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Der Bär Taschenbuch – 8. Februar 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 210 Seiten
  • Verlag: KBV; Auflage: 1., Aufl. (8. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 394007702X
  • ISBN-13: 978-3940077028
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 1,8 x 17,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 193.693 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Michael Preute wurde 1936 in Duisburg geboren. Er arbeitete als Journalist und schrieb u. a. für den "Spiegel" und "Die Zeit". In diesem Job war er ziemlich viel auf Reisen, 1984 zog er sich dann aber in die Provinz zurück, in die Eifel, um seiner Profession als Schreibender eine neue Richtung zu geben. Das Ergebnis dieser Neuorientierung war Jacques Berndorf: das Pseudonym, unter dem er zum erfolgreichen Buchautor wurde. Er schuf die bekannten "Eifel"-Kimis um den Ermittler Siggi Baumeister, seine Ex-Freundin sowie den Pensionisten Rodenstock. Sie alle leben und wirken in der Eifel, einer Landschaft, in deren Abgeschiedenheit alle Arten von Verbrechen vorzukommen scheinen.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jacques Berndorf (Pseudonym des Journalisten Michael Preute) wurde 1936 in Duisburg geboren und wohnt mitten in der Vulkaneifel. Als Journalist hat er früher sämtliche Krisenherde der Welt bereist, und als Autor spannender Kriminalromane hat er in der Eifel eine späte Heimat gefunden. Seine Romane um den Ermittler Siggi Baumeister haben mittlerweile eine Gesamtauflage von drei Millionen erreicht, und regelmäßig erklimmen seine neuen Titel wie “Eifel-Träume" oder "Eifel-Kreuz" die Bestsellerlisten. Im Dezember 2006 wurde sein Theaterstück „Eifel-Frieden“ aufgeführt, Verfilmungen stehen ins Haus, und für Heyne schreibt er seit 2005 eine Reihe packender Polit-Thriller. Der passionierte Pfeifenraucher Berndorf kann ohne Katzen und Garten einfach nicht leben und schöpft aus seiner ländlichen Umgebung Kraft und Ideen für seine authentischen Kriminalromane.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Mayr TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. März 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Manche Baumeister-Krimis sind tatsächlich deprimierend, melancholisch und manchesmal auch schockierend offen und ehrlich in ihrer Themenwahl und der Art und Weise, wie Jacques Berndorf ein Thema behandelt. Mord unter Jugendlichen, Eifersuchts- und Familiendramen oder bittergrausame Abhandlungen über Relikte aus dem Kalten Krieg. Doch das bereits 1999 geschriebene und nun neu veröffentlichte Fundstück 'Der Bär' zeigt die zartere Seite Jacques Berndorfs, gerade gemütlich und humorvoll widmet er sich der Aufklärung eines uraltes Mordfalls und den Unwegbarkeiten zweier sich ganz entzückend Liebender...

Zur Handlung: im Rahmen einer Diplomarbeit will eine Studentin einen mehr als 100 Jahre alten Mordfall aus der Gerolsteiner Gegend klären und zieht voreilig falsche Schlüsse. Der Journalist Baumeister kann es nicht lassen, gemeinsam mit seinen Kommissaren Rodenstock a.D. und weiteren, illustren Gestalten, zu recherchieren und deckt damit akribisch und schmunzelnd ein Liebesdrama aus dem gutbürgerlichen 19. Jahrhundert auf, das aber noch heute einigen finsteren Gestalten und Politikern zufolge lieber nicht an die Öffentlichkeit sollte...

Hier ein handzahmer, gemütlicher, entspannter und entspannender Eifel-Krimi, der gemächlich und humorvoll erzählt fast unblutig eine niedliche Geschichte aus dem vorletzten Jahrhundert erzählt und zugleich selbst bereits ein klein wenig antiquiert wirkt. Nun, die Zeiten, als man mit der Deutschen Mark noch zahlte, die sind wohl wirklich schon vorbei. Nichtsdestotrotz sind und bleiben die Baumeister-Krimis spannend, herzlich emotional und einfach nur nett - egal, wie alt die Manuskripte auch sein mögen, die jetzt erst veröffentlicht werden.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N. K. am 20. März 2007
Format: Taschenbuch
Das ist einer der wenigen Siggi-Baumeister-Krimis der nicht bei Grafit sondern bei KBV erschienen ist. Und irgendwie merkt man das (obwohl ich KBV sehr dankbar bin, dass sie Bücher in ihr Programm aufnehmen, die sonst so nicht mehr verlegt werden). Irgendetwas ist anders. Vielleicht liegt es an einem schwächeren Lektorat. Vielleicht aber auch einfach nur daran, dass der Fall eigentlich 111 Jahre alt ist und Baumeister, Rodenstock und Emma Leichen und Briefe durchwühlen müssen. Die Sprache ist jedenfalls geblieben: Herrlich ironisch, knapp, ehrlich und leicht schräg. Und eine weitere Tradition hat Berndorf beibehalten. Sein Siggi wird mal wieder verkloppt. Diesmal auf Seite 168. Was ging mein Herz doch auf vor Freude! Das Lesen macht Spaß - keine Frage, aber einige anfängliche Handlungsmotive werden extrem herausgehoben, um dann jämmerlich zu verkümmern. Das hat der Berndorf sonst nicht nötig. Falls Ihr also noch nie mit dem Pfeife rauchenden Journalisten in der Eifel gewesen seid, dann solltet Ihr Euch zuerst einen anderen Eifel-Krimi greifen. Für Baumeister-Fans ist das aber hier lecker Frischfleisch.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. am 9. März 2007
Format: Taschenbuch
Nach dem leicht deprimierenden "Eifel-Kreuz" ist mit dieser Wiederauflage eines Baumeister-Krimis von 1999 die Stimmung in ihrer fröhlich frechsten Form wieder da. Baumeister und Emma schnoddern ihre Meinung heraus, die Zufälle zur Aufklärung dieses weit in der Vergangenheit liegenden Falles tummeln sich, die Randfiguren sind bunt. Die Natur bekommt ihr Recht. So liebe ich die Eifel-Krimis.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Ammon am 7. April 2009
Format: Audio CD
Ich bin Überrascht. Eine Geschichte aus der Geschichte Gerolsteins 111 Jahre zurück. Wer erschlug den unbekannten Wanderkaufmann. Eine Geschichte die unter die Haut geht, mit viele Liebe und Wehmut mit einem Ende das keiner ahnt.
Berndorf versteht es den Hörer(Leser) in seine Ermittlungen mitzunehmen. Man tappt genauso lange im Dunkeln wie Baumeister,Rodenstock, Emma und den vielen Gästen ind seinem Haus. Und man hat das Gefühl, man ist mit dabei. Mittendrin im Geschehen. So wie bei allen Berndorf Krimis.
Ich finde ein Muß für jeden Eifel-Krimi Fan.

Die Art, wie Berndorf liest hat eine sehr beruhigte Kraft, die alle Hecktik abfallen läßt, und man kann dadurch ganz entspannt in die Geschichte abtauchen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Guido Düllmann am 14. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Nun hab ich alle Baumeister-Krimis gelesen und es steht für mich fest: Dies ist mit Abstand der Schlechteste! Am Verlag liegt es wohl nicht, denn "Die Nürburg-Papiere", ebenfalls von KBV ist einer der besten Eifel-Krimis.

Über den Inhalt kann man genug nachlesen und die Grund-Idee eines historischen Mordes ist ja gut, wenn auch nicht gerade orginell (deshalb drei Sterne). Auch der Bezug zur Eifel ist da, auch wenn ich mir einen Zigeuner mit Tanz-Bären zwischen Daun und Gerolstein nur schwer vorstellen kann. Auch frage ich mich, mit was man die Pfeife gestopft haben muss, um zu schildern, dass besagter Zigeuner mit einem Pferd zusammen auf dem örtlichen Juden-Friedhof verscharrt worden ist!

Das warŽs dann aber auch: Es kommen die ewig gleichen Baumeister-Bausteine zum Einsatz, aber diesmal so penetrant und literarisch schlecht, dass es mir meine ganze Liebe zu den Eifel-Krimis vermiest: Eine blass geschilderte Studentin will ihre Doktorarbeit über einen alten Mord schreiben. Zugegeben: Es wird mancher Blödsinn als Doktorarbeit abgeliefert, aber das?

Der Verlobte wird mit etwas Sympathie geschildert, verschwindet aber dann im Roman plötzlich grundlos! Ähnlich der obligate hilflose Besucher, ein Obdachloser (siehe z.B. Die Nürburg-Papiere" oder Der Monat vor dem Mord" [beide empfehlenswert]): plötzlich ist er weg, der Textbaustein verbraucht. Selbst Roman-Figuren gegenüber sollte der Autor einen gewissen Respekt haben.

Dann die übliche Liebschaft: Diesmal Esther. Die schläft einmal mit Baumeister und damit scheint Berndorf diese lästige Pflicht auch erledigt zu haben.
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