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Der Ausgestoßene von Shannara.
 
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Der Ausgestoßene von Shannara. [Taschenbuch]

Terry Brooks , Susanne Gerold
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 1997 --  


Produktinformation

  • Taschenbuch: 598 Seiten
  • Verlag: Blanvalet; Auflage: 2 (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442247179
  • ISBN-13: 978-3442247172
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,9 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 196.681 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Nach dem Großen Krieg achten die Druiden von Paranor darauf, daß die alten Geheimlehrer unter Verschluß bleiben. Doch die Sicherheit ist trügerisch, denn als Trolle und abtrünnige Druiden ins Land einfallen, weiß sich niemand ihrer Schwarzen Magie zur Wehr zu setzen. Nur der geächtete Druide Bremen kann es mit dem Dämonenlord Brona aufnehmen. "Weit über der gewohnten Fantasy." (New York Times) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

carpe.com

Terry Brooks erzählt die Vorgeschichte seines bekannten Bestseller-Zyklus um das Königreich Shannara. Er verrät, wie es zum ersten König von Shannara kam.

Während des ersten großen Krieges hatten die Druiden von Paranor in Shannara mitansehen müssen, was geschehen konnte, wenn Magie in die falschen Hände geriet. Seitdem widmeten sie sich nur noch dem Studium der herkömmlichen Wissenschaften. Nur einige wenige von ihnen, darunter der Druide Bremen, befaßten sich noch mit Magie und den alten Geheimlehren. Und die Druiden waren sich schnell einig, was mit dem Frevler zu geschehen hatte -- sie schlossen Bremen aus ihrer Gemeinschaft aus.

Doch der nunmehr Ausgestoßene macht eine Entdeckung, die nur allzu deutlich darauf hinweist, daß man sich in Paranor in falscher Sicherheit wiegt. Aus den Nordlanden fallen Trolle in die Vier Lände ein, und ihre Späher sind Schädelträger -- abtrünnige Druiden, die sich der Schwarzen Magie verschrieben haben. Ihr Anführer ist der Dämonenlord Brona, und sein Ziel ist die endgültige Unterwerfung der Vier Länder mitsamt der Vernichtung ihrer Völker. Doch die Druiden haben längst die Macht verloren, um seinen Armeen zu widerstehen.

Also macht sich Bremen nach Paranor auf, um Hilfe gegen Brona zu holen und die Druiden zu warnen. Er wird nicht ernstgenommen außer von zwei alten Freunden, Risca und Kinson. Wenig später schließt sich ihm eine junge Frau an, die über empathische Kräfte verfügt, sie aber nicht zu kontrollieren versteht. Mit Hilfe eines Orakels vom Geist eines Toten erfährt Bremen mehr über die Zukunft. Es steht nicht zum Besten.

In einer breit angelegten Rettungsaktion begeben sich die Gefährten zu verschiedenen Völkern, um sie vor Bronas Horden zu warnen und zum Widerstand aufzurufen. Doch Bremen begibt sich mit einem magischen Schwert zum Schädelberg, um dort eine weitere Geheimwaffe zu holen. Es gelingt ihm mit knapper Not, denn Bronas Trolle sind bereits überall. In einer über hundert Seiten beschriebenen Schlacht -- genauer eine Reihe davon -- wird Brona schließlich von den vereinten Völkern besiegt. Die Führung haben Bremen und der künftige König von Shannara.

Fazit: Der Roman ist gut und übersichtlich strukturiert, wird nicht überhastet, sondern wohlverständlich erzählt. So hat der Leser Muße, sich über die Motivationen der verschiedenen Beteiligten nachzudenken. Die mehreren Höhepunkte werden daher umso intensiver erlebt, bis schließlich der üble Brona verjagt ist. Diese Punkte täuschen allerdings nicht darüber hinweg, daß sich in menschlicher Hinsicht nichts Neues oder Aufregendes ergibt. Man hat den Eindruck, als habe Brooks mit diesem Vorgeschichte-Roman eine Pflichtübung absolviert -- dieser Aufgabe hat er sich mit Anstand entledigt. Seine später folgenden Romane, die in der Gegenwart spielen, sind weitaus besser und ausgereifter. --Michael Matzer


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Vorgeschichte 14. Februar 2009
Format:Taschenbuch
Dieses Buch stellt auf über 600 Seiten ein Zwischenteil der Vorgeschichte zu dem Buch "Das Schwert von Shannara" und der Triologie "Die Großen Kriege" dar. Wir erfahren was zwischendrin passiert und wie Allanon zu dem wurde was er heute ist. Eine Empfehlung was man zu erst lesen sollte, bleibt jedem selbst überlassen. Dennoch kann es auch sehr gut für sich alleine stehen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Anfang zum Schluß 6. August 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die Geschichte dieses Buches spielt vor all den eigentlichen Bücher. Es spielt 500 Jahre vor dem Buch "Das Schwert von Shannara" und ist für die unter uns, die erst anfangen mit dieser Familien Saga. Fast schon Pflicht, weil man die Geschichte von Anfang an beginnen kann. Die unter uns die dieses Buch als letztes Lesen, werden merken das die Saga von Shannara der von "STAR WARS" sehr ähnlich ist. Denn auch dort beginnt die Geschichte erst in der Mitte und der Anfang kommt bei beiden erst zum Schluß. Das Buch gehört in jede Sammlung, ist endweder der beste Einstieg oder der beste "Happen" zum Schluß. Das Buch ist das beste Abschluß(Anfangs)buch das ich jemals gelesen habe. Ein Muß für jeden Fan von Familiensagen und Fantasy.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
der anfang vom ende.. 20. April 2010
Format:Taschenbuch
der roman stellt die geschehnisse vor der ursprünglichen shannara-trilogie dar.man trifft den großen bremen sowie jerle shannara sowie brona,den dämonenlord.auch allanon bekommt seinen ersten auftritt.

tja,mit wenig begeisterung habe ich den roman zu ende gelesen.brooks schreibstil hat sich auf jedenfall sehr gebessert,aber trotzallem bleibt es dabei:hölzerne dialoge,sofern diese stattfinden.auch sind die oft sehr offensichtlichen verweise zu Herr der Ringe sehr ermüdend.denn ständig hat man die ringgemeinschaft im hinterkopf..auch wurden etliche ereignisse weniger dramatisch dargestellt wie man es selber vorstellte.wie zum beispiel bremen trifft allanon und allanon läuft ihm einfach nach.und schwupps,schon kann die druidenausbildung anfangen.
man wird von brooks leider zu oft vor vollendete tatsachen gestellt.es ist jetzt so und nicht anders.auch bleiben die charaktere merkwürdig eindimensional.es kommt einem alles wie hastig zusammengezimmert vor,ohne witz und esprit wurde wohl einfach losgeschrieben.nun ja,für sammler ist der band zu gebrauchen oder als unterleger..
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