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Der Außerirdische ist auch nur ein Mensch: Unerhört wissenschaftliche Erklärungen Gebundene Ausgabe – 30. August 2010


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Produktinformation

Harald Lesch über schwerelosen Gurkensalat, das Periodensystem und Aristoteles Jetzt reinlesen [57kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (30. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813503828
  • ISBN-13: 978-3813503821
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,2 x 2,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 453.347 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Harald Lesch, geboren 1960 in Gießen, ist Professor für Astrophysik an der Universität München und lehrt Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie (SJ) in München. Er ist Fan von Goethe und Star Trek und moderiert die ZDF-Sendung „Abenteuer Forschung“. Für seine Wissensvermittlung wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Haben Sie schon einmal versucht, sich selbst auf den Arm zu nehmen? Nein? Sie meinen, das geht gar nicht? Auch nicht mit ausgefeilter Atemtechnik? Ich sage Ihnen, es geht! Man kann sogar nicht nur sich selbst auf den Arm nehmen, sondern in den Armen auch noch etwas halten. Die Wissenschaft zum Beispiel.
Das einzig Hinderliche sind dabei diejenigen, die ihrerseits auch etwas in ihren Armen tragen. Die Bedenkenträger. Im Sinne von: Darf man über die Wissenschaft lachen? Eigentlich nicht. Das ist normalerweise eine bierernste Sache. Aber manchmal muss man einfach, und sei es nur aus Hilflosigkeit. Da lacht man ja gerne mal, so als Übersprungshandlung. Und als Nichtfachmann oder Nichtfachfrau kann man wissenschaftlichen Erkenntnissen schon mal hilflos gegenüberstehen. Da reicht kein Überspringen mehr, da laufen die meisten gleich weg.
Doch Herrschaften, möchte ich ihnen zurufen, haltet ein! Es gibt ein einfaches Hilfsmittel, sich dem Unanschaulichen, Unerklärlichen selbstbewusst zu stellen - den Humor. Sich intelligent über Wissenschaft lustig zu machen, die komplexen Zusammenhänge moderner Wissenschaft so auf ein menschliches Maß zu bringen, das ist die Methode des liebevollen Humors. Einen Witz über etwas zu machen, hat schließlich auch damit zu tun, dass man etwas liebt. Man ist ja hier nicht als Zyniker unterwegs, sondern con amore.
Humor ist zutiefst human, er ist der menschliche Faktor in einer von Objektivität geprägten Welt wissenschaftlicher Erkenntnisse. Zugleich ist Humor inzwischen sogar selbst zum wissenschaftlichen Gegenstand geworden - und das ist an sich schon ein Grund zum Brüllen. Wenn ich lache, will ich doch nicht wissen, warum! Dann lache ich einfach. Punkt. Aber die Wissenschaft findet natürlich mal wieder keinen Punkt, dafür ist sie ja bekannt, und nahm kürzlich auch das Lachen unter die Lupe, genauer: unterzog es der funktionellen Magnetresonanztomographie. Und siehe da: Humor aktiviert den gleichen Hirnbereich wie Kokain und Geld. Es muss also nicht immer Koks sein, ein guter Comic tut es auch. Das ist nicht nur günstiger, sondern auch weniger schädlich.
Und jetzt kann die Wissenschaft von sich behaupten, die technischen Daten des Humors ganz genau zu kennen. Das eigentliche Geheimnis des Humors liegt im Nucleus accumbens. In einem Versuch legte man 16 Probanden lustige oder neutrale Comics vor und überwachte dabei die Aktivität verschiedener Gehirnareale. Die Gehirnregion mit dem unaussprechlichen Namen hat eindeutig am stärksten auf die witzigen Comics reagiert. Sie wird bei einem herzhaften Lachen mit dem Botenstoff Dopamin überschüttet, der emotionale Reaktionen steuert, sodass sich bei uns nach einem guten Witz ein gewisses Belohnungsgefühl, ja manchmal sogar Euphorie einstellt.
Humor scheint also sehr angenehm für unseren im Kopf angelegten Erkenntnisapparat zu sein. Und mehr noch: Je mehr Humor wir besitzen, desto gelassener reagieren wir und desto weniger schädigt Stress unsere Gesundheit. Schon der Dichter Joachim Ringelnatz brachte die segensreichen Wirkungen von Humor und Lachen auf den Punkt: Nichts verbindet mehr als gemeinsames Lachen. Humor ist sozusagen der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt.
In der Antike wurde der Begriff Humor allerdings noch ganz anders gebraucht als heute. Das lateinische Wort (h)umor bedeutet »Feuchtigkeit« und »Saft« und bezog sich auf das richtige Verhältnis der Körpersäfte im menschlichen Organismus. Zwar verlor das Wort im Laufe der Geschichte seine medizinische Bedeutung, aber es gibt immer noch Sprichwörter, die daran erinnern, dass Lachen mit Körpersäften zusammenhängt. Warum sonst wird ein Mensch, der nicht lacht, sondern sich ärgert, sauer? Vielleicht, weil ihm mit zu viel Ernst die Galle überläuft? Man weiß es nicht so genau. Der Psychologe Freud jedenfalls vermutete, dass der Mensch lache, um innere seelische Spannungen abzubauen. Andere wiederum sind der Meinung, das Lachen habe zumindest als unbewusste Form der menschlichen Kommunikation zu gelten. Je nach Kultur überspielt das Lachen die eigene Scham, vermeidet Konflikte oder überwindet Angst. Aber trotz aller Verschiedenheiten: Überall auf der Welt treten die Leute durch Lachen miteinander in Beziehung und bauen Vertrauen auf.
Wie wirkt das Lachen? Beim Lachen werden Muskeln vom Gesicht bis hinunter zum Bauch betätigt. Atmung und Kreislauf werden aktiv, das Gehirn wird mit mehr Sauerstoff versorgt, Arterien entspannen sich und das Immunsystem wird angeregt. Humor wirkt entspannend, Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Ob einer Humor hat oder nicht, das zeigt sich dann, wenn ihm das Lachen vergangen ist. Der Witzbold verdrängt, der Humorist verarbeitet. Vor allem in schwierigen Lebenssituationen hilft Humor, Abstand zu gewinnen und vor allen Dingen die eigene Person mit Distanz zu sehen. Damit erleichtert Humor schwere Aufgaben und hilft gerade in Krisen. Humor ist quasi das Immunsystem des Geistes. Ihm auch endlich einen gebührenden Platz bei der Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse zu geben, das ist das Ziel dieses Buches. Es soll Sie entspannen, etwas schlauer machen und ein wenig zum Schmunzeln bringen. Wenn Sie mögen, können Sie natürlich auch laut losgackern. Muss aber nicht sein. Ich jedenfalls hatte meinen Spaß dabei ...

Sex mit Außerirdischen
Sollte man Sex mit einem außerirdischen Lebewesen haben?
Das ist eine Frage, die sich vorderhand erst einmal nicht stellt. Weil der Außerirdische entweder bei drei wieder in seinem Raumschiff ist, sich sowieso andauernd verfliegt (siehe Seite 144) und Sie in der Wüste warten können, bis Sie alt und grau sind. Und dann will Sie vielleicht kein Außerirdischer mehr haben. Oder Sie wollen ihn oder sie nicht haben, weil Ihnen die Farbe nicht gefällt. Dieses Blassgrün. Aber da können die eigentlich nichts dafür. Wie würden Sie sich denn fühlen, wenn Sie jahrelang mit einer drehenden Scheibe durchs All gebraust wären? Wir wissen doch vom Kettenkarussell, wie es einem dabei gehen kann.
Wahrscheinlichkeit hin oder her: Da in Science-Fiction-Geschichten diese Sache immer wieder angesprochen wird, muss das an dieser Stelle einmal thematisiert werden. Aber ist das so einfach möglich, dass sich Organismen von einem Planeten mit Organismen eines anderen Planeten paaren? Also irgendwie. Das muss ja nicht so sein, wie wir Menschen das machen, das kann ja irgendwie sein.
Nun, ich würde davor warnen.
Wir reden ja schon auf unserem Planeten von Safer Sex, da kann man sich Sachen holen, die schnell zu einer Katastrophe werden können. Ganz sicher ist aber, dass Sex mit einem Außerirdischen zu einer Ultrakatastrophe führen könnte. Denn dieViren und Bakterien von einem anderen Planeten, die werden sicherlich ganz anders funktionieren als die Viren und Bakterien, die wir kennen und an die wir angepasst sind. Insofern ist die Äußerung einer Wuppertaler Yogalehrerin, sie hätte den besten Sex ihres Lebens mit einem Pegasianer gehabt, mit großer Vorsicht zu genießen. Man sollte zumindest versuchen, sich da zu schützen, sonst kann das schnell in eine Katastrophe münden.
Wir wissen außerdem gar nicht, wie die Libido eines Außerirdischen so ist. Was uns da eigentlich erwartet. Im Zweifel warne ich grundsätzlich davor, mit Außerirdischen zu nah in Kontakt zu kommen. Die sind ja auch meistens schlecht gelaunt. Im Universum ist nichts los, immer sieht man die gleichen Gesichter, das hängt einem irgendwann zum Hals heraus. Wenn die Außerirdischen mit hoher Geschwindigkeit zu uns geflogen sind, dann steht fest: Die haben keine Heimat mehr. Denn zu Hause bei ihnen auf dem Planeten sind vielleicht ein paar tausend Jahre vergangen, da kennt sie keiner mehr. Die haben keine Freunde mehr, sie können also vor niemandem mit ihren Erlebnissen angeben, der sie noch kennt.
Deswegen sollte man vorsichtig sein, Außerirdische nicht ansprechen, freundlich sein. Aber auf keinen Fall irgendetwas von...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Heinz Brill VINE-PRODUKTTESTER am 16. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich bin durchaus ein Fan von Harald Lesch, habe schon eine Reihe von seinen Büchern gelesen, mehrere seiner TV-Sendungen gesehen und ihn auch schon live erlebt, wie er spontan, witzig und spannend erzählt. Aber dieses Buch hat mich zum ersten Mal enttäuscht.

Wie kann ein solches Buch entstehen? Nun, ich habe den Eindruck, man braucht nur einige moderne populärwissenschaftliche Bücher der Physik, der Kosmologie, der Geologie und der Biologie durchzublättern und dann gut 100 Stichworte aus diesen Gebieten aufzuschreiben, Stichworte wie z. B. Essen im Weltraum, Supernova, Artenvielfalt, Gottesbeweise, Zeitpfeil, Gezeiten, Kugelblitz, Immunsystem, Plattentektonik, Omega-3-Fettsäuren usw. Und dann reichert man die Liste um ein paar Aufreißer an, um z. B. Sex im Weltraum, Sex mit Außerirdischen, Siliziumlebewesen oder UFOs. Dabei kommt es nicht darauf an, dass die Stichworte in einem inhaltlichen Zusammenhang stehen oder irgendwie eine logische Gesamtheit bilden. Auch spielt es keine Rolle, wenn wichtige Themenfelder fehlen. Die Hauptsache ist, es sind möglichst viele.

Dann schreibt man zu jedem dieser Stichworte ein oder zwei Seiten Text, klebt diese Kurzbeiträge zu einem Buch zusammen und sucht einen Hingucker als Titel. Nun ja, entscheidend ist natürlich, was man auf den jeweils ein oder zwei Seiten schreibt und, genau so wichtig, wie man es formuliert. Das "wie" beherrscht Harald Lesch perfekt, darin ist er ein Meister. Alle Einzelbeiträge sind flüssig, äußerst humorvoll und unterhaltsam geschrieben. Das "was" hat mir nicht gefallen. Inhaltlich ist fast jeder seiner insgesamt 119 Beiträge dürftig und oberflächlich.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heribert Schüssler am 12. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Was für ein Reinfall. Ich hab's mir bestellt trotz bereits ziemlich gemischter Rezensionen, aber ich dachte eben: Lesch, das muss doch Qualität bedeuten. Leider weit gefehlt. Dies ist der publizistische Tiefpunkt von Professor Harald Leschs Schaffen. Ach, was waren das noch für Zeiten, ich meine 1998 bis 2007, als Herr Lesch bei b-alpha in der Sendung Alpha Centauri die Mysterien des Weltalls, des Großen und winzig Kleinen anschaulich erklärte. Ich habe mir diesen Sommer, als ich mit einer Beinfraktur das Zusammenwachsen meiner Knochen auf dem Sofa abwarten musste, alle 217 Folgen reingezogen und wurde sogleich zum Astronomiefan.

Welch ein Absturz bedeutet schon Leschs Kosmos im ZDF! Diese dämliche Studio-Deko, die blöden Sidekicks mit der Stimme aus dem Hintergrund (es fing ja schon bei den letzten Alpha-Centauri-Folgen an). Hat eigentlich Harald Schmidt als Namensvetter so viel Einfluss gehabt? Das unsinnige Styling mit immer derselben Farbe von Pullover und Tasse. Überhaupt - es wird wohl mal 15 Minuten ohne kalten Kaffee gehen, oder? Und dann diese ach-so-lustigen Schrifteinblendungen wie "Hat Harry das geübt?" Nein, welche Schenkelklopfer. Das dient natürlich alles nur der publikumswirksamen Appetitmachung für Naturwissenschaften, nicht wahr?

Und nun dieses "Werk". Am Anfang wird der geneigte Leser zum Lachen ermuntert, um nicht zu sagen: aufgefordert. Es werden die Vorzüge des Lachens benannt, z.B. die Gesundheit des Lachens betreffend. Und dann liest man los und fragt sich: was ist denn hier eigentlich lustig? Sex mit Außerirdischen, wie einfallsreich. Braucht es inzwischen Quotenbringer bei Büchern?
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 28. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Müssen wissenschaftliche Erklärungen mit Humor vorgetragen werden, Ja? Nein? Der Autor Harald Lesch meint sie müssen humorvoll sein, damit sie zur breiten Masse vordringen. Gut, mit Humor kommt man immer weiter und das Buch DER AUSSERIRDISCHE IST AUCH NUR EIN MENSCH versucht sich darin wissenschaftliche Modelle und Erklärungstheorien in Worte und Erklärungen zu bringen, die verständlich sind. Vielleicht ist dem Autoren dabei manchmal der faden abhanden gekommen und er versucht es zu bildhaft, doch es wirkt, man versteht und denkt nach und das sollte dieses Buch doch auslösen, das Nachdenken.

Wasser in der Wüste, alt und fossil, was ist das und darf man es schnell abpumpen? Nein, denn die Bewohner der Wüste brauchen es schließlich. Wie steht es mit Bernstein, was ist das und warum hängt Bernstein mit Elektrizität zusammen? Ziehen sie einfach mal einen Bernsteinkamm durch das eigene Haar, dann wissen sie was ich meine.

Das Buch DER AUSSERIRDISCHE IST AUCH NUR EIN MENSCH von Harald Lesch berichtet auch vergnüglich von Arsen, das sich selten in der Suppe und besser noch im Computer finden sollte, ebenso vom Gold das sich in Mobiltelefonen und vielen anderen Geräten befindet, warum? Das Buch zeigt es!

Also insgesamt gesehen nimmt der Autor Harald Lesch viele uns umgebende Dinge auf die wir gehört, gesehen oder selbst benutzen und zeigt uns was es damit auf sich hat, welche Erkenntnisse in ihnen ruhen und worauf es ankommt. Dabei verwendet er eine humorvolle Sprache und hält sich nicht lange mit langwierigen Erklärungen auf - wem das gefällt ohne Ballast etwas zu lernen, dem wird das Buch gefallen.

Empfehlenswert!
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