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Der Barbier von Sibirien


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Produktinformation

  • Darsteller: Julia Ormond, Oleg Menschikow, Richard Harris, Alexei Petrenko, Wladimir Iljin
  • Komponist: Eduard Artemiew
  • Künstler: Nikita Michalkow, Wladimir Aronin, Natascha Iwanowa, Jean Umansky, Michel Seydoux, Pawel Lebeschew, Enzo Meniconi, Wladimir Murzin, Leonid Wereschtschagin, Sergei Struschew, André Rigaut, Franco Di Giacomo, Rustam Ibragimbekow, Rospo Pallenberg
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 15. Januar 2002
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 170 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005S3QL
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.470 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Russland 1885. Jane Callahan ist auf dem Weg nach Moskau. Im Auftrag des skurrilen Erfinders McCracken soll sie die Autoritäten des Landes zur Finanzierung von dessen dampfbetriebener Abholzungsmaschine, den "Barbier von Sibirien", überzeugen. Ohne Umschweife macht sich die lebenslustige Amerikanerin an ihrer Aufgabe und flirtet ungeniert mit allen Männern in einflussreichen Positionen. Allen voran General Radlov, der sie leidenschaftlich verehrt. Als sich Jane und der junge Kadett Andrej Tolstoi heftig ineinander verlieben, ahnt sie nicht im mindesten, zu welcher Eifersuchtshandlung General Radlov fähig ist. Jane erkennt viel zu spät, dass sie das Spiel mit dem Feuer und der russischen Seele nicht mehr unter Kontrolle hat...

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Nikita Mikhalkovs Der Barbier von Sibirien wurde bei seiner Erstaufführung zwar als Spektakel ohne Tiefe bezeichnet, jedoch handelt es sich bei diesem Film um ein faszinierendes und verrücktes Durcheinander, das man sich aufgrund seiner beeindruckenden Ausstattung und bemerkenswerten darstellerischen Leistungen anschauen sollte.

Der Barbier von Sibirien war der teuerste Film, der je in Russland gedreht wurde und zeigt in epischer Breite Landschaften und Szenen voller Unordnung und Trunkenheit, die uns daran erinnern, wie es hinter den oberflächlichen Fassaden des spätzaristischen Lebens wirklich zuging. Jane Callaghan (Julia Ormond) ist eine abenteuerlustige Frau, die dafür angeheuert wurde, McCracken (Richard Harris), dem Erfinder einer riesigen Baumfäll-Maschine, den Weg zu ebnen. Sie stapft durch eine Welt voller Einflussnahmen und Intrigen von Seiten der Aristokratie, wobei sie sich schon so sehr an Betrügereien und Unaufrichtigkeiten gewöhnt hat, dass sie sich nicht mehr bewusst ist, auch Gefühle zu haben. Andrei (Oleg Menshikov) ist ein junger Kadett, den sie im Zug nach Osten trifft. Dieser Ästhet und Glücksritter verliebt sich in sie, obwohl ihr gesunder Menschenverstand ihr davon abrät -- was dann auch ein tragisches Ende findet. Menshikov ist in seiner Rolle als Liebhaber, Clown und tragischer Held durchaus überzeugend. --Roz Kaveney


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marco Hoenig am 15. März 2004
Format: DVD
Obwohl der Film in Deutschland angekündigt wurde (und auch in ein paar Kinos lief), hat die breite Öffentlichkeit kaum Notiz von dieser filmischen Meisterleistung genommen. Zunächst mal ist es in der Tat kein Hollywoodkino, so ein Film könnte unmöglich aus Amerika kommen, viel zu dicht, den Rhythmus wechseln, komisch-traurig und universell-detailliert ist er. Es ist nicht einfach die Handlung wiederzugeben. Eine junge Frau (Julia Ormond) soll in Russland dafür werben, daß eine Holzfällmaschine (gebaut von Richard Harris) weiter seitens der Armee/des Staates finanziell unterstützt wird. Sie flirtet mit dem zuständigen General, der auch oberster Vorgesetzter von Andrei (Oleg Menschikow - übrigens in Russland DER STAR schlechthin) ist. Zu Beginn treffen sich Andrei und die junge Frau zufällig im Zug und auch später kreuzen sich ihre Wege mehrmals. Der General schliesslich zeigt der jungen Dame seine Gefühle und (weil zufällig auf der Straße gesehen) nimmt Andrei mit in deren Haus, um ihm bei seinem Heiratsantrag "beizustehen". Ab hier kommt es schliesslich zur "Katastrophe", denn Andreis Abhängigkeitsverhältnis zum General erweisst sich als schwere Prüfung. Die Antragsszene ist, wie ich finde eine der großen Kinoszene der letzen 20 Jahre überhaupt. Andrei soll das Antragsgedicht des Generals der jungen Frau vortragen während dieser ihn auf dem Klavier begleitet. Sich der weitreichenden Situtaion bewußt, dichtet den Antrag zu seinen Gunsten um. Alle 3 versuchen sich aus der Farce zu retten, aber allen ist die Tragweite dieser Situtaion sofort bewußt. Von da an überstürzen sich die Ereignisse.
Ganz großes Kino!
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A.T. TOP 500 REZENSENT am 4. Februar 2003
Format: DVD
Vergleiche zu "Doktor Schiwago" liegen nahe; es handelt sich auch um ein opulentes, romantisches, tragisches Liebesepos, doch der Unterschied ist dieser: während Schiwago weder russische Schauspieler, noch russische Regie aufweist und noch nicht mal in Russland gedreht worden ist und damit eine häufig kitschige und unglaubwürdige Pseudo-Atmosphäre aufbaut, ist der "Barbier von Sibirien" durch und durch russisch, in Russland gedreht unter der Leitung eines ungemein begabten russischen Regisseurs, Nikita Mikhalkow. Und mehr: durch Besetzung zweier Hauptrollen durch Julia Ormond und Richard Harris, die schlüssigerweise ja auch Ausländer spielen, findet der künstlerische Anschluß und Austausch mit dem "Westen" statt. Wer zu sehr die amerikanische Art und Sichtweise von Filmen schätzt, kann bei der russischen, andersartigen Sicht, die häufig in einzelnen Situationen verharrt und diese schwelgerisch ausschöpft, seine Probleme haben. Nicht so viel nachdenken, eher mitfühlen, könnte eine Form von Devise sein. Und meinerseits wäre es wünschenswert, viel mehr "östliche" Perspektive in die vom Amerikanismus überschwemmte Filmbranche zu lassen, was keineswegs heißen soll, daß es nicht zahlreiche, begabte, hervorragende Filme aus den USA gibt - doch wo bleibt der Osten? Wer mal etwas anderes als Hollywood sucht, dem sei dieser lange, gut inszenierte "Historienfilm" warm empfohlen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Ulmer am 14. Januar 2003
Format: DVD
Zufällig bin auf diesen Film gestoßen. Keine Ahnung, wer da spielt, von wem der kommt. Eher vorbereitet auf ein großes langweiliges Kostümspektakel. Statt dessen ist das ein wunderbarer, witziger, ironischer, leidenschaftlicher und auch tief russischer Film. Da hat jemand fern von der Heimat aus seiner Seele Bilder Russlands geholt, die zwischen Schiwago und Alice im Wunderland liegen. Daraus fügt er eine Collage zusammen, eine Ansammlung aus wunderbaren Bildern, Träumen, Landschaften, ein Mosaik das eine Geschichte ergibt, die gänzlich unwichtig ist, die einen aber mitreißt und bei der man gespannt auf jede neue Wendung ist. Durch diese Geschichte wird man durch den Bilderwirbel getrieben und schaut durch ein Kaleidoskop, das in seiner Gesamtheit aus allem Falschen und Imitierten ein breites Bild des Mythos Russlands ergibt. Für mich ist das ein großes Kunstwerk, weil es gerade nicht dem Realismus huldigt und inszeniert. Es wird viel mehr durch den mythisch-surrealen Geist geprägt, den man von Bulgakov oder Kandinsky kennt. Vergleichen möchte ich es in dieser "Wiedergabe" der Realität mit dem Film Moulin Rouge. Gleiches Kaliber.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. März 2001
Format: Videokassette
"Barber Of Siberia" ist zweifellos der beste Film über Russland (obwohl das eine Co-Produktion ist) der letzten Jahre. Die Handlung spielt im "guten, alten" Russland um die Jahrhundertwende und zeigt alles, was dazu gehört: Adel und Luxus, Offiziere und Gymnasiastinnen. Der Leitmotiv des Filmes ist selbstverständlich Liebe und Ehre, ohne die man sich das frühere Russland überhaupt nicht vorstellen kann. Vom brillianten Regisseur Nikita Michalkow, Besitzer mehrerer Film-Trophäeen (darunter auch Oskar für "Von der Sonne enttäuscht") gefilmt, gibt der Film den Schauspielern Oleg Menschikow (Schauspieler Nr.1 in Russland) und Julia Ormond die Möglichkeit, ihre Talente im vollen Glanz zu entfalten. Das spannende Sujet mit der Detektiv-Intrige sorgt für die ständige Aufmerksamkeit der Zuschauer. Ein schöner kluger Film, den man nicht vergessen kann...
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