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Der Bastard [Taschenbuch]

Sylvie von Frankenberg , Kathrin von Glasow
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. August 2003
Richard Löwenherz ist in Gefangenschaft geraten. Der deutsche Kaiser, Heinrich VI., fordert ein horrendes Lösegeld. Erbarmungslos beginnt Richards Mutter, Alienor von Aquitanien, das Geld beim Volk einzutreiben. Ein junger Schmied kreuzt Ihren Weg. Und er ist im Besitz eines geheimnisvollen Amuletts ...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur (1. August 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426611511
  • ISBN-13: 978-3426611517
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 797.059 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Differenzierte & detailreiche Entglorifizierung 20. August 2003
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der englische König Richard I. (Löwenherz) hatte sich während des dritten Kreuzzuges die Feindschaft des französischen Königs Philipp II., seines Lehnsherrn für die englischen Festlandsbesitzungen, zugezogen. Da für Richard die französischen Häfen gesperrt waren, versuchte er in Templerverkleidung durch das Heilige Römische Reich zurück nach England zu gelangen. Heinrich VI., der deutsche Stauferkaiser, war ihm jedoch auch nicht wohlgesonnen. Angefangen bei der Unterstützung seines normannischen Verwandten und Papstfreundes Tankred von Lecce in der Sizilienfrage, über die Eroberung Zyperns und die Entehrung des Banners des österreichischen Herzoges und Oberbefehlshaber des deutschen Kontingentes Leopold V. vor Akkon hatte Richard dazu auch reichliche Anlässe geboten. Die Schwägerschaft des Plantagenets mit dem stauferischen Todfeind, dem Welfen Heinrich dem Löwen war noch ein weiterer Grund für die Verhaftung Richards im Dezember 1192, in der Nähe von Wien. In Templerverkleidung hatte der Normanne versucht, durch das Reichsgebiet unerkannt nach England zu gelangen.....
Eleonore von Aquitanien, die Mutter Richards presst mit allen Mitteln das vom Deutschen Kaiser geforderte Lösegeld von 150.000.- Silbermark aus der bereits zuvor von Richard (zur Finanzierung seines Kreuzzuges) gebeutelten Bevölkerung. Wieder einmal muss das Volk wegen König Richard leiden und hungern. Prinz John ist mit der wahnwitzigen Verschuldung
und Verarmung des Landes nicht einverstanden. Er will zusammen mit Philipp II.(Augustus)die Übergabe des geforderten Lösegeldes und der Geiseln verhindern.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein lebendiges Bild des alten Europa 6. März 2004
Format:Taschenbuch
Wir glaubten, ihn und seine Zeit zu kennen: Richard Löwenherz, der in unseren Kindertagen die Vorstellung von Gerechtigkeit, Edelmut, und Selbstlosigkeit sicherlich mit geprägt hat. Wie enttäuscht waren wir später, als kein Staatslenker aus den Geschichtsbüchern, geschweige denn in der Gegenwart, dem vermeintlich hehren Vorbild gleichen wollte. Nun, König Richard I hat diesem Bild selbst nicht entsprochen, ebenso wenig, wie seine politischen Kontrahenten oder Mitstreiter im ausgehenden 12. Jahrhundert. Was die Mutter Richards, Eleonore von Aquitanien, bewegte, ohne Rücksicht auf die Staatsökonomie und das Wohl der Untertanen das Lösegeld für ihren entführten Sohn einzutreiben, welche Kräfte, konzentriert auf seinen Bruder John, sich gegen seine Mutter und damit gegen Richard wandten, kurz, aus welchen Motiven heraus und auf welchem Hintergrund die damaligen Herrscher Europas agierten, all das wird sehr anschaulich und gut recherchiert im „Bastard" dargestellt. Es ist kein trockenes Geschichtsbuch, sondern die Autorinnen haben es geschafft, den historischen Figuren wieder Leben einzuhauchen, sie als Charaktere zu präsentieren, so daß uns die Beweggründe für ihr Handeln verständlich werden und wir ein lebendiges Bild jener Zeit vor uns sehen. Richard Löwenherz tritt übrigens als Person gar nicht auf - da ist ja noch Weiteres zu erwarten!
Ein schönes Buch! Und viel zu selten: Endlich mal wieder eine schöne Sprache!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine aufschlußreiches, spannendes Buch 4. März 2004
Format:Taschenbuch
Ich habe das Buch gerne gelesen, weil es mir die Welt des 12.Jhs erschloss. Es wird dem Leser leicht gemacht, die spannende Geschichte von Francis mitzuerleben. Ich wusste bisher nichts über die Schwierigkeiten, mit denen Königin Eleonore von Aquitanien zu kämpfen hatte, um ihren Sohn beim Deutschen Kaiser auszulösen.
Ich habe den ‚Bastard' besonders gerne gelesen, gerade WEIL man von dieser Richard-Löwenherz-Lobhudelei verschont blieb. Es ist historisch ja erwiesen, dass John eben NICHT dieser gewissenlose Schurke war, so wie er in den Robin- Hood-Geschichten angeprangert wird. Und die Reisebeschreibung ist einfach Klasse. Gottlob haben wir es da heute etwas bequemer.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zweiter Band einer Trilogie 24. Oktober 2008
Von Skatersally TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Im zweiten Band der Trilogie um Eleonore von Aquitanien geht es um die Befreiung von König Richard Löwenherz, ihrem Sohn aus der Ehe mit Henry Plantagenet. Er ist auf dem Rückweg von seinem Kreuzzug gefangen genommen worden und England muss nun ein hohes Lösegeld aufbringen. Jedoch wollen nicht alle, dass ihr König ins Land zurückkehrt. Allen voran sein Bruder John, der lieber selber König wäre. Doch Eleonore sammelt das Geld von den Adeligen und mittels Steuererhöhung zusammen und bringt es auf geheimen Weg nach Deutschland. Sie begleitet den Tross mit dem Lösegeld und wehrt zwischendrin immer wieder Überfälle ab. Dabei gewinnt man als Leser wieder einmal einen ungefähren Eindruck, wie stark und mächtig diese Königin gewesen sein muss. So kann sie es sich seinerzeit leisten, politische Entscheidungen zu treffen und dabei das Wohl ihrer Söhne im Vordergrund zu sehen.

Das England des zwölften Jahrhunderts ist den meisten aus den Sagen um König Artus oder Robin Hood bekannt. Ritterlichkeit, Macht und Stärke werden dort König Richard Löwenherz zugeschrieben. Tatsächlich verbrachte er nur zehn Monate von seinen zehn Regierungsjahren in England. Diese Tatsache birgt viel Spielraum für innerpolitische Probleme und den Kampf um den Thron. Richards Bruder Johann Ohneland will England nicht nur verwalten, sondern selber König werden. Vor diesem Hintergrund hat das Autorenteam Sylvie von Frankenberg und Katrin von Glasow eine interessante Geschichte aus einer Mischung von wahren und fiktiven Gegebenheiten geschrieben, die sich wie ein Abenteuerroman liest. Die Fortsetzung von Henry und Alienor macht alle Längen des ersten Teils wett.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Wie Feuer und Wasser zum ersten Teil
"Henry und Alienor", der 1.Band dieser Trilogie, die keine ist, gehört zu meinen Lieblingsbüchern und hat überhaupt erst mein Interesse an Eleonore von Aquitanien... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2011 von scarlett
1.0 von 5 Sternen Laaangweilig!
Ich kann mich den anderen, die nur einen Stern vergeben haben nur anschließen, das Buch ist laangweilig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2010 von A. Eckert
5.0 von 5 Sternen Richard Löwenherz
Richard Löwenherz - der vermeintliche Held aus Kinderbuchzeiten, der schöne, edle Kreuzritter, von Troubadouren besungen. Wie kam es zu diesem Bild? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2008 von Katharina Karben
2.0 von 5 Sternen kurzweilig aber platt
Das Buch ist sicherlich kurzweilig und schnell zu lesen, man könnte sagen eine angenehme Bettlektüre. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2007 von B. Krueger
4.0 von 5 Sternen Beschaulicher Einblick zur Befreiung von Richard Löwenherz!
Manchmal ärgere ich mich ja doch, dass ich mich oft nicht richtig über ein Buch erkundige, bevor ich es lese. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2006 von Doris K.
4.0 von 5 Sternen Fortsetzung zu Henry und Alienor - Eine Königsliebe
Weitestgehend aus der Sicht des jungen Francis, der als junger Mann in den Dienst von Lord Robert einem treuen Kronvasallen kommt, wird die Zeit der Gefangenschaft von König... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2006 von G. Bogner
2.0 von 5 Sternen für ein so kurzes Buch doch leider recht langatmig
Als Liebhaber von historischen Romanen habe ich das Problem, dass ich bereits viele Bücher der Bestenlisten gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Am 12. Januar 2006 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen zwei autoren zweimal langweiliger
Es tut mir sehr leid, dass ich den meisten nicht zustimmen kann, da ich dieses Buch von anfang an sehr langweilig fand. Lesen Sie weiter...
Am 25. Oktober 2005 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen und nun warte ich auf die Fortsetzung!
Nach "Alienore und Henry" war es spannend die Geschichte von Richard Löwenherz zu lesen; aber nun warte ich ungeduldig auf die Fortsetzung der Geschichte der Plantagenets,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2004 von Beate
5.0 von 5 Sternen Lesestoff, der süchtig macht!
Ich habe das Buch gerne gelesen, weil es mir die Welt des 12.Jhs erschloss. Es wird dem Leser leicht gemacht, die spannende Geschichte von Francis mitzuerleben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2004 von Amazon Kunde
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