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Der Boden unter ihren Füßen [Taschenbuch]

Salman Rushdie , Gisela Stege
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. Dezember 2000 --  

Kurzbeschreibung

1. Dezember 2000
In Indien begegnet der junge Ormus Cama der lebenshungrigen Vina, der großen Liebe seines Lebens. Doch schon nach der ersten Liebesnacht, auf die er vier Jahre gewartet hat, verschwindet Vina spurlos. Ormus läßt die Sehnsucht nach ihr in seine Musik fließen. Nach Jahren der Trennung findet er mit Vina schließlich die Stimme für seine Lieder, und die beiden Liebenden werden in Amerika Idole der Popmusik.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 864 Seiten
  • Verlag: rororo (1. Dezember 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499228890
  • ISBN-13: 978-3499228896
  • Originaltitel: The Ground Beneath Her Feet
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 723.621 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Beginnend mit dem nunmehrigen Klassiker Mitternachtskinder, der zum "Booker of Bookers" gewählt wurde, gefolgt von Scham und Schande, Die satanischen Verse und dem triumphalen Des Mauren letzter Seufzer, hat sich Salman Rushdie als einer der bezwingendsten Geschichtenerzähler der Gegenwartsliteratur etabliert. Alle Erzählungen von Rushdie durchläuft der Glaube, daß wir ohne die demokratische, respektlose und subversive Verspieltheit von Geschichten unseren Sinn für Menschlichkeit und Identität verlieren und in den Alptraum der Geschichte, die seine Romane so kraftvoll anklagen, versinken würden. Die Verfolgung dieses Glaubens hat natürlich eine bleibende Wirkung auf Rushdie selbst hinterlassen, angefangen mit der gewalttätigen Reaktion auf seine Anklage gegen die Politik Pakistans in Scham und Schande bis hin zur Reaktion der islamischen Fundamentalisten auf Die satanischen Verse, auf die Rushdies Reaktion letztlich die zutiefst bewegende Studie der religiösen und kulturellen Toleranz in Des Mauren letzter Seufzer war. Mit Der Boden unter ihren Füßen plündert Salman Rushdie einmal mehr die Gründungsmythen und -geschichten des Ostens und des Westens, aus denen er eine erstaunliche Parabel über die Tatsache kreiert, daß -- wie der Titel andeutet -- sogar der Boden unter unseren Füßen nicht so stabil ist, wie wir zuweilen glauben möchten.

Rushdie war schon immer von der Gegenwartskultur und insbesondere vom Kino fasziniert, was am glänzendsten in Scham und Schande und in seinen Sachbüchern heraufbeschworen wurde. In Der Boden unter ihren Füßen taucht Rushdie tief in die Welt des Rock'n Roll ein -- und zwar so erfolgreich, daß eines der Nebenprodukte des Romans die Verwendung von Rushdie-Texten durch die Rockband U2 war. Vina Apsara, eine amerikanische Proletin griechischer Herkunft, und Ormus Cama, der anglophile Sohn eines desillusionierten Rechtsanwaltes aus Bombay, lernen sich im Bombay der fünfziger Jahre kennen und schaffen damit eine der verwickeltsten, jedoch dauerhaftesten Rockpartnerschaften, die sich über die nächsten 40 Jahre erstrecken sollte. Mit Rushdies üblichem atemberaubenden Elan entfaltet sich die Geschichte ihrer Familien und ihrer Vergangenheit, während sich die von Umeed Merchant alias Rai geschilderte Erzählung aufbaut, seines Zeichens Fotograf und gelegentlicher Liebhaber Vinas. Er beschreibt die immer wieder aufgenommene Beziehung zwischen Vina und Ormus, während er von einem Unruheherd zum nächsten durch die Welt reist, wo er Aufruhre und Greueltaten fotografiert, bevor er das ultimativ letzte Bild von Vina schießt, die vom Erdbeben verschlungen wird. Dieses Bild eröffnet das Buch und kehrt im Verlauf des Romans immer wieder -- wie die Gitarrenriffs, die das Baby Ormus spielt, als es dem Mutterleib entsteigt.

Indem er die Mythen der klassischen Geschichte ausschlachtet, bietet der Roman eine Neufassung der Sage von Orpheus, des größten aller Musiker, und seiner verlorenen Gattin Eurydike. Übernommen aus dem alten Griechenland und auf Umwegen über Indien in die postmoderne Welt des Rock'n Roll geworfen, spinnt Rushdie daraus eine zauberhafte Erzählung über die Verschmelzung von Ost und West, im Lied wie Roman, während die Geschichte durch die Welt eilt. Von einer herrlich komischen Darstellung von London in den Swinging Sixties bis hin zum Sex, Drugs and Rock 'n' Roll im New York der Siebziger, wird Rushdies Geschichte, ehrgeiziger denn je zuvor, zusammengehalten durch das Liebesdreieck Vina, Ormus und Rai und dessen abschließende tragische Auflösung, während die Erde in einer letzten ironischen Wendung unter ihren Füßen bebt.

Mit Der Boden unter ihren Füßen befindet sich Rushdie auf der Höhe seiner Schaffenskraft, mit der er Liebe, Verlust, Emigration, Vertreibung und die seismischen Auswirkungen von kulturellen Unterschieden untersucht. Wie es eines der Lieder, die Rushdie in seine Geschichte spinnt, ausdrückt: "I know it's only rock 'n' roll, but I like it." --Jerry Brotton

"Musik, Liebe und Tod", so beschreibt Salman Rushdie das Thema seines Romans.
In den fünfziger Jahren begegnen sich in Bombay drei junge Menschen, die ein Leben lang nicht voneinander lassen können. Da ist zum einen der junge Ormus, bei dessen Geburt sein Zwillingsbruder tot zur Welt kommt und der aus Schmerz viele Jahre seiner Kindheit die Musik, die in ihm steckt, verschlossen hält.

Es bedarf der jungen, durchtriebenen, aber wunderschönen Vina, die mit ihrer bezaubernden Stimme seine Musik zum Klingen bringt und die Jahre später bei einem Erdbeben verschluckt werden soll. Die Liebesgeschichte der beiden, die den Orpheus-Mythos aufgreift, wird von Rai, dem Fotografen, erzählt, der sich nichts sehnlicher als die Liebe Vinas wünscht.

Und es ist nicht irgendein Tag, an dem Vina stirbt -- es ist der 14. Februar 1989. Zum einen der Tag der Liebenden, der Valentinstag, zum anderen der Tag, der für Rushdie ein symbolisches Datum ist. An diesem Tag wurde die Fatwa über ihn ausgesprochen.

Der Boden unter ihren Füßen sträubt sich dagegen, in eine kurze Rezension gepackt zu werden. Die Poesie, die dieses Buch enthält, Rushdies überbordende Phantasie, seine profunden Kenntnisse der indischen und antiken Mythologie, seine magische Erzählkraft, die bilderreiche Sprache und, nicht zu vergessen, die Musik, läßt sich kaum zwischen zwei Buchdeckeln auf weniger als siebenhundert (!) Seiten bannen. Ein Buch, das man sich einfach gönnen muß, denn es gibt derzeit keinen vergleichbaren Romancier. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Salman Rushdie ist der Homer des Rock (Die Welt)

Der gigantische Starschnitt einer imaginären Band, mit einer Sängerin, die gleichzeitig Madonna und Lady Diana sein muß. (FAZ)

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolutes Meisterwerk 25. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Der Boden unter ihren Füßen, The Ground beneath her Feet, die Geschichte von Vina und Ormus und Rai, ein Meisterwerk. Es ist eine Geschichte von Mythen, griechischen hauptsächlich, eine moderne Sage von Orpheus und Euridice. Es ist eine Geschichte von Liebe bis ans Ende der Zeit. Es ist eine Geschichte über Erdbeben und andere Gründe für mangelnden festen Boden unter den Füßen. Erdbeben sind stellvertretend für vieles, für allzu festgefahrene Weltsichten zum Beispiel. Ein wenig Konstruktivismus wird hineingemischt sowie kollidierende Welten (siehe Immanuel Velikovski). Rainer Maria Rilke leitet ein in die Erzählung, und selbst Shakespeare (oder eher Hamlet, Cäsar etc.) hat mehrere Auftritte. Unzählig sind die Anspielungen auf all die verschiedenen Persönlichkeiten aus Literatur, Rock Musik, Kino etc. aus Ost und West und die Anspielungen auf Rushdies eigene Biografie. Ein Buch, das nicht enden sollte. Wer's nicht durchkriegt, hat eben nicht das Hirn dazu. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mein favorit unter rushdies büchern! 26. Februar 2008
Von N. Gaisch
Format:Taschenbuch
ich schließe mich der aussage an "entweder man mag rushdies bücher oder eben nicht"! ich mag sie sehr auch wenn sie zugegebener maßen sehr anspruchsvoll zu lesen sind. die geschichte ist so gut, dass man sie nicht würdig zusammenfassen kann. für mich ist "der boden unter ihren füßen" einfach nur genial!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von anderen Welten 26. März 2001
Format:Taschenbuch
handelt Salman Rushdies neues Werk. Der Autor, der mit seinen Büchern immer wieder versucht zu zeigen, wie das Neue in die Welt kommt, schafft es auch hier wieder, das Andere, Unsagbare, Undenkbare regelrecht sichtbar zu machen. Dazu erweitert er das Beste aus diversen "klassischen" Disziplinen, wie zum Beispiel Geschichte, Philosophie, Mythologie um aktuelle Theorieansätze, die er auf fast spielerische Art in Literatur umwandelt. Sein Spiel um Gegensätze und Grenzen, wie sie der Boden unter den Füßen markiert, nimmt ständig mal leise, mal laute Wendungen. Die ewige Wiederholung der verschiedenen Spielarten von Liebe und Tod, Himmel und Hölle, Orpheus und Euridice läßt die beiden Welten unvereinbar erscheinen. Was passiert aber, wenn beide Welten aufeinander treffen? Wie ein Refrain ziehen sich Zitate aus der Popmusik durch die Kapitel und liefern den Soundtrack zu einem Buch, dessen Vielschichtigkeit mir noch gar nicht abzusehen ist. Ich freue mich schon darauf, das zweite Mal den Boden unter den Füßen zu verlieren...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder ein großer Rushdie-Roman 4. Juni 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
ich muß gleich vorneweg sagen, daß ich mit dem Buch noch nicht durch bin. Das Buch ist wie alle Rushdies sehr dicht, wie ein heftiges Literatur-Konzentrat: ich kann nicht hundert Seiten am Stück davon lesen.Nach 250 Seiten mußte ich sogar unterbrechen und was leichteres dazwischenschieben. jetzt bin ich bei S.420 von 700 angekommen: Mir gefallen die Familienbeschreibungen, bei denen R. oft sehr ausschweifend wird. Er läßt sich die unmöglichsten Zwischenfälle einfallen, die zwar für sich gesehen unglaubwürdig klingen, aber in R. typischer Sprache einfach nur grotesk und witzig sind. Ähnlich wie er dies bei allen seinen Büchern beschrieben hat. Dabei ist das Buch ist meiner Ansicht wesentlich leichter zu lesen als die Satanischen Verse. Die Geschichte handelt von einem indischen Rockstar, der in der ganzen Welt zum Superstar wird und von der -bisher- unmöglichen Liebe zu einer griechisch-amerikanisch-indischen Frau, die genauso wie er zum Megastar wird. Sie lernen sich kennen und lieben und verlieren sich sofort wieder und suchen einander... Sicher, Rushdie ist nicht ganz einfach zu lesen und auch sowieso Geschmacksache, ich finds toll.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Kunst des Wortes 24. Dezember 2003
Von Golem
Format:Taschenbuch
Wodurch zeichnet sich dieser Roman aus? Durch die Sprache, Salman Rushdie ist einer der wenigen Sprachkünstler, die es noch gibt. Geradezu kunstvoll werden hier Haupt- und Nebensätze zu komplexen Gebilden verwoben. Sicherlich macht dieser Satzbau einem das Lesen zeitweilig nicht unbedingt leichter, aber nach einer gewissen Eingewöhnungszeit kann man sich an Rushdies Fabulismus durchaus erfreuen und wünscht sich, dieses Buch vorgelesen zu bekommen.
Inhaltlich schwankt dieses Buch zwischen ganz großem Kino und vorhersehbarer Langeweile, wobei ersteres deutlich überwiegt. Für Freunde des Rock `n` Roll bleibt dieses Buch uneingeschränkt empfehlenswert. Empfehlenswert dazu: Die Vertonung des „Titel-Tracks" von U2 (Soundtrack von „A Million Dollar Hotel"), vielleicht eines der schönsten Liebeslieder überhaupt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sterne am Rockhimmel 26. April 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Rushdie fügt in seinem Roman dem Rockhimmel zwei erfundene Sterne (Vina Aspara und Ormus Cama) hinzu und erzählt uns deren sozusagen(!) kosmische Liebesgeschichte aus Sicht des ewig Dritten im Bunde (Rai, Vina's Geliebter). Das Ganze hat epische Breite und ist gespickt mit Anekdoten, Mythen, skurielen Einfällen und philosophischen Betrachtungen; ein echter Rushdie eben. Passagenweise ist der Roman wahrlich furios, die erzählerische Spannung wird aber nicht auf der ganzen Strecke gehalten und der Roman reicht damit nicht an Rushdie's Meisterwerke "Mitternachtskinder" und "Die satanischen Verse" heran. Machmal erschien es mir so als würde Rushdie die Puste ausgehen, was wir nicht hoffen wollen da es sich bei ihm fraglos um einen der größten lebendend Schriftsteller handelt.
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Ein Erdbeben bringt alles in Bewegung, die Dicken und die Schicken. Die Industrie der Hits, der Bands der Liederproduzenten führt von Südamerika nach Indien und nach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2007 von Günther
3.0 von 5 Sternen Bodenlos opulent mit gehörigen Längen
Die Dreiecksgeschichte aus der Sicht eines Ich-Erzählers ist sehr gut konstruiert und sehr interessant durch endlose Verstrickungen im Leben der Protagonisten, die der Leser... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2006 von herediana
5.0 von 5 Sternen 700 Seiten, die Spaß machen
Rushdie mag man oder man mag ihn nicht. Ich mag ihn. Ich habe sogar die Satanischen Verse gemocht, obwohl ich sie nicht ganz verstanden habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2002 von Thomas Muehlfellner
3.0 von 5 Sternen Langatmig und aufgebläht
Schade. Der Name Salman Rusdie verspricht im allgemeinen nicht nur angenehmen sondern vor allem auch anspruchsvollen Literaturgenuss. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2001 von Andreas Schoeneberg
5.0 von 5 Sternen Welch'ein Werk!
Man mag ihn oder man mag ihn nicht. Dazwischen liegt beinahe nichts. Rushdie ist ein Spinner; man möchte meinen, er könne sich zwischen Orient und Okzident nicht... Lesen Sie weiter...
Am 14. August 2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch das ich je gelesen habe!!
Ein grandioser Roman über die Rock-Musik und das was die Welt im Innersten zusammenhält. Rushdie entführt den Leser in neuen Dimensionen der Weltwahrnehmung und... Lesen Sie weiter...
Am 11. April 2001 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Empfehlung: Um 1/4 kürzen
Nach einem recht gelungenen phantasievollen Start, der für den Rest des Romans einiges erhoffen läßt, fließt die Erzählung der Geschichte von Ormus und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2001 von sandan@gmx.de
5.0 von 5 Sternen Ein opulentes Mahl in Worten gegossener Leben
Ich kannte bisher nur die Satanischen Verse von Rushdie, wobei mir der Schreibstil gefallen hat, das Thema aber weniger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2000 von swenroschlau@gmx.de
2.0 von 5 Sternen schlecht
Wer kann ein so langweiliges Buch freiwillig bis zum Ende lesen, auch wenn er dafür 50 Mark zahlen musste? (Ich konnte es nicht). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2000 von "barney_gambel"
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