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Der Blinde von Sevilla: Roman Taschenbuch – 1. März 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 640 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: Goldmann Verlag (1. März 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442456371
  • ISBN-13: 978-3442456376
  • Originaltitel: The Blind Man of Seville
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 3,8 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 326.394 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Besser kann ein Schriftsteller nicht mehr werden, die anderen Robert Wilson Bücher, darunter eines, für das er den Deutschen Krimipreis bekam, waren Schäferhund und Blindenstock für den Blinden von Sevilla!". (krimi-forum.de)

"Wilson fesselt seine Leser, indem es ihm in 'Der Blinde von Sevilla' gelingt, von Anfang an eine schier unerträgliche Spannung aufrechtzuerhalten." (Booklist)

"Anzuzeigen ist einer der besten Kriminalromane des Jahres. ... >Der Blinde von Sevilla< betört durch komplexe Konstruktion und einen geschichtsgesättigten, zu Nachdenklichkeit anregenden Plot: Wie wird Schuld getilgt?" (Die Zeit)

Klappentext

"Es gibt keine Zweifel, dass Wilson ein äußerst viel versprechender Schriftsteller ist. Lassen Sie diesen neuen Stern nicht aus den Augen, denn er ist mit Sicherheit im Aufstieg begriffen."
The Irish Times

"Wilsons Erzählweise ist ruhig, wohl dosiert und fesselnd. Er schreibt energisch, kraftvoll und mit einem Mitgefühl, das ihm erlaubt, die Schrecken menschlichen Handelns zu zeigen, ohne sie zu entschuldigen. Dies ist ein seltenes Talent und es verleiht seinem Buch einen tieferen Sinn, Kraft und Gestalt."
Literary Review

"Wilson schreibt mit einer psychologischen Differenziertheit, die ihn vor allen anderen Autoren des Genres auszeichnet. Seine Schreibstil wirkt mühelos, ist intelligent, humorvoll und voller großartiger Bilder, seine Sprache ist formvollendet, treffsicher in den Dialogen, anschaulich in den Beschreibungen - und bisweilen einfach nur wunderschön."
Scotland on Sunday


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von olschewski-bi am 12. März 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieser Roman von ROBERT WILSON ist ein absolutes Meisterwerk und stellt meines Erachtens seinen preisgekrönten Roman "TOD IN LISSABON" in den Schatten. 5 Sterne reichen hierfür eigentlich nicht aus.

DIE STORY:

JAVIER FALCÓN ist Chefinspektor der spanischen Polizei in Sevilla. Er gehört zum Morddezernat und hat in seiner Laufbahn in Madrid und Barcelona schon viel erlebt. Doch was er in Sevilla während der "SEMANA SANTA" (der seit HEMMINGWAY bekannten "FIESTA") erlebt, ist kaum zu überbieten. Er muß sich mit einem äußerst grausamen Mordfall befassen, bei dem der Täter offensichtlich sein Opfer - an einen Stuhl gefesselt - dazu gezwungen hat, Dinge - auf Video - anzusehen, die dieses partout nicht sehen wollte, weshalb dem Opfer rigoros die Augenlider abgeschnitten wurden. Das Gesehene muß bei dem Opfer ein derartiges Grauen hervorgerufen haben, dass dieses sich - durch sein Winden auf dem Stuhl - "selbst umgebracht hat". Keine Anhaltspunkte, die auf den Mörder und vor allem sein perfides Motiv schließen lassen. Nachdem weitere Opfer folgen und der Täter mit der Polizei in Kommunikation tritt, verdichtet sich für JAVIER, dass dies alles auch mit seiner Vergangenheit und insbesondere auch mit der Geschichte seines vor zwei Jahren verstorbenen Vaters, der ein berühmter Maler war, zu tun hat. Am Ende sieht JAVIER sich selbst mit seiner "Wahrheit" konfrontiert...

FAZIT:

Brilliant! Wer auf Action und einem klassischen "Who-Done-It" steht, sollte die Finger von diesem Buch lassen! Das Thema des Buches ist die Vater-Sohn-Beziehung und Schuld und Sühne.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Geschke am 21. Februar 2007
Format: Taschenbuch
Ja, der Anfang ist etwas mühsam - gerade dann, wenn man kein Spanisch kann: Die Namen, die spanischen Berufsbezeichnungen, all das wird dann ein wenig anstrengend...

Aber es lohnt sich, wenn man sich durch den Einstieg kämpft. Was dann folgt, das ist eine wuchtige Geschichte, die perfekt Vergangenheit mit Gegenwart verknüpft. Die Story ist interessant, das Ende logisch und die Sprache des Autors so wunderbar bildhaft, dass es stellenweise an Hemingway erinnert.

Das Buch hat von allem etwas: Sex&Crime, Geschichte, Psychoanalyse, Spannung. Ein Thriller der etwas anderen Art, aber als solcher absolut lesenswert!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lavender am 8. September 2006
Format: Taschenbuch
Endlich mal wieder ein guter Thriller!

Viel zu lange hat das Buch bei mir rumgelegen. Hätte ich es mir doch nur früher gegriffen.

Es ist spannend, wenn auch nicht nervenzerfetzend, aber subtil und neugierig machend. Es ist gut aufgebaut, gut geschrieben, fesselnd, erschreckend und überraschend.

Man erlebt, wie die Welt des Protagonisten langsam zerfällt und er versteht nicht, wieso. Zum Ende lösen sich alle Rätsel auf, alles ist anders als man dachte, und viel schlimmer ist es auch noch.

Ich bin wirklich hart im nehmen bei Thrillern. Manchmal wundere ich mich, wenn wieder über einen Krimi, den ich auch kenne, gesagt wird, er wäre nichts für schwache Nerven und ich mal wieder überlege, was denn das ganz schlimme in dem Buch gewesen sein soll.

Aber bei diesem Buch hab ich schon gleich beim ersten Toten schlucken müssen. Irgendwie fand ich diese subtile Grausamkeit viel schlimmer, als alles, was ich bisher gelesen habe. Überhaupt finde ich die ganze Geschichte ziemlich erschreckend und furchtbar.

Ein wenig gestört haben mich nur die vielen spanischen Worte. Speisen, Getränke, Gebäude werden, warum auch immer, im spanischen Original belassen. Und in Sevilla kann ich jetzt wahrscheinlich ohne Stadtplan spazieren gehen.

Aber das sind nur Marginalien. Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen!
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhard Busse TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. Februar 2004
Format: Taschenbuch
Ein kleines - 640 Seiten :-) -, weiteres Meisterwerk des britischen Autors Robert Wilson. Schon für sein Buch "Tod in Lissabon" wurde er völlig zu Recht mit dem 'Deutschen Krimipreis' sowie dem renommierten 'Golden Dagger Award' ausgezeichnet. Weitere Preise würden mich nicht überraschen.
Zum Inhalt:
Chefinspektor Javier Falcón ist ein äußerst kühler und rationaler Mensch. Doch der Anblick des ermordeten Restaurantbesitzers Raúl Jiménez ist selbst für ihn zuviel: Jiménez wurde an einen Stuhl gefesselt und mit allen Mitteln gezwungen, einen Videofilm anzuschauen. Dazu schnitt ihm der Mörder die Augenlider ab. Der Anblick der starren, panischen Augen des Opfers läßt Falcón nicht mehr los, und er ahnt, daß dieser Mordfall sein Leben für immer verändern wird.
Seine Vermutung bestätigt sich: In Jiménez' Wohnung findet Falcón Fotos aus den 50er Jahren, auf denen sein Vater, ein sehr renommierter Maler, abgebildet ist. Was für eine Verbindung bestand zwischen diesen beiden Männern?
Als sich der Chefinspektor daraufhin in die Tagebücher seines verstorbenen Vaters vertieft, lernt er dessen dunkle und grausame Seiten kennen. Das Bild, das sich Falcón von seiner Familie gemacht hat, wird schonungslos zerstört und bringt ihn an den Rand eines Nervenzusammenbruches.
Zugleich erkennt er jedoch, daß ihm gerade die Tagebücher die wichtigsten Indizien liefern, um dem Mörder auf die Spur zu kommen ...
Fazit: Der Autor besticht durch eine deutlich spürbare Freude am Erzählen, am Ausschmücken sowie Ausfeilen des Ambientes, des scheinbar Nebensächlichen, der Ränder der Geschichte.
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