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Der Blutgraf


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Der Blutgraf + John Sinclair Classics - Folge 5: Sakuro, der Dämon + Amoklauf der Mumie
Preis für alle drei: EUR 20,97

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Produktinformation

  • Audio CD (22. Juni 2012)
  • 1., Aufl. 2012 Edition
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Lübbe Audio Hörspiel (Tonpool)
  • ASIN: 3785743777
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Hörbuch-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.333 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Juni 2012
Format: Audio CD
John Sinclair hat von seinem Chef Sir James Powell Sonderurlaub erhalten und macht mit seinen Freunden Sheila und Bill Conolly eine Kreuzfahrt nach den Bahamas. Ebenfalls mit an Bord befindet sich ein Archäologieprofessor mit zwei Studenten, die in einer alten Schlossruine in der Slowakei den Sarkophag von Graf Sandor Tomaso entdeckt haben. Der Student Seymour Destry ist beim Anblick des völlig intakten Leichnams des Grafen in dessen Bann geschlagen worden und hat darauf bestanden den Sarkophag mit seinem schaurigen Inhalt nach Amerika zu bringen. Doch Graf Tomaso ist alles andere als tot. Er ist untot und gierig nach Menschenblut. Graf Tomaso, der Blutgraf, erwacht an Bord des Luxusliners CORMORAN und beginnt seinen Durst zu stillen. Und niemand an Bord ist vor der Blutgier des Untoten sicher ...

Mit 'Der Blutgraf' erscheint in der CLASSIC-Serie eine weitere werkgetreue, modernisierte Version eines frühen Romans aus der Feder von Jason Dark, der 1975 in der Reihe GESPENSTER-KRIMI erschienen ist. Michael Koglin, freier Journalist und produktiver Krimi-Autor, hat den Groschenroman, der damals noch für 1,20 DM erhältlich war, in eine zeitgemäße Audio-Fassung umgewandelt und dabei nur geringfügige Änderungen eingebaut. Anders als im Roman schleppt John Sinclair nämlich seine mit Silberkugeln geladene Beretta mit sich herum. Glück für die Besatzung und die Passagiere, Pech für die Vampire und die Dramaturgie. Denn gerade, der Umstand, dass John und seine Freunde improvisieren mussten machte den Reiz der Geschichte aus. Doch wenigstens muss Bill Conolly auf althergebrachte Waffen zurückgreifen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Juli 2012
Format: Audio CD
Erster Eindruck: Das Schiff der Schrecken

Ein Team von Archäologen hat in der Slowakei einen alten Sarkophag gefunden und ist begeistert von dem guten Zustand der Mumie. Auf einem Luxusliner soll er zu weiteren Untersuchungen nach Amerika gebracht werden. Doch plötzlich erwacht die Leiche zu neuem Leben und entpuppt sich als blutrünstiger Vampir. Gut, dass Geisterjäger John Sinclair zufällig auch mit an Bord ist...

Der Wechsel des Produzententeams hat weitreichende Folgen für John Sinclair und dessen Ableger, die John Sinclair Classics. Und wenn ich mich in den vorigen Rezensionen immer zu Sprechern und Produktion geäußert habe, wird in der elften Folge 'Der Blutgraf' noch ein weiterer Punkt deutlich: Im Gegensatz zu den ersten Episoden, in der zumindest ein kleiner roten Faden zu finden ist, wurde die Kontinuität der Serie hier über den Haufen geworfen. Das geweihte Silberkreuz, dass in einer der letzten Folgen aufgetaucht ist, wird ebenso wenig erwähnt wie der kürzlich hinzugestoßene Suko, die Familienverhältnisse von Bill und Sheila sind etwas wirr und die zeitliche Einordnung will auch nicht so ganz passen ' eine Anspielung auf aktuelle Ereignisse und die Erwähnung von Facebook, wenn vielleicht auch witzig gemeint, wirken fehl am Platze. Kleine Schnitzer, die man bei einer guten Geschichte vernachlässigen könnte, aber auch hier ist nicht alles eitel Sonnenschein. Nach einer gelungenen Introszene will sich nicht so recht Spannung aufbauen, die Geschichte dümpelt mit wenigen guten Szenen so vor sich hin und scheint nie richtig Fahrt aufzunehmen, alles zieht sich hier ein wenig.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel S am 24. August 2012
Format: Audio CD
Ich kann diese Folge niemanden empfehlen. Für mich schwächelt diese Folge gewaltig in Handlung, Sprecherleistung und Soundgestaltung. Der Klang der Folge ist "clean" und etwas dünn. Folgerlich mangelt es an Atmosphäre (da bin ich anderes von JS und auch der Classic-Reihe gewohnt). Stellenweise empfinde ich die Dialoge als albern und unnötige Lückenfüller. Die bösen Stimmen sind teilweise - sorry - recht "affig". Das hat ein Kinderniveau das ich bei JS einfach nicht brauche und auch nicht haben möchte.
Die Erzählerin ist gewöhnungsbedürftig, erinnert stark an die Studio Braun Hörspiele. Die "junge" Sinclair-Stimme wird in meinen Augen der Rolle gerecht. Schlechte Momente kommen bei jedem vor. Das muss man niemanden vorhalten.

Ich werde (vorläufig) keine weiteren Classics kaufen! Die Einführung hat mich damals schon gestört, etwas umständlich und in meinen Ohren unnötig. Aber das ist wirklich nur eine persönliche Einstellung.

Ein Lob möchte ich aber doch noch loswerden. Die Cover gefallen mir sehr gut.

Note: Ich habe bewusst Namen ausgelassen, da ich Synchro- und Hörspielsprecher sehr schätze und auch teilweise meine Kaufentscheidung danach richte. Mit sammeln und hören der JS MCs habe ich schon in den 80er angefangen, besitze alle 107 der Tonstudio Braun-Reihe und weit über 50 der 200er Edition (ich kann nicht immer alles kaufen).
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Scofield am 5. Juli 2012
Format: Audio CD
Also nachdem die 2000er Edition durch den Auftritt der Mordliga und der Lupina Geschichte scheinbar fürs erste die Kurve bekommen haben, gibt man sich scheinbar alle Mühe die Classics gegen die Wand zu fahren.

Ein neuer Sinclair Sprecher, der ja die jüngeren Jahre des Geisterjägers erzählen soll, wird hier zur Lächerlichkeit !!!!
Erstmal wirkt die Stimme des "jungen" Sinclairs keineswegs jünger, desweiteren ist es seltsam das die Stimmen von Bill und Sheila die gleichen sind. Zur Krönung sind beide auch in dieser Zeit schon verheiratet :-))

Das im Hörspiel Bezug auf das Schiffsunglück mit dem Italienischen Kapitän und Facebook genommen wird, soll wohl lustig sein, grenzt aber eher an armselig, da diese Hörspielreihe doch etliche Jahre VOR der 2000er Edition spielen soll.

So sehr wie ich hoffe das die 2000er Edition sich weiterhin berappelt und weiter auf dem Niveau der Lupina Saga bleibt, um so mehr hoffe ich das die Classics entweder das werden was der Titel verspricht, odcer eingestellt wird.

Wenn ich Geisterjäger Comedy mit unlogischen Handlungsträngen mögen würde, dann würde ich zu den Jack Longdon Hörspielen greifen, welche ich einfach nur dumm finde.

Überlegt gut, und handelt klug, damit die Classics nicht untergehen !!!!
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