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Der Brautkimono Taschenbuch – 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 2 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492270786
  • ISBN-13: 978-3492270786
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 861.575 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sujata Massey, geboren 1964 als Tochter einer Deutschen und eines Inders in Sussex, verbrachte ihre Kindheit und Jugend in den USA und lebte dann mehrere Jahre in Hayama, Japan. Ihr Krimi-Debüt »Die Tote im Badehaus« wurde mit dem renommierten Agatha-Award ausgezeichnet. Dem folgten weitere Romane mit Rei Shimura: »Zuflucht im Teehaus«, »Bittere Mandelblüten«, »Tödliche Manga«, »Der Brautkimono«, »Die Tochter des Samurai«, »Japanische Perlen«, »Der japanische Liebhaber« und »Der Tote im Sumida«. Zuletzt erschien »Brennender Hibiskus«, ihr zehnter Rei Shimura-Krimi. Sujata Massey lebt in Baltimore und kehrt so oft wie möglich nach Japan zurück. Weiteres zur Autorin: www.sujatamassey.com

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Sujata Massey
Der Brautkimono
Roman

Für die meisten Menschen ist es kein gutes Zeichen, wenn mitten in der Nacht das Telefon klingelt.
Ich finde es ganz normal, denn der Anrufer könnte ein amerikanischer Kunde sein, der nicht an den Zeitunterschied zu Japan denkt, oder mein bester Freund Richard Randall, der wieder einmal die letzte U-Bahn verpaßt hat und einen Platz zum Schlafen braucht.
»Rei Shimura Antiquitäten«, krächzte ich, nicht ganz sicher, ob ich noch träumte oder schon wach war.
»Spreche ich mit Rei?« Die Stimme am anderen Ende der Leitung klang wie die meiner Mutter, die allerdings über den Zeitunterschied hätte Bescheid wissen müssen.
»Ja, Mom«, seufzte ich, damit sie merkte, daß ich bereits geschlafen hatte.
»Nun, ich bin nicht Ihre Mutter ...«
»Verzeihung. Wie, sagten Sie, war Ihr Name?« Der super-betonte, fast britische Akzent, der aber tatsächlich amerikanisch war, hatte mich getäuscht. Um zwanzig vor drei morgens in Tokio klang er merkwürdig klar.
»Mein Name ist Allison Powell. Ich bin Textilkuratorin des Museum of Asian Arts in Washington, D.C. Haben Sie schon von uns gehört?«
»Natürlich«, antwortete ich, mit einem Schlag hellwach. Als Studentin hatte ich das Museum in der Nähe der Embassy Row einige Male besucht. Ich erinnerte mich noch an den hübschen Vorraum mit den schwarz-weißen Marmorfliesen, an die schöne Sammlung von Utamaro-Holzschnitten und andere wunderbare asiatische Antiquitäten – chinesische Terrakottafiguren, koreanische Seladonschalen, Kaschmir-Shawls. Orte wie dieser hatten mich bei der Ausstattung meines eigenen Antiquitätengeschäfts inspiriert.
»Haben Sie ein paar Minuten Zeit? Ich möchte Ihnen gern einen Vorschlag machen.«
Ich hatte den Verdacht, daß Allison mich bitten wollte, sie bei ihrem nächsten Japan-Besuch herumzuführen. Erst einen Monat zuvor hatte eine mir unbekannte Frau aus Los Angeles vor meiner Tür gestanden und mich gebeten, sie nach Kyoto und zurück zu begleiten – natürlich auf eigene Kosten.
Bemüht, nicht allzu unhöflich zu klingen, sagte ich: »Lassen Sie mich raten. Sie kommen nach Japan und brauchen jemanden, der Sie herumführt? Da könnte ich Ihnen einen hervorragenden englischsprechenden Führer empfehlen …«
»Nein, eigentlich wollte ich Ihnen die Gelegenheit zu einer Reise verschaffen«, erklärte mir Allison aufgeräumt. »Wir planen eine Ausstellung mit Kimono aus der Edo-Zeit. Ich weiß, es ist ziemlich kurzfristig, aber ich wollte Sie fragen, ob Sie zur Eröffnung in einem Monat kommen möchten.«
»Hat meine Mutter Ihnen diesen Floh ins Ohr gesetzt?« fragte ich argwöhnisch, weil Mum schon das ganze Jahr auf mich einredete, ich solle sie und meinen Vater doch endlich einmal daheim in den Staaten besuchen.
»Ich kenne Ihre Mutter nicht, aber ich weiß, daß Sie sich hervorragend mit japanischen Textilien auskennen.«
»Danke«, sagte ich, immer noch mißtrauisch. »Allerdings frage ich mich, von wem Sie meine Privatnummer haben, denn die stand in keinem meiner Artikel.«
»Wir haben die Information von einem Mitglied unseres Beratungskomitees. Es tut mir wirklich leid, daß ich so kurz vor dem Termin anrufe, Rei. Eigentlich sollte jemand vom Morioka-Museum sprechen, aber er hat im letzten Augenblick abgesagt. Deshalb brauchen wir so dringend jemanden wie Sie. Wir könnten Ihnen ein Tageshonorar sowie die Reisespesen zahlen.«
»Ach, tatsächlich?« Also war ich nur die zweite Wahl. Aber ich konnte mir ihr Angebot ja mal anhören.
»Herr Nishio hätte dreitausend bekommen«, flötete Allison.
»Das reicht ja kaum für eine einzige Nacht in Washington ...« Dreitausend Yen entsprachen etwa dreißig Dollar.
»Nun, dreitausend Dollar sind ein bißchen mehr als das, was ein amerikanischer Kurier normalerweise für eine zehntägige Reise erhalten würde. Allerdings beziehen Sie ja kein Gehalt von einem japanischen Museum, also könnte ich versuchen, noch einmal fünfhundert Dollar für Sie herauszuhandeln. Wären Sie damit einverstanden?«
Sie hatte Dollar gemeint, nicht Yen. »Ich verstehe nicht ganz. Wofür ist das Geld?«
»Für sieben Tage Hotel, Verpflegung sowie andere Unkosten haben wir zweitausend Dollar veranschlagt, und für zwei kurze Vorträge über den Kimono in der späten Edo-Zeit kommen noch einmal tausend dazu. Die Flugtickets werden über ein gesondertes Budget finanziert …«
»Darum könnte ich mich selbst kümmern«, sagte ich hastig. Ich wußte, daß meine Kontakte in Tokio mir einen viel preiswerteren Flug organisieren konnten.
»Kein Problem, solange Sie Business Class fliegen, wenn Sie die Kimono transportieren. Falls Sie das Budget unterschreiten, können Sie den Differenzbetrag behalten. Auf dem Rückweg steht es Ihnen frei, Economy zu fliegen. Die Kimono werden drei Monate lang bei uns in den USA bleiben. Möglicherweise werden wir Sie danach noch einmal für den Rücktransport anheuern, vorausgesetzt, Sie haben Interesse ...«
Während Allison weiterredete, überschlug ich im Kopf ihr Angebot: ohne das Geld für die Flüge fünfhundert Dollar pro Tag, eine Wahnsinnssumme. Wenn ich den Auftrag übernahm, machte ich durch die Reise sogar noch Profit.
»Ich muß erst einen Blick in meinen Terminkalender werfen«, sagte ich und schaltete die antike Laterne neben meinem Bett ein, die ich mit einem elektrischen Kabel ausgestattet hatte. »Darf ich mir Ihre Telefonnummer notieren für den Fall, daß das Gespräch unterbrochen wird?« Oder falls ich aus diesem Traum erwachen sollte.
»Aber natürlich.« Allison gab mir eine Nummer mit 202er-Vorwahl durch, dann ihre Faxnummer und ihre E-Mail-Adresse.
»Ähm, ich habe keinen Internetanschluß.«
»Was?«
»E-Mail ist hier in Japan nicht so verbreitet wie in den Staaten. Deshalb habe ich noch keinen Anschluß beantragt.« Die Wahrheit sah ein wenig anders aus: Ein solcher Anschluß war in Japan viel teurer als in den USA, und außerdem verunsicherte mich die Vorstellung, nicht telefonisch oder brieflich mit jemandem zu kommunizieren, weil es mir zu unpersönlich erschien. Mein Freund Takeo hingegen schwor darauf. Er verbrachte mehrere Stunden täglich am Laptop.
»Das klingt nach einer echten Antiquitätenfanatikerin«, sagte Allison lachend. »Aber egal, dann schicke ich Ihnen die Unterlagen eben auf die altmodische Art. Ich glaube, Ihre Faxnummer habe ich bereits.« Sie ratterte sie herunter. Das überraschte mich, denn ich konnte es mir nicht leisten, Werbeanzeigen für mein Antiquitätengeschäft in internationale Kunstzeitschriften zu setzen. Vermutlich hatte Allison hervorragende Kontakte in Japan.


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Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dizzyfugu am 1. Juli 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der fünfte auf Deutsch erschienene Band setzt nahtlos die Geschichte um Rei Shimura fort. Wie in allen vorherigen Romanen erfährt der Leser wieder einmal etwas über japanische Kultur, in diesem Fall über den Kimono und seinen historischen Werdegang. Alles ist flott geschrieben, ein nettes Buch, das sich schnell "herunterliest".
Allerdings halte ich persönlich diesen Band der reihe für recht schwach, denn der Schauplatz ist zum ersten mal außerhalb Japans angesiedelt: in den USA, der ursprünglichen Heimat der halb-japanischen Protagonistin, wohin eine Sendung antiker Kimonos für eine museale Ausstellung begleitet wird und um die sich alsbald Mord und Mysterien ranken.

Aber anstelle aus den kulturellen Konflikten, die sich aus dieser Konstellation ergeben (könnten), etwas zu machen, bleibt Sujata Massey absolut oberflächlich und... aberwitzig. Und das ohne Not. Anders kann ich es nicht beschreiben, kopfschüttelnd.
Welche Leute alles aus dem ursprünglichen und charmant geschilderten japanischen Hauptschauplatz auf einmal "zufällig" in den USA auftauchen, geht auf keine Kuhhaut. Das Wiedersehen mit den Eltern (insbesondere mit Mutti) gerät in eine ausufernde Shopping-Orgie. Ich hatte den Eindruck, dass das Aufzählen von Markenlabeln beim Schreiben wichtiger als die Story selber war?
Natürlich gibt's auch wieder (platten) Sex und es schwärt Reis seit einigen Bänden gärende Beziehungskonflikt und ihr Streben nach Selbstverwirklichung. Allein dies macht letztlich doch noch Lust, auf den sechsten Band zu warten. Ein bisschen wenig, wie mir scheint.
Die Kriminalstory ("Ach, ja war doch noch was") verläuft daneben letztlich fast ins Belanglose.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Januar 2005
Format: Taschenbuch
In diesem 5. Buch der Reihe um Rei Shimura bekommt Sie einen Auftrag, wobei sie einen wertvollen Kimono aus einem Museum nach Washington begleiten soll. Kurz nach dem Flug wird Reis' Reisebekanntschaft ermordet aufgefunden, worauf die Geschichte ihren Lauf nimmt.
In diesem Buch kommen viele bekannte und neue Gesichter vor: erstmals Reis Eltern, dann ihr Ex Hugh Glendinning und Takeo Kayama.
Um das Beziehungsgewusel verstehen zu können empfehle ich die anderen Bücher auch gelesen zu haben.
Ansonsten ist es ein sehr gutes Buch, wonach man den Nachfolger kaum erwarten kann.
Karin (12 Jahre)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Xirxe TOP 1000 REZENSENT am 7. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Die Halbjapanerin Rei Shimura bringt als Kurierin wertvolle Kimono von Tokyo nach Washington. Kurz nach der Ankunft verschwindet eines der kostbarsten Stücke und wenig später wird Reis Sitznachbarin im Flugzeug, die im selben Hotel nächtigte, tot aufgefunden. Doch nicht genug der Komplikationen: Rei begegnet ihrem Ex-Freund Hugh und weiss bald nicht mehr, wo ihr der Kopf steht.
Was ein ganz guter Krimi hätte werden können, entwickelt sich leider zu einer Geschichte, die eher aus Shoppingerlebnissen besteht und vor Unlogiken und Übertreibungen nur so strotzt. Der Diebstahl ereignet sich auf Seite 107, vom Mord erfährt man auf Seite 194, also der Hälfte des Buches. Bis dahin und ebenso danach wird man mehr mit Informationen über die gekauften Markenartikel sowie Reis Gefühlsleben versorgt. Die wenigen Krimiaspekte erschöpfen sich beispielsweise in einem Wagen der die Protagonistin verfolgt oder haltloser Verdächtigungen aller möglichen Personen.
Deutlich mehr verärgert haben mich jedoch die vielen unlogischen wie unsinnigen Dialoge sowie die extrem übertriebene Darstellung einzelner Personen. Ein paar Beispiele:
- Rei wird von der Polizei verhört. Tatsächlich stellt sie aber die Fragen und bekommt sie auch alle beantwortet.
- Bei einer zweiten Vernehmung wird sie der Prostitution verdächtigt. Ihr Vater wird dabei als Sugar Daddy bezeichnet, ein Polizist ist ein typischer Cowboy mit Goldzahn, die Detectives amüsieren sich köstlich, 'sie lachen hysterisch' usw.
- Ihre Eltern sind entsetzt darüber, dass ihre 28jährige Tochter ein Verhältnis mit zwei Männern hat. Der Vater:..'Angesichts des herrschenden sozio-sexuellen Klimas - HIV,.. - .. setzt man seinen Partner keinem Risiko aus.
Ich hatte das Gefühl, das ganze Buch wurde mit der berühmten heißen Nadel gestrickt - schnell runtergeschrieben und raus damit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bobby am 31. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Der Brautkimono ist das erste Buch aus der Reihe, das mir in die Hände fiel. Leider gibt es an diesem Band nur wenig Positives festzuhalten. Die Grundidee, einen antiken Brautkimono als typisch japanisches Kleidungsstück in den Mittelpunkt eines Krimis zu stellen, erscheint zuerst noch stimmig. Doch bald ödet die Autorin den Leser mit einem Who is Who zeitgenössischer Modelabel an. Auftauchende Personen werden säuberlich nach ihrer jeweiligen Kleidung einsortiert und bewertet. Schön zu wissen, welche Marken sie schätzt und welche Eigenschaften damit wohl in die Person hineininterpretiert werden, doch dem Handlungsfaden tut sie damit nichts Gutes. Zudem singt sie so auf ermüdende Weise das hohe Lied der Oberflächlichkeit. Auch die integrierte Liebesgeschichte, bei der die Heldin zwischen einem - selbstverständlich toll aussehenden - schottischem Anwalt und einem schwerreichen japanischem Langweiler hin- und hereiert hat Uta Danella-Niveau. Dies wird noch angereichert mit bornierten amerikanischen Kriminalbeamten, die die unschuldige Kleiderbotin der Prostitution verdächtigen, weil sie in der U-Bahn mit ihrem Liebhaber fummelt. Höhepunkt der zerfledderten eigentlichen Krimihandlung ist dann eine platte Befreiungsaktion aus den Fängen eines bösen japanischen Schmugglers. Dass hierbei beide Liebhaber der Heldin selbstlos zusammenhelfen, wen überrascht`s noch. So bleibt als Fazit: Ein Japankrimi mit der Dynamik eines Tiefkühlsushi.
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