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Der Brief des Lord Chandos: Erfundene Gespräche und Briefe [Taschenbuch]

Hugo von Hofmannsthal
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Taschenbuch, 15. August 2012 EUR 9,95  

Kurzbeschreibung

15. August 2012
Hofmannsthals essayistisches Werk ist geprägt von einer Staunen erregenden Belesenheit in der Weltliteratur und den kosmopolitischen Interessen eines Vertreters des alten Europa. Diese Auswahl enthält den berühmten fiktiven "Brief" eines gewissen Lord Chandos, die allgemein gültige Formulierung moderner Sprachskepsis, und gibt einen Einblick in Hofmannsthals essayistisches Schaffen insgesamt.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 2 (15. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 359615524X
  • ISBN-13: 978-3596155248
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 12,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 761.800 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Werbetext

siehe Anweisungen unter Titel "Andreas"
Überschrift für Doppeöseite: Hugo von Hofmannsthal
fett gedruckt(Kurztext): Vor 100 Jahren erstmals erschienen: Der Brief des Lord Chandos

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hugo von Hofmannsthal, 1874 in Wien geboren, war in den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts neben Arthur Schnitzler der bedeutendste Autor des Schriftstellerkreises 'Jung Wien'. Nach 1902 wandte sich Hofmannsthal vom Ästhetizismus ab und begann eine intensive Auseinandersetzung mit der europäischen Literaturtradition. Er starb 1929.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein idealer Einstieg 2. Juni 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
An den 21 Schriften aus einem Zeitraum von 34 Jahren, die im „Brief des Lord Chandos" zusammengefaßt sind, läßt sich erkennen, daß Hugo von Hofmannsthal thematisch nichts ausließ (zumindest nicht viel). Texte über Literatur anhand von prominenten Beispielen (Goethe, Balzac, Swinburne) sind hier versammelt, darüber hinaus Allgemeineres zu Roman, Lyrik, Drama und selbst zu geschichtlichen Themen. Hinzu kommen Hofmannsthals ureigene Produkte wie z. B. der eigentliche „Brief des Lord Chandos", in dem sich der Autor damit auseinandersetzt, plötzlich nicht mehr schreiben zu können (was selten vorgekommen zu sein scheint angesichts des mehr als voluminösen Gesamtwerkes). In geschliffenem Deutsch, mit mittlerweile ausgestorbenem Pathos stellt er elementarste Fragen: Was macht die Qualität von Literatur aus? Warum lesen Menschen? Was suchen Menschen, wenn sie lesen? Sein eleganter Stil läßt sich dabei vielleicht am ehesten mit dem eines Zeitgenossen vergleichen, der in letzter Zeit zu spätem Ruhm gelangte, nämlich Arthur Schnitzler. Wer also einen Blick auf Hofmannsthal wagen möchte und nicht weiß, wo beginnen, findet im repräsentativen Querschnitt des „Lord Chandos" den idealen Einstieg. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefe Gedanken über die Untiefe der Worte 8. August 2013
Format:Taschenbuch
Im Jahre 1902 erschien dieser erfundene, auf den 22. August anno 1603 datierte Brief. Überschrieben ist er mit dieser Anmerkung:

"Dies ist der Brief, den Philipp Lord Chandos, jüngerer Sohn des Earl of Bath, an Francis Bacon, später Lord Verulam und Viscount St. Albans, schrieb, um sich bei diesem Freunde wegen des gänzlichen Verzichtes auf literarische Betätigung zu entschuldigen."

Hugo von Hofmannsthal (1874 - 1929) entwickelte das literarische Genre erfundener Gespräche und Briefe, um über bestimmte Themen intensiv zu sinnieren, ohne sich unter die Strenge etwa eines Aufsatzes zu beugen.
Der also fiktive Schreiber dieses Briefes äußert sich über sein Verhältnis zu Sprache, Wort, Begriff, Kategorie, also über das unumgängliche Werkzeug und zugleich das Gefährt der Kunstwerke eines Schriftstellers. Er erzählt zunächst seiner früheren Pläne, ein großes Werk zu gestalten, das den Titel "Nosce te ipsum" (= "Erkenne dich selbst") führen sollte. Er bekennt dann aber seinen Verlust dieses unersetzlichen Werkzeuges, dass er etwa ein unerklärliches Unbehagen empfinde, die Worte 'Geist', 'Seele' oder 'Körper' auch nur auszusprechen. Oder dass gemeinhin geführte Kategorien wie 'gut' und 'böse', oder 'zu bedauern' und 'zu beneiden' ihm "so unbeweisbar, so lügenhaft, so löcherig wie nur möglich" erschienen. Alle Worte scheinen ihm zu arm, lassen ihn im Stich, die irdischen Begriffe entziehen sich ihm und die Geheimnisse des Glaubens stehen wie ein leuchtender Regenbogen über den Feldern seines Lebens, immer bereit, zurückzuweichen, wenn er sich ihm zu nähern versuchen sollte.
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3.0 von 5 Sternen Chandos Brief 14. Oktober 2013
Von Nemo
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich hätte mir gern mehr Informationen über den Inhalt des Buches gewünscht, denn dann hätte ich es nicht gekauft.
Habe gedacht es steht mehr als der Chandosbrief darin.
Der Zustand war sehr gut.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Hugo von Hofmannsthals Brief des Lord Chandos ist in seiner dialogischen und reflexiven Form der Schlüsseltext zum Verständnis der literarischen Moderne, vielleicht sogar der modernen Kunst überhaupt. Er stellt dar, was in der Moderne als Sprachskepsis oder Bewußtseinskrise seit der Jahrhundertwende des 19. auf das 20. Jahrhundert zu verstehen ist, in Texten über D'Anunzio, über Gedichte Georges, übers Drama und moderne Prosa, über modernes Schreiben und modernes Leben schlechthin. Dieses Buch ist ein Markstein auf dem Weg des Verständnisses modernen Denkens und Schreibens und muss daher unbedingt empfohlen werden.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kpoac TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Hofmannsthal (1874-1929) ließ 25 jährig von der Lyrik ab, weil er sich als großer Dramatiker nach dem ersten Weltkrieg zu etablieren versuchte. Und mit 27 verfasste er einen Brief als Lord Chandos, einer Phantasiefigur. So ist dieser Einstieg in das Hofmannsthal Werk recht günstig, zumal der Lord schrieb, sich von der Literatur zurückgezogen zu haben und sich nun (fiktiv) bei einem älteren Freund, dem Staatsmann Francis Bacon "wegen des gänzlichen Verzichts auf literarische Betätigung zu entschuldigen" versucht. Vermutlich ein Versuch, seine Entscheidung zu erklären, denn "Was ist der Mensch, dass er Pläne macht!" Doch gedeutet wird hier der Text als Sprachskepsis und Bewusstseinskrise in den Künsten an sich zwischen 1900 und 1914.
John Ruskin erklärte einmal, ein Dichter sei ein Mensch, zu dem die Dinge sprechen. Hofmannsthal: "nämlich weil die Sprache, in welcher nicht nur zu schreiben, sondern auch zu denken mir vielleicht gegeben wäre, weder die lateinische noch die englische, noch die italienische oder spanische ist, sondern eine Sprache, in welcher die stummen Dinge zuweilen zu mir sprechen, und in welcher ich vielleicht einst im Grabe vor einem unbekannten Richter mich verantworten werde." In diesem Brief wird dieser eigentlich unerreichbare Zustand angestrebt.

Nun, um diesen Titel ranken weitere kleine Essays, Geschichten, Erzählungen und fiktive Breife jeweils zum Zeitgeist. Hofmannsthal reflektiert über Literatur, Kunst und Geschichte, bringt seine Erfahrung in den Zusammenhang der historischen Entwicklung wie der literarischen Umgestaltung im beginnenden 20. Jahrhundert.
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