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Der Ball Taschenbuch – 1. Dezember 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 112 Seiten
  • Verlag: btb TB (1. Dezember 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442735785
  • ISBN-13: 978-3442735785
  • Originaltitel: Le Bal
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 1,2 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 248.591 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Eine hinreißende Milieustudie über ehrgeizige Neureiche und ein einfühlsames Porträt einer unglücklichen Pubertierenden.“ (Hamburger Abendblatt)

„Eine raffiniert konstruierte gesellschaftliche Satire.“ (Tagesspiegel)

„Ein nüchterner, sezierender Blick – ohne Mitleid und ohne Moral.“ (Spiegel)

Klappentext

"Sie hat der französischen Literatur großartige Werke hinterlassen."
Literarische Welt

"Eine hinreißende Milieustudie über ehrgeizige Neureiche und ein einfühlsames Porträt einer unglücklichen Pubertierenden."
Hamburger Abendblatt

"Eine raffiniert konstruierte gesellschaftliche Satire."
Tagesspiegel


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kfir am 25. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Paris Ende der 1920er Jahre: Eine kleinbürgerliche Familie mit jüdischer Abstammung ist durch Börsenspekulationen sehr schnell zu sehr viel Geld gekommen. Die 14-jährige Tochter empfindet den Reichtum eher als Belastung denn als Segen. Während der Vater vornehmlich um gesellschaftlicher Anerkennung ringt, sehnt sich die Mutter nach der Süße des Lebens und Aufnahme in die gehobenen Kreise. Ein großer Ball soll ausgerichtet werden. Doch als die Tochter um Teilnahme an diesem Ball bittet, um sich als Teil der Familie zu fühlen, empfindet die Mutter sie als Kontrahentin und schließt sie kategorisch aus. Durch Zufall ergibt sich ihr jedoch die Möglichkeit schmerzlicher Rache.

Irène Némirovsky beschreibt in diesem szenischen Sittengemälde auf eindrucksvolle Weise, wie sich durch plötzlichen Reichtum eine Familie von sich selbst entfremdet. Eine Familienvater, dem das Geldverdienen der einzige Lebensinhalt zu sein scheint. Eine Mutter, die sich, am Ziel ihre Träume angekommen, endlich ausleben möchte. Und eine pubertierende Tochter, die in ihrer Suche nach Halt, Weisung und Liebe nichts von allem erhält, doch erfährt, wie machtvoll die Rache sein kann.
Die Autorin hält der feinen Pariser Gesellschaft, speziell den Neureichen, mit viel Ironie den Spiegel vor. Auf die Spitze getrieben und in seinen Auswüchsen pervertiert wird die ganze Dekadenz in den spitzen Dialogen, wenn die Handelnden gar nicht so schnell ihre Gedanken umkehren können, um sie ihren Gegenüber mit feinen Worten mitzuteilen. Auch wenn die mögliche Auflösung schnell auf der Hand liegt, es ist ein Genuss die Auswirkungen zu lesen.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zeilensprung am 27. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Irene Nemirovsky wurde im Paris der späten Zwanziger und frühen Dreißiger Jahre wie ein Star gefeiert! Ihre Bücher erreichten märchenhafte Auflagen und waren - Ironie der Geschichte - vor allem auch in rechten Kreisen beliebt. Das Irene Nemirovsky Jüdin war, wussten zu diesem Zeitpunkt nur die wenigsten! Nach dem Tod der Autorin in Auschwitz geriet ihr Werk schnell in Vergessenheit und wird nun - in neuer Übersetzung - neu entdeckt. Ihre Novelle "Der Ball" schrieb sie mit nur 27 Jahren. Eine Begegnung mit einem verkniffen wirkenden Mädchen auf der Pont Alexandre in Paris gab den Ausschlag.

Irene Nemirovsky erzählt von der vierzehnjährigen Antoinette, deren Eltern einen schnellen Aufstieg erlebt haben. Aus einfachen Kreisen stammend, nutzt der Vater ein Börsenhoch und wird über Nacht sehr reich. Seine Frau schmückt sich nun mit den Insignien der Macht, erreicht jedoch nur wenig Akzeptanz in der guten Gesellschaft. Das soll sich ändern: Ein großer Ball wird geplant. Antoinettes Hoffnungen, dabei sein zu dürfen, werden von ihrer Mutter jedoch grausam zerstört. So greift sie schließlich zu einer Rache, die voller Grausamkeit ist und die Parvenüs, ihre Eitelkeiten und ihre Selbstüberschätzung schließlich entlarvt...

In leichtem Plauderton spitzt sich die Lage in dieser schmalen Erzählung mehr und mehr zu. Mit sehr effektvollen, wenngleich sparsamen Mitteln erzählt Irene Nemirovsky glänzend eine packende Geschichte. Neben der Schlüsselszene auf der Brücke ist es vor allem der letzte Satz, der den Leser ins Mark trifft!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Minnhera am 13. April 2010
Format: Taschenbuch
Dieses Buch greift in wenigen, präzisen Schnappschüssen eine Heranwachsenden-Atmosphäre auf, die sehr authentisch wirkt und auf geniale Art das Lebensgefühl des echten Teenagers ausdrückt. Da ist die Unsicherheit der 14jährigen Protagonistin, ihre aufkeimende Konkurrenz mit der Mutter, der Wunsch nach Nähe und Liebe, das Sich-unverstanden-Fühlen, das Eingeengtsein, das Noch-nicht-dürfen-aber-schon-Wollen, das Sich-älter-Fühlen usw. Gefühlsregungen also, die junge Mädchen in Westeuropa so immer noch durchmachen, auch wenn das Buch 1928 spielt und sich auf die gesellschaftliche Oberschicht bezieht.
In seiner Beschreibung der kurzen Momente dieses Teenagerdaseins entwickelt es aber eine Allgemeingültigkeit, die überrascht. Sogar Themen wie Selbstbefriedigung und Selbstverstümmelung sind darin aufgegriffen, wenn auch nur sehr kurz behandelt. Man hat nicht den Eindruck, ein besonders altes Stück Literatur zu lesen - in die Rolle der Heldin zu schlüpfen, ist leicht, verführerisch. Auch der Knalleffekt am Schluß, den ich hier nicht vorwegnehmen will, wirkt nicht konstruiert und kommt nicht zu plötzlich, obwohl man während der Geschichte nicht mit einer solchen Reaktion bzw. Erkenntnis rechnet.
Sehr hübsch gemacht, kann ich nur empfehlen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 7. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vor 76 Jahren veröffentlicht, nun neu entdeckt. "Der Ball", ein wunderbares Buch. Ein durch Zufall zu Reichtum gekommenes Ehepaar mit Tochter entwöhnt sich ihrer Tugend und glaubt mit Geld sich denen anpassen zu müssen, die bereits in der "erstrebenswerten" Gesellschaft sind. Heimlichtuerrei und Verleumdung der Vergangeheit bestimmen den mit Bediensteten angenehmen Alltag. Die Untreue zu sich selbst entzweit die Bindung zwischen Mutter und Tochter, verführt die Mutter ihr eigenes vermeintliches Glück zu suchen, zu finden. "Ich, ich,.... sind ihre Worte, die ihre Tochter den Gedanken an Selbstmord nahelegen, der dann ironischerweise in süße Rache umschlägt.
Der Dekanz zu Ehren soll ein Ball für die bessere Gesellschaft, der dem Ehepaar nahezu unbekannten Menschen, gegeben werden, letztendlich nur, um sich selbst in diese Gesellschaft durch Kauf der Menschen einzuführen. Das Versenden der Einladungsbriefe wird zur "Flaschenpost" da die Tochter anstelle der Postboten die Seine als Transportmittel wählt, um .... Sie wissen schon.
Der Vater, ein Mann - er scheint hier gelassener als die Frauen. Die Autorin hat vielleicht zu dieser Zeit dem möglichen Klischee entsprechen wollen.
Diese kleine Novelle zeigt, das nicht erarbeiteter Reichtum Ideale und Tradition zerstört, Treue zu sich selbst nicht duldet, sondern eher das Schauspiel der eigenen Komödie in einer entsprechend gespielten Gesellschaft fordert. Die Liebe zu den Kindern geht verloren, Selbstsucht nimmt den Platz ein.
1930 geschrieben und dennoch nahezu verwandt dem Titel des heutigen (6.3.2006) Spiegel und damit aktuell in einer Zeit, wo Reichtum und Individualismus die Lust am Nachwuchs hemmt.
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