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Der Boss: Roman Taschenbuch – 12. März 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch (12. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462043870
  • ISBN-13: 978-3462043877
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,2 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (118 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.649 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von heludo on 18. April 2012
Format: Audio CD
Meine Empfehlung : Lieber als Hörbuch genießen - die Imitationen von Udo Lindenberg und Konsorten sind einfach der Hammer.
Habe Tränen gelacht!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanja K. TOP 1000 REZENSENT on 23. März 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich fand das erste Buch "Macho Man" schon absolut super und habe mich damals schon halb schiefgelacht.
Die Fortsetzung steht dem ganzen in nichts nach. Daniel und Aylin kommen beide total sympatisch rüber und die ganzen deutsch-türkischen Verwicklungen und Situationen sind einfach nur herrlich komisch und witzig. Natürlich wird alles etwas übertrieben dargestellt, sowohl auf der deutschen wie auch auf der türkischen Seite.
Mir hat auch die Situation ganz gut gefallen als Tante Emine im Krankenhaus war. Jeder der schon einmal im Krankenhaus türkische Zimmernachbarn hatte, kann sich das bestens vorstellen. Und dann noch der Krankenhausportier mit seinem Kölner Dialekt und den typischen Sprüchen. Einfach klasse. Unbedingt lesen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fleur on 12. März 2012
Format: Taschenbuch
Den Roman kann man sehr zügig lesen.

Die ersten sieben Kapitel von "Der Boss" hatte ich flugs gelesen. Und ich war wirklich positiv überrascht, da der Autor zwar mit Klischees arbeitet, diese aber gekonnt karikiert.

Kurzum:

In dem Buch geht es um eine deutsch - türkische Hochzeit. Netenjakob hat liebenswerte und originelle Figuren geschaffen - die Familie des Protagonisten etwa: Mutter und Vater freigeistige Intellektuelle mit Oma Berta im Schlepptau. Die Stoffeligkeit des Helden Daniel wird stets betont, bis ihm mal der Kragen platzt.

Die Familie Aylins zeichnet sich durch Warmmherzigkeit und einen Hang zum Kitsch ( etwa Nippes und Tüll ) aus. Bruder Cem ist eigen, aber "eigentlich gibt es sowas bei den Türken nicht".

Die Dialoge sprühen nur so vor Esprit- zum Thema Atheisten: "Sind nämlich geisteskrank und brauchen Behandlung."- "Tja." -"Habe ich Mitleid"- "Immerhin" - "vielleicht muss man auch erschießen. Aber nur wenn nicht anders geht."

Netenjakob schildert quasi einen Clash der Kulturen, ohne dabei allzu wertend zu sein. Es fehlt der moralische Zeigefinger oder ein Besserwissertum; dies kann man dem Autor gar nicht hoch genug anrechnen. Bei der Lektüre musste ich oft schmunzeln.Das letzte Drittel des Buches schwächelt aber ein wenig - die Entwicklung war zu vorhersehbar. Mir waren es auch zu viele Verweise auf zeitgeistige Populärkultur ("Frauentausch") - ein Roman veraltet schnell, wenn derlei Rückgriffe geschehen.

Auch die Werbebranche wird auf's Korn genommen, ausserdem erhält der Leser die geballte Ladung Kölner Lokalkolorit. Dies muss man mögen. Der Roman ist die ideale Urlaubslektüre, nicht allzu tiefschürfend, aber sehr lustig. Wer Standup - Comedy mag, wird das Buch lieben!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rosaFee on 25. September 2013
Format: Kindle Edition
Deutscher heiratet Türkin. Nach dem bezaubernden Heiratsantrag will Daniel Hagenberger nun seine Aylin ehelichen.
Aber was romantisch begann, könnte schon schnell im Desaster enden.
Wie zum Teufel organisiert man eine 1000 Gästehochzeit?
Viele Probleme und heikle Situationen, inform von Tanten und anderer Verwandtschaft stellt sich Daniel in den Weg.

Vorallem das Ende hat mir sehr sehr gut gefallen. Für mich ist der 2te Band sogar noch besser wie der erste.
5 Sterne plus *****+
Bitte mehr davon!!!

oder wie Herr Töller aus dem Buch sagen würde:
"Haha kleiner Spaß. Muss auch mal sein. Dat Leben is ja ernst jenug, nischt wahr?"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrike on 14. Juli 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Klasse Humor. Deutsch-Türkische Klischees super auf die Schippe genommen.
Da wir in der Familie mehrere "Mischehen" unterschiedlichster Nationalitäten haben, auch nachvollziehbarer, trockener Humor, mit einigen: "so isses!!! "- Herrlich! :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KleineHexe82 on 18. November 2012
Format: Taschenbuch
Das Buch „Der Boss“ von Moritz Netenjakob ist im März 2012 im Kiepenheuer & Witsch Verlag erschienen. Es handelt sich dabei um eine Fortsetzung vom „Macho-Man“, in dem es um das Kennenlernen der beiden Hauptpersonen Daniel und Aylin ging. Ich habe dieses Vorgängerbuch gelesen, aber auch ohne es zu kennen, sollte es kein Problem sein, die Zusammenhänge in „Der Boss“ zu verstehen. Dass beide Bücher zusammengehören, lässt sich aber bereits an der Covergestaltung erkennen, da das Cover von „Der Boss“ sich lediglich durch die türkisgrüne statt pinke Hintergrundfarbe und den Rosenstrauß, den der Mann in Boxershorts in der Hand hält, unterscheidet. Durch dieses Motiv und die Farbwahl ist das Buch recht auffällig.

Die beiden Hauptpersonen des Romans sind Daniel und Aylin. Daniel ist Anfang 30, arbeitet in einer Werbeagentur und stammt aus einem Alt-68er-Elternhaus. Aylin dagegen ist Türkin und legt großen Wert auf einen guten Kontakt mit ihrer unüberschaubar großen Familie. Kennengelernt haben sich beide während Daniels Türkeiurlaub, weil Aylin dort ohne das Wissen ihrer Familie in einem Ferienclub als Animateurin jobbte. In „Der Boss“ wollen beide nun heiraten, was natürlich für viele komische Situationen und auch Konfliktpotential sorgt. Schon allein das Aufeinandertreffen von Daniels Eltern, die sehr offen mit Sexualität umgehen und noch weitere unkonventionelle Freunde haben und Aylins muslimischen Eltern bietet jede Menge davon. Da Aylin aber trotzdem viel Wert darauf legt, mit beiden Familien einen guten Kontakt zu pflegen, lässt sich das oft nicht vermeiden.
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