Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 4,19 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Der Atheismus-Wahn: Eine Antwort auf Richard Dawkins und den atheistischen Fundamentalismus. Gebundene Ausgabe – 10. Oktober 2007

58 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 12,21
5 gebraucht ab EUR 12,21

Hinweise und Aktionen

  • Große Hörbuch-Sommeraktion: Entdecken Sie unsere bunte Auswahl an reduzierten Hörbüchern für den Sommer. Hier klicken.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 149 Seiten
  • Verlag: Gerth Medien; Auflage: 3., Aufl. (10. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865912893
  • ISBN-13: 978-3865912893
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 1,8 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 347.324 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

510 von 618 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Dittmar am 21. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich stimme den vorigen Rezensenten zu: Das Buch ist der Schnellschuss eines Trittbrettfahrers und argumentiert auf teils erstaunlich niedrigem Niveau. Dabei wäre es durchaus interessant, mal zu erfahren, mit welchen Argumenten Dawkins aus christlicher Sicht zu kritisieren wäre - aber wenn das alles wäre, was von christlichen Apologeten aufgeboten werden kann, dann wäre noch die schärfste Kritik von Dawkins eher untertrieben.

McGrath macht es sich mit seiner Kritik zu einfach. Ein Beispiel von vielen: Ohne große Begründung und praktisch argumentationsfrei wird das christliche Dogma, dass man Gott nicht beweisen könne, von McGrath aufgegriffen und als unhinterfragbare Weisheit verkündet. So muss sich McGrath mit den Kernargument von Dawkins, dass die Unwahrscheinlichkeit von Gottes Existenz begründet, nicht auseinandersetzen, er ignoriert sie schlicht und unterstellt Dawkins einen massiven Fehler, weil er überhaupt argumentiert hat. Dann, nachdem McGrath so das Kernargument (und weitere) schlicht ignoriert und sich nicht damit beschäftigt, wird Dawkins einerseits eine "Armut an Argumenten" bescheinigt, und obendrein dann noch "Dogmatismus", weil Dawkins angeblich "dogmatisch" voraussetzt, dass es keinen Gott gibt. Aber dies ist weder ein Dogmatismus von Dawkins noch eine Argumentationsarmut auf seiner Seite, sondern folgt aus dem Dogmatismus von McGrath und seiner eigenen Ignoranz und ist damit ein echter Bumerang. So nicht, Herr McGrath.

Dann wird der Kritik von Dawkins, die sich dediziert gegen amerikanischen christlichen Fundamentalismus wendet, eine liberale theologische Position entgegengestellt, um dann die Verfehltheit von Dawkins Argumenten festzustellen. Ja, und?
Lesen Sie weiter... ›
43 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
250 von 328 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pyrrhon am 8. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Schon im Titel zwei Fehler: es gibt keinen Atheismus-Wahn und keinen atheistischen Fundamentalismus.
Ein Wahn erklärt eine unbeweisbare Sache zu einer absoluten Wahrheit. Diese wird wider bessere Argumente verbissen verteidigt. So gesehen stimmt der Titel von Dawkins Buch "Der Gotteswahn" - und Religiösen Wahn gibt es definitiv.
McGraths Buch müsste aber "Die Atheismus-Überzeugung" heißen. Eine Überzeugung ist zwar auch der feste Glaube an einen Sachverhalt, dieser ist aber nicht absolut und unverrückbar, sondern durch gute Argumente und Beweise veränderbar.

Der allgemeine Begriff "Fundamentalismus" leitet sich aus dem christlichen Fundamentalismus her und verlangt nach einem nicht hinterfragbaren Fundament (z.B. die Unfehlbarkeit der Hl. Schrift).
So eine Basis hat und braucht der Atheismus nicht, weshalt der Begriff "Atheistischer Fundamentalismus" ein Widerspruch in sich selbst ist.
Wenn ich NICHT an die Existenz einer um die Sonne kreisenden Teekanne (© Dawkins) glaube, bin ich deswegen kein Fundamentalist.
McGrath gelingt es nicht, durch oftmaliges Wiederholen dieser Fehler der Wahrheit näherzukommen.
"Der Atheismus-Wahn" ist kein Buch, das durch inhaltliche Brillianz, logisches Denken oder zwingende Beweisführung auffällt. Der Stil erinnert an den unsäglichen "Jan van Helsing".
Vielmehr ist es eine Sammlung von Beleidigungen und persönlichen Angriffen gegen Dawkins, von Pseudowissenschaftlichkeit, von schuldig gebliebenen Beweisen, von Larmoyanz, Unaufrichtigkeit, Scheinheiligkeit und Heuchelei.
Beispiele?

Auf S. 13 beklagt McGrath den Mißbrauch der Naturwissenschaften zur Untermauerung von atheistischem Fundamentalismus. Ohne Beispiel oder Beweis.
Lesen Sie weiter... ›
33 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
112 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Armin Gloor am 16. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
McGrath füllt den grössten Teil seines Buches "Der Atheismuswahn" mit der Anzweiflung, ja Negierung von Dawkins Wissenschaftlichkeit sowie mit der Repetition der Binsenwahrheit, dass die Wissenschaft die letzten Sinnfragen nicht beantworten kann.

Einen umso grösseren Appetit erzeugt er beim Leser auf die wissenschaftlichen Argumente, mit denen er die Existenz Gottes als Welten- und Menschenschöpfer plausibel machen zu können glaubt (McGrath betreibt nach eigenem Bekunden eine "wissenschaftliche Theologie", worunter man sich wahrscheinlich sowas wie einen "schwarzen Schimmel" vorstellen muss). Tatsächlich mangelt es nicht an entsprechenden Appetithäppchen, zum Beispiel:
'' Mancher Leser würde sich gerne mit Themen beschäftigen wie etwa "der Erforschung der intellektuellen Zuverlässigkeit und der geistigen Kraft des Christentums" (Seite 17).
'' In einem Vortrag will McGrath Dawkins Religionskritik "dargestellt und dann Punkt für Punkt eine Gegendarstellung, die auf Fakten beruht, geliefert" haben (Seite 20).
'' "Dawkins hat völlig recht, wenn er fordert, dass wir unser Leben nicht auf Täuschungen aufbauen sollten. Jeder von uns sollte seine Überzeugungen einer Prüfung unterziehen" (Seite 21).

Es kann einem, meine ich, nicht verargt werden, wenn man angesichts solcher Breitspurigkeiten hungrig wird auf die Erklärungen, Beweise, Evidenzen, Plausibilitäten etc. inbezug auf Gottes Existenz und dessen Wirken in der Welt.

Aber es blieb beim Hunger.

McGrath legt in der Tat nur Uneigentliches vor. So stellt er etwa fest,...
Lesen Sie weiter... ›
4 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen