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Der Bestseller-Mord [Taschenbuch]

Michael Collins , Eva Bonné
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: btb TB; Auflage: 1. Auflage (4. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442737184
  • ISBN-13: 978-3442737185
  • Originaltitel: Death of a Writer
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 350.255 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Michael Collins
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein guter Krimi sollte in erster Linie spannend sein, eine möglichst vertrackte Handlung haben, ein überraschendes Ende und bitte schön einen Täter, den man nicht auf der Rechnung hat. All das bietet "Der Bestseller-Mord" und noch ein paar Dinge mehr, und deshalb ist das achte Buch des Iren Michael Collins nicht nur gut, sondern herausragend." (Brigitte )

"Das Deutschland-Debüt von Michael Collins - Schlafende Engel - war ein Krimivolltreffer. Das ist der Bestseller-Mord auch: außergwöhnlich, klug, bestechend scharf konstruiert." (Alex Dengler, Bild am Sonntag )

"Spannend und atmosphärisch!" (Hamburger Morgenpost )

Kurzbeschreibung

Die Bestseller-Karriere eines Mörders

Robert E. Pendleton ist Literaturprofessor an einem College im amerikanischen mittleren Westen. Und er ist ein gescheiterter Schriftsteller. Als Pendleton versucht, sich umzubringen, scheitert er auch daran. Er überlebt im Halbkoma und wird von dem Literaturgroupie Adi gepflegt. Die entdeckt auf dem Speicher ein altes Buch von Pendleton und veröffentlicht es. Es wird zum Bestseller. Doch es erzählt von einem Mord, der sich vor einiger Zeit genauso zugetragen hat. Ist der Autor der Mörder und das Buch seine Beichte?


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Worum es geht, ist schnell erzählt: Der amerikanische Literaturprofessor Pendleton, frustriert vom nicht vorhandenen Erfolg der eigenen Schreibe und dem Erfolg eines Widersachers aus Jugendtagen, begeht Selbstmord. Das heisst, er versucht es und endet in einer Art Wachkoma.

Eine Art Litaraturgroupie pflegt ihn, findet ein altes Manuskript und gibt dieses gemeinsam mit dem Widersacher neu heraus - ein Bestseller ist geboren, der den Mord an einem 13jährigen Mädchen schildert. Frage des Buches: Schilderte Pendleton hier ein Verbrechen, welches er selber begannen hatte?

Klingt spannend, ist es aber nicht. Und das liegt in erster Linie an der oftmals langweiligen Schreibe, die sich an Nichtigkeiten festhält und bei entscheidenen Punkten nicht in die Tiefe geht. Kann man lesen, muss man aber sicher nicht - drei Punkte, der zementierte Durchschnitt.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lesezeichen TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ich habe das Buch von Michael Collins deshalb gekaufen, weil es in der Brigitte überschwänglich angepriessen wurde. Es "soll spannend sein, eine möglichst vertrackte Handlung haben, ein überraschendes Ende und bitte schön einen Täter, den man nicht auf der Rechnung hat", so die Rezension und deshalb sei 'Der Bestsellermord' nicht nur gut, sondern herausragend.
Entweder habe ich da etwas verwechselt oder mein Geschmack und meine Vorstellung von einem spannendem Krimi liegt vollkommen konträr zu dem verantwortlichen Brigitte-Redakteur.

Denn ich habe selten ein solch konfuses, langatmiges, langweiliges Buch gelesen wie eben "Der Bestsellermord" von Michael Collins. Um was es in diesem Roman geht, ist hinlänglich von meinen Vorrezensenten bzw. der Amazon-Redaktion beschrieben. Mich hat das Buch zu etwas getrieben, was ich bisher erst eine Handvoll oft gemacht habe (und ich lese wahrlich viel): ich habe nach gut der Hälfte des Romanes den Rest übersprungen und das Ende gelesen, da erstens klar war, wer der Täter war und zweitens ich mich einfach nicht mehr quälen mochte.

Michael Collins verspielt eine an sich nicht gerade uninteressante Grundidee, indem er sich permanent in vollkommen unwesentliche Nebenhandlungen verirrt sowie ständig seine Protagonisten wirr und abgehoben über Literatur und Philosophie diskutieren lässt. Ein roter Faden, falls überhaupt wirklich erkennbar, ist dabei ziemlich schnell flöten gegangen. So habe ich mich durch die Seiten gewürgt und jedes mal, wenn aufgrund eines neuen Ereignisses und angedeuteter Wendung die Hoffnung aufkeimte "Jetzt gehts endlich los", kam die nächste disertationsähnliche Abhandlung oder eine weitere Nebenhandlung ins Spiel und die Langeweile und der Frust war größer als vorher. Schliesslich habe ich das Handtuch geworfen.

Ich persönlich finde "Der Bestsellermord" schlichtweg schlecht und bedauere, dass ich mindestens einen Stern vergeben muss, denn selbst der ist für diesen Roman zu viel.
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Totale Geldverschwendung 2. September 2010
Von Lola
Format:Taschenbuch
Ich selbst bin ziemlich enttäuscht von diesem Buch. Die meiste Zeit war es einfach nur langweilig. Außerdem waren die Sätze oft über 3 Zeilen lang, sodass man am Ende, des Satzes, nicht mehr wusste, was man eigentlich gerade gelesen hat. Ich habe schon einige Bücher wie dieses gelesen, aber noch nie war ich am Ende des Buches so verwirrt. Es ist sehr kompliziert geschrieben. Ich (13 Jahre alt) habe bei Sakrileg und Illuminati mehr verstanden als hier. Und die Bücher von Dan Brown hätte ich als Bücher für Erwachsene und "Der Beststeller-Mord" als Jugendbuch eingestuft.Es lässt am Ende viele Fragen offen. Zum Beispiel "Warum hat der Mörder die Mädchen ermordet?" oder "Hat der Mörder von Amber die anderen Mädchen auch umgebracht oder gibt es noch einen zweiten Mörder?".Man erfährt eigentlich auch nur beiläufig, wer der Mörder war. Hier hat der Autor mich wirklich enttäuscht. Ich würde bei diesem Buch empfehlen es lieber nicht zu kaufen.
Sakrileg. The Da Vinci Code

Illuminati
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