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Der Biberpelz: Eine Diebskomödie Taschenbuch – 1. September 2001

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 96 Seiten
  • Verlag: Ullstein; Auflage: 32 (1. September 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548234267
  • ISBN-13: 978-3548234267
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 0,9 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerhart Hauptmann, geboren am 15. November 1862 in Obersalzbrunn, Schlesien. 1889 betrat er zum ersten Mal die Theaterszene mit dem Schauspiel >>Vor Sonnenaufgang<<, um sich in den folgenden Jahren ganz dem Drama zu widmen.

Es folgten das Drama der sozialen Massenrevolution >>Die Weber<< (1892), >>die Liebeskomödie<< >>Der Biberpelz<< (1893) und das historische Drama >>Florian Geyer<<(1896).

Bald etablierte er sich als bedeutendster deutschsprachiger Vertreter des Naturalismus, dem es auch an internationaler Anerkennung nicht mangelte. 1912 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen.

Zu Hauptmanns Werk zählen auch zahlreiche Romane (etwa Atlantis, 1912; Phantom, 1923), Erzählungen (etwa Bahnwärter Thiel) und autobiografische Schriften.

Hauptmann starb am 6. Juni 1946 in seinem Haus im schlesischen Agnetendorf. Sein Gesamtwerk liegt in einer 11bändigen Werkausgabe bei Propyläen vor.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sonaleu am 10. April 2005
Format: Taschenbuch
Diese 1893 erstmals veröffentlichte Komödie gilt zu Recht als ein herausragendes Werk des deutschen Naturalismus. Frau Wolff, ihres Zeichens Waschfrau, versucht, sich und ihre Familie auf der gesellschaftlichen Leiter nach oben zu bringen und setzt dafür ihre ganze Schläue und Schlagfertigkeit ein, und schreckt dabei vor kriminellem Verhalten nicht zurück. Es ist faszinierend zu sehen, wie sie sich allen Wendungen des Geschehens gleich anpassen und sie zu ihrem Vorteil nutzen kann. Das unmoralische Verhalten der Möchtegern-Aufsteigerin wird aber parallelisiert durch das ebenso unethische Verhalten des Amtsvorstehers Wehrhahn - der Name ist sprechend - der, wie ein stolzer Hahn, sein Revier verteidigt und als konformistisch-kaisertreuer Beamter lieber einem Unbescholtenen staatsfeindliches Verhalten nachweist als wirkliche Verbrecher fängt. Frau Wolff, die das Publikum als Wildererin, Holzdiebin und Einbrecherin kennt, ist ihm eine „fleissige, ehrenhafte Person", er lässt sich von ihr täuschen.
Die Sprache der Figuren entspricht ihrer regionalen Herkunft, einzelne Dialekte und Soziolekte sind erkennbar. Typisch für Stücke des Naturalismus ist das Bestreben, Wirklichkeit in ihrer Fülle abzubilden. Dazu dienen auch die konkreten Anweisungen für ein Bühnenbild und die genauen Regieanweisungen, die der Charakterisierung der Personen dienen und an die Schauspieler wohl nur schwer zu vollbringende Anforderungen stellen - so heisst es z. B. über Frau Wolffs Tochter Adelheid, dass der „Ausdruck ihrer Augen ... frühe Verderbnis" verrate.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sonaleu am 10. April 2005
Format: Taschenbuch
Diese 1893 erstmals veröffentlichte Komödie gilt zu Recht als ein herausragendes Werk des deutschen Naturalismus. Frau Wolff, ihres Zeichens Waschfrau, versucht, sich und ihre Familie auf der gesellschaftlichen Leiter nach oben zu bringen und setzt dafür ihre ganze Schläue und Schlagfertigkeit ein und schreckt auch vor kriminellen Handlungen nicht zurück. Es ist faszinierend zu sehen, wie sie sich allen Wendungen des Geschehens gleich anpassen und sie zu ihrem Vorteil nutzen kann. Das unmoralische Verhalten der Möchtegern-Aufsteigerin wird aber parallelisiert durch das ebenso unethische Verhalten des Amtsvorstehers Wehrhahn - der Name ist sprechend - der, wie ein stolzer Hahn, sein Revier verteidigt und als konformistisch-kaisertreuer Beamter lieber einem Unbescholtenen staatsfeindliches Verhalten nachweist als wirkliche Verbrecher fängt. Frau Wolff, die das Publikum als Wildererin, Holzdiebin und Einbrecherin kennt, ist ihm eine „fleissige, ehrenhafte Person", die er nicht in ihrer Unehrlichkeit durchschaut.
Die Sprache der Figuren entspricht ihrer regionalen Herkunft, einzelne Dialekte und Soziolekte sind erkennbar. Typisch für Stücke des Naturalismus ist das Bestreben, Wirklichkeit in ihrer Fülle abzubilden. Dazu dienen auch die konkreten Anweisungen für ein Bühnenbild und die genauen Regieanweisungen, die der Charakterisierung der Personen dienen und an die Schauspieler wohl nur schwer zu vollbringende Anforderungen stellen - so heisst es z. B. über Frau Wolffs Tochter Adelheid, dass der „Ausdruck ihrer Augen ... frühe Verderbnis" verrate.
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Von Klaus-Jürgen Rudolf am 24. Mai 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als Hauptmann-Fan hat mich die Komödie interessiert. Das Lesen war leicht und das Buch gefiel insgesamt.
Ich werde es an Freunde weitergeben.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von VickyK am 14. April 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich glaube, ich kann den Wert dieses Werkes nicht so schätzen wie es ein wirklicher Literaturkenner kann.

Ich habe "Den Biberpelz" im Zuge eines Referats über Gerhart Hauptmann bestellt und auch gelesen. Durch den Dialekt fand ich es auf Dauer relativ schwierig zu lesen, aber gerade der soll ja besonders ausschlaggebend gewesen sein und die Leute bewegt haben. Die Geschichte an sich wirkt relativ banal im Gegensatz dazu, was es eigentlich aussagen soll bzw. in den Menschen ausgelöst hat.

"Der Biberpelz" ist kein Buch, das ich mir freiwillig gekauft hätte, aber mit dem Hintergrundwissen über Epoche und Autor, ist es auf jeden Fall gut. Es macht in jedem Fall Sinn, sich vielleicht vorher einmal einen Artikel zum Thema "Naturalismus der Literatur" durchzulesen, denn damit erschließt sich vieles, das scheinbar nicht ganz schlüssig ist.
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