Kundenrezensionen

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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2010
Das Buch habe ich mir aufgrund der vielen positiven Bewertungen bestellt - aber es hält nicht im entferntesten, was diese versprechen.
Das Buch ist ok, aber keinesfalls herausragend.
Die Hauptakteure überzeugen m.E. auch nicht, da ist vieles klischeehaft.
Es war keine wirkliche Lesefreude und ich denke, es ist nicht in Ordnung, ein Buch so hochzuloben - aus welchen Gründen auch immer.
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14 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2009
Ich kann mich meinen Vorrednern leider nicht anschließen. Da bin ich sowieso gleich vorsichtig: Sie stammen anscheinend alle aus demselben Ort(steil) wie die Autorin. Freundschaftsbewertungen (die ich hier vermute) mögen zwar üblich sein, helfen aber dem Leser bei seiner Buchsuche nicht weiter.

MIr fehlt hier leider sehr viel: Glaubwürdige Figuren, die sich irgendwie entwickeln, überraschende Wendungen, ein Höhepunkt der Handlung, ein glaubwürdiges und motiviertes Motiv des Täters. Auch die Sprache verrät den Neuling.

Frau Mummert hat nette Unterhaltung geschaffen, einige Passagen lesen sich ganz nett. Ich glaube, sie hat auch Potenzial. Wir werden sehen.
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6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2009
Wer kennt das nicht - Mutproben aus der Kindheit, die einen so sehr zum Gruseln brachten, dass man nächtelang danach nicht mehr ohne Angst einschlafen konnte...
Auch der erste Thriller von Claudia Mummert beginnt mit eine Mutprobe, die es in sich hat und allein schon beim Lesen Gänsehaut verursacht. Hat man die ersten drei Seiten des "Blutfängers" gelesen, ist man verloren - dann lässt die Story nicht mehr los. Doch die Mutprobe zu Beginn ist nur der Anfang einer spannenden, atemlosen Jagd nach "dem Mörder", der ein ganz besonderes Motiv hat.
Frau Mummert hat die verschiedenen Handlungsstränge von Ermittlerduo und Mörder, von "Blutsaugern" und Rückblenden so gut miteinander verflochten, dass das Buch sich förmlich an einem festsaugt. Während des Lesens ist man versucht, sich immer wieder selbst umzuschauen und zu prüfen, ob man tatsächlich noch alleine ist. Es bleibt bis zum Schluss spannend und erlöst den gespannten Leser mit einem tiefen Aufseufzen.
Fazit: Bis auf ein paar wenige sprachliche Schwachstellen hat dieser Thriller alles, was man davon erwartet. Die packende Story, das außergewöhnliche Motiv, sympathische Protagonisten mit Ecken und Kanten, interessante Nebenhandlungen sowie ein flüssiger Schreibstil garantieren spannende Stunden reinen Lesevergnügens. Ich hoffe nur, dass wir in Zukunft noch mehr von Frau Mummert zu Lesen bekommen und weiterhin gut schlafen können.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2013
Es dauerte etwas, bis ich im Buch 'ankam', aber dann war es wirklich gut; nett + unterhaltsam ☺ Lohnte sich & macht Lust auf mehr …
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe das Buch diese Woche im Zug von Karlsruhe nach Halle/Saale gelesen. Bereits in Mannheim fand man die erste Tote und lernte den seltsamen Buchhalter ( sind die eigentlich Alle so ? ) Heck kennen. In Frankfurt war dann auch die junge Dame im Hardtwald kalt (schlimm wenn man doch nur ein wenig joggen möchte).Zum Glück konnte ich dann bis Leipzig ohne Unterbrechung lesen. Da sich die Geschichte sehr schnell (und logisch) entwickelt und man zwischen dem Serienmörder und der netten Tatortkommisarin hin und hergerissen ist wird das Buch nie langweilig.
In der Nebengeschichte (tapfere Kommisarin liebt Rechtsmediziner)klafft allerdings eine kleine Lücke (ja oder nein ? was war denn nun tatsächlich zwischen den Beiden )- aber dies erhöht natuerlich auch die Geschwindigkeit des weiterlesens. Und ohne, daß man sich versieht hat man das Buch verschlungen , Heck ist tot, Tom ein Zocker und Charlotte schmachtet weiter.......bzw ist man in Halle, muß aussteigen - und überlegt ob man nicht doch mal im Mausoleum vorbeischauen sollte.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
In Claudia Mummerts Thriller "Der Blutfänger" versucht das Ermittlerduo Charlotte Krüger und Tom Berger das Rätsel um eine Serie von vermeintlichen Selbstmorden zu lösen. Nachdem bei den Obduktionen der Leichen festgestellt wird,dass Blut fehlt, beginnt für Charlotte und Tom ein Wettlauf gegen die Zeit. Ein gefährlicher Mmörder muss gefasst werden bevor er erneut zuschlagen kann.
Polizeiinterne Intrigen und emotionale Wechselbäder erschweren zusätzlich die Jagd nach einem Täter ,dessen Profil selbst die Polizei mit Grauen erfüllt.

Claudia Mummert ist mit ihrem Roman " Der Blutfänger" ein spannender Thriller gelungen. Sie verknüpft geschickt die Handlungsstränge und schafft es die einzelnen Charaktere lebendig ung glaubwürdig zu schildern. Das Buch ist bestens dafür geeignet Gänsehaut zu erzeugen und so mancher Leser wird es sich nach der Lektüre zweimal überlegen seine Hände in finstere Öffnungen zu stecken.

Ein gelungener Roman, der neugierig auf weitere Werke der Autorin macht.
(b)

Der Lesetipp von Lady`s Lit
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2009
Auch wenn ich mir bei den Charakteren mehr Tiefe gewünscht hätte und vielleicht mehr Wendungen erwartet hatte, gibt es von mir 5 Sterne. Der Blutfänger von Claudia Mummert hat mir alles in allem so viel Spaß beim Lesen gemacht, dass ich über diese Schwächen gerne hinwegsehe. Ein Buch, das sich flüssig lesen lässt, das einen mitreißt in eine Geschichte, die zwischen dem Serienmörder und der Arbeit der Ermittler hin und her schwenkt. Da es sich hier um den ersten Thriller von Claudia Mummert handelt, kann man gespannt auf das nächste Werk sein.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Claudia Mummert gelingt mit "Der Blutfänger" ein spannender Krimi, der im sonst eher unaufgeregten Karlsruhe spielt. Geschickt baut sie eine Geschichte auf, in der sich die Schlinge um den Hals des Mörders ganz langsam immer enger zieht.

Und auch wenn es nichts Neues ist, zwischen der Perspektive des Täters und der Ermittlerin hin und her zu switchen, hält Mummert dabei die eine oder andere Überraschung für uns parat. Insgesamt ist ihre Story vielleicht ein wenig glatt und vorsehbar konstruiert, aber dem Lesefluss und der Spannung tut dies keinen Abbruch.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2009
Das Buch ist von der ersten Seite an spannend und zieht einem in seinen Bann. Da die Geschichte in Karlsruhe und Umgebung spielt, kann man sich sehr gut in die Figuren hinein versetzen und auch die Orte kann man sich sehr gut vorstellen.
Auch die kranken Phantasien des Blutfängers sind sehr gut gelungen und Gänsehaut ist garantiert. Und wie der Name der Autorin (Claudia Mummert) schon verrät man braucht Mumm um dieses Buch zu lesen für Zartbesaitete ist dieses Buch nicht geeignet. Aber wer Spannung liebt liegt beim Blutfänger genau richtig. Hoffentlich gibt es eine Fortsetzung - Charlotte Krüger, Tom Berger und Stefan Engels wären auf jeden Fall eine Fortsetzung wert!!!!
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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2009
Eine Serie von mysteriösen Selbstmordfällen erschüttert die Oststadt. Scheinbar ohne Grund haben sich mehrere Frauen die Pulsadern aufgeschnitten und schieden damit aus ihrem ansonsten glücklichen Leben. Nur Ermittlerin Charlotte Krüger zweifelt an der Selbstmordthese und recherchiert auf eigene Faust gemeinsam mit Kollegen Tom Berger weitergehend. Schnell gewinnt sie auch die Staatsanwaltschaft für ihre Ermittlungen und stösst dabei auf viele Ungereimtheiten.

Der Thriller 'Blutfänger' der Durlacher Autorin Claudia Mummert ist soeben als Taschenbuch beim Braun-Verlag erschienen und besticht durch seine ungewöhnliche Erzählart. Während der Leser fast von Beginn des Buches an ahnt, wer hinter den Fällen steckt, tappt das sympathische Ermittlerduo im Dunkeln. Man ist beim Lesen fast versucht, den beiden mitzuteilen, in welche Richtung sie recherchieren müssten, sieht aber dennoch keine Möglichkeit, eine aussichtsreiche Fährte zu legen.

Spannend von Beginn an, gefesselt von der Absurdität des Geschehens wird der Leser durch die Straßen von Karlsruhe geführt und lernt dabei die diffizile Arbeit der Sonderkommision kennen.

Das Erstlingswerk von Claudia Mummert besticht durch seine Detailgenauigkeit und lebt von den Sprüngen aus Täter- und Ermittlersicht. Mummert ist mit dem 'Blutfänger' ein Werk gelungen, das Fiktion und Realität nahtlos ineinander übergehen läßt. Da sind die verschiedenen Schauplätze in Karlsruhe - Charlotte Krüger lebt in Durlach, ihr Kollege Berger in Knielingen - und der verschlüsselte Bezug zu Personen aus dem gesellschaftlichen Leben läßt den Roman fast authentisch erscheinen.

Mummert hat mit ihrem ersten Buch den Grundstein gelegt für weitere spannende Themen rund um die beiden Karlsruher Kriminalisten, die uns hoffentlich in weiteren Büchern wieder begegnen werden. Die Durlacherin hat sich bereits mit einigen Kurzgeschichten einen Namen gemacht und trug mit der 'Durlacher Weihnachtsgeschichte' im vergangenen Jahr dazu bei, dass Karlsruhe-Durlach in weihnachtlichem Glanz erscheint. Da darf natürlich auch der mittelalterliche Weihnachtsmarkt im 'Blutfänger' nicht fehlen. Weitere Infos gibt es im Internet unter [...] P.S.
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