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Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn
 
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Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn

Sir Anthony Hopkins , Gwyneth Paltrow , John Madden    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Sir Anthony Hopkins, Gwyneth Paltrow, Jake Gyllenhaal
  • Regisseur(e): John Madden
  • Komponist: Stephen Warbeck
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 7. September 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000GG47Y8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.676 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

"Der Beweis" ist ein merkwürdiger Film. Er hat eigentlich alle Ingredienzien, die vonnöten sind, um sein Publikum zu finden, doch anders als etwa "A Beautiful Mind" ist dieser Film nicht in der Realität verankert, was sich schon am titelgebenden Beweis ergibt, der die Mathematik über Nacht revolutionieren soll, aber diffus und ungreifbar bleibt - eben, weil es ihn nicht gibt, sondern er nur ein Gimmick des Films ist. Insofern wird dem Drama ein wenig der Unterbau entzogen, aber dafür glänzt Gwyneth Paltrow in ihrer offensichtlich herausfordernden Rolle, für die sie verdientermaßen eine Golden-Globe-Nominierung erhalten hat. Schauspielerisch auf der hohem Niveau und mit Elan inszeniert, ist "Der Beweis" niemals langweilig, aber er bleibt ein wenig hinter seinen Möglichkeiten zurück. Fazit: Vor allem der Darsteller wegen sehenswert

Moviemans Kommentar zur DVD: Bild und Ton haben deutliche Defizite, das Bonusmaterial ist größtenteils schlichtweg uninteressant.

Bild: Größter Minuspunkt der Präsentation ist der eher hohe Rauschwert, der eigentlich immer ein gänzlich ruhiges Bild verhindert. Besonders auffällig ist es aber bei einfarbigen großen Flächen wie dem Himmel (00:15:43). Der Rauschwert beeinträchtigt auch ein wenig die Schärfe, da Details gerne mal ein wenig unklarer daherkommen. In anderen Momenten bekommt man jedoch auch im Background ein klar definiertes Bild (Blätter bei 00:17:47). Es fallen auch stehende Rauschmuster auf. Die Farben sind kräftig und zumeist natürlich, teilweise jedoch ein wenig zu sehr ins Erdig-Gelbliche gehend. Der Kontrast gefällt.

Ton: Dass ein Film, der auf einem Bühnenstück basiert, nicht gerade dazu prädestiniert ist, die Heimkinoanlage zu checken, versteht sich von selbst. Der Sound konzentriert sich auf die Dialoge, die klar von der Front wiedergegeben werden. Räumlichkeit oder Effekteinsatz gibt es, allerdings nicht in hohem Maße. Am ehsten fällt das Soundspiel noch bei der Feier nach der Beerdigung auf, wo Musik und Geräuschkulisse der Menschen gut miteinander harmonieren.

Extras: Der Audikommentar von Regisseur John Madden ist recht fad, da er sich hauptsächlich darauf beschränkt, Offensichtliches zu erläutern oder die Mitwirkenden mit Lob zu überschütten. Das Making Of geht unter zehn Minuten und besteht nur aus Talking Heads, die Oberflächliches erzählen. Dazu gibt es noch drei entfallene Szenen, die wahlweise mit Audiokommentar angesehen werden können. Nette Szenen, aber sie hätten den Film wohl wirklich verlangsamt. --movieman.de

Produktbeschreibungen

An ihrem 27. Geburtstag bricht ber Cathrine ein emotionales Gewitter herein Der Tod ihres Vaters, eines brillanten, aber in geistige Umnachtung verfallenen Mathematikprofessors, die Begegnung mit dessen Studenten Hal und die Ankunft ihrer beruflich erfolgreichen Schwester Claire aus New York. Whrend diese damit beginnt, sich um den Nachlass ihres Vaters zu kmmern, muss sich Catherine ihren eigenen ngsten und Emotionen stellen. Als Hal in den Notizbchern des Professors einen unglaublichen und sensationellen mathematischen Beweis entdeckt, behauptet Catherine, dass die Aufzeichnungen von ihr stammen. Hat Catherine wirklich die Genialitt ihres Vaters geerbt oder womglich dessen Krankheit?

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von J. Schlachter TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
An ihrem 27. Geburtstag hat Catherine die traurige Pflicht, ihren Vater zu beerdigen. Die letzten Jahre verbrachte das einstige Mathematik-Genie trotz Demenz mit der besessenen Suche nach einer weiteren bahnbrechenden Entdeckung. Die Pflege ihres Vaters und die damit verbundene Aufgabe ihrer eigenen wissenschaftlichen Karriere haben bei Catherine ihre Spuren hinterlassen. Als Hal, ein ehemaliger Student des Professors und sich behutsam nähernder Freund, im Nachlass ein Notizbuch mit einem sensationellen mathematischen Beweis entdeckt, dessen Herleitung Catherine für sich beansprucht, stellt sich plötzlich die Frage, ob die Tochter tatsächlich die Genialität ihres Vaters oder womöglich dessen Geisteskrankheit geerbt hat. Während ihre Schwester Claire Letzteres für die tragische Wahrheit hält, schickt Hal sich an, den Gegenbeweis zu führen.

Wenn ein Film mit der Traumbesetzung Paltrow, Hopkins, Gyllenhaal unter der Regie des oscargekrönten Regisseurs John Madden (SHAKESPEARE IN LOVE) unter Ausschluss der Öffentlichkeit nur kurze Zeit in den Kinos läuft und knapp ein Drittel seiner Produktionskosten von lächerlichen 20 Mio. Dollar einspielt, sagt das nicht zwangsläufig etwas über dessen Qualität aus. Vielmehr stellt sich die Frage, weshalb ein thematisch verwandter Streifen wie A BEAUTIFUL MIND zum Riesenerfolg und PROOF (so der Originaltitel), von Kritik und Publikum als Theaterstück bereits gefeiert und somit bestens vorgetestet, ein kapitaler Flop wird. Sicher liegt die Antwort irgendwo zwischen Marketingbudget und Veröffentlichung zum richtigen Zeitpunkt. Ein Grund mehr, meine Entdeckung dieses kleinen Juwels auf DVD als Empfehlung an alle Freunde erlesener Schauspielkunst weiterzugeben.

Abgesehen von der Güte des Drehbuchs bietet der Film gleich drei Fangruppen grandiose, der Mehrzahl bislang verborgene Auftritte ihrer Lieblinge: Gwyneth Paltrow werden alle, die die zerbrechliche Blondine bisher als nervige, überschätzte Aktrice abgetan haben, auch nach DER BEWEIS weiterhin genüsslich (aber unverdient) hassen. Und zweifellos ist der von ihr gelebte und bereits in der Theateraufführung verinnerlichte Charakter Catherine, am Rande der Hysterie, oft schwer anzuschauen. Dennoch ist ihr, gerade im Zusammenspiel mit dem unvergleichlichen Anthony Hopkins, das sich stetig weiterentwickelnde Talent nicht abzusprechen. Hopkins selbst hat leider - zumindest für seine Bewunderer - nur eine Handvoll Szenen. Erwartungsgemäß reißt der Grandseigneur mit seiner energiegeladenen Präsenz diese Rückblenden unweigerlich an sich. Ohne Zweifel nimmt ihm, der nach eigenem Bekunden in Wirklichkeit mathematischen Niete, der Zuschauer den der Mathematik beinahe schon fanatisch verschriebenen, ungemein charmanten Professor mit jeder Faser ab. Jake Gyllenhaal schließlich untermauert erneut seinen Status als vielversprechendster Newcomer seiner Generation, den er durch seine sorgfältige Rollenwahl mittlerweile als fest zu kalkulierende Größe mehr als überlebt haben dürfte.

Wie eingangs erwähnt, handelt es sich um kein spektakuläres Werk, sondern vielmehr um ein Ensemblestück, unaufdringlich, aber nichtsdestotrotz brillant fotografiert. Auch sollte die mathematische Komponente niemanden abschrecken, denn der titelgebende Beweis steht eher stellvertretend für den Beweis, den jeder der drei, inklusive Catherines Schwester Claire eigentlich vier Hauptcharaktere erbringen muss: Catherine, dass sie nicht wie ihr Vater der geistigen Umnachtung verfällt, sondern ebenfalls intellektueller Höchstleistungen fähig ist; Claire, dass sie ihre Schwester nicht schon als verrückt abgeschrieben hat und daraus ihre vermeintliche Fürsorge resultiert; Hal, dass ihm tatsächlich etwas an Catherine liegt und er die Aufzeichnungen ihres Vaters nicht aus karrieristischem Kalkül durchforstet hat; und Robert abschließend, dass trotz schleichendem geistigen Verfall sein scharfer Verstand immer gegenwärtig war - allein ihm bleibt die erlösende, positive Beweisführung versagt. Wer also im Schaffen eines der drei Ausnahmeschauspieler keine Lücke wissen möchte, sollte ohne Zögern diese im großen Bohey aufwändigerer und manchmal einfach nur besser beworbener Hollywoodspektakel untergegangene Perle genießen. Den Beweis, dass es sich lohnt, bin ich hoffentlich nicht schuldig geblieben...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Beweis ist ein sehr guter Film. Seine Handlung baut hauptsächlich auf die Beziehung zwischen Vater und Tochter auf. Beide sind sie auf ihre Art und Weise Genies. Als der Vater aber krank wird und stirbt, verliehrt die junge Frau jeglichen Halt und scheint Anzeichen der gleichen Krankheit zu haben. Dann verliebt sie sich in einen jungen Mathematiker, der sehr viel von ihrem Leben hält. Als dann noch die Schwester auftaucht und sie für verrückt hält, beginnt der sanfte Wahnsinn.

In diesem Film werden außer mathematischen Formel auch auf Liebe, Selbstzweiflung, Vertrauen und Entscheidung wertgelegt. Ein großes Kino mit drei wunderbaren Hauptdarstellern, die in ihren Rollen aufzugehen scheinen. GWYNETH PALTROW, ANTHONY HOPKINS und JAKE GYLLENHAAL!!

Die Geschichte ist gut aufgebaut. Mir persönlich scheint der Schluss allerdings etwas kurz vorzukommen. Aber ansonsten ein wirklich gelungener Film, der seine Gewichtung auf Wahnsinn und Liebe hat.

Fazit: Grandios!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Genie und Wahnsinn... 21. Oktober 2006
Von Inoue
... liegen oft nah beieinander. Das erkennt auch Catherine, die sich damit auseinander setzen muss, ob sie nicht nur das mathematische geniale Gehirn ihres Vaters, sondern auch seine Schizophrenie geerbt hat. Ein mathematischer Beweis, den ihr Freund/Verehrer in einer Schublade findet, stellt alles in Frage.

Volle Punktzahl für Gwyneth Paltrow, die zu meinem Erstaunen, völlig überzeugt! Ebenso für die teilweise witzigen Dialoge, die passende Filmmusik, für Jake Gyllenhaal (eine Augenweide ;) ) und die Spannung, die ohne Action auskommt.

Keine Angst, man muss kein Matheass sein, um diesen Film zu verstehen. Auch jene, die über die Begriffe Pi und Primzahlen (wie ich) nicht hinauskommen, wird eine kurzweilige Geschichte geboten, die es sich anzuschauen wirklich lohnt!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Nicht zu empfehlen
Habe den Film wegen Gwyneth Paltrow und Jake Gyllenhaal gekauft.

Es handelt sich um einen klassichen Problemfilm der sich mit dem Wunsch
um Vertrauen und... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Demian veröffentlicht
Leider nicht wirklich Lebendig
Leider ist es dem Regiseur und auch den Schauspielern nicht recht gelungen diese Geschichte auferstehen und lebendig werden zu lassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2009 von geraldin
Eine komplizierte Vater-Tochter-Beziehung.
Catherine ( Gwynet Paltrow), die Tochter eines Mathematik-Professors ( Sir Anthony Hopkins) mit offenbar genialen Fähigkeiten, hat ihren Vater in seinen letzten Lebensjahren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juli 2008 von Helga König
Fast Grandios !!
Hallo,
muß zu meiner Schande und als Anthony Hopkins- Fan eigentlich unverzeihlich, gestehen, dass ich diesen Film erst vor kurzer Zeit das erste mal sah... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2008 von Rotationscanner
Gwyneth Paltrow in Hochform
Jeder, welcher Gwyneth Paltrow als schauspielerisches Leichtgewicht eingeschätzt hat, muss sich spätestens mit diesem Film eines besseren belehren lassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2007 von P. Dietze
Empfehlung
Klasse Movie. Intelligenter Plot niveauvoll inziniert. Einer der wenigen Hollywood Blockbuster die ihr Geld wert sind. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. August 2007 von Tyler Bateman
Für mich keine überzeugende Beweisführung
Nach dem Tod des brillanten Mathematikers Robert (Anthony Hopkins), welcher bereits vor Jahren an Demenz erkrankte, lebt seine Tochter Catherine (Gwyneth Paltrow), ebenfalls eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2007 von Alex Winter
The biggest risk in life is not to take one
Fantastische Schauspierlerische Leistung von Sir Anthony Hopkins und von Gwyneth Paltrow, die für den Golden Globe Best Actress in Drama bennant wurde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2007 von _athena_
eine zarte Liebeserklärung an das schüchterne Glück und...
Carherine hat jahrelang unter Aufopferung ihres eigenen Lebens liebevoll ihren Vater gepflegt, einen ehemals brillianten Mathematikprofessor, der allerdings in seinen letzten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2007 von nageil
Paltrow und Hopkins ganz gross
Dieser Film hat mich von Anfang an gefesselt.

Im Mittelpunkt steht vor allem das Thema Familie, Vertrauen und die Liebe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2006 von butterfly
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