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Der Arzt von Stalingrad [Gebundene Ausgabe]

Heinz G. Konsalik
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2003
Stabsarzt Dr. Böhler kämpft mit dem Mut der Verzweiflung um das Leben von Tausenden von Gefangenen in einem Lager vor dem bitterkalten Stalingrad. Als jedoch sein Assistenzarzt Dr. Schultheiß die junge Kommunistin Janina kennen lernt und beide sich ineinander verlieben, gefährdet Jens Schultheiß nicht nur sein eigenes Leben…

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 311 Seiten
  • Verlag: Neuer Kaiser; Auflage: 1 (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3704313777
  • ISBN-13: 978-3704313775
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 597.481 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinz G. Konsalik, Jahrgang 1921, stammte aus Köln. Nach dem Abitur studierte er in Köln, München und Wien Theaterwissenschaften, Literaturgeschichte und Germanistik. Während des Zweiten Weltkriegs wurde er an der Ostfront schwer verwundet. Nach 1945 arbeitete Konsalik zunächst als Dramaturg und Redakteur, seit 1951 war er als freier Schriftsteller tätig. Seit dem »Arzt von Stalingrad« wurde jedes seiner Bücher ein Bestseller. Bis zu seinem plötzlichen Tod am 5. Oktober 1999 schrieb Heinz G. Konsalik 154 Romane, die in 46 Sprachen übersetzt und mehr als 88 Millionen Mal verkauft wurden. Damit ist Konsalik der national und international meistgelesene deutschsprachige Schriftsteller der Nachkriegszeit. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher, die Konsalik je geschrieben hat 28. September 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der Arzt Dr. Böhler und seine Kollegen müssen in einem russischen Arbeits- und Gefangenenlager mit den primitivsten Mitteln operieren und die Kranken versorgen, soweit das bei solchen Verhältnissen machbar ist. So amputieren sie z.B. mit einem Taschenmesser (!) einem Patienten sein Bein, das nicht mehr zu retten ist. Die Patienten überleben dank des meisterlichen Könnens der Ärzte. Dann kommt endlich der Tag, von dem keiner geglaubt hat, dass er jemals kommen würde: Man läßt die Gefangenen, allerdings in mehreren in längeren Abständen stattfindenden Transporten, in die Heimat zurückkehren. Unter einem der ersten Transporte sollen auch alle Ärzte sein, doch einer der Ärzte weigert sich...
Dieser Roman basiert auf wahren Begebenheiten. Er ist packend, spannend, aber doch zugleich humorvoll, soweit das bei solchen Themen überhaupt möglich ist. Konsalik, ein Meister seines Faches, schafft es jedoch mühelos, dies alles zu verbinden. Ein Muß für jeden Konsalik-Fan und für alle, die es noch werden möchten.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Film- und Buchfreund TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Konsaliks Roman basiert auf den Kriegsgefangenschafts-Erlebnissen des Arztes Dr. med. Ottmar Kohler (1908-1979).

Dr. Kohler war Facharzt für Chirurgie und wurde im Sommer 1939 zum Kriegsdienst eingezogen. Als Stabsarzt geriet
er im Februar 1943 im Kessel von Stalingrad in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Erst im Jahre 1954 kehrte er in
die Heimat zurück.
In sowjetitischen Kriegsgefangenen-Lagern arbeitete er als Arzt unter heute unvorstellbaren Verhältnissen. Eine
Oberarm-Amputation gelang ihm mit einer geborgten Eisensäge, eine Schädel-Operation mit Bohrer und Meißel aus der Lagerschreinerei.

Heinz G. Konsalik verarbeitete die gesammelten Berichte entlassener Kriegsgefangener über Dr. Kohler in seinem
Roman "Der Arzt von Stalingrad", erschienen 1956.
Konsaliks Roman wurde 1958 unter gleichnamigem Titel verfilmt.
Der Schauspieler O.E. Hasse verkörpert in dieser Verfilmung die Rolle des Dr. Kohler.
Im Roman und in der Verfilmung heißt Dr. Kohler "Dr. Böhler".

FAZIT:

Dr. Kohler arbeitete als Chirurg in einem deutschen Feldlazarett in Stalingrad. Nach einer Verwundung -Ende 1942-
hatte er die Möglichkeit, in die Heimat entlassen zu werden. Dr. Kohler zog es aber vor, bei seinen Verwundeten zu
bleiben und geriet mit diesen im Februar 1943 im Kessel von Stalingrad in sowjetische Kriegsgefangenschaft, die für
ihn bis 1954 dauern sollte. Auch in der Kriegsgefangenschaft ließ er seine Kameraden nicht im Stich und erwarb sich
nicht nur die Hochachtung der deutschen Kriegsgefangenen, sondern auch die der sowjetischen Bewacher.

Ich habe die Rezensionen zu diesem Roman und auch die Diskussionen dazu gelesen.
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Von Film- und Buchfreund TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Konsaliks Roman basiert auf den Kriegsgefangenschafts-Erlebnissen des Arztes Dr. med. Ottmar Kohler (1908-1979).

Dr. Kohler war Facharzt für Chirurgie und wurde im Sommer 1939 zum Kriegsdienst eingezogen. Als Stabsarzt geriet
er im Februar 1943 im Kessel von Stalingrad in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Erst im Jahre 1954 kehrte er in
die Heimat zurück.
In sowjetitischen Kriegsgefangenen-Lagern arbeitete er als Arzt unter heute unvorstellbaren Verhältnissen. Eine
Oberarm-Amputation gelang ihm mit einer geborgten Eisensäge, eine Schädel-Operation mit Bohrer und Meißel aus der Lagerschreinerei.

Heinz G. Konsalik verarbeitete die gesammelten Berichte entlassener Kriegsgefangener über Dr. Kohler in seinem
Roman "Der Arzt von Stalingrad", erschienen 1956.
Konsaliks Roman wurde 1958 unter gleichnamigem Titel verfilmt.
Der Schauspieler O.E. Hasse verkörpert in dieser Verfilmung die Rolle des Dr. Kohler.
Im Roman und in der Verfilmung heißt Dr. Kohler "Dr. Böhler".

FAZIT:

Dr. Kohler arbeitete als Chirurg in einem deutschen Feldlazarett in Stalingrad. Nach einer Verwundung -Ende 1942-
hatte er die Möglichkeit, in die Heimat entlassen zu werden. Dr. Kohler zog es aber vor, bei seinen Verwundeten
zu bleiben und geriet mit diesen im Februar 1943 im Kessel von Stalingrad in sowjetische Kriegsgefangenschaft, die
für ihn bis 1954 dauern sollte. Auch in der Kriegsgefangenschaft ließ er seine Kameraden nicht im Stich und erwarb
sich nicht nur die Hochachtung der deutschen Kriegsgefangenen, sondern auch die der sowjetischen Bewacher.

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Von Film- und Buchfreund TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Konsaliks Roman basiert auf den Kriegsgefangenschafts-Erlebnissen des Arztes Dr. med. Ottmar Kohler (1908-1979).

Dr. Kohler war Facharzt für Chirurgie und wurde im Sommer 1939 zum Kriegsdienst eingezogen. Als Stabsarzt geriet
er im Februar 1943 im Kessel von Stalingrad in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Erst im Jahre 1954 kehrte er in
die Heimat zurück.
In sowjetitischen Kriegsgefangenen-Lagern arbeitete er als Arzt unter heute unvorstellbaren Verhältnissen. Eine
Oberarm-Amputation gelang ihm mit einer geborgten Eisensäge, eine Schädel-Operation mit Bohrer und Meißel aus der Lagerschreinerei.

Heinz G. Konsalik verarbeitete die gesammelten Berichte entlassener Kriegsgefangener über Dr. Kohler in seinem
Roman "Der Arzt von Stalingrad", erschienen 1956.
Konsaliks Roman wurde 1958 unter gleichnamigem Titel verfilmt.
Der Schauspieler O.E. Hasse verkörpert in dieser Verfilmung die Rolle des Dr. Kohler.
Im Roman und in der Verfilmung heißt Dr. Kohler "Dr. Böhler".

FAZIT:

Dr. Kohler arbeitete als Chirurg in einem deutschen Feldlazarett in Stalingrad. Nach einer Verwundung -Ende 1942-
hatte er die Möglichkeit, in die Heimat entlassen zu werden. Dr. Kohler zog es aber vor, bei seinen Verwundeten zu
bleiben und geriet mit diesen im Februar 1943 im Kessel von Stalingrad in sowjetische Kriegsgefangenschaft, die für
ihn bis 1954 dauern sollte. Auch in der Kriegsgefangenschaft ließ er seine Kameraden nicht im Stich und erwarb sich
nicht nur die Hochachtung der deutschen Kriegsgefangenen, sondern auch die der sowjetischen Bewacher.

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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Der Arzt von Stalingrad
Der Krieg, die Gefangenschaft ein einziges Desaster. Sehr realistisch geschrieben. Die armen Kerle. Ein heldenhafter Arzt. Ich habe das Buch schon weitergegeben.
Vor 7 Monaten von Dieter Lehm veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Arzt von Stalingrad - tolles Buch
Ich hatte zuvor das Herz der 6. Armee gelesen und bin dadurch auf dieses Buch gestoßen.
Die Geschichte hat mir gut gefallen, ich persönlich finde aber "Das Herz der... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Peter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Konsalik wieder einfach Spitze
Wer die Geschichte und die Begebenheiten des 2. Weltkrieg mag,der muss die Bücher von Konsalik einfach lesen,er als Kriegsberichterstatter war Hautnah dabei. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Rosbach veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut das es dich gibt!
Es ist gut das es solche Bücher gibt, um zu verstehen wie grausam ein Krieg ist und wie furchtbar eine Verführung der Menschheit durch ihre Idole ist und welche Folgen... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von K.N. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein packend geschriebenes Buch von einem ehemaligen...
Mir als Nachkriegskind macht dieser Roman die Erfahrungen unserer Eltern wirklich greifbar.

Vielleicht für die heutige Jugend das falsche Thema;
ich denke... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Werner & Pete veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ehrlich
Auch ein Konsalik, den man gelesen haben sollte.
Sehr interessant und ehrlich. Trotz dem langen Kriegsende, bleibt das
Interesse gerade bei unseren Soldaten in Russland.
Vor 17 Monaten von Stefanie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gefällt mir sehr
Das Buch von Konsalik habe ich verschenkt! Die beschenkte Person hat es sich gewünscht und ist sehr zufrieden, also bin ich es auch!
Vor 18 Monaten von R. M. aus G. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mitreißend
Hier wird deutlich, dass im Krieg alle Menschen gelitten haben und später das Miteinander unter erschwerten Bedingungen möglich war. Gut gelungen.
Vor 18 Monaten von Klaus Pries veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen gute Unterhaltung
ein guter Roman von Konsalik, soweit noch nicht gelesen, sollte man sich auf jeden Fall einmal diesen Roman anschauen und lesen.
Vor 19 Monaten von Jürgen Tunger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr Gut
Wie alle anderen Romane aus Rußland und damit zusammenhängende Ereignissen mit deutschen Kriegsgefangenen, ist es außerdem eine große geschichtliche... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Rainer Krohn veröffentlicht
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