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Der Bogenschütze: Auf der Suche nach dem Heiligen Gral [Taschenbuch]

Bernard Cornwell
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. November 2005 --  

Kurzbeschreibung

1. November 2005
Am Ostermorgen 1342 wird Hookton, ein kleiner Ort an der englischen Küste, von vier französischen Schiffen überfallen, angeführt von einem geheimnisvollen schwarzen Ritter, der sich »Harlekin« nennt. Die Bewohner werden niedergemetzelt, die Häuser geplündert und angezündet, und aus der Dorfkirche wird eine wertvolle Reliquie gestohlen, eine alte Lanze, die dem heiligen Georg gehört haben soll, dem Schutzheiligen der englischen Könige. Einer der wenigen Überlebenden ist Thomas, der achtzehnjährige illegitime Sohn des Pfarrers. Im Sterben vertraut sein Vater ihm an, dass Harlekin, der Mann, der ihn niedergestochen hat, der Sohn seines Bruders ist, verrät ihm jedoch nicht den Namen seiner Familie. Thomas schwört, die Lanze zurückzuholen und den Tod seines Vaters zu rächen. Doch er ahnt nicht, wie sehr sein Schicksal mit dem von Harlekin verbunden ist und wie gefährlich seine Reise wird. Denn sein Feind scheint die mächtigste Waffe des Christentums zu besitzen: den Heiligen Gral.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: 1., Aufl. (1. November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548263933
  • ISBN-13: 978-3548263939
  • Originaltitel: Harlequin
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 241.319 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bernard Cornwell verdankt seinen enormen schriftstellerischen Erfolg neben seinem großen Talent auch zwei sehr konträren Phänomenen: der Liebe und der staatlichen Bürokratie. Als der 1944 in London geborene Autor mit seiner US-amerikanischen Ehefrau in die Staaten übersiedelte, verweigerten ihm die dortigen Behörden die Arbeitserlaubnis. Also machte sich Cornwell, der in England als Lehrer und Journalist gearbeitet hatte, daran, einen schon lange gehegten Traum umzusetzen. Er fing an zu schreiben. Die Abenteuergeschichten um den britischen Soldaten Richard Sharpe zur Zeit der Napoleonischen Kriege bildeten den Grundstein seines Erfolgs und machten aus dem Immigranten fast im Handumdrehen einen Bestsellerautor - der Liebe und der Bürokratie sei Dank.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Lebendig und kenntnisreich: bei Cornwell stimmt alles!« Freie Presse »In seiner Heimat gilt Cornwell unangefochten als Nummer eins im Genre des historischen Romans.« Spiegel.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Bernard Cornwells großer Abenteuerroman über die Suche nach dem Heiligen Gral -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
89 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Bogenschütze im Hunderjährigen Krieg 23. Dezember 2005
Von Galarina
Format:Taschenbuch
Der Bogenschütze, im englischen Original unter dem Titel „Harlequin“ erschienen, ist der erste Band einer Trilogie von Bernard Cornwell, die von der Gralssuche des jungen Thomas of Hookton zur Zeit des Hundertjährigen Krieges handelt. Geschichten um den heiligen Gral gibt es viele und unter Umständen sogar bessere als die von Bernard Cornwell. Allerdings gibt es wenige historische Romane, die den Hundertjährigen Krieg nicht aus Sicht der Adligen sondern aus Sicht der Bevölkerung zeigen, und genau darin liegt Bernard Cornwells Stärke.
Um den Mord an seinem Vater zu rächen, macht sich der 18-jährige Thomas of Hookton auf die Suche nach dem schwarzen Ritter, der für den Überfall auf das Dorf Hookton verantwortlich ist, die Lanze des heiligen Georg entwendet hat und dabei Thomas Vater, den Pfarrer von Hookton, tödlich verletzt hat. Kurz vor seinem Tod konnte der Vater seinem illegitimen Sohn zwar noch sagen, dass der schwarze Ritter sein Neffe sei, jedoch nicht mehr dessen Namen benennen.
In seinem historischen Abenteuerroman „Der Bogenschütze“ schildert Bernard Cornwell die Geschehnisse des Hundertjährigen Krieges und die damit verbundene schockierende Grausamkeit detailliert und schonungslos. Während bei anderen historischen Romanen um den Hundertjährigen Krieg (z. B.
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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioser historischer Roman ! 8. Juni 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Cornwell lässt seinen Helden mitten im Geschehen der Anfänge des Hundertjährigen Krieges agieren. Thomas ist Bogenschütze und will nicht mehr sein, wird aber durch seine Herkunft gezwungen, eine Reliquie, an die er gar nicht glaubt, zu suchen. Er nimmt an einigen Schlachten teil, die Cornwell so lebendig und detailgetreu schildert, daß selbst der geschichtlich versierte Leser noch viele Dinge erfährt.

Faszinierend die Darstellung der Schlacht von Crecy, die Wechselwirkung der Waffen Armbrust und englischer Bogen und die Auswirkung der Witterung auf die Kriegsführung.

Der Krieg wird dargestellt ohne auf die in historischen Romanen des Mittelalters oft beanspruchte Ritterlichkeit. Fußsoldaten und Bogenschützen kämpfen um zu töten, nach der Schlacht werden den gegnerischen Verwundeten die Kehlen durchgeschnitten; die das Heer begleitenden Frauen plündern die Toten.

Das Buch ist so spannend geschrieben, daß ich es kaum aus der hand legen konnte !
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Runderhum gelungen 2. September 2008
Von Templer
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Gute historische Romane sind zumeist schwer zu finden. Schon oft habe ich historische Romane gelesen und mich gewundert wie jemand einen Roman schreiben kann ohne jegliche Ahnung der historischen Begebenheiten zu jener Zeit oder wie manche AutorInnen komplett blödsinnige Schlußfolgerungen zogen. Highlights waren da christliche Fundamentalisten die von einer Autorin mit muslimischem Hintergrund ausgeschmückt wurden oder Tempelritter die gegen Dämonen kämpften.
Bei Bernard Cornwell bekommt man dafür die Garantie dass die Bücher historisch sehr nahe an den Fakten sind.
Daher wagte ich mal wieder ein Buch von ihm zu lesen und war rundherum begeistert.

Cornwell ist kein Autor der historische Ereignisse beschönigt. Die Ereignisse der damaligen Zeit zeigt er in ungeschönter Brutalität und seine Figuren handeln in der Logik ihrer Zeit.
Das Buch beginnt mit der Schilderung des Lebens von Thomas im idyllischen Dorf (oder Nest wie immer man es sieht) Hookton als Sohn des Pfarrers. Am Ostermorgen 1342 wird sein Dorf von französischen Söldnern unter dem Befehl eines schwarzen Ritters angegriffen.
Die Dorfbewohner werden niedergemacht oder entführt. Thomas kann den Söldnern entwischen und dank seiner Bogenschützenfähigkeiten sogar einige von ihnen töten. Zurück bei seinem sterbenden Vater erfährt er das die Franzosen die von seinem Vater gehütete Lanze raubten, die nicht wie alle dachten eine "gewöhnliche" Lanze war sondern die des heiligen Georg. Der schwarze Ritter sei der Neffe von Thomas Vater und ein Adeliger, folglich Thomas auch adelig. Er schwört seinem sterbenden Vater sich die Lanze zurückzuholen sowie seinen Tod zu rächen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen England`s next Top-Bogenschütze 28. Januar 2012
Von FG TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Eines vorweg, bevor ich mich hier in die Nesseln setze: ich habe Cornwells Bücher über die Wikinger-Ära wirklich gemocht, den "Bogenschützen" allerdings nach ca. 130 Seiten weglegen müssen. Falls das Buch also danach noch Fahrt aufnimmt, mein Schwung reichte bis dahin nicht mehr. Und das kam so:

Der Bogenschütze ist ein ganzer Kerl und Held. Er kann schießen wie (kaum) ein anderer, er ist richtig cool, er hat super Ideen, wie man Städte erobert, und während alle anderen schon das Weibsvolk in der eingenommen Stadt vergewaltigen, hilft er noch einem Priester und erobert dann die Tochter der Wirtin nonchalant für einen One-Night-Stand - weil er auch noch unglaublich gut aussieht! Außerdem ist er harter Typ und Fahrensmann, nicht ZU gut und moralisch, nein, sondern ganz authentisch, wie attraktive Bogenschützen im Hochmittelalter so waren. Außerdem ist er zu Beginn allem Anschein nach von niederer Geburt, da darf ein hochnäsiger Aristokrat als Erzfeind natürlich nicht fehlen und eine superheiße Französin, der er die Welt erklärt. Ich wette, die beiden landen später im Bett. Leider werde ich es nie erfahren, weil die Masse an Klischees einfach zu viel war. Und wer hat eigentlich den Standard gesetzt, dass das Dorf des Helden zu Beginn einer Geschichte erstmal von den Bösen dem Erdboden gleich gemacht werden muss? Bei Cornwell haben wir das gelesen, beim "Medicus" und sogar CONAN ist das passiert. Welch glückliche Fügung, dass der Bogenschütze vorher noch die Dorfschönheit geschwängert hat. Tut mir leid, ich hab es nicht ausgehalten.
Cornwell hat gute historische Romane geschrieben. Diesen hier halte ich nicht für einen Kracher.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Cornwell in Topform
Wieder ein top Buch von Bernard Cornwell und der Beginn einer sicher
genauso guten Serie voller Abenteuer.
Wer historische Romane mag, wird dieses Buch lieben
Vor 2 Monaten von BoommachtdasDynamit veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolle Reihe
habe alle Bücher in ziemlich kurzer zeit durchgelesen.
Bin/war nur ein gelegenheitsleser, aber Geschichte gut erzählt hat mein Interesse geweckt und so erschienen... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von biergartenloisl veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Wann ging es gleich um den Gral?
Thomas' Dorf wird überfallen und eine alte Reliquie, angeblich die Lanze des heiligen Georg, gestohlen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Cornelia B. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschichte
Einfach unschlagbar, wie genau er recherchiert und mit wieviel Gefühl er schreibt. Neben der Uthred Saga das Beste, das ich bisher gelesen habe.
Vor 8 Monaten von Ursula Rubisoier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend und fesselnd
Als Cornwell-Fan bin ich sicher ein wenig voreingenommen, aber was soll man machen: er schreibt halt gute Bücher. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von LosNachos veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen bernhard cornwell
Dieses ist für mich gesehen der bisher schwächste geschriebene Teil der in dieser Zeit spielen sollte.
Dem Bogenschütze fehlt es etwas an Dramaturgie. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von R. Kriete veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ärgerliche Anachronismen
Es verblüfft mich immer wieder, in historischen Romanen so offensichtliche, elementare anachronistische Fehler zu finden, in diesem Buch z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von W. Mandl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Cornwell ist einfach unschlagbar
Diese Kombination von Historie und Fiktion findet man nur bei Cornwell. Die in unserer Zeit heroisch hochstilisierte Zeit des Mittelalters wird wieder zu dem... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Burghardt Schuldt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Schlachtengemälde
Thomas ist der uneheliche Sohn eines Priesters im englischen Küstenort Hookton. In der Kirche befindet sich eine Relique, die Lanze des Heiligen Georg. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von matheelfe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fantastisch
Absolut spannend geschrieben. Der 100-jährige Krieg zwischen England und Frankreich, eine Zeit, die noch nicht so bekannt ist. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Ulrich Sobosczyk veröffentlicht
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