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Der Bourne Betrug
 
 
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Der Bourne Betrug [Taschenbuch]

Robert Ludlum
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 6. April 2010 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 688 Seiten
  • Verlag: Heyne (6. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453406001
  • ISBN-13: 978-3453406001
  • Originaltitel: The Bourne Betrayal
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 112.380 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Jason Bourne wird vorsichtig. Gerade ist er in eine verdächtige Höhle mitten in Äthiopien gesprungen, ist über die Knochen von Säugetieren, Vögeln und Menschen getrampelt, hat den süßlichen Geruch von der ledrigen Haut mumifizierter Leichen eingeatmet. Jetzt erleuchtet seine Stabtaschenlampe die Überreste eines Toten, dem von der Nase her langsam das Gesicht weggefressen worden ist. Für den erfahrenen Bourne ist sofort klar, dass diese Zersetzung typisch ist für radioaktiven Zerfall. Und er begreift schlagartig, warum CIA-Agent Martin Lindros verschwunden ist .

Seit Lindros Bourne vor dem Zugriff seiner Vorgesetzten bewahrt hat, sind die beiden Agenten Freunde - zumindest soweit, wie man mit einem notorischen Einzelgänger mit Ecken und Kanten wie Bourne befreundet sein kann. Deshalb hat Bourne sich selbst versprochen, Lindros aufzuspüren - sei es nun tot oder lebendig. Offenbar war der Freund einem Ring feindlicher Terroristen aus dem islamistischen Umfeld auf der Spur, die im Begriff sind, in den Besitz einer Atombombe zu gelangen. Bourne wird Zeuge teuflischer Anschläge, die immer wieder Ungereimtheiten aufweisen. Lebt zumindest Lindros noch? Kann man ihm wirklich trauen? Und: Welche Rolle spielt Bourne selbst in dem mörderischen Spiel der Verbrecher? Ist es ihnen gar gelungen, ihn zu einem Spielball ihrer Pläne zu machen, bei denen es um nichts weniger als die Vernichtung Amerikas geht?

Nach einem fulminanten Anfang braucht Der Bourne Betrug eine Weile, um so richtig in Fahrt zu kommen. Dann aber ist er atemberaubend und spannend bis zur letzten Seite. Robert Ludlum ist es gelungen, wieder einmal einen perfekten Thriller zu schreiben. Großartige Unterhaltungsliteratur für alle, die den explosiven Mix aus Agenten-Thriller, Action und aktueller Weltgeschichte lieben. -- Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ludlum packt mehr Action in seine Thriller als fünf seiner Kollegen zusammen." The New York Times

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lesezeichen TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Mit der Jason Bourne Reihe hat sich ein Konkurrent von James Bond in den Kinos etabliert. Verkörpert von Matt Damon kämpft der von Robert Ludlum bereits 1980 ins Leben gerufene Geheimagent des amerikanischen Spionagedienstes DCI gegen die Schatten seiner eigenen Vergangenheit und für die Sicherheit Amerikas. Fürs Kino wurden Ludlums Romane ziemlich aufgepeppt, modernisiert und ins 21. Jahrhundert übertragen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, doch von der Genialität der Ursprungsromane bleibt im Kino zugunsten von Action und Tempo einiges auf der Strecke.

Robert Ludlum ist 2001 verstorben und so hat man sich aufgrund des unglaublichen Erfolges der bisherigen 3 Actionthriller entschieden, die Reihe fortzusetzen - offiziell auf der Basis von Skizzen Ludlums (funktionierte ja auch sonst ganz gut, wie man an den zwischenzeitlich rund 10 Neuerscheinungen nach seinem Tod sehen kann). Als Autor hat man sich Eric van Lustbader eingekauft, ein bis dato eher unbekannter Thrillerautor. Der offensichtliche Auftrag Lustbaders ist, eher Material für weitere Kinofortsetzungen zu liefern, als wirklich im Stil Ludlums weiterzuschreiben.
Dies war schon beim ersten Roman unter von Lustbaders Feder deutlich zu lesen und wird nun in "Der Bourne Betrug" konsequent fortgesetzt. Dieser neue Thriller ist die Steilvorlage für mindestens ein neues Drehbuch, denn er strotzt nur so vor Tempo, Action und visuellen Höhepunkten, die allesamt nur noch auf eine einzige Person zugeschnitten sind: Jason Bourne.

Das Muster ist denkbar einfach und fast Garant für einen kommerziellen Erfolg:
Bourne versucht seinen besten Freund Martin Lindros, der bei einem Auftrag im äthiopischen Hochland gefangen genommen wurde und sich nun offensichtlich in den Händen skrupelloser, fanatischer Islamisten befindet, zu finden und zu befreien. Dabei wird er, wie in allen vier Vorgängerromanen auch, auf perfide Art manipuliert, von seinem eigenen Geheimdienst fallen gelassen und lediglich von einer jungen und gut aussehenden Geheimdienstlerin - hier heißt sie Soraya Moore - unterstützt.
Der Rest des Thrillers ist schnell skizziert: Bourne wird vom Verfolger zum Verfolgten, mehrmals schwer verletzt, schafft es dennoch immer wieder auch dank Sorayas Hilfe seinen brutalen Verfolgern zu entkommen und den Widrigkeiten im eigenen Geheimdienst zu trotzen und rettet die Vereinigten Staaten spektakulär vor einem atomaren Anschlag. Dabei zeigt er sich in einer Form, wie James Bond zu seinen actionreichsten, mordernsten und meist auch überzogensten Zeiten. Nicht umsonst wurde in einer Feuilletonkritik die Bourne-Reihe als konsequentere Fortsetzung von 007 bezeichnet, wohingegen Bond mit Daniel Craig eher zu den konventionellen und pragmatischen Wurzeln im Stile Ian Flemmings zurückgekehrt ist.

Feinde, aber auch Freunde sind bei Bourne mittlerweile austauschbar und dementsprechend niemand vor einem Tod im Roman sicher, so dass in der Tat lediglich Bourne als feste Konstante bestehen bleibt - ebenfalls ein eindeutiges Zugeständnis ans Actionkino.

Tja - was zieht man also für ein Fazit beim einem Buch, das eigentlich eher ein bis mehrere Kinofilme sein soll?

Es ist sicherlich ein guter bis sehr guter Thriller mit einem charismatischen Held, der ziemlich viel einstecken muss und auch kann und trotzdem am Ende als Sieger das Feld verlässt. Gespickt ist das ganze mit jeder Menge Action, seien es rasante Verfolgungsjagden per Motorrad, Auto oder auch Flugzeug (!) oder spektakuläre Zweikämpfe und sonstige Kampfszenen - alles gepaart mit viel Explosionen, entsprechend hoher Spannung und einem hohen Unterhaltungswert. Die fundamentalistischen Bösewichte aber auch Bournes gegner in den eigenen Reihen sind einfach und schablonenhaft angelegt und mit wenig Tiefgang ausgestattet - auch wenn sie extrem gut ausgetüftelte Pläne zur Vernichtung der USA in der Tasche haben. Der Schreibstil von Eric van Lustbader ist einfach und klar - er hält sich nicht mit Nebensächlichkeiten auf, sondern konzentriert sich konsequent auf den rasanten Fortgang der Handlung.
Etwas störend sind jedoch einige ziemlich gravierende Logiklöcher. So kann Bourne z.B. viele Schritte seiner Gegner vorausahnen und legt eine übermenschliche Genialität im Befreien aus schier unmöglichen Situationen an den Tag. Und gleichzeitig begibt er sich einfach so in die Hände eines ihm unbekannten Psychologen ohne sich rück zu versichern, dass dieser auch der ist, für den er sich ausgibt und ohne zu merken, dass er von diesem an dem einzigen freien Praxistag behandelt wird (übrigens - keine Panik: ich verrate damit nur eine Szene ganz am Anfang des Romans, die auch sehr schnell dem Leser aufgelöst wird).

"Der Bourne Betrug" von Robert Ludlum und Eric van Lustbader ist für die actionlastigen Leser sicherlich ein Fest, spricht den Kinogänger eher an wie den anspruchsvollen Thrillergourmet. Der Roman ist kurzweilig, unterhaltsam und spannend, gleichzeitig aber auch sehr oberflächlich geraten und mit einigen Ungereimtheiten gespickt. Stellt man den Unterhaltungswert aber in den Vordergrund, so erwartet den Leser ein Thriller aus dem oberen Mittelfeld, dessen Kauf sich durchaus lohnt... wobei man aber auch gut und gerne auf die Taschenbuchversion warten kann.

Daher gebe ich 4 Sterne!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dies ist kein Ludlum 23. September 2009
Von kerap
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch hat nicht Robert Ludlum geschrieben. Da kann man den Namen Ludlum noch so groß und den Namen Lustbader noch so klein auf den Umschlag setzen. Und die Rückseite mit noch so einem tollen Zitat von der New York Times über Ludlums Bücher versehen. (Dieses scheint übrigens auch verändert worden zu sein.)

Dieses Buch wie auch schon den 4. Band (Das Bourne Vermächtnis) hat Eric Lustbader geschrieben. Inwieweit er sich einer Vorlage von Robert Ludlum bedient, bleibt unklar, ist meiner Ansicht nach aber unwahrscheinlich.

Lustbader kommt nicht an die Klasse von Ludlum heran. Nichtsdestotrotz versteht er es, Spannung aufzubauen und hochzuhalten. Allerdings mit einer Vielzahl vonDetailfehlern. So hatte Marie in den ersten 3 Bänden gar keine Schwester, sondern 2 Brüder. So gelingt es Bourne, trotz Harleylärm und dem Krach zweier Hubschrauber das Ticken eines Zeitzünders aus 100m Entfernung zu hören. Das Buch enthält einfach zu viele solcher unglaubwürdiger Szenen.

Auch ist der Bezug zur Vergangenheit nicht immer schlüssig. Dies ist nicht der Jason Bourne, den wir kennen. Dieser Bourne hat nicht mehr viel gemein mit dem der ersten 3 Bände. Er verflacht zum Actionhelden. Daher scheint mir der Titel "Der Bourne-Betrug" ganz passend zu sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Sofern man das Buch als eigenständig betrachtet und nicht im Zusammenhang mit den originalen Bourne-Romanen, ist es spannend und gut zu lesen.
Als Fan der alten Trilogie stört mich vor allem, wie leicht Bourne über einige Verletzungen hinweg kommt. Wenn man die Originale betrachtet, müsste der Mann mindestens 60 Jahre alt sein.
Ich habe den Eindruck das der Autor sich Matt Damon als Bourne vorgestellt hat und darauf seine Action-Szenen aufgebaut hat.
Ich habe die neuen Bourne-Romane lediglich aus Verbundenheit zu den alten Romanen gekauft. Es fehlt die emotionale Zerrissenheit Jason Bourne's, die einen großen Teil von Robert Ludlum's Bourne ausgemacht hat.
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So la la
Die Erwartungen an das Buch waren zugegebenermaßen recht hoch. Bin ein echter Fan der Bourne-Trilogie mit M. Damon in der Hauptrolle. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von bookworm veröffentlicht
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Vor 1 Monat von Joerg Kreutle veröffentlicht
Gut geschrieben
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Vor 9 Monaten von L. Ulrich veröffentlicht
Möchtegern-Thriller von bemerkenswert mieser Qualität
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Vor 18 Monaten von E. Weiss veröffentlicht
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Veröffentlicht am 26. Mai 2010 von l'uomo verde
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der Bourne-Betrug
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Veröffentlicht am 18. Juli 2009 von Isolde Moser
Tolles Buch!
möchte mich recht kurz halten,

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Veröffentlicht am 7. Juli 2009 von Henrik
Mein Name ist Bourne - Jason Bourne
Die furiose Reihe um den Superagenten (und Kinohelden) Jason Bourne geht in eine weitere Runde und das, obwohl Robert Ludlum seit 2001 verstorben ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Februar 2009 von Naughty
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