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Der Bastard von Istanbul [Gebundene Ausgabe]

Elif Shafak , Juliane Gräbener-Müller
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

21. November 2008
Der türkisch-armenische Konflikt, das Selbstbestimmungsrecht der Frau, Vaterlosigkeit und Inzest: Elif Shafak tarnt ihre Generalabrechnung mit den Lebenslügen der türkischen Gesellschaft als Screwball-Komödie, bei der einem das Lachen im Halse steckenbleibt. Armanoush ist 19 Jahre alt, intelligent, schön - und unglücklich. Seit der Scheidung ihrer Eltern lebt sie in zwei Welten, die einfach nicht zusammenkommen wollen: Ihre Mutter Rose verwöhnt sie in Arizona mit dem American Way of Life, während die Familie ihres armenischen Vaters in San Francisco ihr die Traditionen der alten Heimat nahebringen will - um so mehr, weil Armanoushs Mutter in zweiter Ehe ausgerechnet mit Mustafa verheiratet ist, einem Türken! Je älter Armanoush wird, desto weniger weiß sie, wer sie wirklich ist: eine amerikanische Armenierin oder eine armenische Amerikanerin? Armanoush entschließt sich zu einer Reise in die Vergangenheit und besucht die türkische Familie ihres Stiefvaters in Istanbul. Und weiß bald nicht mehr, worüber sie sich mehr wundern soll: die herzliche Gastfreundschaft im Haus der Kazancis, die skurrilen Charaktere seiner ausschließlich weiblichen Bewohner oder die völlige Ignoranz gegenüber der türkisch-armenischen Geschichte. Nur das jüngste Mitglied der Familie, die vaterlos aufgewachsene Asya, kann verstehen, warum Armanoush so viele Fragen stellt ...

Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Eichborn Verlag; Auflage: Aufl. 2008 (21. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821857994
  • ISBN-13: 978-3821857992
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13,2 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.148 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Elif Shafak, 1971 in Straßburg geboren, verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Spanien und kehrte zum ersten Studium in die Türkei zurück. Sie veröffentlichte dort vier Romane, die ihr zahlreiche türkische Literaturpreise einbrachten und sie zur Kultautorin machten. Seit 2002 lehrt sie in den USA und schrieb Die Heilige des nahenden Irrsinns auf Englisch. Der Bastard von Istanbul, im März 2006 in der Türkei erschienen und dort innerhalb kürzester Zeit 60.000 mal verkauft, hat Elif Shafak eine Anzeige wegen "Verunglimpfung des Türkentums" eingebracht. Es war das erste Mal, dass ein Schriftsteller angeklagt wird für Sätze, die er seiner Hauptfigur in den Mund gelegt hat. Am 21.09.2006 wurde das Verfahren aus Mangel an Beweisen eingestellt und Elif Shafak vom Vorwurf der Anklage freigesprochen. Der federführende Staatsanwalt Kemal Kerincsiz machte den Einfluss "ausländischer Kräfte" für das Urteil verantwortlich. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

1 . Z I M T

Du sollst nicht verfluchen, was vom Himmel fällt. Dazu
gehört auch der Regen.
Egal was herabregnet, egal wie heftig der Wolkenbruch
oder wie eisig der Schneeregen, du sollst niemals
Flüche aussprechen gegen egal was der Himmel für uns
bereithält. Jeder weiß das. Auch Zeliha.
Und dennoch ging sie an diesem ersten Freitag im Juli
fluchend auf einem Bürgersteig, der eine hoffnungslos
verstopfte Straße entlangführte; sie hastete zu einem Termin,
zu dem sie jetzt schon spät dran war, fluchte wie ein
Kutscher und ließ eine Schimpfkanonade nach der anderen
los, über das kaputte Pflaster, ihre Stöckelschuhe, den
Mann, der ihr folgte, über jeden dieser Autofahrer, die wie
wild hupten, obwohl doch jeder wußte, daß Lärm die
Auflösung von Verkehrsstaus nicht befördert, über die
ganze Dynastie der Osmanen, weil die vor langer Zeit die
Stadt Konstantinopel erobert und aus Versehen geblieben
war, und ja, über den Regen ..., diesen verdammten
Sommerregen.
Hier ist Regen eine Qual. In anderen Teilen der Welt
gilt ein Wolkenbruch wahrscheinlich als Segen für nahezu
alles und jedes - gut für die Landwirtschaft, gut für
Flora und Fauna und, mit einem Extraschuß Romantik,
gut für Verliebte. In Istanbul ist das nicht so. Für uns hat
Regen nicht unbedingt mit Naßwerden zu tun. Ja nicht
einmal mit Schmutzigwerden. Wenn überhaupt, dann
mit Wütendwerden. Er bedeutet Schlamm und Chaos
und Zorn, als hätten wir nicht schon genug von alldem.
Und Kämpfen. Er hat immer mit Kämpfen zu tun. Wie
Kätzchen in einem Eimer Wasser kämpfen alle zehn Millionen
von uns vergeblich gegen die Tropfen. Man kann
nicht sagen, daß wir dabei ganz alleine wären, betroffen
sind auch die Straßen mit ihren vorsintflutlichen Namen,
die mit Schablonen auf Blechschilder geschrieben sind,
die überall verstreuten Grabsteine aller möglichen Heiligen,
die Müllhaufen, die an fast jeder Ecke warten, die
überdimensionalen Baugruben, die sich bald in moderne
Prachtbauten verwandeln sollen, und die Seemöwen ...
Uns alle macht es wütend, wenn der Himmel sich auftut
und uns auf die Köpfe spuckt.
Wenn aber die letzten Tropfen den Erdboden erreichen
und noch viele weitere unsicher auf den nun vom
Staub befreiten Blättern balancieren, in diesem ungeschützten
Augenblick, wenn man nicht ganz sicher ist,
ob der Regen endlich aufgehört hat, ja nicht einmal er
selbst es weiß, genau in diesem Moment wird alles heiter.
Eine ganze Minute lang scheint der Himmel sich für das
zu entschuldigen, was er da angerichtet hat. Und wir,
immer noch Tröpfchen im Haar, Matsch im Hosenaufschlag
und Trostlosigkeit im Blick, starren in den Himmel,
der jetzt in einem etwas helleren Tiefblau und klarer
denn je erstrahlt. Wir blicken auf und lächeln unwillkürlich
zurück. Wir vergeben ihm; das tun wir immer.
Im Augenblick schüttete es allerdings noch und Zeliha
empfand wenig bis gar keine Versöhnlichkeit in
ihrem Herzen. Sie besaß keinen Schirm, denn sie hatte
sich geschworen, daß es ihr, wenn sie so blöd wäre, noch
einmal einem Straßenhändler Geld für noch einen weiteren
Schirm hinzublättern, den sie, sobald die Sonne her-
auskäme, wieder irgendwo liegenließe, ganz recht geschähe,
bis auf die Haut naß zu werden. Im übrigen wäre
es jetzt sowieso zu spät. Sie war bereits triefnaß. Hierin
glich Regen der Traurigkeit: Man tat alles, um unberührt,
sicher und trocken zu bleiben, aber wenn einem das nicht
gelang, kam ein Punkt, wo man das Ganze nicht mehr als
Problem einzelner Tropfen, sondern als unaufhörlichen
Schwall betrachtete, und beschloß, daß man dann genauso
gut auch richtig naß werden konnte.
Regen tropfte von ihren dunklen Locken auf ihre
breiten Schultern. Wie alle Frauen in der Familie Kazanci
war Zeliha mit rabenschwarzem, krausem Haar zur
Welt gekommen, aber im Gegensatz zu den anderen
mochte sie es so. Von Zeit zu Zeit verengten sich ihre
normalerweise weit geöffneten und eine messerscharfe
Intelligenz ausstrahlenden jadegrünen Augen zu zwei
Strichen unverhohlener Gleichgültigkeit, die nur drei
Gruppen von Leuten zu eigen ist: den hoffnungslos Naiven,
den hoffnungslos Zurückhaltenden und den hoffnungslos
Hoffnungsvollen. Da sie zu keiner dieser Gruppen
gehörte, war es schwer, diese Gleichgültigkeit zu
verstehen, selbst wenn es eine so flüchtige war. Plötzlich
war sie da und umgab ihre Seele mit narkotisierter Gefühllosigkeit,
dann war sie weg und ließ ihre Seele allein
in ihrem Körper zurück.
So fühlte sie sich an diesem ersten Freitag im Juli abgestumpft,
als stünde sie unter Drogen, ein außerordentlich
quälender Zustand für einen so energiegeladenen
Menschen wie sie. Konnte das der Grund sein, weshalb
sie heute absolut keine Lust gehabt hatte, es mit der Stadt
oder gar dem Regen aufzunehmen? Während die Gleichgültigkeit
sich wie ein Jojo im ganz eigenen Rhythmus
auf und ab bewegte, schwang ihr Stimmungspendel zwischen
erstarren und kochen hin und her.


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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
44 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Familiengeschichte aus Istanbul 4. April 2007
Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Mit Regen und Flüchen beginnt dieser Roman über eine türkische Familie in Istanbul und eine armenische in den USA, die eigentlich nichts verbindet, zumindest nichts, das ihnen bewusst wird. Bis eines Tages die armenische Tochter einen Beschluss fasst.

Armanoush ist neunzehn, ihr Vater ist Armenier, ihre Mutter waschechte Amerikanerin, die in zweiter Ehe mit dem Türken Mustafa verheiratet ist. Abwechselnd lebt sie bei dem Vater und seiner armenischen Großfamilie in San Franzisko und der Mutter in Tucson, Arizona. So unterschiedlich beide sind, eines haben sie gemeinsam: Sie sind überbehütend und eines Tages beschließt Armanoush auszubrechen und die Familie ihres Stiefvaters in Istanbul zu besuchen. Der Mutter erzählt sie, sie sei bei Papa und seiner Großfamilie, denen wiederum erzählt sie, sie sei in Arizona bei Mama.

Voller Sorge kommt sie in Istanbul an. Für sie ist es die Stadt, in der ihre Vorfahren ermordet worden sind, die Türken werden sicherlich feindselig reagieren, wenn sie erfahren, dass sie Armenierin ist? Doch die türkische Familie empfängt sie herzlich und das ändert sich nicht, als Armanoush ihre Herkunft verrät. Stattdessen reagieren sie erstaunt. Von der Geschichte wissen sie so gut wie gar nichts.

Armanoush trifft in Istanbul ein Haus voller Frauen an. Den Kazancis sind immer die Männer abhanden gekommen, entweder starben sie früh, oder sie flohen, wie Armanoushs Stiefvater, der zum Studieren in die USA flog und nie mehr zurückkam. So leben vier Generationen Frauen unter einem Dach. Urgroßmutter "Petit Ma", die einmal Rachmaninov spielen konnte und jetzt wegen Alzheimer nicht einmal mehr Kinderlieder klimpern kann.
... Lesen Sie weiter... ›
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf eineer Spurensuche 11. April 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Elif Shafak Der Bastard von Istanbul Eichborn Verlag

ISBN 3821857994

Nicht zu wissen, wo man hingehört und wo die eigenen Wurzeln liegen, das kann bedrückend und niederschmetternd sein!

Zwei junge Frauen, weitläufig mit einander verwandt, in ganz verschiedenen Welten zu Hause, die eine in Istanbul, die andere in Amerika, leiden beide an diesem Identitätssyndrom.

Asya ist das uneheliche Kind ihrer Mutter. Sie lebt in Istanbul unter verschwisterten Tanten, Mutter, einer Großmutter und einer Urgrußmutter in einem reinen Frauenhaushalt.

Die Familie gehört zur oberen Mittelschicht, ist akademisch gebildet und teilweise berufstätig.

Den Männern der Familie haftet das Gerücht an, dass sie nie lange leben, weil fast alle Ehemänner, Brüder und der Vater früh verstorben sind.

Um das einzige männliche Familienmitglied vor diesem Schicksal zu bewahren, wurde Mustafa nach Amerika geschickt.

Hier knüpft die amerikanische Geschichte an:

Rose, gebürtig aus Arizona, hatte einen Amerikaner armenischer Herkunft geheiratet, von dem sie geschieden ist. Die gemeinsame Tochter Armanoush aus dieser kurzen Ehe lebt bei ihr. Aus Rache an der großen armenischen Sippe und aus Liebe heiratet Rose in zweiter Ehe den Türken Mustafa, eben jenen Bruder der Sippe der Kazanci aus Istanbul.

Warum die Rache?
... Lesen Sie weiter... ›
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Regina Karolyi TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die junge, unehelich geborene Istanbuler Türkin Asya, erzogen von ihren Tanten und einer Mutter, die sie ebenfalls "Tante" nennt, ist Nihilistin und leidet zutiefst unter ihrem Schicksal als "Bastard", zumal ihre Mutter sich weigert, die Identität ihres Vaters preiszugeben. Sie rebelliert gegen das Diktat der überwiegend sehr konservativen Tanten und lebt ihr eigenes, allerdings wenig zielgerichtetes Leben.

Gleichzeitig droht in Amerika auch die gleichaltrige Armanoush an ihrer Familie, oder eigentlich an ihren Familien, zu zerbrechen. Der Spagat zwischen der armenischen Familie ihres Vaters, bei der sie sämtliche Ferien verbringt, und die sie tief hineinzieht in das zurückgewandte nationale Empfinden der Exilarmenier und ihren Hass auf alles Türkische, und ihrer von ihm geschiedenen Mutter Rose mit ihrer wütenden pauschalen Ablehnung des Armeniertums (weil sie sich von der Familie ihres Exmannes immer diskriminiert fühlte) mit ihrem etwas faden, aber sympathischen, aus Rache am Ex geheirateten türkischen Ehemann, fällt ihr zunehmend schwer. Armanoush versteht, dass sie sich selbst nur finden und positionieren kann, wenn sie in die Türkei reist und ihren armenischen Wurzeln nachspürt. Heimlich nimmt sie mit der Familie ihres Stiefvaters Kontakt auf und besucht diese.

Asya ist zunächst versucht, dem Gast mit derselben Abneigung zu begegnen, die sie für alle Frauen empfindet. Aber rasch entwickelt sie Verständnis für Armanoushs verzweifelte Suche nach ihrer Vergangenheit, und zwischen den jungen Frauen entsteht eine für sie selbst überraschende Freundschaft. Sie können zu diesem Zeitpunkt noch nicht absehen, wie viele gefährliche schlafende Hunde Armanoushs Besuch wecken wird.
... Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Fantastisches Buch
Dieses Hörbuch ist fantastisch und wird toll gelesen!!! Es erzählt eindrucksvoll über die türkische und armenische Geschichte und die Lebensgewohnheiten von... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Schalch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bereits bewertet!!!!!!
Frage an Amazon: die Kuden haben nicht immer Lust und Zeit solche ausführlichen Beurteilungen abzugeben. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Armando Accardo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spontankauf - Superbuch
Wunderschönes Buch, lustig, unterhaltsam, spannend, lehrreich. Man taucht ein in die Welt Istanbuls und ist verzaubert von dieser Stadt, den Bewohnern, der Küche. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sandra Stottmeister veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Super Buch mit etwas zu rebellischer Autorin
Elif Shafak kann großartig schreiben. Ihre Geschichte spielt parallen in Istanbul und in den USA. Dazu kommen Rückblenden in den Anfang des 20. Jahrhunderts. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Emirates95 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Geschichtsunterricht
Dieses Buch ist wahrlich Geschichtsunterricht in Romanform.
Ein amerikanisches Mädchen mit einem armenischen Vater begibt sich auf die Reise, ihre Wurzeln zu finden. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von audiobookfan H. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Philosophie hinter der Familiengeschichte
Die vorliegenden Rezessionen waren der Anlass die DVD zu kaufen.
Erfreulicherweise habe ich hinter der Familiengeschichte noch viel mehr Inhalt gefunden und wundere mich, dass... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von lantana veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Bastard von Istanbul
Der Bastard von Istanbul ist ein spannendes Buch, das die Konflikte in der Türkei verstehen hilft. Guter Kauf, jederzeit gerne wieder
Vor 21 Monaten von Gerd Walther veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erstklassig geschrieben
Ich bewundere Autoren, die wie Elif Shafak in ihrem Buch "Der Bastard von Istanbul" mehrere plots miteinander verbinden können, ohne, dass es einem zunächst... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2010 von Knuddelschnuff
5.0 von 5 Sternen Tolles Hörbuch
Die Geschichte der 19-jährigen Armanoush, die bei dem türkisch-armenischen Konflikt zwischen den Welten steht, ist spannend und oft auch witzig erzählt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. September 2008 von Maria K.
5.0 von 5 Sternen Eine wunderbare Geschichte über Frauen.
Eine wunderbare Geschichte über Frauen verschiedenen Alters, verschiedener Herkunft und Glaubensrichtung. Mich hat dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2008 von Virginia
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