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Der BFC war schuld am Mauerbau: Ein stolzer Sohn des Proletariats erzählt [Taschenbuch]

Andreas Gläser
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 220 Seiten
  • Verlag: Aufbau TB; Auflage: 2 (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746618614
  • ISBN-13: 978-3746618616
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 225.475 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

"Immer wieder wurde versucht, eine proletarische Prosa zu erfinden. Die Theoretiker wurden erschossen, die Praktiker verheizt. Jetzt, wo es die daran Beteiligten nicht mehr gibt, ist es endlich einem gelungen: Andreas Gläser steht mit seinem ersten Buch ganz allein auf dem Schlachtfeld der Literatur - im Kampf gegen das Spießertum." Wladimir Kaminer

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als nur Fußball 21. Mai 2004
Format:Taschenbuch
"Der BFC war schuld am Mauerbau" - das sind mehr als Geschichten rund um den Fußball, das ist ebenso Alltagsgeschichte der DDR aber auch das Leben in der vereinigten Bundesrepublik, ein Leben von der Stütze, die in Toto-Wetten umgesetzt wird ("Haben: 10 Pfennige"). Auf sehr humorvolle Art und Weise erzählt Andreas Gläser von sich und vom BFC Dynamo wie vom Fußball allgemein. Besonders kultig kommt es dabei rüber, wenn er auf den Spuren von Heinz Florian Oertel wandelt, der einst ein Länderspiel der DDR auf Malta aus einer Privatwohnung via Telefon live im Radio kommentierte!
Ein wirklich grandios geschriebenes Buch! Sehr empfehlenswert.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berliner Herz und Schnauze 27. November 2002
Format:Taschenbuch
Was soll mann/frau groß schreiben? Dieses Buch ist eine absolute Hommage an Berlin - witzig, spritzig und mit rabenschwarzem, hintergründigem Humor. Es wird das Leben eines echten Berliner Jungen geschildert - ohne Schnörkel und ohne Wenn und Aber. Ein Leben zu Zeiten der zwei Berlin's, dazwischen und danach. Eine Prosa des kleinen Mannes / der kleinen Frau .... auf der Suche nach dem eigenen Ich ... mit "schrägen" Typen als "schräger" Typ ... egal, ob als Bauarbeiter, Arbeits"suchender" oder einfach nur Mensch ... Sollte nur lesen, wer die herzliche, urtümliche Kodderschnauze Berlin's mag ...
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12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Veredelter Alltagsmüll 15. August 2002
Von Katrin
Format:Taschenbuch
Gläser liefert mit diesen 220 prallen Seiten seine Version von rotziger Großstadtliteratur ab. Es geht um Jobs auf dem Bau, Dampferfahrten mit Punks und seltsamen Liebesaffairen mit Stasi-Frauen und Bonnerinnen. "Der BFC ... " ist zum Glück keine langweilige Vereinsbiografie, auch wenn der titelgebende Vierteiler laut Autor "die bisher umfangreichste Aufarbeitung" zum Thema ist. Der Ostberliner profitiert als Autor von seinen Irrungen und Wirrungen.
"Wenn die Westberliner von einem Hochstand aus über die Mauer in den Osten sahen, wurden sie häufig enttäuscht. Oftmals wurde niemand erschossen. Meistens war Alltag."
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6 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unlesbar 16. August 2003
Format:Taschenbuch
Gläser wird von anderen zeitgenössischen Berlin-Autoren wie Wladimir Kaminer („Russendisko") bereits als DER neue proletarische Autor gefeiert. Im Unwissen wie die meisten anderen Leser auch, was ein proletarischer Romanautor überhaupt ist, muss der Käufer aber enttäuscht feststellen, dass es sich bei Gläsers Werk nur im entferntesten um einen lesbaren Roman handelt. Mögen die Schnoddrigkeiten zu Beginn noch auf das jugendliche Alter des Helden abzuschieben sein, wird die Null-Bock-Haltung, die dieser bei seinen alltäglichen Beschäftigungen an den Tag legt, unerträglich. Fußball tritt dabei nur am Rande auf und der proletarische Protagonist hat nichts besseres zu tun, als sich zu hauen.
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