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Der Augenjäger: Psychothriller Gebundene Ausgabe – 27. September 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (27. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426198819
  • ISBN-13: 978-3426198810
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 3,6 x 21,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (587 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 85.648 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sebastian Fitzeks Psychothriller sind definitiv nichts für schwache Nerven. "Therapie", erschienen 2006, war sein erstes Werk - und wurde gleich ein Bestseller. Seither präsentiert der Friedrich-Glauser-Preisträger einen Erfolgstitel nach dem anderen. Zum Glück entstammen die bedrohlichen Plots seiner Fantasie - und ebenfalls erfreulich: Fitzeks Sprache hat wenig mit seinem Uni-Abschluss zu tun. Denn sein erstes Buch schrieb der 1971 geborene Berliner in Form einer Jura-Promotion zum Thema Urheberrecht. Es folgten redaktionelle Tätigkeiten in Funk und Fernsehen. Als Autor und bekennender "Mailoholic" ist Fitzek ebenso fleißig wie kommunikativ, tourt gern auf Lesereisen und ist (fast) immer online. Sein Wohnort ist weiterhin Berlin.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Packend geschrieben, gutes Ende." Oberösterreichische Nachrichten, 26.01.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

61 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die Augen schließen. Ein ganz normaler Vorgang. Allerdings nicht, wenn einem die Augenlider entfernt wurden. Weggeschnitten von einem wahnsinnigen Augenchirurgen, der tagsüber einen ganz normalen Eindruck macht.
Die Augen schließen. Ein ganz normaler Vorgang. Allerdings nicht, wenn man gerade dieses Buch liest. Verfasst von einem wahnsinnigen Autor, der tagsüber einen ganz normalen Eindruck macht.
'Der Augenjäger' ist die Fortsetzung von 'Der Augensammler', und obwohl es ein in sich abgeschlossenes Buch ist, rate ich dazu, erst den ersten Band zu lesen, denn im 'Augenjäger' wird das Ende des 'Augensammlers' verraten. Ich verzichte daher auf eine Inhaltsangabe, damit ich nicht aus Versehen einen Spoiler einbaue.
Wie immer bei Fitzek ist auch in diesem Thriller nichts so, wie es auf den ersten Blick erscheint, er legt ständig falsche Fährten. Und obwohl ich das weiß, renne ich immer wieder in die falsche Richtung. Immer, wenn ich denke, ich sei dem Autor auf die Schliche gekommen, dreht sich das Ganze wieder in eine andere Richtung, und ich bin so ahnungslos wie zuvor.
Das Lesen dieses Buches gleicht einer Achterbahn der Gefühle. Schock und absolute Fassungslosigkeit über die Perfidität des Täters wechseln sich mit Mitgefühl mit seinen Opfern ab. Besonders zur Hauptfigur baut man eine emotionale Bindung auf. Ich wäre beim Lesen nicht erstaunt gewesen, wenn Alina zur Tür hereingekommen wäre.
Sebastian Fitzek ist ein Meister der überraschenden Wendungen. Davon gibt es viele in diesem Buch, und das ist einer der Gründe, dass es einfach nicht aus der Hand gelegt werden kann.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sgl am 19. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich konnte es kaum erwarten die Fortsetzung zum Augensammler zu lesen. Das Buch ist temporeich erzählt und spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Da kommt keine Langeweile auf! Zudem gibt es eine Wendung in der Geschichte, die ich so nicht erwartet hätte. Das macht einen erstklassigen Thriller aus. Bin auf das nächste Buch sehr gespannt.
Für alle die gerne extrem spannende Thriller lesen: BUCH KAUFEN!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Century TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 31. Juli 2014
Format: Taschenbuch
Nachdem ich den "Augensammler" durch hatte, habe ich auch den zweiten Teil verschlungen! Für meinen Geschmack ist Fitzek hier auch der große Wurf gelungen, denn "Der Augenjäger" übertrifft seinen Vorgänger nochmal in sämtlichen Bereichen, was ja heutzutage nicht mehr die Regel für einen zweiten Teil ist. "Der Augenjäger" ist noch einmal ne ganze Ecke spannender, Nervenaufreibender, noch packender, wieder hervorragend undurchsichtig geschrieben und mit einem dicken Knall am Ende versehen. Ein absolut gelungener Thriller und ein noch besserer zweiter Teil, der mit dem "Augenjäger" ein großes Ganzes ergibt! Von meiner Seite verdient dieses Buch nicht weniger als 5 Sterne.
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34 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caröchen am 14. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn man den ersten Band nicht gelesen hat, sollte man lieber auf das Lesen meiner Rezension verzichten.

Noch vom Verlust seines Sohnes gezeichnet, muss Zorbach mit einer neuen Bedrohung fertig werden. Diese heißt Dr. Suker.
Suker ist tagsüber einer der besten Augenchirurgen der Welt, doch nachts schneidet er Frauen die Augenlider ab und misshandelt sie so sehr, dass sie sich anschließend selbst umbringen.
Wieder an Zorbachs Seite, Alina Gregoriev, die einen ganz besonderen Draht zu Suker hat.

Zwar rückt der Täter, wie hier von vielen kritisiert, wirklich eher in den Hintergrund und überlässt den Hauptcharakteren mehr Bücherseiten, doch das hat mich nicht gestört. Man bekommt trotzdem genug von den Taten des Augenjägers mit.
Der Augenjäger beginnt, wo der Augensammler aufgehört hat und Schockt einen direkt von Anfang an.

Zuviel möchte ich auch nicht verraten, aber es ist auf jeden Fall wieder ein Fitzek wie man ihn kennen und lieben gelernt hat. Ja, ich bin auch eine von denjenigen, die Fitzek in den Himmel loben, aber so ist es nun mal für mich. Ich finde ihn klasse, er ist einer der besten deutschen Thriller-Autoren und wenn man ihn trotzdem nicht mag, ist das auch ok, wir mögen ja Gott sei dank nicht alle die gleichen Bücher ;)
Etwas gestört hat mich jedoch die etwas unlogische Weiterentwicklung der Figur Zorbach, hier hätte Fitzek doch eher einen Gang zurückschalten sollen.
Das macht er aber mit den vielen Wendungen wieder wett, die mich das ein oder andere Mal mit offenem Mund haben weiterlesen lassen. Vor allem das Ende ist ihm unglaublich gut gelungen, ich hoffe auf eine Fortsetzung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. J. Matthia TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. April 2015
Format: Kindle Edition
Er war einmal Polizist, der Alexander Zorbach, der inzwischen als Journalist Jagd auf einen Serienmörder macht, der das älteste Spiel der Welt auf grausame Weise neu erfunden hat: Verstecken.
Der Augensammler, wie man den Verbrecher getauft hat, hat es auf Familien abgesehen. Er tötet die Mutter, verschleppt das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden, nein, 45 Stunden und sieben Minuten, Zeit, das Opfer zu finden, bevor es in seinem Versteck stirbt. Der Vater sucht natürlich nicht allein, die Polizei und die durch Medien angestachelte Öffentlichkeit dürfen mitspielen. Die Spielregeln stellt der Augensammler auf, und er hält sich daran. Den aufgefundenen Kinderleichen fehlt jeweils das linke Auge und ihr Todeszeitpunkt entspricht exakt der eingeräumten Frist.

Sebastian Fitzek ist es mit diesem Buch gelungen, mich zu fesseln und bis zur letzten Seite die Spannung nicht abreißen zu lassen. Wen hatte ich unterwegs durch die Seiten des Thrillers nicht alles im Verdacht … die falschen Fährten sind geschickt gelegt, das Unerwartete geschieht wirklich unerwartet, das Grauen hat seinen Namen verdient.
Ich habe letztes Jahr eine Lesung mit Sebastian Fitzek besucht, daher wusste ich bereits, dass »Der Augensammler« ein paar Besonderheiten bietet, die in Büchern sonst eher nicht zu finden sind. Die Seitennumerierung läuft rückwärts wie die Kapitelzahlen, es gibt nicht den einen Erzähler, sondern mehrere Personen wechseln sich ab, darunter der Augensammler selbst, der gut formulierte E-Mail zu schreiben vermag; auch die Perspektive eines entführten Kindes in seinem Gefängnis fehlt nicht.
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