Pressestimmen
»Ferguson ist salopp ausgedrückt, der angesagteste Historiker der Gegenwart ... besticht durch Sachkompentenz und sprachliche Brillanz. Seine Bücher sind nicht nur erhellend, sondern auch ein Lesegenuss.« TAGES-ANZEIGER Zürich/ 16.02.09 »Fergusons Zwischenrufe lohnen sich immer. Der britische Historiker mit Lehrstuhl im amerikanischen Harvard kann schreiben, ist klug und gelassen. Nie lässt er sich vom Strom der Gefühle mitreißen und bleibt so humorvoll britisch-trocken, dass seine Texte fast beglückend wirken: Prozac in Buchform.« DIE WELT , Jacques Schuster, 14.03.09 »Seine Mission gelingt ihn auf unglaublich eloquente und gut verständliche Art, denn der Historiker ist ein begnadeter Erzähler.« Neue Zürcher Zeitung, Charlotte Jacquemart, 29.03.09 »Niall Ferguson vermittelt ein tiefes grundsätzliches Verständnis vom Geld - und ist so anekdotenreich geschrieben, dass die Lektüre Spaß macht.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 12.04.2009 »Lesenswert. Bietet erhellende Einblicke in die Funktionsweise des Geldes und der nach und nach entstandenen Finanzmärkte, und das hilft, die gegenwärtige Finanzkrise zu verstehen.« Süddeutsche Zeitung, 20./21.06.09,Werner Bührer
WELT AM SONNTAG/ 08.03.09/ Thomas Schmid
»Es komt nicht häufig vor, dass große geschichtliche Umbrüche geschehen - und der Versuch, sie umfassend zu erklären, schon geschrieben ist...liest sich wie ein gewaltiger Kommentar zur gegenwärtigen Finanzkrise.«
Kurzbeschreibung
Der renommierte Wirtschaftshistoriker Niall Ferguson nimmt uns mit auf eine spannende Reise: von den Handelsplätzen der Antike zu den boomenden Aktienmärkten Chinas, von den Geldverleihern des Mittelalters zur amerikanischen Immobilienblase. An ihrem Ende sehen wir die Welt mit anderen Augen: Der fulminante Aufstieg der Niederländischen Republik im 17. Jahrhundert war ein Triumph des ersten freien Wertpapiermarktes der Welt über die insolventen Habsburger. Und in Waterloo wurde Napoleon nicht von General Wellington besiegt, sondern von Baron Rothschild. Anschaulich und unterhaltsam erklärt Ferguson, wie das Geld zum Motor der Weltgeschichte wurde.
Über den Autor
Niall Ferguson, ist Professor für Geschichte an der Harvard University mit Schwerpunkt Finanz- und Wirtschaftsgeschichte sowie Senior Research Fellow der Oxford University. Er ist einer der profiliertesten Historiker der angelsächsischen Welt. Zuletzt erschien bei Propyläen Krieg der Welt (2006).