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Der Beweis des Jahrhunderts: Die faszinierende Geschichte des Mathematikers Grigori Perelman [Gebundene Ausgabe]

Masha Gessen , Michael Müller
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 22,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

17. Juni 2013
Im Jahr 2000 veröffentlichte das Clay Institute eine Liste mit sieben Rätseln der Mathematik und setzte ein Preisgeld von jeweils einer Million US-Dollar für deren Lösung aus. Eines dieser berühmten »Millennium-Probleme« war der Beweis der Poincaré-Vermutung, an dem sich die klügsten Köpfe seit fast hundert Jahren die Zähne ausbissen. 2002 wurde der Beweis erbracht – von Grigori Jakowlewitsch »Grischa« Perelman, einem exzentrischen russisch-jüdischen Mathematiker. Es war eine Sensation, die Welt der Mathematik lag ihm zu Füßen, und er bekam das Preisgeld zugesprochen. Aber er lehnte ab, nicht nur das Geld, sondern zunehmend auch die Welt. Heute lebt Grischa Perelman, den manche mit Isaac Newton vergleichen, ohne Festanstellung und völlig zurückgezogen bei seiner Mutter in St. Petersburg. Warum war gerade er in der Lage, das Problem zu lösen – und was ist danach mit ihm geschehen? Masha Gessen begibt sich auf Perelmans Spuren, von seinen Anfängen als Wunderkind im Leningrad der 1970er Jahre bis zu seinem Rückzug. Aus Gesprächen mit ehemaligen Mitschülern, Lehrern und Kollegen entsteht nach und nach das Bild eines Mannes, dessen fast übermenschliche gedankliche Strenge ihn zu mathematischen Höchstleistungen befähigt, aber auch immer stärker von der Welt entfremdet. »Der Beweis des Jahrhunderts« ist eine spannende Reise in die Welt der Mathematik. Vor allem aber erzählt es die faszinierende Geschichte eines der größten Genies unserer Zeit. Eine Geschichte von Triumph und Tragik.

Wird oft zusammen gekauft

Der Beweis des Jahrhunderts: Die faszinierende Geschichte des Mathematikers Grigori Perelman + Bezaubernde Beweise: Eine Reise durch die Eleganz der Mathematik + Die Gödel'schen Unvollständigkeitssätze: Eine geführte Reise durch Kurt Gödels historischen Beweis
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 321 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 3 (17. Juni 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518423703
  • ISBN-13: 978-3518423707
  • Originaltitel: Perfect Rigor. A Genius and the Mathematical Breakthrough of the Century
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 208.438 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine faszinierende Biografie.« (The New York Review of Books)

»Das Buch liest sich wie ein Krimi...« (DIE WELT)

»Der Beweis des Jahrhunderts gibt hervorragende Einsichten in den Kosmos der Mathematik sowie dessen Protagonisten... So kann man sogar als mathematisch Ungebildeter an einer spannenden Jagd um das Geheimnis einer hundert Jahre alten Vermutung teilhaben und das Treiben der handelnden Personen staunend beobachten.«

(Christoph Mahnel literaturmarkt.info)

»Man kann Masha Gessens Buch mit Gewinn lesen.«

(Norbert Lossau Die Literarische Welt)

»Der Beweis der Jahrhunderts ist kein wissenschaftliches Buch - sondern ein Buch über Wissenschaft und das, was sie mit den Menschen macht.«

(Thomas André SPIEGEL ONLINE)

»... eine bemerkenswerte Biografie.«

(Anna Pritzkau Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

»Gessen zeichnet ein stimmiges, eindringliches Bild von dem Mathematiker. Es zeigt einen verschlossenen Menschen, dessen Gedankenwelt geprägt ist von strengen Geometrien, Logik und Zahlen, und macht ein Stück weit begreifbar, warum er sich so ungewöhnlich verhielt.«

(Thorsten Naeser spektrum.de)

»Masha Gessen geht es nicht um die Mathematik selbst, sondern um die Menschen hinter der Mathematik.«

(Heinrich Hemme Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Masha Gessen wurde 1967 in der Sowjetunion in eine russischjüdische Familie geboren und hat sich in ihrer Jugend intensiv mit Mathematik beschäftigt. 1981 emigrierte sie mit ihrer Familie in die USA, kehrte aber 1994 nach Russland zurück und lebt heute hauptsächlich dort, aber auch in den USA. Sie schrieb u. a. für die New York Times, Slate, Vanity Fair und The New Statesman, ist feste Mitarbeiterin der Zeitschrift Itogi sowie politische Kolumnistin der Zeitung Matador; außerdem arbeitet sie als Russlandkorrespondentin für New Republic und hat mehrere Bücher verfasst. 2012 erschien ihre aufsehenerregende Biografie über Wladimir Putin, Der Mann ohne Gesicht.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Werdegang eines Genies 30. Juni 2013
Von Dr. T.
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Masha Gessens 'Der Beweis des Jahrhunderts' bezieht sich natürlich auf Gregori Perelmans Beweis der Poincare- Vermutung, einem mathematischen Problem, das rund 100 Jahre ungelöst blieb und das im Jahre 2000 auf die Liste der Milleniums Probleme des Clay Instituts gesetzt wurde.
Völlig überraschend veröffentlichte Perleman 2002/03 drei Preprints, die in gedrängter Form, keine der Arbeiten ist länger als 40 Seiten, sensationelle Resultate zu seinen Untersuchungen des sogenannten Ricci Flusses. Der Fachwelt wurde nach und nach klar, dass diese Resultate den Beweis der Poincare- Vermutung implizieren.

Öffentliches Interesse erregt die Lösung des Problems aber erst 2006, als Perelman die Fields Medaille – eine Ehrung, die oft als Nobelpreis für Mathematiker bezeichnet wird – verliehen werden soll, dieser aber ablehnt. Dieses denkwürdige Ereignis bringt Perelman in die Schlagzeilen der Tagespresse – ein überaus seltenes Phänomen für einen Mathematiker.

Im Folgejahr erscheinen erste allgemein verständliche Darstellungen der Problematik, etwa Georg G. Szpiro: Das Poincare- Abenteuer oder Donal O'Shea: Poincares Vermutung. Im Gegensatz zu diesen Werken, steht in Masha Gessens Buch (2009 im englischen Original erschienen) das mathematische Genie Gregori Perelman im Vordergrund. Die Autorin, ebenso wie Perleman, stammt aus der ehemaligen Sowjetunion und hat in jungen Jahren an der Mathematik Olympiade teilgenommen.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Blabla in potenzierter Form 13. September 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Grigori Perelman wird in dem Buch instrumentalisiert, um 322 Seiten verbalisierte Langeweile zu verkaufen.
Man erfährt weder was konkretes über die mathematischen Inhalte und Hintergründe zum vermeintlichen "Beweis des Jahrhunderts" noch erfährt man irgendwas Fundamentales über Grigori Perelman.
Die Autorin hat mit Leuten gesprochen, die mal was mit Grigori zu tun hatten und gibt das ganze eifrig aufgearbeitet wieder.
Im Prinzip Tratscherei auf hohem Niveau gemischt mit so einigem, was man wohl ohnehin schon immer mal loswerden wollte.
Das Bild seines Gesichtes auf dem Cover sowie sein Name dienen wohl dazu, die wenigen "Inhalte" verkaufsfördernd zu verpacken
Vom plakativ reißerischen Titel des Buches mal abgesehen.

Im Buch wird auch darüber spekuliert, dass Grigori wohl sogenannter Asperger-Autist sei.
Es kommt geliehenes Wissen von Psychologen zu diesem Thema zur Ansprache, sogenannte schwache "Zentralkohärenz" wird ihm so indirekt unterstellt und man spart nicht damit, sein Sozialverhalten als unzueichend ausgeprägt darzustellen und führt außerdem so "Argumente" an wie bspw dass sein Äußeres ungepflegt gewesen sei oder auch dass er stets inhaltliche Korrektheit bewahrte.
Das dargestellte sagt mehr aus über die Werte und den Wissensstand, die beim Schreiben des Buches wohl zum Einsatz kamen als darüber, um was es bei dem Beweis ging oder auch was Perelman's subjektive Vorgehensweisen betrifft.
Letztgenannte findet man im Buch ohnehin nicht.

Im Buch wird auch erwähnt, dass Perelman eigentlich nicht will, dass man über ihn schreibt.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch innerhalb eines Tages durchgelesen, da der Inhalt mich in seinen Bann gezogen hat.
Eine grobe Übersicht, welche Themen angeschnitten werden (Und mich angeschnitten haben :) )
-Der nicht beachtete Bereich der Mathematik in der Sowjetunion des Stalins(20er,30er Jahre) bis zu seinen Blühzeiten(Aufgrund des Wettkampfes mit dem Westen). Das totalitäre System in 50er-90er Jahren.
-Perelmans Lebenslauf beginnend von seiner Kindheit(Hier insbesondere die Mathematik Schulen), die Restriktionen mit denen Juden in der SU zu kämpfen hatten(Von denen Perelman verschont blieb), über seinen Aufenthalt in den USA bis zum Beweis der Poincaré Vermutung.
-Auch ein Erklärungs(versuch) der Poincaré Vermutung ist enthalten

Das Buch kann ich jedem Empfehlen, der Interesse an Geschichte, Mathematik und generell Biographien hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessante Beschreibung dieses mathematischen Genies 3. September 2013
Von D. Essl
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Der Leser bekommt einen Einblick in die unglaubliche mathematische Fähigkeit dieser Person. Schreibstil des Buches ist sehr lebendig, immer wieder werden Aussagen von mathematischen Kapazitäten zitiert, gut recherchiert. Nebenbei wird das Schulsystem im damaligen Russland und Elitenförderung beschrieben. Bitte unbedingt "Poincarés Vermutung: Die Geschichte eines mathematischen Abenteuers" als Ergänzung lesen, wegen Bedeutung und Hintergrundwissen dieses Beweises.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einblick in die Vergangenheit eines Genies 28. August 2013
Von Rhino
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Der Schreibstil ist ganz okay. Das Buch liest sich locker, es ist aber nicht unbedingt unterhaltsam oder witzig geschrieben. Es gleicht mehr einer trockenen Biografie.
Die Autorin hat sehr gut recherchiert was die Vergangenheit von G. Perelman anbelangt. Sie hat mit so ziemlich jeden ausführlich gesprochen, der jemals mit Perelman in Kontakt kam.
Vor allem seine Kindheit und Jugend werden im Buch sehr detailliert wiedergegeben.

Schade nur, dass die Autorin es nie geschafft hat persönlich Kontakt mir Herrn Perelman aufzunehmen.

Ferner wird die Mathematik hinter der Poincare Vermutung und dem Beweis selbst nur sehr oberflächlich dargestellt. Aber dafür gibt es bekanntlich andere Bücher.

Gut finde ich, dass man einen Teil der E-Mail Korrespondenz zwischen Perelman und anderen Mathematikern im Buch finden kann.

Im Großen und Ganzen ist es ein gelungenes Buch, dass sich vor allem für diejenigen zu lesen lohnt, die gerne mehr über Perelman als Menschen erfahren wollen, speziell über seine Vergangenheit, die ihn ja schließlich zu dem gemacht hat, der er heute ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Oberflächlich
Hab das Buch geschenkt bekommen und hätt mich echt geärgert, wenn ich es gekauft hätte. Eine einzige Aneinanderreihung von Cliches. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von hms444 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht viel Mathematik
Das interessante an der Geschichte Perelman ist vor allem die Zeit vor der Universität. Hier bekommt man einen Einblick in das System Sowjetunion. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Henry veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen fantastisch
Sehr gut geschriebene Geschichte über Gregori Perelman. Mit den Recherchen des Autors stimme ich nicht ganz überein, trotz allem ist das Buch für jeden Leser, gleich... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Oliver Saak veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Versuch einer Biographie ohne mathematischen Bezug
Es geht entgegen dem was im Titel suggeriert wird nicht um das Problem sondern nur um den Protagonisten.. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Covfu veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine hochinteressante Biographie
Wie der Untertitel schon verspricht. Hier wird eine faszinierende Persönlichkeit beschrieben, die die Autorin nie getroffen hat, die sich aber auch nicht treffen ließ... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Norbert K. Grittner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grigori Perelman - der russische Alexander Grothendieck ?
Grigori Jakowlewitsch Perelman ist ein Phänomen. Quasi aus dem Nichts taucht er auf, löst eines der "Millenium-Probleme", verschmäht aber auch jegliche Anerkennung... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Ein Leser veröffentlicht
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