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Der Bauch ist rund - und Schluss ist, wenn die Hebamme abpfeift: Ein Begleitbuch für werdende Väter
 
 
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Der Bauch ist rund - und Schluss ist, wenn die Hebamme abpfeift: Ein Begleitbuch für werdende Väter [Gebundene Ausgabe]

Robert Meier
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein Väterbuch, wie es noch nie da war: Einfühlsam holt der Autor die verunsicherten Männer dort ab, wo sie stehen: In der Nordkurve des Stadions; am Tresen; auf der Karriereleiter. Und vor allem: auf dem Schlauch.
Eine Schwangerschaft dauert genauso lange wie eine Bundesligasaison. Und sie ist genauso anstrengend. Vor allem für den werdenden Vater. Er ist verunsichert und weiß nicht, was von ihm erwartet wird. Soll er jetzt seine Ernährungsgewohnheiten verändern, es also mit vier Bier pro Abend gut sein lassen? Braucht seine Frau gar Zuspruch beim Erledigen der Hausarbeit? Wie werden Kollegen, Freunde und die Geliebte reagieren? Und wer begleitet seine Frau ins Krankenhaus, wenn das Kind partout an einem Samstagnachmittag zur Welt kommen will?
Ein verschmitzer Ratgeber für Väter - das ideale Geschenk für alle Männer, die ins Tor getroffen haben und nun auf das Ergebnis warten.

Über den Autor

Robert Meier, geboren 1966, ist Historiker und Eintracht-Frankfurt-Anhänger, seit ihn sein Vater als Kind mit ins Waldstadion nahm. Er schreibt Geschichtsbücher, arbeitet für den Rundfunk und ist Vater zweier Kinder. Er lebt mit seiner Familie in Würzburg.

Auszug aus Der Bauch ist rund - und Schluss ist, wenn die Hebamme abpfeift von Robert Meier. Copyright © 2005. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Inhalt
Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Die Nachricht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
1.–4. Woche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Frauenarzt und Ultraschall . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Umstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Wie wird es laufen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Das Umfeld des werdenden Vaters: Seine Mutter
und sein Chef . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Entwicklung der Schwangeren . . . . . . . . . . . . . . . . 30
Die Zukunft ist offen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Natürliche Schwangerschaft – philosophisch
betrachtet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
5.–10. Woche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
Namenswahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Körperpflege, Kleidung, Gewicht . . . . . . . . . . . . . . 40
Rückenschmerzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
Der Haushalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
Entwicklung der Schwangeren . . . . . . . . . . . . . . . 45
Gelüste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
Junge oder Mädchen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
11.–20. Woche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
Entwicklung der Schwangeren . . . . . . . . . . . . . . . . 56
Namenswahl II . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Kondition bolzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
Ob man die Mutter austauschen soll,
wenn der Schwangerschaftsverlauf nicht
den Erwartungen entspricht . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
Die Nachricht
Meistens fängt es so an: Sie kommen nach Hause und stellen schon beim Essen
fest, Ihre Frau hat irgend etwas auf dem Herzen, schwankt zwischen Euphorie und
Depression. Als guter Ehemann lassen Sie sich aber nichts anmerken, greifen wie
gewohnt nach der Zeitung, und als Sie gerade mit dem Sportteil begonnen haben,
sagt sie: Schatz, ich bin schwanger. Wenn der erste Überschwang der Freude
vorbei ist, gehen Sie ins Bad, und tatsächlich, da steht eine Packung mit diesen
Stäbchen, die sich verfärben. Kontrolle hat noch nie geschadet. Ein
Schwangerschaftstest. Ziemlich sicher. Es ist also wahr. Das, lieber werdender
Vater, ist natürlich zunächst ein Schock. Sogar ein schwerer Schock.
Vergleichbar etwa mit einer WM-Gruppenauslosung, bei der Deutschland für die
Vorrunde Brasilien, Argentinien und Italien zugelost bekäme. (Denn in
Vaterschaftsfragen gibt es leider keine Setzliste mit schweren und leichten
Kindern; das nächste Baby ist immer das schwerste bzw. schwierigste.) Nun wird
alles anders werden. Sie werden Vater werden und Ihre Frau wird Mutter werden.
...
Junge oder Mädchen?
Für werdende Väter eine äußerst interessante Frage, die zudem später mit
erheblichen Konsequenzen verbunden ist. Denken Sie nur an die Anzahl der
Fahrstunden, die Sie in achtzehn Jahren werden bezahlen müssen. Doch wie kommt
es überhaupt zur Entscheidung über das Geschlecht eines Kindes? Dabei handelt es
sich um einen ganz und gar unwahrscheinlichen Vorgang, ein wahres Wunder der
Natur. Die Evolution hat es im Laufe vieler Jahrtausende Entwicklung der
Menschheitsgeschichte immer weiter ausgetüftelt. Millionen von Spermien machen
sich auf den Weg, und alle kennen nur ein Ziel: die Torlinie, die sie von der
Befruchtung der Eizelle trennt. Manche dieser Spermien führen zu männlichen
Kindern, andere zu weiblichen und möglicherweise gibt es auch noch weitere, die
allerdings bisher stets in der Vorrunde ausschieden...
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