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Der Blauwal im Kirschgarten: Erinnerungen an die Gegenwart Taschenbuch – 1. September 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: rororo (1. September 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499234556
  • ISBN-13: 978-3499234552
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 1,5 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 299.050 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Freche, melancholische, witzige, träumerische und boshafte Texte Stern

Über den Autor und weitere Mitwirkende

geboren 1967 in Worpswede, studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen. Gleichzeitig schrieb er Kolumnen und Reportagen. Von 1994 bis 1996 arbeitete er als Volontär, anschließend als Redakteur beim Berliner Tagesspiegel. Für seine Reportagen "Ein Tag mit Marlene" (1995) und über die Love Parade 1997 erhielt er zweimal den renommierten Axel-Springer-Preis. 1995 debütierte er als Dramatiker mit "Der graue Engel" (U 1996 am Schauspielhaus Zürich). "Republik Vineta" wurde in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater heute zum besten deutschsprachigen Stück der Spielzeit 2000/2001 gewählt und 2001 für den Mülheimer Dramatikerpreis nominiert, ebenso wie "Optimisten" (2004) und "Café Umberto" (2006). Moritz Rinke lebt in Berlin und ist Gastprofessor für "Szenisches Schreiben" am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lollypop am 26. Juli 2010
Format: Taschenbuch
... wird man mit echtem qualitätsvollem Feuilleton-Journalismus in Buchform konfrontiert.
Hier liegt so ein Glücksfall vor. Moritz Rinke schreibt klug, amüsant und manchmal auch lehrreich über die bundesrapublikanische Gegenwart, ihre Verirrungen und Veranstaltungen. Stets ist es eine Freude, die kleinen Artikel zu lesen.
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22 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. September 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch in einer Berliner Buchhandlung durchgeblättert und weggestellt. Tagelang habe ich an die ersten Sätze gedacht, und es dann doch gekauft. Eine fantastische Ansammlung von Geschichten die verwundern und bezaubern und in die man versinken möchte. Ebenso wie der Untertitel des Buches (Erinnerungen an die Gegenwart) läßt der Autor auch im Inneren des Buches keinen Stein auf dem anderen, zerstört die eigene innere Ordnung und baut von neuem auf. Lesen! Versinken! Träumen!
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12 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Josko am 7. Januar 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Moritz Rinke schreibt in wechselndem Sprachniveau überaus intelligente Texte zu den Themen der jüngst vergangenen Zeit und auch zu bis in die Gegenwart reichenden Themen. Ob er sich mit der Expo oder dem Tod Heiner Müllers, Naumann oder Berliner Kunstcafes beschäftigt, immer pointiert er die jeweiligen Ungereimtheiten und beweist einen intelligenten Blick auf die Ereignisse unserer Zeit. Etwas literarisches Grundwissen ist manchmal hilfreich, aber nicht unerlässlich. Scheint die Sprache mitunter sehr flapsig (gewollt!), so sollte man niemals die große Klarheit seiner Beobachtungsgabe und die an anderen Stellen wieder sehr akzentuierte Rhetorik vergessen. In der Sprache vielleicht Stuckrad-Barre ähnlich, nicht jedoch mit diesem zu verwechseln.
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4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. Oktober 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Einfach hinreissend, was und wie Moritz Rinke schreibt. Immer pointiert, stets ganz unangestrengt kolossal lustig, nie herablassend-selbstgefällig. Wenn man auch noch weiss, wie charmant Herr Rinke lispelt, ist die Verzückung perfekt. Ich möchte ihn sofort heiraten.
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