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Kommentar: Auflage: 2., Auflage 23,4 x 17,2 x 3,0 cm, Gebundene Ausgabe Ch. Links Verlag, 28.06.2004. 272 Seiten Buch mit leichten Gebrauchsspuren, Ecken und Kanten berieben, innen gut Q31
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Der Bombenkrieg 1939-1945 Gebundene Ausgabe – 28. Juni 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Ch. Links Verlag; Auflage: 2., Auflage (28. Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3861533170
  • ISBN-13: 978-3861533177
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 17,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 194.610 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Müller stellt die Bedingtheiten im historischen Kontext dar, ohne sich der Wertungen zu enthalten. Das gelungene Buch kann dazu beitragen, die derzeit politisierte Debatte zu versachlichen. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Müller gelingt eine fundierte, stellenweise fesselnde Gesamtdarstellung der verheerenden Bombenkämpfe während des Zweiten Weltkrieges, er stellt die Analyse vor die grausige individuelle Erinnerung. (Tagesspiegel)

Müllers Buch macht deutlich, dass der Bombenkrieg und die durch ihn erzwungenen Versuche zu seiner politischen und institutionellen Krisenbewältigung die deutsche Gesellschaft weit tiefgreifender veränderten, als dies bislang zur Kenntnis genommen worden ist - und das nicht nur für die Geschichte des NS-Staates, sondern auch für andere europäische Staaten im Totalen Krieg. (sehepunkte)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Rolf-Dieter Müller: Jahrgang 1948, Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Pädagogik in Braunschweig und Mainz, 1981 Promotion, 1999 Habilitation, seit 1979 wiss. Mitarbeiter im Militärgeschichtlichen Forschungsamt, Mitarbeit am Großprojekt »Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg«, seit 1999 Wissenschaftlicher Direktor des MGFA, Professur für Militärgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zahlreiche Publikationen zur Geschichte des Zweiten Weltkrieges, zuletzt Mitherausgeber des Sammelbandes »Die Wehrmacht. Mythos und Realität«, München 1999, wiss. Beratung von Rundfunk- und Fernsehdokumentationen, u.a. »Soldaten für Hitler« und »Heimatfront«. Weitere Bücher im Ch. Links Verlag: »An der Seite der Wehrmacht. Hitlers ausländische Helfer beim »Kreuzzug gegen den Bolschewismus« 1941-1945«, 2007.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 28. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Das Werk sticht wohltuend aus der Serie von Büchern hervor, die sich mit dem Bombenkrieg im 2. Weltkrieg befassen. Der Verfasser, einer der renomiertesten Militärhistoriker Deutschlands, stellt auf vergleichsweise geringem Raum kondensiert und sprachlich unaufgeregt die Entwicklung des Luftkriegs, v.a. über Deutschland, dar. Müller scheut sich nicht, zur moralischen Diskussion der Berechtigung der alliierten Luftangriffe auf militärisch nicht besonders bedeutsame Ziele zum Kriegsende wie z.B. Dresden Stellung zu nehmen, behält aber dort wie auch im gesamten Buch einen ruhigen, historisierten Blick auf das Gesamtbild und ist nie in Gefahr, Ursache und Reaktion zu verwechseln. Das Buch ist außerordentlich informativ und sehr gut zu lesen. Die vielen Einschübe mit schlaglichtartigen Einblicken in persönliche Schicksale stören hier nicht - wie in vielen anderen neuen historischen Büchern -, weil sie hier das Bild sinnvoll ergänzen und dem manchmal etwas zu nüchternen Blick des Militärhistorikers die notwendige Wärme und Farbe geben. Diese Ergänzungsbedürftigkeit ist auch die einzige kleine Schwäche des Buches, die kurz erwähnt werden sollte. Hätte der Fachtext selber noch etwas mehr Gesellschaftsgeschichte aufgenommen, wären es für mich sicher 5 Sterne gewesen. Wenn Amazon es zulassen würde, hätte ich 4,5 gegeben.
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10 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Tailor am 19. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Nach Jörg Friedrichs "Der Brand" wollte ich mich weiter in diese Thematik einlesen.....spätestens an der Stelle, in der der Autor ernsthaft behauptet, Ernst Udet hätte mit einer HE 177 Selbstmord begangen, habe ich das Buch aus der Hand gelegt.
Diese "Wahrheit" hat man den Deutschen seinerzeit auch verkauft, um zu vertuschen.
In dem Spielfilm "Des Teufels General" von Carl Zuckmayer ist genau diese Version verfilmt worden mit Curd Jürgens, nur: Ernst Udet, der Reichsluftzeugmeister, hat sich in seiner Villa in Berlin erschossen.
Da stelle ich mir die Frage, wenn schon so grobe Schnitzer in der Recherche auftauchen, was soll man dann von dem restlichen Werk halten ?
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