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Produktinformation
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Moviemans Kommentar zur DVD: Sehr guter Stereo-Sound und ein etwas über-kontrastiertes Bild: noch gut genießbar.
Bild: Der Kontrast ist etwas zu hoch tariert und führt zu etwas zu harten Konturen. Hier und da überstrahlen helle Flächen auch ein wenig (01.01.37, Kalkstein in der Sonne). Das Bild ruckelt zuweilen im Ganzen ein wenig, was an einer leicht defekten Perforation zu liegen scheint (00.21.15). Artefakte treten als sanfte Mattscheibeneffekte auf (00.02.10, Himmel). Die Farben sähen bei saubererem Kontrast natürlicher aus. Insgesamt wegen noch guter Detailtiefe und recht geringen Rauschens: knapp gut.
Ton: Ein sehr klarer Stereo-Sound entfaltet natürlich keine Rundum-Räumlichkeit, aber eine überzeugende Front-Direktionalität, die mit hübschen Effekten arbeitet. So klingt etwas das Atmen der Bären bei 00.43.21 sehr eindringlich für Stereo-Verhältnisse und auch die Natur (00.42.44, Wind) und die Musik werden weiträumig und transparent dargestellt.
Extras: Eine sehr zoologische Dreh-Doku (51 Minuten) und der Trailer: sinnvoll und unterhaltsam. --movieman.de
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Die Mischung aus Dramatik und Harmonie, getragen von wunderschönen Landschaftsaufnahmen, hochkarätiger Tiertrainerleistung, einfühlsamer wie spannungsgeladener Musik, macht diesen Film zum echten Naturerlebnis!
Youk kreuzt den Weg eines mächtigen, grimmig dreinschauenden "Verwandten" - des Kodiaks Kaar. Kaar ist nur knapp dem Kugelhagel zweier Trapper entkommen, schwer verletzt und selbst auf Hilfe angewiesen, die zuerst vorherrschende Ablehnung gegenüber des kleinen, naiven Youk verwandelt sich jedoch bald in tiefe Freundschaft, eine um deren Bestand man des Filmes über ständig fürchten muss - die Trapper im Nacken leben die zwei zunächst unbeschwert....
Freunde können beide Bären gut gebrauchen - Kaar hat sich durch seinen Widerstand ganz nach oben auf die Abschussliste der beiden Trapper befördert, den zwei Menschen wird es zur sportlichen, wie persönlichen Herausforderung Kaar nachzustellen, um ihm das Fell über die Ohren zu ziehen.
Youk - am liebsten würde man das Bärchen einpacken und mit nach Hause nehmen - er wirkt selbst dann absolut unschuldig, wenn er seine Schnauze in die blutigen Eingeweide eines Hirsches steckt. Mit die witzigste Situation war der Abschnitt des Filmes, in dem Youk, seiner Neugierde folgend, Fliegenpilze verzehrte - sein anschließender Drogenrausch wird als die erste im Film festgehaltene "Naturdrogenerfahrung" eines Bären eingehen. :-)
Wer Tierfilme mag, sollte sich diesen hier nicht entgehen lassen!
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