gefallen. Wie alle anderen auch, die so klingen, als hätte das pralle Leben sie geschrieben. Voller Witz, bizarrer Situationen und tiefer Traurigkeit. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Platzanweiser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verrückte geschichte !
Ich mag den Roman sehr !
ist aber Geschmackssache; er ist sicher nichts für konservative Gemüter ! Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von AP veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen DAS Buch meiner Jugend!
Ich habe dieses Buch gelesen als ich 17 war und dann noch 2 weitere Male nachdem ich volljährig wurde. Es hat mich (und auch einen guten Freund von mir)sehr beeinflusst. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2011 von Jay
4.0 von 5 Sternen KARIMS wilde 70iger Jahre
KARIM - Sohn eines Inders und einer Engländerin sucht seinen Weg durchs Leben.
Die Multikulti-Stadt London hält für den heranwachsenden KARIM so manche... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2011 von audiobookfan H.
5.0 von 5 Sternen "Mich zog einfach alles runter und ich war zu allem bereit"...
... so beschreibt Karim Amir die Einstellung zu seinem Leben. Er ist ein indischstämmiger, junger Engländer, der mit seinem Vater seine liebe Last hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2008 von Daggi
3.0 von 5 Sternen Vorstadt-Buddha - loslassen oder auch sein lassen
Wir begleiten Karim, Sohn eines indischen Emigranten und einer Engländerin. Er geht von der Schule und wird langsam erwachsen. Ich frage mich allerdings, ob er das wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2008 von B. Kugler
5.0 von 5 Sternen Kureishi - wahrscheinlich sein bestes -
Dieses Buch ist meiner Meinung nach das beste von Kureishi, außerdem war es das erste das ich vor vielen Jahten von ihm gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2005 von Lehmann Johanna
5.0 von 5 Sternen sehr gutes Buch
Das Buch "der Buddha aus der Vorstadt" von Hanif Kureishi ist eins meiner Lieblingsbücher. Lesen Sie weiter...
Am 25. April 2000 veröffentlicht
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