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Der Beobachter im Gehirn: Essays zur Hirnforschung (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) [Kindle Edition]

Wolf Singer
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Dialog zwischen den Natur- und den Kulturwissenschaften hat in den vergangenen Jahren an Intensität gewonnen, wobei die Hirnforschung einen zentralen Platz in der disziplinenübergreifenden Diskussion einnimmt. Es sind die mit der Hirnforschung verbundenen Fragen nach Bewußtsein, Identität und Selbstbestimmtheit des Menschen, denen sich der vorliegende Aufsatzband widmet. Der Autor führt in das Feld der Neurologie und der Neurobiologie ein und zeigt zugleich Chancen und Grenzen des Forschungsgebietes auf. Dabei entstehen zahlreiche Anknüpfungspunkte an die geisteswissenschaftliche Diskussion.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

1943
in München geboren

1962
Beginn des Medizinstudiums an der Ludwig-Maximilians-Universität München

1965
Aufnahme in die Studienstiftung des Deutschen Volkes

1965/66
Zwei Semester an der Faculté de Medicine, Université de Paris, 3ème cycle de Neurophysiologie an der Faculté de Science, Université de Paris

1968
Staatsexamen und Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Tutor: Prof. Dr. O. Creuzfeldt)

1971
Ausbildungsaufenthalt an der University of Sussex, England

1975
Berufung zum wissenschaftlichen Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft und zum Direktor an das MPI für Hirnforschung, Frankfurt am Main



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54 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 'Excellent Food for Thought' 29. Mai 2002
Format:Taschenbuch
Der vorliegende Band ist das Ergebnis der ausgedehnten Vortragstätigkeit des Autors zu interdisziplinären Fragestellungen, die im Zusammenhang mit den Anliegen und Ergebnissen der Hirnforschung stehen. Es handelt sich daher - mit einer Ausnahme - um eine Sammlung bereits erschienener Artikel, auch der Titel 'Der Beobachter im Gehirn' stammt von einem gleichlautenden Kapitel aus Heinrich Meier/Detlev Ploog (Hrsg.), Der Mensch und sein Gehirn. Piper, 1997. Diese Tatsachen sollte jedoch dem Lesevergnügen keinen Abbruch tun. Die Lektüre führt den interessierten Leser nicht nur durch die wichtigsten Themen der Hirnforschung der letzten 10 Jahre - der 'Dekade des Gehirns' - sondern bringen diesem die weit über die Grenzen des Deutschen Sprachraums bekannte Forscherpersönlichkeit Wolf Singers näher. Aus einer umfassenden Perspektive überzeugend dargestellt, zieht sich wie ein roter Faden sein Argument für den fortgesetzten Dialog zwischen Natur- und Geisteswissen-schaften und für den verantwortungsvollen Umgang mit den Möglichkeiten, die Wissenschaft und Technik dem Menschen eröffnen. Folglich: 'Excellent Food for Thought' ...
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48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gehirngespräch 18. April 2006
Format:Taschenbuch
Wolf Singer, seines Zeichens Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung, erörtert anschaulich aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse der Neurowissenschaften und deren Auswirkungen auf Fragestellungen angrenzender Bereiche der Geisteswissenschaften. So kommentiert Singer beispielsweise in einem Eröffnungsvortrag anlässlich des Deutschen Historikertags erkenntnistheoretische Probleme der Geschichtswissenschaft mit dem Hinweis auf die Rolle komplexer kognitiver Prozesse bei der individuellen Konstruktion von Wirklichkeit („Über Nutzen und Vorteil der Hirnforschung für die Geschichtswissenschaft").
In einem anderen Kapitel spekuliert er genüsslich über Kunst und künstlerische Prozesse als Begleiterscheinungen der menschlichen Gehirnentwicklung („Neurobiologische Anmerkungen zum Wesen und zur Notwendigkeit der Kunst"). Eine durchaus sympathische Apologie der konvergierenden Forschung.
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69 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wissen, was die Mind-Machine ausmacht 13. Februar 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch sollten Sie gelesen haben, vor allem, wenn Sie mit der Erziehung von Menschen im weitesten Sinn befaßt sind. Singer beschreibt sehr anschaulich den Aufbau der Funktionen und die Funktionsweisen unseres Gehirns, was unter anderem bedeutsame Konsequenzen für unser Geschichtsverständnis hat. Auch die Begriffe Objektivität und Identität müssen in diesem Licht anders verstanden werden. Zudem unterstreicht es die Wichtigkeit der frühen Erfahrungen im Leben eines Menschen und gibt der frühkindlichen Erziehung großes Gewicht. Für Mütter, Erzieherinnen und Politiker ist dieses Buch ein "must".
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62 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 'Excellent Food for Thought' 29. Mai 2002
Format:Taschenbuch
Der vorliegende Band ist das Ergebnis der ausgedehnten Vortragstätigkeit des Autors zu interdisziplinären Fragestellungen, die im Zusammenhang mit den Anliegen und Ergebnissen der Hirnforschung stehen. Es handelt sich daher - mit einer Ausnahme - um eine Sammlung bereits erschienener Artikel, auch der Titel 'Der Beobachter im Gehirn' stammt von einem gleichlautenden Kapitel aus Heinrich Meier/Detlev Ploog (Hrsg.), Der Mensch und sein Gehirn. Piper, 1997. Diese Tatsachen sollte jedoch dem Lesevergnügen keinen Abbruch tun. Die Lektüre führt den interessierten Leser nicht nur durch die wichtigsten Themen der Hirnforschung der letzten 10 Jahre - der 'Dekade des Gehirns' - sondern bringen diesem die weit über die Grenzen des Deutschen Sprachraums bekannte Forscherpersönlichkeit Wolf Singers näher. Aus einer umfassenden Perspektive überzeugend dargestellt, zieht sich wie ein roter Faden sein Argument für den fortgesetzten Dialog zwischen Natur- und Geisteswissen-schaften und für den verantwortungsvollen Umgang mit den Möglichkeiten, die Wissenschaft und Technik dem Menschen eröffnen. Folglich: 'Excellent Food for Thought' ...
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Athene
Format:Taschenbuch
Das Buch besteht aus meheren Texten zum Thema Hirnforschung. Diese stehen nicht unbedingt in Zusammenhang miteinander, was den Lesefluß etwas hemmt (also am besten eine kurze Pause zwischen den Texten machen). So werden einige Dinge auch als immerwiederkehrendes Beispiel wiederholt (zum Beispiel, dass man wenn man bis zum Schulalter seine Augen nicht richtig benutzen konnte, es auch danach nicht mehr lernen kann, selbst wenn die Augen wieder funktionstüchtig sind, weil die sensible Phase, in welcher das Gehirn lernt mit den Informationen, die von den Augen aus kommen umzugehen dann vorbei ist).
Es geht aber nicht nur um das Gehirn und seine Funktionsweise, es werden auch andere Themen angesprochen, wie zum Beispiel die Vermischung der Wissenschaften oder sogar der Frauenanteil unter Professoren.Außerdem wird die These aufgestellt, dass viele Menschen durch Deprivation nicht lernen, sich anders als in einer rationalen Sprache auszurücken. Die andere Seite, dass nicht direkt Ausdrückbare, aber dennoch direkt Erfahrbare kann nur auf eine künstlerische, nonverbale Weise dargestellt werden, welche bei vielen nicht gefördert wird und deshalb verkümmert. Uns würde ein viel weiteres Spektrum zur Verfügung stehen, mehr noch, es würde einen gewaltigen Entwicklungsschritt in der Geschichte der Menschheit ausmachen, wenn wir alle lernen uns auch auf diese Weise auszudrücken. Eine interessante Theorie.
Mehr als deutlich wird klar, dass wir nicht objektiv wahrnehmen können, dass wir unterbewußt schon bewerten und selektieren und Schlußfolgerungen ziehen, ohne uns dessen wirklich bewußt zu sein.
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