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Der Berg: Roman Gebundene Ausgabe – 26. Mai 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 768 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (26. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453268962
  • ISBN-13: 978-3453268968
  • Originaltitel: The Abominable
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 4,5 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.321 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dan Simmons wurde 1948 in Illinois geboren. Er schrieb bereits als Kind Erzählungen, die er seinen Mitschülern vorlas. Nach einigen Jahren als Englischlehrer machte er sich 1987 als freier Schriftsteller selbstständig. Zahlreiche seiner Romane – darunter "Sommer der Nacht", "Die Hyperion-Gesänge", "Ilium" und "Olympos" – wurden zu internationalen Bestsellern. Simmons lebt und arbeitet in Colorado, am Rande der Rocky Mountains.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 23. Juni 2014
Format: Kindle Edition
Vielleicht hat der Verlag der Kraft der Erzählung nicht in Gänze vertraut, anders zumindest ist der marktschreierische, nicht zum Buch passende Klappentext nicht zu verstehen.

„Doch in den dunklen Schluchten und Höhlen des Mount Everest verbergen sich Dinge, die unentdeckt bleiben sollten, je höher…… desto lauter wird das dumpfe Heulen, das aus dem dichten Schnee kommt“.

Weder spielt ein „dumpfes Heulen aus dem Schnee“ überhaupt eine Rolle im Buch, noch blicken die Bergsteiger in Höhlen. Und vor allem, jene Geschöpfe, die da dumpf heulen könnten (ja, ja, der „Yetti“ kommt irgendwie schon am Rande vor) nehmen nur an einer Stelle weit, weit zum Ende hin (und das eigentlich überflüssig), Einfluss auf den Gang der Dinge.

Also am besten den in „Stephen King Richtung“ führenden Klappentext einfach ignorieren und im Verlauf der Lektüre mehr und mehr genießen, wie intensiv und sachkundig Dan Simmons sich in seine Geschichte „auf DEM Berg“ hineinschreibt.

Mit überzeugenden Charakteren („Der Diakon“ Richard Deacon, der geniale Tüftler Jean-Claude, die wunderschöne Plantagebesitzerin Reggie, deren Vertrauter, Arzt und ruhiger Pol, Dr. Pasang und Jake Perry, Amerikaner, Freikletterer und Felsexperte.

Männer, die sich Mitte der zwanziger Jahre auf eine Mission machen.
Die letzte Everest Expedition ist gescheitert. Mallory und Irvine am Berg verschollen. In Europa treten neue Figuren auf den Plan der Weltgeschichte, Churchill ist Schatzmeister, Hitler sitzt gerade in Landau, ist aber schon „auf dem Sprung“.

Auch Percy, der Cousin Reggies, ist auf dem Everest verschollen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Zeller TOP 1000 REZENSENT am 2. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Kurzbeschreibung dieses Buches erinnert mich frappant an Dan Simmons Bestseller "Terror" und auch auf dem Umschlag unterhalb des Titels wird offen darauf Bezug genommen. Da mir der Roman damals sehr gut gefallen hat, bis auf die letzten rund 80 Seiten, habe ich mir dieses Buch für den stolzen Preis in der Hardcover Ausgabe gekauft. Diesmal soll es also keine Expedition in die Arktis sein sondern der Autor führt die Leserschaft in die Höhen des Himalaya Gebirges bis zum höchsten aller Berge, dem Mount Everest. Nach Klappentext soll ein dumpfes Heulen aus dem dichten Schnees für gruselige Momente sorgen. Nach der Lektüre bin ich etwas konsterniert weil dieses Buch meiner Meinung nach nicht an "Terror" heranreicht und weil der leicht reisserische Klappentext etwas suggeriert was die Geschichte anschliessend nicht einhalten kann.

Dan Simmons ist ein begnadeter Erzähler und gilt zurecht als einer der ganz Grossen seiner Zunft. Er hat die Fähigkeit die Leser/-innen mit seiner geschmeidigen Schreibweise gefangen zu nehmen und man folgt gebannt seinen Ausführungen und verliert während des Lesens jegliches Zeitgefühl. Auch hier nach der längeren Einleitung des (fiktiven) Abenteurers und Bergsteigers Jake Perry der Simmons seine Memoiren in Form eines Manuskripts nach seinem Tod überlasst. Es werden also Perrys Erinnerungen aus den Zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts erzählt. Und nun der erste grosse Kritikpunkt: So gefällig Simmons auch erzählen kann, es dauert mir viel zu lange bis die Geschichte fahrt aufnimmt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hamlet TOP 1000 REZENSENT am 2. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ende der neunziger Jahre habe ich mich erstmals mit dem Mount Everest als literarisches Thema beschäftigt, als die Reportage des amerikanischen Autors, Journalisten und Bergsteigers Jon Krakauer „In eisige Höhen“ erschienen ist. Tief beeindruckt habe ich diesen Bericht über die beiden Expeditionen gelesen, bei denen im Frühjahr 1996 acht Teilnehmer ihr Leben verloren.

Der Mount Everest, mit 8848 Metern der höchste Berg der Erde, hat im Lauf der Jahre schon viele Opfer gefordert. Manch einer, der ihn bezwingen wollte, ist zu Tode gestürzt, andere wiederum sind auf dem Weg zum Gipfel spurlos verschwunden. So auch die beiden Engländer George Mallory und Andrew Irvine, die 1924 den Aufstieg über die Nordostseite versuchen wollten, ebenso Percy Bromley, ein junger Adliger, der ebenfalls vermisst wird. Dessen Mutter möchte Klarheit und ist bereit, aus dem Familienvermögen eine Expedition zu finanzieren, die Richard „Diakon“ Deacon anführen soll. Unterstützung sollen ihm Jean-Claude Clairoux, der das technische Wissen beisteuert, sowie der junge Freikletterer Jake Perry bieten. Etwas später wird diese Mannschaft durch Reggie, Percys Verwandte, und deren Freund Dr. Pasang verstärkt. Die Motivationen der einzelnen Teilnehmer sind verschieden, aber bald schon stellen sie fest, dass sie nur dann erfolgreich sein können, wenn sie ihre unterschiedlichen Talente zum Wohle der Gruppe einsetzen. Und so machen sie sich auf, den Bergriesen zu bezwingen und das Rätsel um das Verschwinden Percy Bromleys zu lösen. Aber ist das wirklich die Motivation für alle Teilnehmer der Expedition? Gibt es vielleicht doch noch andere Gründe?
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