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Der Besucher: Roman [Gebundene Ausgabe]

Sarah Waters , Ute Leibmann
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Ehrenwirth); Auflage: 2 (12. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3431038301
  • ISBN-13: 978-3431038309
  • Originaltitel: The Little Stranger
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,4 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.815 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Hundreds Hall, ein majestätisches Anwesen im ländlichen England. Hier wohnt die verwitwete Mrs. Ayres mit ihren erwachsenen Kindern Caroline und Roderick. Als der Landarzt Dr. Faraday wegen eines Notfalls herbeigerufen wird, ist er wie gebannt von der geheimnisvollen Atmosphäre des Hauses. Schon bald erfährt er, dass in Hundreds Hall merkwürdige Dinge geschehen: Möbelstücke, die ein Eigenleben führen, kryptische Zeichen, die plötzlich an den Wänden auftauchen, bedrohliche Geräusche, die unerklärbar scheinen. Dr. Faraday begegnet der wachsenden Panik der Familie zunächst mit Ruhe und Beschwichtigung. Doch das Schicksal der Ayres nimmt unaufhaltsam seinen Lauf - und ist enger mit seinem eigenen verwoben, als er ahnt ...

Über den Autor

Sarah Waters wurde 1966 in Wales geboren. Sie hat in englischer Literatur promoviert und zahlreiche Artikel in Kultur- und Literaturzeitschriften veröffentlicht. 1998 erhielt sie den New London Writers Award des London Arts Board. Buchveröffentlichungen, Auszeichnung mit dem Times Young Novelist of the Year Award und den Somerset Maugham Award.

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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Spaddl TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Ich bin ein riesiger Fan von Romanen, die ein viktorianisches London zum Schauplatz haben. Wenn in einem spannend zu lesenden Klappentext am Ende noch geschrieben steht: "Ein fesselnder Roman von großer Sogkraft, der die Tradition des viktorianischen Schauerromans neu belebt" ist ein solches Buch so gut wie gekauft.

Sarah Waters erzählt die Geschichte des Dr. Faraday, der eines Nachts auf das Anwesen Hundred Halls der Familie Ayres gerufen wird, da die Hausbedienstete einen Arzt benötigt. Im Zuge dieses Einsatzes lernt er die Bewohner kennen: die verwitwetete Hausdame Mrs. Ayres und ihre beiden Kinder Caroline und Roderick. Nach und nach baut sich eine Bindung zwischen dem Doktor und der Familie auf, so dass er häufiger in Hundred Halls zu Besuch ist. Durch seine Anwesenheit erlebt er jedoch mit, wie das Haus langsam ein Eigenleben zu entwickeln scheint - Möbelstücke verrücken sich wie von Geisterhand und mystische Zeichen erscheinen an der Wand. Es dauert nicht lange und der erste "Unfall" passiert...

Das klingt nach einer spannenden, nervenzerreibenden Geschichte, oder nicht?
Entsprechend hoch waren meine Erwartungen als ich zu lesen begann. Auffallend war der tolle Stil Sarah Waters'; sie schafft es gekonnt, die Umgebung des Hauses und die gruselige Atmosphäre innerhalb des Anwesens einzufangen und zu beschreiben. Der Leser ist direkt in der Handlung und fiebert mit dem sympathischen Ich-Erzähler mit. Mit Dr. Faraday kreiierte Sarah Waters einen Charakter, der durch seine rationale und zweifelnde Denkweise einen anderen Blick auf die Mysterien des Hauses wirft. Interessant ist ebenfalls, dass er kein richtiger Held ist, sondern auch von Melancholie und Selbstzweifeln geplagt ist, wodurch er wesentlich plastischer wirkt, als ein stählerner Über-Protagonist, der die Lage schneller erkennen würde. Die bereits angesprochene Atmosphäre der damaligen Zeit ist für den Leser auch direkt spürbar - man fühlt durch die Buchseiten die nebelige Luft von Warwickshire der 1940er Jahre förmlich.

Eine solch ausführliche und detaillierte Charakterisierung hat natürlich zur Folge, dass der Spannungsbogen leiden muss. Ähnlich wie bei Stephen Kings Horror-Klassikern benötigt die Handlung einige hundert Seiten, um an Fahrt aufzunehmen. "Da is was Böses in diesem Haus" lässt Sarah Waters die 14-jährige, etwas einfältige Haushaltshilfe Betty auf Seite 154 artikulieren. Zeitgleich ist es der erste Zeitpunkt der Geschichte, in dem der Leser mit den gruseligen Elementen des Buches konfrontiert wird. Gelegentlich verliert sich Sarah Waters jedoch in der Beschreibung der Handlung, schmückt unwichtige Situation viel zu sehr aus, so dass der Leser im Nachhinein besagte Textstellen auch ohne Verständnisverlust der Geschichte hätte überspringen können.

Mein Problem war der Umstand, dass ich einen Schauerroman erwartet habe, der ähnlich wie Mark Z. Danielewskis "Das Haus" Geschehnisse präsentiert, die gruseln, die einen packen und die Seiten wie im Akkord umblättern lassen. Verstehen Sie mich nicht falsch, solche Momente gibt es in "Der Besucher" auch, aber Sarah Waters schafft es nicht, diese so packend zu gestalten, dass ich die nächste Seite voller Furcht umblättern wollte. Vielleicht war dies auch gar nicht ihre Intention, denn der Roman wirkt vielmehr wie ein Panorama der damaligen Zeit in einer Gesellschaft, in der die Reputation und das Ansehen wichtiger sind als heutzutage. Liest man das Buch mit dieser Einstellung, also eine Art Gesellschaftsroman genießen zu können, funktioniert er einwandfrei. Durch die aufkeimende, leider punktuell vorhersehbare Liebesgeschichte bekommt der Roman romantischere Töne, die bei einem Gesellschaftsroman wirken, bei einem Schauerroman aber deplatziert wirken.
Enttäuscht war ich außerdem von dem Ende: kein wirklicher Showdown oder eine, meiner Meinung nach, spannende Auflösung des Geschehens folgen, sondern eine Rekapitulation der Handlung. Durch die Erzählung des Romans aus der Ich-Erzähler-Perspektive hat die Autorin zwar nicht die Verpflichtung sämtliche Geschehnisse aufzulösen, aber ein für mich befriedigenderes Ende hätte ich mir schon gewünscht.

Abschließend ist zu sagen, dass Sie mit "Der Besucher" einen unglaublich gut geschriebenen, atmosphärisch dichten Roman erhalten können, der als Gesellschaftsroman wunderbar zu lesen ist und sicherlich auch 4-5 Sterne wert wäre, aber als Schauergeschichte (und als das ist der Roman nunmal im Klappentext deklariert worden) ist er langweilig und nicht lesenwert.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Galarina TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Viktorianische Schauerromane und Romane in dieser Tradition haben mich schon immer angezogen, aber nicht oft ist es einem Autor gelungen, mich mit einem Roman dieses Genres so zu fesseln wie Sarah Waters mit ihrem Roman "Der Besucher".

Als Dr. Faraday, Landarzt und Junggeselle mittleren Alters aus dem Arbeitermilieu, an einem Sommertag in der Nachkriegszeit nach Hundreds Hall, dem jahrhundertealten Stammsitz der Familie Ayres in Warwickshire, gerufen wird, werden bei ihm Erinnerungen an seine Kindheit wach. Bereits damals hatte Dr. Faraday, Sohn eines Kindermädchens der Ayres, die Gelegenheit das Anwesen zu besuchen, und war fasziniert von dessen prachtvoller, majestätischerErscheinung, die ihn magisch anzog und eine begierige Leidenschaft in ihm begründete. Doch nun, Jahre später, zeigt sich ihm Hundreds Hall stark vom Verfall gekennzeichnet. Seine Besitzer, die verwitwete Mrs. Ayres und ihre erwachsenen Kinder Roderick und Caroline sind kaum in der Lage ihren Besitz zu erhalten und dem Verfall Herr zu werden, ganz zu schweigen davon, einen Lebensstil zu führen, wie sie dies vor dem Krieg gewohnt waren. Sowohl die Ayres als auch Dr. Faraday, dem es bisher nicht gelungen ist, bei gehobenen Schichten Aufnahme zu finden, versuchen ihren Platz in der Gesellschaft des Nachkriegsenglands zu finden. Dr. Faraday erhält den Kontakt zu den Ayres und bald erfährt er von seltsamen Vorgängen im Haus, beginnend mit verschwundenen und an anderen Stellen wieder auftauchenden Gegenständen, Möbelstücken mit Eigenleben, kryptischen Zeichen, die plötzlich an den Wänden auftauchen und unerklärbaren bedrohlichen Geräuschen im Haus. Die Familienmitglieder der Ayres reagieren zunehmend panisch auf die Vorgänge im Haus, versuchen diese zu deuten und steigern sich in unterschiedlichste Erklärungsansätze hinein. Dr. Faraday hingegen versucht immer wieder natürliche Ursachen für die Ereignisse zu finden und die Familie damit zu beruhigen. Doch das Schicksal der Ayres nimmt unaufhaltsam seinen Lauf und das von Dr. Faraday wird immer enger mit dem der Ayres verbunden...

Sarah Waters gelingt es von der ersten Seite ihre Romanes an, das England der Nachkriegszeit und dessen gesellschaftlichen Veränderungen vor den Augen des Lesers bildhaft entstehen zu lassen. Der Verfall von Hundreds Hall spiegelt sich zunehmend in der Psyche seiner Bewohner. Dadurch ist ihre Darstellung der gesellschaftlichen Entwicklungen dieser Zeit so eindringlich gelungen, dass durchaus der Eindruck entstehen könnte, dass Sarah Waters einen exzellenten Gesellschaftsroman geschrieben hat - wenn da nicht die Elemente des Schauerromans wären.

Recht schnell wurden bei der Lektüre des Romans "Der Besucher" bei mir Erinnerungen an "Rebecca" von Daphne du Maurier, "Der Untergang des Hauses Usher" von Edgar Allan Poe, vor allem aber an "Das Durchdrehen der Schraube" von Henry James wach. Ähnlich wie Henry James in "The Turn of the Screw" erzählt Sarah Waters die Geschichte der Ayres mittels einer unzuverlässigen Erzählsituation: der Leser erfährt die Geschichte der Ayres aus Sicht von Dr. Faraday, ohne zu wissen, woher dieser sein Wissen über Situationen auf Hundreds Hall bezieht, die er selbst nicht als Augenzeuge erlebt hat und inwieweit seine Wahrnehmung von Situationen, die er miterlebt hat, der Realität entsprechen. Diese Erzählsituation führt zu einer Mehrdeutigkeit in den erzählten Geschehnissen auf Hundreds Hall, die eventuell die Meinungen der Leser spalten wird. Je nach Lesart wird der Roman als Auseinandersetzung mit dem Verfall der Oberschicht, die zwar eindrucksvoll aber wenig spannend ist, als paranormale Geschichte oder als psychologische Studie, die sukzessive das Grauen beim Leser anwachsen lässt, bewertet werden. Den Roman "Der Besucher" so anzulegen, dass all diese Lesarten möglich sind, ist zweifellos eine Meisterleistung.

Der Lesesog, den Sarah Waters Roman bei mir hervorgerufen hat, beruht auf meiner Lesart als psychologische Studie, bei der sich schlussendliche Gewissheit erst auf den letzten Seiten des Romans einstellt, so wie sich bei einem komplizierten Puzzle erst mit dem letzten Teil ein Gesamtbild ergibt. Für mich ist damit auch der Schluss des Romans handwerklich vollendet gelungen und absolut zufriedenstellend.

Sarah Waters kombiniert in ihrem Roman "Der Besucher" Elemente des Schauerromans mit einer präzisen Beobachtungsgabe sozialer Verhältnisse zu einem fesselnden und überzeugenden literarischen Unterhaltungsroman mit faszinierender Mehrdeutigkeit und Nachwirkung. Das Ende des Romans macht Lust auf eine zweite Lektüre, um Andeutungen aufzuspüren, die beim ersten Lesen nicht wahrgenommen oder ausreichend gewürdigt wurden. Für mich hat Sarah Waters Roman "Der Besucher" alles, was nötig ist, um zu einem Klassiker des Genres zu werden.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jürgen Zeller TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die Vorstellung ein prachtvolles und majestätisches Herrenhaus in England zu besitzen übt, zumindest auf mich, einen ganz besonderen Reiz aus und es ist bestimmt ein lange gehegter Traum von so manchem Leser. Aber diese mehrere Jahrhunderte alten Anwesen haben es so an sich das sie zwar unheimlich viel Ausstrahlung besitzen aber leider kostenintensiv sind und sehr viel Geld verschlingen für die nie aufhörenden Ausbesserungen und Renovationsarbeiten. Kaum ist in einem Zimmer etwas repariert knarzt und rumort es bereits in einem anderen Wohnflügel der verwinkelten Häuser.

Besonders schwer hat es die Familie Ayres mit ihrem Anwesen Hundreds Hall im Englischen Bezirk Warwickshire. Als ob die Nachkriegszeit ende der 1940 Jahre wirtschaftlich nicht schon schwer genug ist, so ist der Mann von Mrs. Ayres verstorben und ihr Sohn Roderick hat eine bleibende und schwere Kriegsverletzung am Bein die ihm schwer zu schaffen macht. Ebenfalls bereits erwachsen ist die Tochter Caroline die auch auf dem etwas abgelegenen Landsitz Hundreds Hall wohnt. Zusammen mit der Haushälterin Betty versuchen sie das Gut bestmöglichst zu erhalten und mit ihm etwas Geld zu verdienen.

Als Betty erkrankt wird der Landarzt Dr. Faraday gerufen um sie zu behandeln. Dabei erzählt ihm Betty das sie das Gefühl beschleicht das etwas seltsames in diesem Haus vor sich geht und das sie von Albträumen heimgesucht wird. Ausserdem gehen merkwürdige Dinge vor sich... Möbelstücke verrücken sich wie von selbst und stehen plötzlich an einem andern Ort oder plötzlich tauchen nicht zu entfernende Flecken an Wänden und Decken auf. Zuerst schiebt Dr. Faraday dies als blosse Einbildung der leicht hysterisch wirkenden Betty ab aber als Roderick ihm von den selben unheimlichen Sachen berichtet und der Familienhund Gyp sich sonderbar benimmt wird auch er langsam misstrauisch. Die Anzeichen mehren sich das irgendetwas nicht mit rechten Dingen vor sich geht und Dr. Faraday erinnert sich das er vor vielen Jahren als Kind schon mal in diesen Herrenhaus war...

** Meine Meinung **

Der Roman wird angepriesen als "fesselnder Roman von grosser Sogkraft, der die Tradition des viktorianischen Schauerromans neu belebt" Diese gewagte Beschreibung kann ich aus meiner Warte so leider nicht bestätigen. Der Roman hat mich nicht besonders gefesselt, einen Sog entwickelte er auch nicht und besonders schaurig empfand ich ihn nicht. Zum einen ist da die Langatmigkeit im Erzählfluss und das Tempo das die Autorin immer wieder aus der Geschichte rausnimmt. Ob dies Bewusst als Stilmittel so eingesetzt wird oder ob es ganz einfach der Schreibstil der Autorin ist vermag ich nicht beurteilen. Das sich bei mir keine Gänsehaut gebildet und schaurigen Gefühle eingeschlichen haben kann auch daran liegen das ich dieses Buch meist draussen bei strahlenden Sonnenschein gelesen habe. Vielleicht wirkt es nachts und kurz vor Mitternacht gelesen anders?

Dann sind da die Protagonisten die mir teils mehr teils weniger Mühe bereiteten. Sie sind allesamt keine besonderes grossen Sympathieträger und das obwohl die Autorin sich grosse Mühe gibt und sich ausreichend Zeit nimmt sie zu beschreiben und zu charakterisieren. Die Figuren blieben mir einfach während des ganzen Buches irgendwie fremd und distanziert. Es entwickelt sich im Verlaufe der Geschichte eine Beziehung von zwei Personen die mich vollkommen kalt gelassen hat und die ich so ganz und gar nicht romantisch fand.

Für mich lag der eigentliche Reiz des Buches darin, dass lange nicht klar ist bzw. meiner Ansicht nach auch am Schluss nicht 100 %ig aufgelöst wird wer oder was die unheimlichen Vorkommnisse ausgelöst hat. Gibt es wirklich Paranormale und Übersinnliche Dinge und wenn ja wer oder was sind sie oder ist alles mit bodenständigen, rationalen und logischen Begründungen erklärbar? Geister Ja oder Nein... hmmm... *grübel*

** Fazit **

Als Gesellschaftsroman der die Nöte der Nachkriegszeit aufzeigt vermag das Buch zu überzeugen und auch die Aura des Anwesens Hundreds Hall wird atmosphärisch Dicht beschrieben aber leider habe ich das Gefühl das die Autorin sich selbst etwas im Wege steht und den Handlungsfluss durch in die Länge gezogenen Passagen hemmt und auch die Figuren bleiben leider etwas blass beschrieben. Ein Roman der die Leserschaft spalten wird, je nachdem ob er den Nerv des Lesers trifft oder nicht. Bei mir hat er ihn zu meinem Leidwesen nur leicht angeritzt.
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