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Der Besuch der alten Dame: Eine tragische Komödie Taschenbuch – 1. Januar 1999


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 34 (1. Januar 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257230451
  • ISBN-13: 978-3257230451
  • Größe und/oder Gewicht: 1,9 x 12,1 x 18,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (172 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Friedrich Dürrenmatt wurde als Sohn eines Pfarrers am 5. Januar 1921 im Schweizer Kanton Bern geboren. Seine Kindheit verbrachte er in der kleinen Gemeinde seines Vaters, das Dorfleben prägte ihn: Er sei einfach kein Städter, sagte Dürrenmatt von sich. 1935 zog die Familie nach Bern, wo der junge Dürrenmatt später auch studierte: Philosophie und Naturwissenschaften sowie Germanistik. Außerdem interessierte er sich leidenschaftlich für expressionistische Malerei. Während der Studienzeit entstanden dann erste - expressionistische - Texte. 1947 wurde in Basel sein Drama "Es steht geschrieben" uraufgeführt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war die Entscheidung, ob er denn nun Maler oder Schriftsteller werden solle, gefallen. Als Autor von Weltgeltung starb er am 14. Dezember 1990 in Neuenburg.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

ßEines der anregendesten und fesselndsten aller Stücke, die seit dem Zweiten Weltkrieg geschrieben worden sind.ß The New York Times
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Synopsis

Includes the full German text, accompanied by German-English vocabulary. Notes and a detailed introduction in English put the work in its social and historical context. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dorian Stern (Mercur@gmxpro.de) am 4. Juli 2001
Format: Taschenbuch
„Der Besuch der alten Dame", ein Titel - harmlos - der nicht vermuten lässt, welches Ausmaß die Gesellschaftskritik in einer ‚tragischen Komödie', einer - wohlgemerkt - dürrenmattschen ‚tragischen Komödie' annehmen kann. Auch ich - anfangs zweifelnd ob Dürrenmatts Können im Dramenbereich - wurde binnen kürzester Zeit des Lesens in den Bann dieses Dramas gerissen, und kam nicht umhin es zu rezensieren. Kaum ein anderes Drama verstand es mich so zu fesseln, wie das um den Besuch der alten Dame, Claire Zachanassian, die - gleich der Göttin Nemesis? - ausgleichende Gerechtigkeit sucht. Ja, göttlich, so wird sie dargestellt, so fühlt sie sich - doch ist sie nicht nur ein Götzenbild? Über Leben und Tod entscheiden. Ist dies einem Menschen gegeben, einem Menschen über dessen Leben einst auch - wenngleich auch nicht im selben Maße - entschieden wurde? Einem Menschen, der gebrandmarkt wurde, arm und verachtet seine Heimatstadt verließ und nun - märchenhaft reich - zurückkehrt? Claire Zachanassian, oder auch Kläri Wäscher - wie sie von den Güllenern genannt wird - ist ein solcher Mensch. Als junge Frau, vom Güllener Architektensohn Alfred Ill geschwängert, verliert sie auf Grunde von Aussagen bestochener Zeugen einen gegen ihn gerichteten Vaterschaftsprozess. Geächtet verlässt sie die Stadt, es folgt eine schwere Zeit, doch letztlich - wie heißt es doch? „Das Leben schreibt die schönsten Geschichten." - kehrt sie, als homo novus, nach Güllen zurück. Paradox: Die Situation; nicht mehr Kläri ‚Claire' Zachanassian ‚Wäscher' ist arm, sondern Güllen, der Ort vergangener Jugendträume.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von anonym am 16. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Das Drama "Der Besuch der alten Dame" von Friedrich Dürrenmatt ist eine anspruchsvolle Lektüre. Das Spiel aus Nähe und Distanz zur Handlung macht es spannend, die Lektüre zu lesen. Der Inhalt hingegen ist harter Stoff. Dürrenmatt schreibt uns die Wahrheit schwarz auf weiß; nämlich dass die Menschen für Geld sehr wohl gierig und falsch werden können. Die Botschaft sollte meiner Meinung nach die Warnung vor dem Verlust der eigenen Werte, wie der grundlegenden Humanität, sein.
"Der Besuch der alten Dame" ist eine interessante Lektüre, die durch ihre Offensichtlichkeit nicht an Spannung verliert.
Empfehlenswert, wenn auch nicht für jeden Geschmack.

I. L., Schülerin einer 9. Klasse (Realschule)
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Ulrich am 8. März 2004
Format: Taschenbuch
Nach Jahren kehrt die Multimilliardärin Claire Zachanassian vormals Kläri Wäscher in ihren aus seltsamen Gründen total verarmten Geburtsort Güllen zurück. Sie verspricht den Einwohnern der Stadt den riesigen Betrag von einer Milliarde zu schenken, doch ist diese Schenkung an eine Bedingung gebunden: Sie verlangt den Tod ihres ehemaligen Geliebten Alfred Ill, der sie damals geschwängert und sitzengelassen hat und mittlerweile hohes Ansehen im Dorf genießt. Zuerst verweigern die Einwohner diese Bluttat, doch stürzen sie sich langsam aber beständig in immer höher werdende Schulden. Und so rückt das Unausweichliche immer näher...
Dieser Text eröffnet einem die Abgründe der menschlichen Seele, die, geleitet von Rachegelüsten zu den grausamsten Taten bereit ist. Auch zeigt Friedrich Dürrenmatt wie schnell sich Meinungen und Weltanschauungen unter der richtigen Beeinflussung ändern und umschlagen.
Ich kann jedem diese Buch nur empfehlen um sich einerseits selbst auf die Schliche zu kommen, andererseits um zu erkennen, dass die Menschen um einen herum nicht immer das sind was sie vorgeben und auch nicht immer so handeln.
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Minnhera am 17. April 2007
Format: Taschenbuch
Obwohl auch ich das Buch als schulische Zwangslektüre kennengelernt habe, habe ich bis heute noch keine Abneigung dagegen entwickeln können. Denn statt platt moralisierend den Juristen nach dem Mund zu reden, offenbart dieser Text einen nachvollziehbaren Fall von Selbstjustiz. Die "alte Dame" (Claire), die mit ihrem angeheirateten Reichtum ein ganzes Dorf (und sogar dessen Familie) gegen seinen spießigsten Mitbürger aufbringt, ist das Entwicklungsendstadium eines verlassenen, betrogenen, vergewaltigten Mädchens, das in einer schlechten Welt zunächst eine Ausgelieferte, eine Ausgestoßene war. Diese anfängliche gesellschaftliche Randposition hat sie a) zwar teils ihrer eigenen Dummheit zu verdanken (weil sie sich mit dem Spießbürger Ill eingelassen hat), ist b) aber in letzter Konsequenz auf die Charakterschwäche und die konspirativen Unternehmen Ills zurückzuführen, der sich als so wenig vertrauenswürdig und so menschlich-unanständig erwiesen hat, daß man ihm glatt ein halbes Dutzend Ohrfeigen verpassen möchte, als die Geschichte im Buch nach und nach offengelegt wird.

Indem die junge, an der Welt gescheiterte Claire sich selbst in deren Schlechtigkeit einfügt und nach und nach zu der Furie mutiert, die sie (hat man den Eindruck) besser von Anfang an gewesen wäre, schafft sie es, gesellschaftlich aufzusteigen. Nicht mit Unschuld, Nettigkeit, Liebe und sonstigen hübschen Konzepten kommt sie voran, sondern nur indem sie zum sich prostituierenden, halb-anorganischen Monster wird, das am Ende seines Lebens die Rache an dem Verräter Ill vollenden will.
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