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Der Atheismus-Wahn: Eine Antwort auf Richard Dawkins und den atheistischen Fundamentalismus. [Gebundene Ausgabe]

Alister McGrath , Joanna Collicutt McGrath
2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

10. Oktober 2007
Immer wieder stößt der Glaube an Gott in den Medien auf heftige Kritik. Gleichzeitig scheint der Atheismus in der westlichen Welt auf dem Vormarsch zu sein. Einer der führenden Vertreter der gegenwärtigen Atheismus-Bewegung ist Richard Dawkins. Mit seinem Buch „Der Gotteswahn“ hat er einen weltweiten Bestseller geschrieben, der vielfach die öffentliche Meinung mitbestimmt. Doch wie ernst sollte man Richard Dawkins’ Thesen nehmen? Die Autoren unterziehen sie einer gründlichen Prüfung. Ist der Glaube wirklich intellektueller Unsinn? Hat die Wissenschaft Gott tatsächlich entlarvt? Wo liegen die Wurzeln des christlichen Glaubens? Ist Religion böse? Mit diesem Buch halten Sie einen kritischen Zugang zu „Der Gotteswahn“ und dem atheistischen Fundamentalismus in Händen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 149 Seiten
  • Verlag: Gerth Medien; Auflage: 3., Aufl. (10. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865912893
  • ISBN-13: 978-3865912893
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 13 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 400.070 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
503 von 609 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mangelhafte Kritik 21. Oktober 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Ich stimme den vorigen Rezensenten zu: Das Buch ist der Schnellschuss eines Trittbrettfahrers und argumentiert auf teils erstaunlich niedrigem Niveau. Dabei wäre es durchaus interessant, mal zu erfahren, mit welchen Argumenten Dawkins aus christlicher Sicht zu kritisieren wäre - aber wenn das alles wäre, was von christlichen Apologeten aufgeboten werden kann, dann wäre noch die schärfste Kritik von Dawkins eher untertrieben.

McGrath macht es sich mit seiner Kritik zu einfach. Ein Beispiel von vielen: Ohne große Begründung und praktisch argumentationsfrei wird das christliche Dogma, dass man Gott nicht beweisen könne, von McGrath aufgegriffen und als unhinterfragbare Weisheit verkündet. So muss sich McGrath mit den Kernargument von Dawkins, dass die Unwahrscheinlichkeit von Gottes Existenz begründet, nicht auseinandersetzen, er ignoriert sie schlicht und unterstellt Dawkins einen massiven Fehler, weil er überhaupt argumentiert hat. Dann, nachdem McGrath so das Kernargument (und weitere) schlicht ignoriert und sich nicht damit beschäftigt, wird Dawkins einerseits eine "Armut an Argumenten" bescheinigt, und obendrein dann noch "Dogmatismus", weil Dawkins angeblich "dogmatisch" voraussetzt, dass es keinen Gott gibt. Aber dies ist weder ein Dogmatismus von Dawkins noch eine Argumentationsarmut auf seiner Seite, sondern folgt aus dem Dogmatismus von McGrath und seiner eigenen Ignoranz und ist damit ein echter Bumerang. So nicht, Herr McGrath.

Dann wird der Kritik von Dawkins, die sich dediziert gegen amerikanischen christlichen Fundamentalismus wendet, eine liberale theologische Position entgegengestellt, um dann die Verfehltheit von Dawkins Argumenten festzustellen. Ja, und?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Frechheit! Beleidigend und unaufrichtig. 5. April 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Den reißerischen deutschen Titel kann man dem Buch bzw. dessen Autorenteam nicht anlasten. Denn tatsächlich versuchen sie, wie der englische Originaltitel besser erkennen lässt, keine Generalabrechnung mit dem Atheismus an sich, sondern wollen nur Richard Dawkins als einen der heute popolärsten Vertreter des Atheismus möglichst schlecht aussehen lassen.
Und da sich das Buch an eingefleischte Christen richtet, die sich mit "Argumenten" gegen Dawkins wappnen wollen, ist dazu so ziemlich jede Polemik recht.

Dabei kann man durchaus wahrnehmen, dass sich Mcgrath und Co. teilweise nicht unintelligent um Vertrauen der Leserschaft bemühen. Zum Beispiel, wenn die allerdümmsten Missverständnisse religiös verzückter Menschen eingeräumt und bedauert werden, wie der Kreationismus, der aller Wissenschaft spottet.
Damit wird Dawkins immerhin teilweise Recht gegeben.

Dann geht es aber daran, Dawkins zu diskreditieren, wo immer es geht.
Hauptstilmittel: die sprachliche Herabwürdigung von Richard Dawkins. Die Bezeichnungen "naiv", "kindlich-naiv", "unwissenschaftlich" und "aggressiv" ziehen sich durch das gesamte Buch wie ein roter Faden.
Es wird inhaltlich vor allem darauf gesetzt, ein paar Kratzer im Lack Dawkins' zu hinterlassen: ein kleines Missverständnis wird hier aufgezeigt, eine rhetorische Ungeschicklichkeit dort, eine Unkenntnis aller theologischen Theorien an dieser Stelle behauptet und eine Missachtung der allerneusten Erkenntnisse in was auch immer an anderer.

Und schon komme das ganze Argumentationsgebäude von Dawkins zum Einsturz?!
Mitnichten!
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245 von 322 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Schon im Titel zwei Fehler: es gibt keinen Atheismus-Wahn und keinen atheistischen Fundamentalismus.
Ein Wahn erklärt eine unbeweisbare Sache zu einer absoluten Wahrheit. Diese wird wider bessere Argumente verbissen verteidigt. So gesehen stimmt der Titel von Dawkins Buch "Der Gotteswahn" - und Religiösen Wahn gibt es definitiv.
McGraths Buch müsste aber "Die Atheismus-Überzeugung" heißen. Eine Überzeugung ist zwar auch der feste Glaube an einen Sachverhalt, dieser ist aber nicht absolut und unverrückbar, sondern durch gute Argumente und Beweise veränderbar.

Der allgemeine Begriff "Fundamentalismus" leitet sich aus dem christlichen Fundamentalismus her und verlangt nach einem nicht hinterfragbaren Fundament (z.B. die Unfehlbarkeit der Hl. Schrift).
So eine Basis hat und braucht der Atheismus nicht, weshalt der Begriff "Atheistischer Fundamentalismus" ein Widerspruch in sich selbst ist.
Wenn ich NICHT an die Existenz einer um die Sonne kreisenden Teekanne (© Dawkins) glaube, bin ich deswegen kein Fundamentalist.
McGrath gelingt es nicht, durch oftmaliges Wiederholen dieser Fehler der Wahrheit näherzukommen.
"Der Atheismus-Wahn" ist kein Buch, das durch inhaltliche Brillianz, logisches Denken oder zwingende Beweisführung auffällt. Der Stil erinnert an den unsäglichen "Jan van Helsing".
Vielmehr ist es eine Sammlung von Beleidigungen und persönlichen Angriffen gegen Dawkins, von Pseudowissenschaftlichkeit, von schuldig gebliebenen Beweisen, von Larmoyanz, Unaufrichtigkeit, Scheinheiligkeit und Heuchelei.
Beispiele?

Auf S. 13 beklagt McGrath den Mißbrauch der Naturwissenschaften zur Untermauerung von atheistischem Fundamentalismus. Ohne Beispiel oder Beweis.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Die Antwort auf Dawkin's Gottes-Wahn
Es ist besonders zu diesem weltanschaulichen Thema zu empfehlen, die Argumente beider Seiten zu kennen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Theo veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Sehr stark enttäuschend, hat nicht gezündet, man könnt...
Spiritualität, am besten eine nicht- Theistische, sollte in Frieden und Harmonie verlaufen. So würde ich z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Jayanti veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nicht besonders mitreißend, dafür sachlich
Der Autor hat sich sichtlich bemüht nicht den gleichen Ton anzuschalgen wie die Leute die er kritisiert. Das ist lobenswert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2012 von kelborn
3.0 von 5 Sternen Gegenattacke
Der Author vergibt sich keine Sekunde seines Zieles, dem Gruender des "fundamentalistischen Atheismus", Richard Dawkins, Paroli zu bieten, erspart aber in keinster Weise, den Titel... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2012 von Jürgen Günzler
1.0 von 5 Sternen gescheitert
Man sollte sich bei Alister McGrath bedanken! Sein Versuch, Richard Dawkins zu diskreditieren, ist kläglich gescheitert. Aber dies war auch nicht anders zu erwarten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2012 von Olufemi-Gudat
1.0 von 5 Sternen Mittelalter
Einfach nur lächerlich. Wann wollen diese Leute endlich ihr sinkendes Schiff verlassen? Das Buch motiviert die letzten Zweifler zum Kirchenaustritt.
Veröffentlicht am 28. September 2011 von mmm
1.0 von 5 Sternen Lächerlich, verdient nicht einmal einen Stern...
Dieses Buch ist nur wieder ein Beweis dafür dass es keinen Gott gibt. Der Autor versucht sich auf die Erfolgsschiene von Richard Dawkins zu setzen und redet von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2011 von Tim
1.0 von 5 Sternen voll ins schwarze
Die beiden Mc Grath's haben Richard Dawkins in keinster Weise verstanden.
Sie sind ein herausragendes Beispiel für die Art religiöser Spinner die Dawkins meint. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2010 von Alexander Wintzer
1.0 von 5 Sternen Schwache Gegendarstellung
Ich besitze sowohl das Buch "Der Gotteswahn" als auch das Buch "Der Atheismuswahn". Beide Bücher habe ich interessiert gelesen und kann mich nach Würdigung beider... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2010 von Christian G.
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist empfehlenswert wenn man in der Lage ist...
Dieses Buch ist eines der besten Bücher die ein Argument gegen den Atheismus legen.
Leider sind die Atheisten für andere Theoriehen nicht offen, aber das zeigt nur... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2010 von Daniel Roth
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