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Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn


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Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn + Brothers - Zwei Brüder. Eine Liebe.
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Produktinformation

  • Darsteller: Sir Anthony Hopkins, Gwyneth Paltrow, Jake Gyllenhaal, Hope Davis, Gary Houston
  • Regisseur(e): John Madden
  • Komponist: Stephen Warbeck
  • Künstler: Billy Hopkins, Julie Goldstein, Peter Lindsay, Michael Hogan, David Auburn, Mark Cooper, Alwin H. Kuchler, John Hart, Mick Audsley, Alice Normington, Jill Taylor, Jeffrey Sharp, Rebecca Miller, James D. Stern, Robert Kessel, Bob Weinstein, Alison Owen, Harvey Weinstein
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 7. September 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000GG47Y8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.587 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Buena Vista Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn, USK/FSK: 6+ VÃ--Datum: 07.09.06

Movieman.de

"Der Beweis" ist ein merkwürdiger Film. Er hat eigentlich alle Ingredienzien, die vonnöten sind, um sein Publikum zu finden, doch anders als etwa "A Beautiful Mind" ist dieser Film nicht in der Realität verankert, was sich schon am titelgebenden Beweis ergibt, der die Mathematik über Nacht revolutionieren soll, aber diffus und ungreifbar bleibt - eben, weil es ihn nicht gibt, sondern er nur ein Gimmick des Films ist. Insofern wird dem Drama ein wenig der Unterbau entzogen, aber dafür glänzt Gwyneth Paltrow in ihrer offensichtlich herausfordernden Rolle, für die sie verdientermaßen eine Golden-Globe-Nominierung erhalten hat. Schauspielerisch auf der hohem Niveau und mit Elan inszeniert, ist "Der Beweis" niemals langweilig, aber er bleibt ein wenig hinter seinen Möglichkeiten zurück. Fazit: Vor allem der Darsteller wegen sehenswert

Moviemans Kommentar zur DVD: Bild und Ton haben deutliche Defizite, das Bonusmaterial ist größtenteils schlichtweg uninteressant.

Bild: Größter Minuspunkt der Präsentation ist der eher hohe Rauschwert, der eigentlich immer ein gänzlich ruhiges Bild verhindert. Besonders auffällig ist es aber bei einfarbigen großen Flächen wie dem Himmel (00:15:43). Der Rauschwert beeinträchtigt auch ein wenig die Schärfe, da Details gerne mal ein wenig unklarer daherkommen. In anderen Momenten bekommt man jedoch auch im Background ein klar definiertes Bild (Blätter bei 00:17:47). Es fallen auch stehende Rauschmuster auf. Die Farben sind kräftig und zumeist natürlich, teilweise jedoch ein wenig zu sehr ins Erdig-Gelbliche gehend. Der Kontrast gefällt.

Ton: Dass ein Film, der auf einem Bühnenstück basiert, nicht gerade dazu prädestiniert ist, die Heimkinoanlage zu checken, versteht sich von selbst. Der Sound konzentriert sich auf die Dialoge, die klar von der Front wiedergegeben werden. Räumlichkeit oder Effekteinsatz gibt es, allerdings nicht in hohem Maße. Am ehsten fällt das Soundspiel noch bei der Feier nach der Beerdigung auf, wo Musik und Geräuschkulisse der Menschen gut miteinander harmonieren.

Extras: Der Audikommentar von Regisseur John Madden ist recht fad, da er sich hauptsächlich darauf beschränkt, Offensichtliches zu erläutern oder die Mitwirkenden mit Lob zu überschütten. Das Making Of geht unter zehn Minuten und besteht nur aus Talking Heads, die Oberflächliches erzählen. Dazu gibt es noch drei entfallene Szenen, die wahlweise mit Audiokommentar angesehen werden können. Nette Szenen, aber sie hätten den Film wohl wirklich verlangsamt. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schlachter VINE-PRODUKTTESTER am 13. August 2007
Format: DVD
An ihrem 27. Geburtstag hat Catherine die traurige Pflicht, ihren Vater zu beerdigen. Die letzten Jahre verbrachte das einstige Mathematik-Genie trotz Demenz mit der besessenen Suche nach einer weiteren bahnbrechenden Entdeckung. Die Pflege ihres Vaters und die damit verbundene Aufgabe ihrer eigenen wissenschaftlichen Karriere haben bei Catherine ihre Spuren hinterlassen. Als Hal, ein ehemaliger Student des Professors und sich behutsam nähernder Freund, im Nachlass ein Notizbuch mit einem sensationellen mathematischen Beweis entdeckt, dessen Herleitung Catherine für sich beansprucht, stellt sich plötzlich die Frage, ob die Tochter tatsächlich die Genialität ihres Vaters oder womöglich dessen Geisteskrankheit geerbt hat. Während ihre Schwester Claire Letzteres für die tragische Wahrheit hält, schickt Hal sich an, den Gegenbeweis zu führen.

Wenn ein Film mit der Traumbesetzung Paltrow, Hopkins, Gyllenhaal unter der Regie des oscargekrönten Regisseurs John Madden (SHAKESPEARE IN LOVE) unter Ausschluss der Öffentlichkeit nur kurze Zeit in den Kinos läuft und knapp ein Drittel seiner Produktionskosten von lächerlichen 20 Mio. Dollar einspielt, sagt das nicht zwangsläufig etwas über dessen Qualität aus. Vielmehr stellt sich die Frage, weshalb ein thematisch verwandter Streifen wie A BEAUTIFUL MIND zum Riesenerfolg und PROOF (so der Originaltitel), von Kritik und Publikum als Theaterstück bereits gefeiert und somit bestens vorgetestet, ein kapitaler Flop wird. Sicher liegt die Antwort irgendwo zwischen Marketingbudget und Veröffentlichung zum richtigen Zeitpunkt. Ein Grund mehr, meine Entdeckung dieses kleinen Juwels auf DVD als Empfehlung an alle Freunde erlesener Schauspielkunst weiterzugeben.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 14. Juli 2008
Format: DVD
Catherine ( Gwynet Paltrow), die Tochter eines Mathematik-Professors ( Sir Anthony Hopkins) mit offenbar genialen Fähigkeiten, hat ihren Vater in seinen letzten Lebensjahren betreut.
Ihr Vater litt unter Demenz.
Die 27 jährige Frau mit ebenfalls großer mathematischer Begabung vernachlässigt wegen der Betreuung ihres Vaters ihr Studium und ist aufgrund ihrer unerfreulichen Erfahrungen in den zurückliegenden Jahren ziemlich depressiv und unleidlich.
Hal, ein junger Mathematiker, der ihren soeben gerade verstorbenen Vater sehr verehrt, versucht emotionalen Zugang zu Catherine zu finden, doch die junge Frau wirkt sehr verstört.
Sie führt fiktive Dialoge mit ihrem toten Vater und bekundet bei einer Rede anlässlich der Trauerfeier in der Kirche spontan ihren tiefen Groll gegenüber diesem Übervater. Die letzten Monate scheinen Catherine überfordert zu haben.
Hal möchte eruieren, ob Catherines Vater, der während des Zustandes geistiger Umnachtung immer wieder lichte Momente hatte, in dieser Zeit noch brauchbare wissenschaftlich Notizen angefertigt hat und erhält von Catherine Unterlagen über mathematische Beweise, die spektakulär sind. Catherine behauptet plötzlich die Aufzeichnungen sind von ihr.
Ihre ältere Schwester bezweifelt dies ebenso wie zunächst Hall.
Will Catherine auf Kosten Ihres Vaters Karriere machen oder ist sie verwirrt? Wie weit liegen Genie und Wahnsinn voneinander entfernt?
Catherines ältere Schwester verkauft das Haus der Familie unmittelbar nach der Beerdigung und bewegt Catherine dazu mit ihr nach New York zu gehen, um Abstand zu gewinnen.
Schafft es Catherine sich von allen zu emanzipieren und ihren eigenen Weg zu gehen?
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ann-Kristin am 23. Mai 2007
Format: DVD
Der Beweis ist ein sehr guter Film. Seine Handlung baut hauptsächlich auf die Beziehung zwischen Vater und Tochter auf. Beide sind sie auf ihre Art und Weise Genies. Als der Vater aber krank wird und stirbt, verliehrt die junge Frau jeglichen Halt und scheint Anzeichen der gleichen Krankheit zu haben. Dann verliebt sie sich in einen jungen Mathematiker, der sehr viel von ihrem Leben hält. Als dann noch die Schwester auftaucht und sie für verrückt hält, beginnt der sanfte Wahnsinn.

In diesem Film werden außer mathematischen Formel auch auf Liebe, Selbstzweiflung, Vertrauen und Entscheidung wertgelegt. Ein großes Kino mit drei wunderbaren Hauptdarstellern, die in ihren Rollen aufzugehen scheinen. GWYNETH PALTROW, ANTHONY HOPKINS und JAKE GYLLENHAAL!!

Die Geschichte ist gut aufgebaut. Mir persönlich scheint der Schluss allerdings etwas kurz vorzukommen. Aber ansonsten ein wirklich gelungener Film, der seine Gewichtung auf Wahnsinn und Liebe hat.

Fazit: Grandios!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anne am 21. Oktober 2006
Format: DVD
... liegen oft nah beieinander. Das erkennt auch Catherine, die sich damit auseinander setzen muss, ob sie nicht nur das mathematische geniale Gehirn ihres Vaters, sondern auch seine Schizophrenie geerbt hat. Ein mathematischer Beweis, den ihr Freund/Verehrer in einer Schublade findet, stellt alles in Frage.

Volle Punktzahl für Gwyneth Paltrow, die zu meinem Erstaunen, völlig überzeugt! Ebenso für die teilweise witzigen Dialoge, die passende Filmmusik, für Jake Gyllenhaal (eine Augenweide ;) ) und die Spannung, die ohne Action auskommt.

Keine Angst, man muss kein Matheass sein, um diesen Film zu verstehen. Auch jene, die über die Begriffe Pi und Primzahlen (wie ich) nicht hinauskommen, wird eine kurzweilige Geschichte geboten, die es sich anzuschauen wirklich lohnt!
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