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Kundenrezensionen

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am 9. März 2014
Die Bourne-Romane haben mich einige Jahre lang fasziniert. Vielleicht sollte ich damit aufhören. Im neuen Bourne ist das wirklich Interessante nur, dass irgendwer irgendwen umbringt. Bourne natürlich mit dem Recht auf seiner Seite. Das finde ich verdächtig, und das Warum ist ziemlich wurscht. Schade.

Vor der schwedischen Küste zieht Jason Bourne einen Bewusstlosen aus dem Meer. Als der Mann zu sich kommt, fehlt ihm jede Erinnerung an sein bisheriges Leben — eine unheimliche Parallele zu Bournes eigenem Schicksal. Die Lösung scheint in einem geheimen Mossad-Lager im Libanon zu liegen, in das sich Bourne Wochen zuvor geflüchtet hatte.

Das alles hat was mit Energie zu tun – natürlich weltumspannend – und wird am Ende unter Freunden wie Feinden Opfer bedeuten. Da werden Genicke gebrochen, total legal, Leute umgelegt und ordentlich gerecht/gerächt.

Nur einen Tag später hatte ich keine Ahnung mehr, warum das Ganze geschehen ist. Eric van Lustbader scheint ausgequetscht wie eine Zitrone nach dem letzten Mojito. An Robert Ludlum, der immer bereits 2001, also im Jahr der Twin-Towers verstarb, lässt sich nichts mehr fleddern.

Ich hätte Jason Bourne auf diesem Trip um das Wohl der Welt mehr gewünscht als die Erkenntnis, einmal Killer, immer Killer und je besser, je lebenslänger. Nach über 540 Seiten hatte ich mir mehr Neugier auf die nächste Runde erhofft. Das war, bevor ich »Der Bourne-Verrat« gelesen habe.

Ich lese jetzt den nächsten Tom Clancy. Der ist zwar auch schon im Oktober 2013 verstorben, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass in »Die Gefahrenzone« von 2014 noch ziemlich viel Tom Clancy drin ist.
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am 23. Januar 2014
Wäre der Name „Ludlum“ nicht so eng mit dessen Figur „Jason Bourne“ verbunden, so wäre es längst an der Zeit gewesen, die Reihenfolge der Autoren in der Titelgebung des Buches zumindest umzustellen. Inzwischen gibt es, zumindest gefühlt, deutlich mehr „Jason Bourne“ Romane nach dem Tod Robert Ludlums, als er selber zu Lebzeiten geschrieben hat. Mehr als grobe Stichworte können auch im Nachlass da kaum mehr zu finden sein heutzutage.

So ist es treffender, nicht nur in Bezug auf diesen neuesten Bourne Roman, von einem Werk Eric van Lustbaders zu sprechen, der sich allerdings in den letzten Jahren sehr darauf eingelassen hat, in die „Bourne-Welt“ einzutauchen. In den Duktus der kurzen Sätze, der einfachen Bildsprache und der temporeichen Abfolge, in die Szenarien der weltweiten Fluchten und Verschwörungen und das Psychogramm eines eher labilen Titelhelden, der immer noch und immer weiter als ausgebildete „Killer-Geheimdienst-Maschine“ vor allem versucht, seine Haut zu retten.

Dieses Sujet von Verfolgung, Bedrohung und weltweitem Komplott (das es auch in diesem Roman nicht unter den Standard „weltgefährdenden“ sinken lässt) macht sicherlich den immer wieder kehrenden Reiz der Bourne-Romane aus, auch wenn zum wiederholten Mal letztlich das gleiche an Geschichte erzählt wird, quasi nur die „Gegner“ in anderen Kategorien und mit anderen „Instrumenten“ angesiedelt werden.

In diesem aktuellen Werk geht es um moderne Software, Internettechnologie mit hoch vernichtenden Möglichkeiten, Trojaner mit verheerender Wirkung und, natürlich, skrupellosen „Geschäftsleuten“, die hieraus ihren Reibach zu ziehen gedenken und sich darin von nichts und niemand stören lassen wollen. Ein überaus passendes Thema zu Zeiten der NSA Debatten und der zunehmenden Unsicherheit der Privatsphäre im Internet, dass sicherlich nicht zufällig im Mittelpunkt dieses Romans steht.

Eine Wiederholung im Aufbau der Geschichte, die hier und da den erfahrenen Bourne Leser dann aber auch fast wörtlich an Vorgängerromane erinnert und, anders als zu Ludlums Zeiten, auch immer weniger Wert auf einen glaubhaften Realitätswert der Hintergrundgeschichte und der beteiligten Personen legt. All dies dient letztlich als austauschbare Kulisse für die möglichst spannende und actiongeladene Darstellung von Gefahrenmomenten, Kämpfen, Kampfstrategien, Verfolgungsjagten und ähnliches.

„Sie war ihm wieder auf den Fersen, nachdem er zum dreizehnten oder vierzehnten Mal geglaubt hatte, sie abgeschüttelt zu haben. Und doch war sie hier und verfolgte ihn wie ein Todesengel, unzerstörbar und unerbittlich“.

Eine wie bei van Lustbader so oft mythisch angehauchte Sprache, klare Bilder fast von „Zwischenwelten“, in denen dann auch in der Bildsprache gilt: „der Nebel brannte wie Feuer: ein kaltes Feuer auf der Haut, wie die Berührung ihrer Hände“.

Das hier noch nicht Jason Bourne in Bedrohung ist, ist für diese Bildsprache und typische Atmosphäre eher zweitrangig, denn Bourne wird umgehend in diese Verfolgungssituation involviert werden (mit überraschendem Ausgang) und sich mit einer attraktiven ehemaligen Kollegin aus Geheimdienstzeiten auf die Spuren zunächst des „verschwundenen Verfolgten“ setzen und, wieder einmal, in ein Wespennest der Gefahr stechen.

Insgesamt ein solider Thriller, der aber die „Bourne“ Reihe (wie gewohnt) nur in bekannter Weise fortsetzt, immer wieder das gleiche mit anderen „Nebenrollen“ erzählt und eine etwaige Neuerfindung des Helden oder eine stark verändernde Weiterentwicklung nicht im Sinn hat (anders als z.B. die Figur des James Bond in der Filmreihe immer wieder neu interpretiert und angesetzt wird).
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Vor der schwedischen Küste zieht Jason Bourne einen mysteriösen Unbekannten aus dem Wasser, dessen fehlendes Gedächtnis ihn an sein eigenes Schicksal erinnert. Bald stellt sich heraus, dass er von der MOSSAD-Agentin Rebekka (Bournes Retterin in Nr. 9: BOURNE BEFEHL) gejagt wurde, um Informationen zu erhalten. Wider Erwarten erlangt der Unbekannte bald sein Gedächtnis zurück. Jason Bourne und Rebekka folgen ihm nach Mexico-City. Der dort ansässige Software-Tycoon Maceo Encarnación scheint zahlreiche Fäden zu ziehen und ganz andere Geschäftsfelder im Blick zu haben ...

Robert Ludlum (1927-2001) hat den Franchise-Erfolg seiner letztendlich wohl populärsten Figur nicht mehr erlebt. Er kreierte Jason Bourne, den Mann ohne Identität und Gedächtnis, 1980 in THE BOURNE IDENTITY, dem zwei weitere Werke um den ungewöhnlichen Agenten folgten. Der ganz große internationale Erfolg (eine erste Verfilmung war bereits 1980 mit Richard Chamberlain entstanden) kam mit der 2002 uraufgeführten Verfilmung des ersten Bourne-Romans mit Matt Damon in der Hauptrolle.

Eric van Lustbader (*1946) schuf mit THE BOURNE IMPERATIVE als Ghostwriter 2012 bereits seinen siebten Bourne-Roman, der wiederum auf Ideen und Aufzeichnungen aus dem Nachlass Robert Ludlums besteht. Wie hoch hier nun der "Ludlum-Anteil" ist, scheint unerheblich. Lustbader hat den Ton des Originals hervorragend getroffen und erzielt mit zahlreichen unerwarteten Wendungen wiederum atemlose Spannung bis zur letzten Seite. Die illustren Schauplätze in Schweden, Washington, Mexico-City, Paris und Israel sind ein zusätzlicher Reiz. Zu Anfang bedarf eines seitens des Lesers einiger Aufmerksamkeit, die zahlreichen neu eingeführten Personen zu überblicken. Bournes zehntes Abenteuer nimmt auf einige Geschehnisse aus dem Vorgänger Bezug, der zum Verständnis aber nicht zwangsläufig bekannt sein muss. Im 2015 in deutscher Übersetzung veröffentlichten elften Abenteuer THE BOURNE RETRIBUTION (Die Bourne-Vergeltung) werden in ebensolcher Weise einige Handlungsstränge weitergeführt.

Der HEYNE-Verlag veröffentlicht das Werk unter dem Titel DER BOURNE VERRAT in sehr guter deutscher Übersetzung von Norbert Jakober nun erstmals im preisgünstigen Taschenbuchformat.

BOURNE Nr. 10 ist ganz sicher keine literarische Sensation - aber ein spannendes Abenteuer zum Mitfiebern, dass als Urlaubslektüre zu empfehlen ist!
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am 24. April 2015
Leider setzt auch Lustbader wie so viele andere Genre-Authoren auf den Fortsetzungseffekt und einen richtunggebenden Hauptcharakter, erwähnt sein nur Daniel Silva, Vince Flynn, Andrew Britton, Lee Child, Nelson Demille oder Phillip Kerr. Dass sich so etwas dann irgendwann abnutzt dürfte unvermeidbar sein. Immerhin hat Lustbader inzwischen seit Ludlums Tod neun Fortsetzungen geschrieben, der selbst nur drei. Man sollte also gerade auch die neueren Werke nicht mehr mit Ludlums Feder messen, sondern Jason Bourne nun als das nehmen, was er geworden ist - eine Figur Lustbaders. Solange sich dies ausreichend gut liest, ist es O.K.

Falls jemanden seine Worte und Sprache zu simple erscheinen sollte, so mag das aber auch auf die Übersetzung zurück zu führen sein. Ich habe alle Bücher - bis auf "Das Bourne Vermächtnis" - nur in der englischen Originalfassung gelesen, und dort liegt seine Ausdrucksweise eher im oberen Bereich etwa der vorstehend genannten anderen Authoren.
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am 14. Mai 2015
Eine Fortsetzung auf Filmvorlagen beruhend.
Mittelmäßig beschrieben und geschrieben. Unruhig mit viel zu kurzen Abschnitten, verwirrend, zu unruhig auch für einen Bourne. De Zusammenhang der Geschichte verschwimmt in den nicht vorhandenen Ideen des amateurhaften Schreiberlings der sein Studium in Literatur anscheinend mit einer ungenügenden Note nicht abschließen konnte. Einer der schlechtesten ludlums überhaupt, schade für so einen sche...... Auch noch bezahlen zu müssen.
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am 1. November 2014
Zugegegen, der Name des Protagonisten zieht immer noch - auch mich.Sicher werde ich auch die nächste Folge, die unweigerlich kommen wird, kaufen und lesen. Aber: Die Erzählungen verlieren immer mehr an Plausibilität, die Nähe zum bekannten Proijekt Treadstone erscheint mmer willkürlicher. Dazu kommt, dass das Lesen ein hohes Maß an Konzentration (und ständiges Zurückblättern) fordert, denn die verschiedenen Erzählstränge und die ständig wechselnden Personen und ihre Verstrickungen in das Ganze sind verwirrend. Ludlum selbst hätte das vermutlich stringenter geschrieben. Dennoch 3 Sterne - die verbrachte Zeit war nicht nutzlos. Zahlreiche Spannungsmomente entschädigen trotz der aufgezeigten Probleme. Also, auf ein Neues. Wann?
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am 7. Februar 2016
Ich hatte das Gefühl da schreiben mehrere Autoren parallel. Story ist zu komplex, zu viele Personen, Orte, Handlungsstränge. Sehr schwierig dem Ganzen zu folgen. Zum Teil sehr hanebüchener Plot. Beispiel: Bourne und andere Agentin dringen sehr trickreich in das Anwesen des Oberbösewicht ein, um ihn zu töten. Und unmittelbar nachdem sie angekommen sind, wird Agentin attackiert und sie müssen sofort flüchten. Ohne auch nur annähernd and den Bösewicht drangekommen zu sein. Planlos haltlos, sinnlos. Ansonsten kann ich uneingeschränkt den 2 Stern Kritiken zustimmen.
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am 24. Mai 2015
Alle Bücher die ich bisher von Robert Ludlum gelesen habe sind SPITZE. Sie sind Spannend und nicht langweilig.
Ich kann sie nur jedem empehlen.
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am 12. Juli 2014
Jason Bourne geht weiter. Ich finde auch diesen Roman wieder gelungen und ich mag Jason Bourne. Das Buch hatte ich innerhalb kürzester Zeit durchgelesen.
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