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Der Bogen des Cellisten: Roman Taschenbuch – 20. Januar 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 640 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag Taschenbuch (20. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833309431
  • ISBN-13: 978-3833309434
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 4,8 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 503.702 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andromeda Romano-Lax ist Schriftstellerin, Journalistin und begeisterte Cellistin. Sie lebt in Anchorage, Alaska.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel 1
Ich kam beinahe glücklich auf die Welt.
Genau genommen war »Feliz«, der Glückliche, der spanische Name, den meine Mutter für mich ausgesucht hatte. Kein Name aus der Familie oder aus der Gegend, sondern einfach nur eine Hoffnung, die in der für sie gültigen Sprache ausgedrückt wurde - in einer Sprache, die einst um die ganze Welt reichte, von Holland über Afrika, Nord-, Mittel- und Südamerika bis zu den Philippinen.
Einzig Musik reichte noch weiter und ging noch tiefer.
Ich sage »beinahe glücklich«, denn ein schlampiger Bürokrat mit einer Vorliebe für die Namen katalanischer Heiliger hängte mir stattdessen den Namen Feliu an. Nur ein einziger Buchstabe änderte sich auf meinem Totenschein - jawohl, Totenschein. Mein Vater arbeitete in jenem Jahr als Zollbeamter in Übersee, in unserer Kolonie Kuba. Als am Nachmittag bei meiner Mutter die Wehen einsetzten, zog sich die ältere Schwester meines Vaters um, weil sie in die Kirche gehen wollte. Mamá beugte sich über einen Stuhl neben der Küchentür und spreizte mit angezogenen Füßen die Beine, worauf das Gewicht meines herabsinkenden Körpers ihr Becken nach unten zog. Während sie Tía anflehte, nicht wegzugehen, färbten sich Mamás in die Strohlehne geklammerte Finger weiß.
»Ich werde Kerzen für dich anzünden«, sagte Tía.
»Ich brauche keine Gebete. Ich brauche ...« Meine Mutter stöhnte und wand ihre Hüften hin und her, um eine Position zu finden, in der die Schmerzen einigermaßen erträglich waren. Heißes Wasser? Einen Nachttopf? »... Hilfe«, brachte sie gerade noch heraus.
»Ich werde Enrique losschicken, damit er die Hebamme holt.«
Tía schob Kämme aus Elfenbein in ihr dickes, mit grauen Strähnen durchsetztes Haar. »Nein, ich werde selbst gehen, wenn ich unterwegs bin. Wo ist Percival?«
Mein ältester Bruder war vor wenigen Minuten nach draußen in Richtung Brücke entwischt. Sie führte über einen ausgetrockneten Fluss, an dessen Ufer die hiesigen Schäfer gerne ihre Herden trieben. Dort versteckten er und seine Freunde sich häufig, um inmitten von Orangenschalen und kaputten, nach Essig stinkenden Fässern Karten zu spielen.
Percival war groß genug, um sich an jedes Detail der jüngsten Katastrophe zu erinnern, und er wollte keiner weiteren beiwohnen. Mamás letztes Baby war wenige Minuten nach der Geburt gestorben. Das Kind davor hatte nur ein paar Tage überlebt, während meine Mutter gegen das Fieber kämpfte und mit dem Tod rang. Sie war nicht die Einzige in Campo Seco, die dieses Unglück traf.
Meine Mutter machte dafür die Hebamme verantwortlich, die vor vier Jahren gemeinsam mit ihrem Mann, dem neuen Metzger, ins Dorf gezogen war.
»Die waschen sich nicht die Hände«, keuchte Mamá. »Beim letzten Mal hab ich ihre Geburtszange gesehen. Das Gelenk war kaputt.« Sie rammte sich die Handballen ins Kreuz. »Rostige Brösel.«
»Lächerlich.« Tía zog sich die Spitzenmantilla über den Kopf.
»Deine Sorgen sind völlig unnötig. Du solltest lieber beten.«
Meine beiden anderen Geschwister, Enrique und Luisa, blieben völlig ungerührt angesichts des ungehemmten Stöhnens meiner Mutter: Die fünfjährige Luisa wischte einfach nur das strohfarbene Fruchtwasser vom Boden auf, der siebenjährige Enrique wrang die nassen Handtücher über einer weißen Porzellanschüssel aus. Als er sie zum dritten Mal über die Schüssel hielt, verschwanden die blauen Blumen, die auf den Boden der Schüssel gemalt waren, unter einer trüben Schicht aus rosafarbenem Wasser.
Dreißig Minuten nachdem Tía gegangen war, traf die Hebamme ein. Mamá keuchte und presste mit aller Kraft und versuchte, die Augen offen zu halten, um die dunklen Halbmonde unter den Fingernägeln der Hebamme zu mustern. Sie verrenkte sich beinahe den Hals, um jeden Schritt der Hebamme zu verfolgen und flüchtige Blicke auf ihre Werkzeuge zu werfen, die auf einem viereckigen Kattun über ihrem Nachttisch ausgebreitet lagen, sowie auf die graue Baumwollspule, die sie an die Netze erinnerte, mit denen der Metzger die tropfenden Braten einwickelte. Als die Hand der Hebamme sich näherte, versuchte Mamá, die Knie zusammenzudrücken, um mich zu schützen. Doch vergebens. Ich kam.
Und dann hörte ich genauso plötzlich auf zu kommen. Was sich gerade noch zu schnell bewegt hatte, bewegte sich jetzt überhaupt nicht mehr. Mamás Bauch erschlaffte und schwoll ein letztes Mal, um dann in einer langen, endlosen Wehe zu verharren. Ihr Kinn erstarrte. Auf ihrer Schläfe erschien eine dicke blaue Ader.
Enrique, der in der offenen Tür herumlungerte, versuchte, nicht zwischen ihre Beine zu schauen, wo die Mischung aus prallem, perlmuttfarbenem Fleisch und nassem Haar ihn an eine von Algen umschlungene tote Qualle erinnerte. Die Hebamme fing seinen Blick auf und schlug rasch das Laken wieder über Mamás Beine und ihren gewölbten Unterleib. Damit verhüllte sie einen verstörenden Anblick, betonte jedoch das, was noch sichtbar blieb: das rote, schmerzverzerrte und mit Schweißperlen bedeckte Gesicht meiner Mutter.
»An diesem Punkt«, pflegte meine Mutter später zu sagen, wenn sie von meiner Geburt erzählte, »hast du beschlossen zu rebellieren. Wenn jemand dich zu sehr unter Druck setzt, dann machst du das Gegenteil dessen, was man von dir verlangt.«
Genau genommen steckte ich fest: Meine Füße lagen um meinen Hals, mein Hintern war auf den einzig möglichen Ausgang gerichtet. Ein lebender churro, der zu einer Schleife gebunden war.
Die Hebamme ächzte vor Anstrengung, während sie unter dem locker gespannten Leintuch Mamás Bauch drückte und massierte.
Ihr Gesicht verdüsterte sich fragend. Sie vergaß Enrique und riss das Leintuch weg. Sie wimmerte, als sie an der Stelle, an der eigentlich ein kleiner Schopf zum Vorschein kommen sollte, einen roten Hodensack erblickte. Zehn Minuten lang starrte sie auf den Fleck und knetete mit roten Fingern den Stoff ihrer Schürze. Dann geriet sie in Panik. Ohne auf Enriques ungläubiges stupsnäsiges Gesicht oder Luisas kugelrunde Augen zu achten, eilte sie an den beiden vorbei und die Treppen hinab, wobei sie die unterste Stufe übersprang.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. H. -P Bestehorn am 9. Mai 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Als Musiker, namentlich als Cellist, geht man mit sehr grossen Erwartungen an die Lektüre dieses Erstlingsromans von Andromeda Romano Lax heran. Hat es doch den Anspruch in Anlehnung an das Leben und Wirken des legendären Cellisten Pablo Casals enstanden zu sein. Andere Roman-Werke wie zum Beispiel "Vindings Spiel" von Ketil Bjoernstad oder das Franco-Themenverwandte Werk mit dem Titel "Die Stimmen des Flusses" von Jaume Cabré steigern diese Erwartung wegen ihrer Meisterschaft umso mehr.
Aber wie jäh wird man von Romano-Lax enttäuscht ! Die Spache ist weit davon entfernt, literarisch geannt zu werden. Sie plätschert eher in reinem chonologischen Erzählstil kunstlos dahin - brav reiht sich eine Episode an die andere.
An der Bearbeitung eines der beiden Hauptthemen, die Musik und insbesondere das Cellospiel versagt die Autorin vollständig. Sie hat wohl sicher schon mal etwas vom Cellospiel gehört, aber die gesamte Terminologie, die mit der Musik und dem Cellospiel verbunden ist hat sie einfach nicht drauf (Beispiel: die Partitur der Solo Suiten von Bach: contradictio in objecto!) Auch kann sie nie dem Leser den Eindruck vermitteln, warum und mit welcher Leidenschaft die Roman Hauptfigur sich dem Instrument widmet - nur der vom Vater vermachte Cello-Bogen aus der Nachlass-Holzkiste - zunächst noch ohne Bezug kanns eigentlich nicht gewesen sein.
Mit ausreichendem Nichtwissen auch über die Lernvorgänge kommt es zu schmerzhaft laienartigen Formulierungen über Musik, Komposition, Instrumente und zum Musikerleben - Es ist als schriebe eine Schlange ein Buch übers Fliegen...
Halbherzig auch die Schilderungen der politischen Grundhaltung der Protagonisten des Buches.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Hess am 10. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Der Bogen des Cellisten liest sich wie eine Symphonie aus Worten.
Die Autorin fesselt einen bereits mit dem ersten Satz und entführt den Leser in ein Spanien des vorigen Jahrhunderts. Dort erlebt man sowohl die Höhen und Tiefen im Leben des Cellisten Feliu, als auch die des politisch geschüttelten Landes.
Ein sehr emotionaler Roman, bei dem man so ganz nebenbei Historisches erfährt, fast so, als würde man es selbst erleben.
Auch wenn Feliu seinen Bogen auf die Saiten seines Cellos setzt, spürt man das Vibrieren der Melodie.
Gerade als Musiker sollte man diesen Roman lesen. Aber auch, wenn man einfach nur sehr schön in eine klangvolle Geschichte eintauchen möchte.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 3. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Andromeda Romano-Lax Der Bogen des Cellisten

Bloomsbury Berlin ISBN 3827006732

Im Jahr 1892 wird in dem kleinen Ort Campo Seco in Katalonien ein Junge geboren. Seine Geburt verlief nicht ohne Komplikationen. Zwei seiner Geschwister helfen der Mutter, das Kind zur Welt zu bringen, denn die Amme erweist sich als unfähig bei der Geburtshilfe.

Wie sich herausstellt, ist sein Vater im Unabhängigkeitskrieg der spanischen Kolonie Kuba gegen die Spanier ums Leben gekommen, und die Mutter schlägt sich fortan mit Näharbeiten durch. Vom gefallenen Vater kommt ein Paket mit Habseligkeiten, u.a. ein Bogen, den sich Feliu als Andenken erbittet. Feliu heißt er irrtümlich, weil bei der Eintragung seines Namens ein Fehler unterlaufen ist; die Mutter wollte ihn Feliz nennen, der Glückliche.

Früh schon spielte die Musik in Felius’ Leben eine Rolle. Der Vater war Musiklehrer, die Mutter hatte eine schöne Stimme, und unser Held interessiert sich für das Klavier und die Geige. Als er eines Tages ein Konzert hört, in dem ein Cellist auftritt, ist es für ihn ausgemacht: dem Cello gilt seine ganze Liebe.
Jetzt kommt der vom Vater vererbte Bogen zu voller Geltung!

Felius Weg führt zunächst nach Barçelona.

Bei einem originellen aber recht runtergekommenen Cellolehrer findet er mit seiner Mutter Unterkunft.
Alberto ist Anarchist, und Feliu nimmt bei ihm Geigenunterricht.

Eine Erzählung nimmt ihren Lauf, die Feliu auf den seltsamsten Spuren und Wegen folgt. Sie stecken voller Abenteuer und führen ihn zunächst in tiefe Armut und zuletzt zu großem Ruhm.
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Format: Taschenbuch
Die Handlung im „Bogen des Cellisten“ umfasst im Wesentlichen die Jahre 1892 bis 1940
(von 1977 aus folgt lediglich ein Rückblick auf die Geschehnisse von 1940).
Die Stationen sind:
"Campo Seco" ab 1892 (Kindheit, Geigenunterricht)
"Barcelona" ab 1907 (erster Cello-Unterricht)
"Madrid" ab 1909 (Königshof, weiterer Unterricht, erste Auftritte)
- - [bis hierher knapp die Hälfte des Buches]
"Der Weg nach Annual" ab 1914 (Tournee mit Al-Cerraz; Spanien, Europa)
"La Niña Bonita" ab 1929 (Feliu Delargo weltberühmt; Wiedersehen mit Al-Cerraz, Einführung Aviva; Deutschland)
"Stierkampfsaison" 1936 (Flucht aus Spanien, Paris, Marseille, Hendaye 1940)
"Kuba" 1977: Rückblick Hendaye 1940

Wie auch andere Rezensenten hat dieser Roman mich etwas ratlos zurückgelassen. Er scheint das Ergebnis eines sehr ambitionierten Projektes der Autorin zu sein (vgl. Epilog des Buchs); fast tut es mir Leid nur drei Sterne zu vergeben. Doch für meinen Geschmack wäre etwas Weniger hier wirklich Mehr gewesen.
Nachdem ich das Buch durchgelesen habe, kommt es mir vor, als handle es ich eigentlich um zwei verschiedene Romane:
Etwa im ersten Drittel (Campo Seco und Barcelona) wird die Innensicht eines jungen Menschen geschildert, der seine Liebe zu Musik und Instrument entdeckt, der jedoch aufgrund wirtschaftlicher Zwänge (Tod des Vaters) diese Leidenschaft zunächst nur sehr begrenzt ausleben kann und trotz seines großen Talents keine institutionelle Förderung erfährt. Diesen Teil habe ich „verschlungen“. Der Leser ist sehr nah an Delargos Sicht der Welt, an seinen Gefühlen, seiner Wahrnehmung – geschildert in einem warmen, manchmal wundervollen sprachlichen Ausdruck.
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