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Der Bau der Cheopspyramide: Nach der Rampenzeit Taschenbuch – 1998


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 270 Seiten
  • Verlag: Mantis Verlag; Auflage: 6 (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3928852175
  • ISBN-13: 978-3928852173
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 2,5 x 20,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 892.884 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Fast so alt wie die ägyptischen Pyramiden ist das Rätsel um ihre Erbauung und Bedeutung. Ohne hinreichend beweiskräftige Anhaltspunkte sahen Generationen von Forschern in ihnen gigantische Grabmäler selbstvergöttlichter Pharaonen, zu deren Errichtung Heerscharen von Fellachen jahrzehntelang zum bitteren Frondienst gezwungen wurden. Ja, einige meinten sogar im Pyramidenbau den Zweck der ägyptischen Staatsbildung schlechthin erkannt zu haben.

Einmal mehr ist es der spätestens durch die Recherchen zu seinem bemerkenswerten Buch Wann lebten die Pharonen? zum Experten gereifte Autodidakt Heribert Illig, der in Der Bau der Cheops-Pyramide in Zusammenarbeit mit dem Baupraktiker Franz Löhner einige in ihrer Nüchternheit und Plausibilität bestechende Vorschläge zur Entmystifizierung des Pyramidenbaus anbietet. Er verweist die bis heute kursierenden Rampenmodelle mangels Realisierbarkeit und angesichts fehlender Relikte bei unvollendeten Pyramiden ebenso ins Reich der Fantasie wie alle Arten der bislang erdachten Baumaschinen, die seinen reich illustrierten Ausführungen zufolge einem Praxistest nur schwerlich standhalten könnten.

Ihnen setzt er zahlenmäßig überschaubare Kolonnen von Steineschleppern entgegen, die unter Ausnutzung ihres eigenen Körpergewichts direkt an den Flanken der Pyramiden arbeiteten. Er errechnet auf diese Weise nachvollziehbar -- inklusive Aufseher, Steinbrecher, Schiffer und sonstige Hilfskräfte -- einen Bedarf von unter 7000 Mann zur Errichtung eines Weltwunders, für das Mutmaßungen anerkannter Ägyptologen zufolge Millionen von Fronarbeitern zu Tode gequält worden sein sollen.

Nebenbei rekapituliert Illig in seinem auch für den interessierten Laien ungemein spannenden Buch noch einmal die wichtigsten Indizien für seine These von einer auf ein Jahrtausend zu straffenden Geschichte der alten Ägypter. Bedauerlicherweise wurde diese bis jetzt im Elfenbeinturm der Ägyptologie ebenso sträflich ignoriert wie seine bereits in dritter Auflage erschienenen Ideen zum Pyramidenbau.--Roland Detsch


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. April 2000
Format: Taschenbuch
Der Bau der Cheops-Pyramide
Der Autor bietet im Gegensatz zu vielen etablierten Ansätzen eine Variante an, die die Pyramiden in einem nicht mehr so geheimnisvollen Licht bezgl. der Bautechnik erscheinen lassen. Schon zu Beginn in seinem Vorwort bringt er treffend zum Ausdruck, wie desolat der Zustand unserer etablierten Wissenschaft in Bezug auf die ehrliche Klärung brennender Fragen ist. Ergänzen kann man diese Beschreibung mit dem Hinweis, daß auch in unserer sog. freien Marktwirtschaft und unserer "Leistungsgesellschaft" die Scheinleistung das Maß aller Dinge ist. Überzeugend bei dem vorliegenden Buch ist vor allem, die akribische Herleitung einer möglichen Bauabwicklung. Insbesondere die Thematik zur "kalkulierten Reibung". Als Quellen für die Beweis-führung der Machbarkeit von Illig's Bauverfahren machen die "Fachbibeln" von Dubbel und Hütte einen soliden Eindruck. Diesen Eindruck hat man eigentlich von der ganzen Illig'schen Vorgehens-weise. Auch wenn er im Bewußtsein seiner Überlegenheit die Schreiberlinge der übrigen "Pyramiden-Bauzunft" oft mit beißender Ironie im Regen stehen läßt. Leider wird dem Leser nur ein halber Lösungs-Ansatz geboten: nämlich den der Steineschlepperei. Das Thema der Anfertigung der Steinblöcke durch Bohrreihen mit nachfolgender Keilspaltung konnte mich nachträglich dann doch nicht so überzeugen, da ich parallel (nicht gleichzeitig) zur Buchlektüre bei Renovierungsarbeiten Kernbohrungen für Steckdosen-Einlässe in Mauern fräste, auf deren Oberfläche sich alte Fliesenkleberschichten (30-40 Jahre alt) befanden.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hinrich Gerresheim am 16. Juni 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Kernaussage des Buches, dass nämlich keine Rampen für den Bau von Pyramiden benutzt wurden und sondern dass Fahrstühle mit menschlichen Gegengewichten denkbar sind, mit denen die Menge der Stein, pro Minute im Mittel etwa einer, und das zwanzig Jahre lang, auf Höhe gebracht wurden, scheint logisch und richtig zu sein.
Leider haben, wie so häufig, Theoretiker nicht die täglich Last und Qual vor Augen.
Bei all den Argumenten fehlt noch ein wichtiger Gesichtspunkt. Was passiert mit dem Leergut? Kein Wort darüber! Lieber sollen die menschlichen Gegengewichte dieses Fahrstuhls an der steilen Pyramidenwand herunterlaufen und im passendem Moment, nämlich dann, wenn das Gegengewicht-Gewicht gleich groß der hinaufzuziehenden Steine ist, abspringen, um den Fahrstuhl in Waage zu halten. So funktioniert das aber nicht. Springt einer der Bergab-Schlepper zu früh ab, geht der ganze Kram nach hinten los, springt er zu spät, saust die ganze Geschichte gen Boden.
Warum nutzt man nicht das Leergut (Schlitten, auf denen die Steine während des Transportes liegen), das doch sicher häufiger gebraucht wurde als nur einmal, als Gegengewicht und läßt zusätzlich die Schlepper darauf Platz nehmen. Durch eine kontrollierte (durch Bremsen oder Quetschen, mit denen das Transportseil abgebremst wird) Fahrstuhlbewegung wäre doch die Hinaufbeförderung der Steine auch praktisch möglich.
Das noch weitere Punkte nicht restlos durchdacht sind, soll hier nicht weiter stören.
Aber ansonsten bringt es Spaß das Buch zu lesen, nicht zuletzt wegen der bissigen Ironie gegenüber der etablierten Zunft.
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13 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fritzsche am 25. Januar 2002
Format: Taschenbuch
Zwie fachfremde Autoren erklären hier vielleicht zum erstenmal in der modernen Geschichtsschreibung, wie die Ägypter es geschafft haben, solch gewaltige Steinmassen aufzutürmen und angeblich vor der Eisenzeit Granit zu bearbeiten, ohne dafür Außerirdische oder ähnlichen Unfug erfinden zu müssen.
Durch die durchgängig wissenschaftliche Schreibweise und Argumentation ist das Buch sicherlich nicht einfach zu lesen, aber dadurch gewinnen die teilweise abenteuerlich anmuteten Thesen Glaubwürdigkeit.
Insgesamt sehr interessant, wenn auch etwas langatmig.
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