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Der Aurora Effekt Taschenbuch – 9. März 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 264 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 3 (9. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837069931
  • ISBN-13: 978-3837069938
  • Größe und/oder Gewicht: 20,3 x 12,7 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.148.339 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Dieser Roman ist weit mehr als nur Fiktion, die HAARP Technologie existiert und wird seit Jahren in den USA betrieben.

- Warum existiert z.B. ein 200 km (!!!) langes Gebäude auf der russischen Bennett-Insel? - Warum hat die EU-Kommission einen kritischen HAARP Bericht über 1 Jahr vertrödelt? - Warum hat CNN eine Liveübertragung aus dem Irak apprupt abgebrochen und Mitarbeiter gefeuert? - Warum stehen hunderte von Antennen in einem einsamen Tannenwald in Alaska? - Warum starben in den 70er Jahren alle amerikanischen Botschaftsmitarbeiter in Moskau an Krebs? - Was hat das Max Planck Institut mit HAARP zu tun?

Der packende Enthüllungsthriller!

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Am 21. Mai 1968 in Coesfeld geboren wuchs Rainer Wolf in der ländlichen münsterländischen Umgebung auf. Schon früh beschäftigte er sich mit neuen aufkeimenden Technologien und ist schon seit seinem 12. Lebensjahr im EDV-Versandhandel tätig. Neuen Innovationen stets aufgeschlossen beschäftigt er sich auch seit einigen Jahren erfolgreich mit virtuellen Welten. Auf das real existierende HAARP Projekt, das wesentlicher Bestandteil dieses Buches ist, stieß er durch Zufall im Internet. Nach wochenlangen, immer intensiveren Recherchen und der Aufdeckung immer seltsamerer Fakten, hat er sich entschlossen darüber einen Roman zu schreiben. „Der Aurora Effekt“ ist sein Erstlingswerk das alles andere als reine Fiktion ist...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

53 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ChristopherS am 26. November 2010
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch kostenlos über den Apple iBooks Store erhalten. Aus diesem Grund möchte ich mich unter gar keinen Umständen über dieses Buch beschweren. Dennoch denke ich ist angemessene Kritik angebracht.
Folglich das Positive vorweg: Die Idee, die dem Buch zu Grunde liegt, ist super. Spannendes Thema und auch die Plot-Idee halte ich für grundsätzlich spannend.
Leider jedoch schafft der Autor es nicht im Ansatz aus den Ideen eine spannende Geschichte zu produzieren. Der Schreibstil erinnert mich an Kinder, die im Deutschunterricht eine Geschichte schreiben sollen. Das ganze Buch ist durchzogen von Floskeln und Rechtschreibfehlern. Der Autor springt dann und wann zwischen den Zeiten, verwendet Redewendungen falsch, so dass man mitunter herzlich lachen muss.

Immer wieder vom Autor eingestreute Pseudo-Spannungsbögen à la "dabei konnten sie noch nicht ahnen" machen das Lesen eher zu einer Farce als zu einem Vergnügen. Darüber hinaus erschweren zahlreiche Grammatikfehler das Lesen. Sprachlich ebenso wie stilistisch muss ich dem Buch daher eine glatte 6 geben. Die Charaktere könnten blasser kaum sein. Eine Asiatin, die Angelique Brockhaus heißt? Vielleicht nicht unmöglich. Über Verständnis von Plausibilität des Autors sagt dies jedoch eine Menge aus.
Zu guter letzt möchte ich noch erwähnen, dass ich die von Herrn Wolf konzipierte Story an vielen Stellen für sehr plump halte. Es entsteht bei mir kein Gefühl eines "Flows" es erscheint alles unnatürlich, nicht zusammenpassend. Auch die Dialoge zwischen den Charakteren empfinde ich als "gestellt" oder widernatürlich.
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44 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Wege am 23. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
Wolf liefert eine interessante Story, aber das reicht bei weitem nicht für ein gutes Buch. Sein Erstlingswerk ist voller technischer Setz-, bzw. Tippfehler, die Sprache ist dünn, beschreiben kann Wolf gar nicht, zudem springt er oft zwischen den Zeiten hin- und her. Das Ganze ist phasenweise so schlecht geschrieben, daß das Lesen physische Schmerzen bereitet. Die Charaktere sind so unglaublich oberflächlich und klischeehaft, daß ich an mancher Stelle laut loslachen mußte - jeder Asterix-Comic bietet da bessere Charakterstudien.
Fazit: weniger kolumbianischer Schnupfen bedeutet oft bessere Selbsteinschätzung ! Dieses Buch hätte niemals veröffentlicht werden dürfen - es genügt keinen auch noch so geringen Qualitätsansprüchen.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Schulten am 4. Februar 2011
Format: Taschenbuch
..., das ich seit Jahren in "Händen" hatte.

Ohne vorher Rezensionen anderer Leser im Internet zu suchen, habe ich diese Erzählung aufgrund der Kurzbeschreibung in Apples Buchladen, die eine interessante Idee erkennen ließ, als eBook auf meinen iPad geladen.

Schon nach wenigen Sätzen kam die Ernüchterung: Groschenromansprache!

Seit meinen "Jugendsünden" Bill Jenkins, Tom Mix oder Jerry Cotton habe ich nicht mehr so eine schlechte von Fehlern (Rechtschreibung, Grammatik) und stilistischen Mängeln behaftete Erzählung gelesen.
Hierbei muss ich fairerweise einräumen, dass ich "nur" 115 eBookseiten (von gesamt ca. 400) diese Mängel aushalten konnte, dann war es auch um mein Interesse für die weitere Entwicklung der Grundidee der Erzählung geschehen.

In einem Buch, dessen "erste" 100 Seiten so schlecht geschrieben sind, können die weiteren ca. 300 Seiten, selbst wenn sie literarische Spitzenklasse erreichten, nichts mehr retten. Da hilft aus meiner Sicht auch kein Überarbeiten, um zumindest die heftigsten Rechtschreib- und Grammatikfehler auszumerzen, nein, die Geschichte müsste ganz neu erzählt werden!

Der Autor wirft flache, ausdruckslose Personen in die Geschichte! Ganz schwach entwickelte Szenen für einen Spannungsroman.

Hier könnte dem Autor einmal ein vergleichendes Studieren der Werke skandinavischer Kriminalautoren helfen.Da gibt es einige, die wissen, wie man Charaktere aufbaut, die lebendig wirken, die den Leser mitnehmen in die Geschichte. Das sind fiktive Personen, die keine platten Sätze wie aus einem Billigroman von sich geben.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von teddyaudio am 15. Dezember 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Da liest man positive Rezensionen und gibt daraufhin knapp 15 Euronen aus.
Aber voll ins Klo gegriffen...
Die Story an sich mag ja ganz reizvoll sein, aber wie sie geschrieben ist: Da fehlt wirklich jede Professionalität. Das geht über die naive Performance der Protagonisten bis zu völlig unglaubwürdigen Handlungssträngen.

Mich wundert nicht, dass sich kein Lektor eines Verlages gefunden hat, der sich bereit erklärt hat, dieses Machwerk in sein Buchprogramm aufzunehmen. Da bleibt dann eben nur noch der Selbstverlag...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Astrid am 19. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Ich kann mich nur den übrigen Ein-Stern-Rezensionen anschließen. Die Story an sich ist eigentlich recht interessant und hätte sicherlich auch von einen fähigen Autor spannend und mitreisend geschrieben werden können, aber so was wie das hier habe ich noch nie gelesen. Ich habe mich in die 6. Klasse versetzt gefühlt, denn so manche Schüleraufsätze waren besser als das hier. Sprachlich und erzählerisch einfach nur der blanke Horror.
Ich bin froh, dass ich kein Geld dafür ausgegeben habe, da es ja bei Ibooks umsonst gab (sicherlich auch dank der vielen Werbung für iMac, iphone, etc.), ansonsten wäre ich aus dem Ärgern wohl nicht mehr raus gekommen....
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