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Der Ball [Taschenbuch]

Irène Némirovsky , Claudia Kalscheuer
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Dezember 2007 3442735785 978-3442735785
Irène Némirovsky – die sensationelle Wiederentdeckung einer großartigen Autorin

Paris 1926. Das Ehepaar Kampf plant einen großen Ball, der ihren Aufstieg in die feine Pariser Gesellschaft besiegeln soll. Seit die Familie unerwartet zu Reichtum gekommen ist, will Madame ihr Leben endlich in vollen Zügen genießen. Ihre halbwüchsige Tochter, die lebenshungrige 14-jährige Antoinette, ist ihr dabei nur im Weg. Sie darf an dem großen Fest nicht teilnehmen. Antoinette grollt ihren Eltern, bis sich plötzlich die Gelegenheit zur subtilen Rache auftut …


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 112 Seiten
  • Verlag: btb TB (1. Dezember 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442735785
  • ISBN-13: 978-3442735785
  • Originaltitel: Le Bal
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.475 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Eine hinreißende Milieustudie über ehrgeizige Neureiche und ein einfühlsames Porträt einer unglücklichen Pubertierenden.“ (Hamburger Abendblatt)

„Eine raffiniert konstruierte gesellschaftliche Satire.“ (Tagesspiegel)

„Ein nüchterner, sezierender Blick – ohne Mitleid und ohne Moral.“ (Spiegel)

Klappentext

"Sie hat der französischen Literatur großartige Werke hinterlassen."
Literarische Welt

"Eine hinreißende Milieustudie über ehrgeizige Neureiche und ein einfühlsames Porträt einer unglücklichen Pubertierenden."
Hamburger Abendblatt

"Eine raffiniert konstruierte gesellschaftliche Satire."
Tagesspiegel


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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Drama der Parvenüs! 27. Januar 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Irene Nemirovsky wurde im Paris der späten Zwanziger und frühen Dreißiger Jahre wie ein Star gefeiert! Ihre Bücher erreichten märchenhafte Auflagen und waren - Ironie der Geschichte - vor allem auch in rechten Kreisen beliebt. Das Irene Nemirovsky Jüdin war, wussten zu diesem Zeitpunkt nur die wenigsten! Nach dem Tod der Autorin in Auschwitz geriet ihr Werk schnell in Vergessenheit und wird nun - in neuer Übersetzung - neu entdeckt. Ihre Novelle "Der Ball" schrieb sie mit nur 27 Jahren. Eine Begegnung mit einem verkniffen wirkenden Mädchen auf der Pont Alexandre in Paris gab den Ausschlag.

Irene Nemirovsky erzählt von der vierzehnjährigen Antoinette, deren Eltern einen schnellen Aufstieg erlebt haben. Aus einfachen Kreisen stammend, nutzt der Vater ein Börsenhoch und wird über Nacht sehr reich. Seine Frau schmückt sich nun mit den Insignien der Macht, erreicht jedoch nur wenig Akzeptanz in der guten Gesellschaft. Das soll sich ändern: Ein großer Ball wird geplant. Antoinettes Hoffnungen, dabei sein zu dürfen, werden von ihrer Mutter jedoch grausam zerstört. So greift sie schließlich zu einer Rache, die voller Grausamkeit ist und die Parvenüs, ihre Eitelkeiten und ihre Selbstüberschätzung schließlich entlarvt...

In leichtem Plauderton spitzt sich die Lage in dieser schmalen Erzählung mehr und mehr zu. Mit sehr effektvollen, wenngleich sparsamen Mitteln erzählt Irene Nemirovsky glänzend eine packende Geschichte. Neben der Schlüsselszene auf der Brücke ist es vor allem der letzte Satz, der den Leser ins Mark trifft!
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22 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So brutal kann Rache sein 10. Dezember 2005
Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Die Jüdin Irène Némirovsky wurde 1903 als Tochter eines der reichsten Bankiers Russlands geboren. Die Familie floh während der Oktoberrevolution nach Paris. Dort erschienen ihre ersten Romane und die Autorin wurde sehr schnell Liebling der Pariser Literaturszene. 1940 schrieb sie den bekannten Roman „Suite francaise“, 1942 wurde sie nach Auschwitz deportiert, wo sie im gleichen Jahr verstarb. Erst 60 Jahre später erscheint der erste Teil dieses Romans. Die prosaische Erzählung „Der Ball“ wurde 1930 aufgelegt, heute wiederentdeckt.
Zum Inhalt: Die Ehe von Madame Kampf mit einem einfachen jüdischen Bankgestellten galt in der Pariser Gesellschaft als nicht standesgemäß. Ihr Ehemann, ein durch und durch einfältiger, simpler Mensch, hat jedoch 1926 an der Börse spekuliert und dabei nach dem Motto, „Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln“, ungeheuer viel Geld gewonnen. Die Familie ist sehr, sehr reich geworden. Die Ehefrau hochgradig spleenig und exaltiert ist darüber hinaus extrem dümmlich. Die vierzehnjährige Tochter Antoinette wird von einer altjüngferlichen englischen Hauslehrerin erzogen. Ihre Pubertät bringt es mit sich, dass es zwischen Mutter und Tochter häufig zu Reibereien kommt.
Eines Tages beschließt die Familie Kampf eine großen Ball zu veranstalten, um der Pariser Gesellschaft ihren Wohlstand vorzuführen. Aus Adel und Geldadel sollen 200 Gäste geladen werden. Die Einladungen werden geschrieben und die Tochter wird gebeten die Einladungen zur Post zu bringen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen entfesselte Rache 7. März 2006
Von kpoac TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Vor 76 Jahren veröffentlicht, nun neu entdeckt. "Der Ball", ein wunderbares Buch. Ein durch Zufall zu Reichtum gekommenes Ehepaar mit Tochter entwöhnt sich ihrer Tugend und glaubt mit Geld sich denen anpassen zu müssen, die bereits in der "erstrebenswerten" Gesellschaft sind. Heimlichtuerrei und Verleumdung der Vergangeheit bestimmen den mit Bediensteten angenehmen Alltag. Die Untreue zu sich selbst entzweit die Bindung zwischen Mutter und Tochter, verführt die Mutter ihr eigenes vermeintliches Glück zu suchen, zu finden. "Ich, ich,.... sind ihre Worte, die ihre Tochter den Gedanken an Selbstmord nahelegen, der dann ironischerweise in süße Rache umschlägt.
Der Dekanz zu Ehren soll ein Ball für die bessere Gesellschaft, der dem Ehepaar nahezu unbekannten Menschen, gegeben werden, letztendlich nur, um sich selbst in diese Gesellschaft durch Kauf der Menschen einzuführen. Das Versenden der Einladungsbriefe wird zur "Flaschenpost" da die Tochter anstelle der Postboten die Seine als Transportmittel wählt, um .... Sie wissen schon.
Der Vater, ein Mann - er scheint hier gelassener als die Frauen. Die Autorin hat vielleicht zu dieser Zeit dem möglichen Klischee entsprechen wollen.
Diese kleine Novelle zeigt, das nicht erarbeiteter Reichtum Ideale und Tradition zerstört, Treue zu sich selbst nicht duldet, sondern eher das Schauspiel der eigenen Komödie in einer entsprechend gespielten Gesellschaft fordert. Die Liebe zu den Kindern geht verloren, Selbstsucht nimmt den Platz ein.
1930 geschrieben und dennoch nahezu verwandt dem Titel des heutigen (6.3.2006) Spiegel und damit aktuell in einer Zeit, wo Reichtum und Individualismus die Lust am Nachwuchs hemmt.
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Madame Kampf, lebt im Frankreich der 20er Jahre ihr teures Leben, das nur so prall gefüllt ist von exquisitem Essen, extravaganter Garderobe und außerordentlich teurem... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Josephine Sterner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Ball - eine ungewöhnliche Geschichte
Ein kleines, dünnes Buch, dass es in sich hat.
Schon nach den ersten Seiten merkt man, dass diese Geschichte Tiefgang hat. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Märchenhexe veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen WORUM GEHT ES?
Durch eine Börsenspekualation ist der jüdische Bankangestellte Kampf ungeheuer reich geworden. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Tom Kadi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine erheiternde "Rachegeschichte"
Mutter- Tochter- Geschichte mit subtiler Rache. Nicht ohne autobiographische Bezüge im Paris der Zwischenkriegszeit karikiert I. N. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Ingeborg Baumeister veröffentlicht
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Veröffentlicht am 13. April 2010 von Minnhera
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Veröffentlicht am 25. Oktober 2009 von kfir
5.0 von 5 Sternen Mit Mutter und Tochter ist das so eine Sache....
Der Ball ist ein sehr kurzer Roman. Er zeigt dem Leser eine Mutter-Tochter-Beziehung, die Liebe/Neid/Wut, aber auch einen Hauch von Berechnung beinhaltet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2009 von Filerimos
2.0 von 5 Sternen Überbewertet
Habe Nemirovskys "Suite francaise" mit Genuss und Respekt gelesen und erwartete ähnliches von diesem Buch.... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2008 von Lindaraja
5.0 von 5 Sternen Kurzweilig und sehr unterhaltsam
Klasse, kurzweilig und absolut lesenswert. Die Mutter der 14-jährigen Antoinette, plant einen großen Ball, um ihren Aufstieg in die feine Gesellschaft von Paris zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2008 von B. Kugler
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