oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Besuch
 
Mehr Bilder ansehen
 

Der Besuch

Ingrid Bergman , Anthony Quinn , Bernhard Wicki    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Wird oft zusammen gekauft

Der Besuch + Der Besuch der alten Dame + Der Besuch der alten Dame
Preis für alle drei: EUR 36,72

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Der Besuch der alten Dame EUR 13,74

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Der Besuch der alten Dame EUR 9,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Ingrid Bergman, Anthony Quinn, Paolo Stoppa
  • Regisseur(e): Bernhard Wicki
  • Komponist: Hans-Martin Majewski
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 29. April 2011
  • Produktionsjahr: 1964
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004P05ODO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.916 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Zwei Jahrzehnte nachdem sie in Schimpf und Schande aus der Stadt gejagt wurde, kündigt Karla Zachanassian ihre Rückkehr an. Mittlerweile hat sie es zur Millionärin gebracht, weshalb sie der unter Geldschwierigkeiten leidenden Bevölkerung durchaus willkommen ist. Und tatsächlich scheint Karla nicht abgeneigt zu sein, finanzielle Unterstützung zu leisten - soweit man ihr einen kleinen Gefallen tut und den Mann ermordet, der sie seinerzeit verführte und für ihre Verstoßung verantwortlich war.

Produktbeschreibungen

Die Millionärin Karla Zachanassian kehrt nach Jahren in ihre heruntergekommene Heimatstadt zurück. Die Bewohner erhoffen von ihr finanzielle Hilfe und Karla Zachanassian ist auch bereit eine hohe Summe zu spenden - unter einer Bedingung: Serge Miller, der sie in ihrer Jugend verführt, verstoßen und verleugnet hat, soll

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Daß dieser Film auf DVD erscheint, dürfte sowohl für Cineasten als auch für Ingrid-Bergman-Fans ein kleines Wunder sein. Zwar mit großer Starbesetzung - neben der Bergman auch Anthony Quinn, Ernst Schröder und Hans-Christian Blech - gedreht, war diesem Film seinerzeit, in den frühen Sechzigern, allerdings kein großer Erfolg beschieden. Unverdientermaßen, wie ich finde.

Im Oktober 1996 brachte der Fernsehsender 3sat eine Reihe mit Filmen des Regisseurs Bernhard Wicki. In dieser Reihe wurde auch "Der Besuch" gezeigt, ein mir bis dato völlig unbekannter Film. An den Bildschirm zog mich damals weniger der Dürrenmatt'sche Stoff, der diesem Streifen zugrunde liegt, als vielmehr die Tatsache, daß die von mir hochgeschätzte Ingrid Bergman hier zu sehen war. Vor der Ausstrahlung erklärte ein Filmredakteur etwas zu den Hintergründen der Verfilmung und über die Umstände des Rechteverkaufs seitens Dürrenmatts an Hollywood. Dann berichtete Bernhard Wicki retrospektiv über die Dreharbeiten und über die Gründe, den Dürrenmatt'schen Schluß (Sergej Millers Tötung) für den Film nicht zu übernehmen, sondern die männliche Hauptfigur am Leben zu lassen. Schließlich erzählte Wicki, daß das Filmstudio 20th Century Fox ohne sein Einverständnis rund 20 Minuten aus dem Film herausgeschnitten habe. Sein trauriges Fazit: "So, wie es jetzt ist, ist es nicht mehr mein Film."

Das alles war schon höchst interessant und aufschlußreich, aber der Film selbst machte jenen Fernsehabend für mich schließlich unvergeßlich. Ich habe den Film, der meines Wissens bis heute nie wieder im Fernsehen gezeigt wurde, damals aufgezeichnet und ihn immer wieder mit großer Begeisterung angesehen. Er mag in den Augen eher literarisch orientierter Puristen nicht allzu viel mit Dürrenmatts Vorlage zu tun haben und von Wicki kritisch distanziert betrachtet worden sein, aber als für sich gesehenes filmisches Werk übt er eine Faszination aus, der sich wohl niemand entziehen kann. Diese liegt m. E. zuallererst in den schauspielerischen Leistungen und den wunderbar pointierten Dialogen begründet. Hinzu kommt eine unglaubliche Spannung, die aus der ruhigen Erzählweise heraus entsteht. Der Star des Films ist eindeutig die Bergman. Was für eine Frau! Treffender gesagt: Was für eine Dame! Und von so herrlich boshafter Eleganz! Ich glaube, sie war nie schöner, nie anmutiger als in diesem Film. Dazu tragen nicht zuletzt die wahnsinnig vielen Kostümwechsel von einem Designerstück zum nächsten, die häufigen Frisurwechsel und der atemberaubende Schmuck von Bulgari bei. Wer diese Stücke sieht, wird einfach nur staunen und sich gut vorstellen können, weshalb für die übrige Ausstattung des Films offensichtlich kaum noch Geld übrig war (was aber dem Vergnügen überhaupt keinen Abbruch tut).

Unbedingt erwähnt werden muß auch die hervorragende deutsche Synchronfassung - und hier ganz besonders Tilly Lauenstein als deutsche Bergman-Stimme. Was für eine Symbiose! Als wäre Lauenstein mit Bergman innerlich verwachsen. Solche Kongenialität einer Filmsynchronisation findet man heute kaum noch. Übrigens habe ich damals Tilly Lauenstein nur aufgrund dieser Synchronisation um ein Autogramm gebeten - so angetan war ich von ihrer Stimme. Und sie schrieb auf das Foto: "Damit Sie sich immer an den Besuch der alten Dame erinnern!"

Ich habe mir immer gewünscht, diesen Film auch einmal in der Originalfassung sehen (bzw. hören) zu können, hatte jedoch keinerlei Hoffnung, daß diese mir jemals zugänglich sein würde. Ich mußte zudem feststellen, daß diesen Film weit und breit niemand kennt. Deshalb hätte ich in tausend Jahren nicht mit einer Veröffentlichung auf DVD gerechnet, zumal doch Nischenfilme heutzutage, in dieser rein auf Kommerz ausgerichteten Welt kaum einen Markt haben und deshalb eigentlich keine Firma mehr das Risiko eingeht, einen Titel zu veröffentlichen, von dem vielleicht 100 oder 200 Exemplare verkauft werden. Aber nun ist das Wunder geschehen - und es gibt neben der gelungenen Synchronfassung sogar die Originalfassung. Die Bildqualität ist erstklassig, die Tonqualität in beiden Sprachen ebenso. Der Film liegt zudem im korrekten Originalformat 2,35:1 vor und ist anamorph codiert. Es gibt also an dieser Veröffentlichung absolut nichts auszusetzen. Dafür der Firma ein herzliches Dankeschön. Und möge sich diese DVD so gut verkaufen, daß man erstens wieder an die Marktchancen guter Filme glauben darf und daß zweitens noch viele solcher vergrabenen Schätze ausgebuddelt und in würdiger Form wiederveröffentlicht werden!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bernhard Wickis eindrucksvolle Verfilmung von Friedrich Dürrenmatts "Der Besuch der alten Dame" mit Ingrid Bergman und Anthony Quinn. Bernhard Wicki, der auch als Schauspieler arbeitete (zum Beispiel in "Die Nacht" von Antonioni) wurde international als Regisseur bekannt mit "Die Brücke" (1959), einem der eindringlichsten Antikriegsfilme der Filmgeschichte. Für dieses hervorragend gespielte und in Szene gesetzt Werk, die zweite Verfilmung des Dürrenmatts-Stoffes nach Ludwig Cremers Version von 1959, wurde Wicki 1964 für die Goldene Palme der Filmfestspiele von Cannes nominiert, die Kostüme von René Hubert erhielten gar eine Oscar-Nominierung.
1959 schlüpfte Elizabeth Flickenschild in die Rolle der Millionärin, 1982 übrigens auch Maria Schell und zu guter Letzt brillierte 2008 Christiane Hörbiger in Nikolaus Leytners Neuadaption.

Die Millionärin Karla Zachanassian(Ingrid Bergman) kehrt nach Jahren in ihre heruntergekommene Heimatstadt zurück. Die Bewohner erhoffen von ihr finanzielle Hilfe und Karla Zachanassian ist auch bereit eine hohe Summe zu spenden - unter einer Bedingung: Serge Miller(Anthony Quinn), der sie in ihrer Jugend verführt, verstoßen und verleugnet hat, soll getötet werden ...

Eine gefühlsvolle Literaturverfilmung mit der Bergman in der Rolle der Zurückgekehrten, die auf Rache aus ist. Neben der Bergman hätten es vielleicht nur noch zwei der damaligen Hollywoodgrößen glaubhaft spielen können: die Rede ist von "Barbara Stanwyck" und "Bette Davis" - Jedoch hätte der Titel bei der Davis wieder "Der Besuch der alten Damen" heißen müssen.

Als Extras gibt es ein Wendecover, eine Bildergalerie und ein sehr interessantes Booklet mit vielen Infos zum Buch bzw. zum Film !!!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Rückkehr aus Rache.... 7. Dezember 2011
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Die Freude der Bewohner von Güllen, einer kleinen Stadt irgendwo in Osteuropa, ist sehr groß. Eine ehemalige Tochter dieser Stadt, die inzwischen zur Multimilliardärin aufgestiegene Karla Zachanassian (Ingrid Bergman) hat angekündigt ihrem alten, einstigen Heimatort einen Besuch abzustatten.
Der Zug soll bald eintreffen.
Der Bürgermeister (Ernst Schröter), der Polizeichef (Hans Christian Blech) , der Lehrer (Richard Münch) und der Priester (Leonard Steckel) diskutieren noch beim Frühstück darüber, wie schwer es sein wird, von der schwerreichen Frau Gelder zu bekommen, denn die Stadt ist so gut wie bankrott.
Eine gewichtige Rolle bei diesem Wunschdenken kommt daher dem Lebensmittelbesitzer Serge Miller (Anthony Quinn) zu, denn vor 20 Jahren waren Er und Karla ein Liebespaar.
Doch der damals mittellose Miller entschied sich trotz der heißen Gefühle für die sichere Partie Mathilde (Valentina Cortese), Besitzerin des Lebensmittelladens.
Der Schnellzug rast vorbei, bremst aber als er den Bahnhof von Güllen erreicht, ab und hält ausser Fahrplan.
Die Milliardärin hat die Notbremse gezogen, denn sie wollte schon früher in Güllen sein.
Inzwischen fahren auch diverse Limousinen in Güllen ein, die Zachanassian lässt sich vom Empfangskomitee der Stadtväter und diverser Musikkapellen wie eine Königin feiern. Im Gepäck hat sie ihren Liebling dabei, einen Leoparden mit Diamanthalsband, den sie mit rohem Fleisch füttert.
Die ersten Stunden verlaufen harmonisch, Serge glaubt an einen guten Erfolg seiner Vermittlertätigkeit bei der zukünfigen Geldgeberin.
Am Abend findet ein üppiges Bankett statt. Dort stellt sie 2 Millionen Dollar in Aussicht, als Gegenleistung fordert die reiche Frau im Beisein von ganz Güllen aber die Hinrichtung von Serge Miller, der sie damals geschwängert, vor Gericht die Vaterschaft verleugnet hat, so dass die damals junge Frau mit Schimpf und Schande aus der Stadt vertrieben wurde und sich als Prostituierte durchschlagen musste...
Leider ist "Der Besuch" von Bernhard Wicki kein Meisterwerk geworden. Zu sehr musste er sich dem Willen der Geldgeber beugen, Güllen von der Schweiz nach Osteuropa zu verlegen, was damit erklärbar war, dass sich ein solcher Fall eben nur im bösen Osten abspielen könnte, aber sicherlich nicht im kapitalistisch geprägten Westen.
Noch schlimmer ist das Ende, leider wird der perfide tot- aber geldbringende Racheplan zugunsten eines "Happy Ends mit Schrecken" geopfert, was dem bösen Plot die Brisanz nimmt.
Hier geht die Tendenz leider eindeutig in Richtung missglückte Literaturverfilmung, denn Dürrenmatts Bühnenstück ist grandios und hätte alle Zutaten für einen großen Hollywood Film nach alter schule gehabt.
Angesichts dieser Schwächen ist es nicht verwunderlich, dass der 1963 realisierte Film kaum mehr bekannt ist.
Wicki hat aber mit Ingrid Bergman eine großartige Schauspielerin, die in der Rolle der bösen rachsüchtigen Frau begeistert auftrumpft und alle anderen an die Wand spielt.
Sie ist es auch, die dem Film die besten Momente beschert.
Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de