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Der Arschloch-Faktor [Taschenbuch]

Robert I. Sutton , Thomas Pfeiffer
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

3. März 2008
Monatelang auf allen Wirtschafts-Bestsellerlisten!

Wir alle kennen sie: die Wichtigtuer, Intriganten, Tyrannen und Egomanen im Berufsleben – und wir haben eine sehr einprägsame Bezeichnung für diese Spezies. Robert Sutton liefert den Beweis: Arschlöcher sind nicht nur eine unerträgliche Zumutung für ihre Mitmenschen, sondern schaden auch dem Unternehmen massiv. Doch wie lassen sie sich eindeutig identifizieren und entschlossen kaltstellen? Ein einzigartiger Leitfaden mit einer Fülle nützlicher Ideen und Überlebensstrategien für den Umgang mit Arschlöchern.


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Preis für alle drei: EUR 24,80

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 206 Seiten
  • Verlag: Heyne (3. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453600606
  • ISBN-13: 978-3453600607
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.813 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Gibt es einen Arbeitnehmer, der solche Situationen nicht kennt? Da pirscht sich ein Kollege an den Schreibtisch, sein übler Atem umnebelt das Gesicht. Ein verächtlicher Satz: „Naaa, wie wärs wenn Sie mal statt Lorbeeren für Babykram einzuheimsen, ernsthafte Kunden übernähmen?“ Das Lob des Chefs, das einen soeben noch in Jubelstimmung versetzte, verpufft. Was bleibt, ist ein mieses Gefühl, in Wahrheit mal wieder unter seinen Möglichkeiten geblieben zu sein. Dem übel riechenden Menschen sei dank. Robert Sutton nennt diesen Menschen so wie er es verdient: Arschloch.

Welch erfrischendes Buch. Hier haut endlich ein Mangement-Professor der erlauchten Stanford-Eliteschmiede die verschwiemelte Wissenschaftssprache in die Tonne und nimmt mit unverstellten Worten ein Phänomen unter die Lupe, das alle betrifft: Die Arschlöcher, die uns täglich das Leben schwer machen. Ob in Stanford oder bei Daimler, ob in der Fabrikhalle, auf dem Bau oder im Callcenter. Dabei macht er klar: Die Bedeutung von Arschlöchern wird chronisch unterschätzt. Das ist nicht nur bedauerlich für unser Leben, sondern auch für den Erfolg von Organisationen. Wichtiger für die Zukunft von Unternehmen als jede Balanced Scorecard und jeder Ruf nach einer neuen Fehlerkultur ist laut Sutton das Nachdenken über all die destruktiven Charaktere in den Unternehmen, die „ihren Mitmenschen schaden und die Leistungsfähigkeit dieser Organisationen untergraben“. Sie vergraulen Kunden und Mitarbeiter, inszenieren arbeitszeitkostende Konflikte, höhlen die Leistungsfähigkeit von Teams und Management aus.

Präzise unterscheidet der Stanford-Prof zwischen “temporären Arschlöchern“, die mal aus einer Laune heraus einen Mitmenschen niedermachen und den „amtlichen Arschlöchern“, den permanent, man könnte sagen, strukturell fiesen, denen es eine Freude ist - vorzugsweise weniger mächtige - Mitmenschen abzukanzeln und zu demütigen. Unmissverständlich fordert uns Sutton auf, diese Kotzbrocken aufzuspüren und sie mit einer klug und gnadenlos verfolgten Anti-Arschlochstrategie in die Enge zu treiben. Wie das geht verrät Sutton auf knapp 200 herrlich geschriebenen Seiten. Wer die intus hat, wird fortan sicher leichter mit den Arschlöchern dieser Welt zurechtkommen. Wem das nicht gelingt, der sollte Suttons finalem Rat folgen: Der Versuchung widerstehen, mit einem Haufen Arschlöchern zu arbeiten, egal welche Vorzüge der Job bietet. Und gehen. -- Barbara Friedhelmi -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"Die Fülle der Beispiele sowie die klare Sprache [vom derben Titel sollte man sich nicht abschrecken lassen] machen Suttons Buch zum unterhaltsamen Ratgeber." (manager magazin)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das überfällig war 23. August 2009
Format:Taschenbuch
1. INHALT: Der Autor zeigt auf, welche Typen von Arschlöchern es gibt, in welchen Situationen sie auftreten und welche Annahmen, oft auch Minderwertigkeitskomplexe sie leiten. Gleichzeitig gibt er nützliche Tipps für den Umgang mit dieser Spezies.
2. STIL: Das Buch ist flüssig geschrieben, obwohl der Autor viele Fakten einbringt. Ich habe das Buch auf einer Geschäftsreise im Flugzeug gelesen und bin nur selten abgeschweift.
3. NUTZEN: Mir hat das Buch geholfen, das Verhalten anderer besser zu verstehen. Ich glaube, ein großer Teil des Ärgers über den anderen rührt auch immer daher, dass man diesen nicht richtig versteht. Auch habe ich gesehen, in welchen Situationen ein "hartes" Verhalten tatsächlich angemessen ist.
4. PREIS: Ich finde, die Taschenbuchausgabe ist ihr Geld auf jeden Fall wert.
Fazit: Ein Buch, das jeder lesen sollte, der sich von schwierigen Menschen umgeben fühlt. Kaufempfehlung.
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114 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwungvoll geschriebenes Anti-Arschloch-Manifest 1. Dezember 2006
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Jeder kennt diese Spezies Mensch: Sie brüllen wegen eines kalten Kaffees das Büro zusammen, intrigieren gegen Rivalen und verschleißen einen Assistenten nach dem anderen. Für die einen sind sie Mobber, für die anderen Despoten und für Robert I. Sutton schlicht Arschlöcher. Wahrscheinlich schreibt er damit vielen aus der Seele. Im Vorwort sagt er, dass er wegen des "authentischen Klangs und emotionalen Appells" auf dem Begriff beharre. Aber der Aufmerksamkeitsfaktor einer solchen Titelwahl ist sicher auch nicht zu verachten. Denn abgesehen von der derben Wortwahl lassen sich kaum Unterschiede zu anderen Ratgebern mit ähnlichen Themen ausmachen. Der Autor definiert kurz, was die schlimmsten Arschlöcher auszeichnet, und gibt Tipps zum Umgang mit bzw. zum Schutz vor ihnen. Das Ganze veranschaulicht er mit aufschlussreichen Beispielen aus der amerikanischen Unternehmenswelt ebenso wie aus den Zuschriften seiner Leser. Suttons Schreibstil ist für einen Universitätsprofessor erstaunlich locker und kumpelhaft. Das handliche Büchlein enthält zwar keine wirklich neuen Erkenntnisse, wir empfehlen es aber allen, die sich gegen Mobber und Ekelbosse wehren wollen oder die das eigene Unternehmen in eine "arschlochfreie Zone" verwandeln möchten.
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55 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wichtiger Beitrag 9. Januar 2007
Von Kollege
Format:Gebundene Ausgabe
Man muss dem Autor dafür dankbar sein, dass er dieses Buch herausgebracht hat. Es ist nicht nur für Entscheidungsträger interessant, sondern für jeden, der es in der Arbeitswelt mit nervtötenden Zeitgenossen zu tun hat. Sutton deckt schonunglos auf, was für ein Desaster Mobber, Despoten und ähnliche Leute in Organisationen anrichten. Es kommen etliche Fallbeispiele aus verschiedenen Wirtschaftsbereichen vor, auch Beispiele für bekannte CEOs, die sich daneben benehmen. Wertvoll ist auch, dass dem Leser ein Spiegel zur Selbstreflexion vorgehalten wird - schließlich ist kein Mensch vor Fehltritten sicher. Das Buch ist aber etwas oberflächlich. Besonders im Bereich von Lösungmöglichkeiten dürfte man sich eine eingehendere Betrachtung wünschen.
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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Despoten und Consorten 29. April 2007
Von Victoria Cotta VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch hat einen enormen Wiedererkennungswert, denn jedem in seinem Berufsleben ist sicherlich schon mal einer dieser miesen Vertreter des Intrigierens und Aufschneidens begegnet.

Robert Sutton, renommierter Management-Autor und Professor in Stanford, zeigt uns in seinem Buch auf, was jeden Tag in vielen Unternehmen passiert. Wenn er auch eine lockere Schreibweise hat, so ist dieses Thema sehr viel ernster zu nehmen. Was tyrannische Egomanen, wenn sie in führenden Positionen sind, anrichten können, zeigt eines der Beispiele in seinem Buch. Demnach sind bei einem amerikanischen Unternehmen die Kosten für die immer wiederkehrende Suche und Ausbildung einer neuen Assistentin auf $ 85.000 angelaufen. Diese Spezies von Mensch ist also nicht nur schwer zu ertragen, sie ist auch wirtschaftlich nicht vertretbar und richtet in einem Unternehmen grossen finanziellen Schaden an.

Es geht aber auch um Psychoterror am Arbeitsplatz und das in jeder erdenklichen Form. Sutton unterscheidet die temporären und amtlichen Übeltäter, wobei er sein Augenmerk auf die permanenten Fieslinge legt, die über einen meist langen Zeitraum ihre Stellung, Mitarbeiter und Kollegen auf unverschämte und unmoralische Art und Weise ausnutzen. Er hat wohl bewusst eine lockere Umgangssprache gewählt, um dieses ernste Thema erträglicher zu machen. Schmunzel-Faktor ist hier inbegriffen, da es auch an Anekdoten nicht fehlt. Es wird dem Leser ein Leitfaden anhand gegeben, wie man solche unkontrollierten Despoten identifizieren und somit kaltstellen kann. Keine Sorge, wenn das nicht gleich klappt (man muss ja den Umgang mit Tyrannen erst einmal lernen), denn nun erfährt man weiterhin, wie man ihnen geschickt ausweicht, ohne Schaden zu nehmen.
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75 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal einer... 5. Oktober 2006
Von T. Matzl
Format:Gebundene Ausgabe
... der sagt, wie es ist: manche kollegen oder vorgesetzte folgen nicht einfach irgendwelchen skurillen management-methoden, sondern sind schlichtweg arschlöcher... das buch spricht einem aus der seele, vieles hat man sicher schon selbst erlebt, anderes kann man beim lesen gar nicht glauben... aber der autor zeigt einem nicht nur, dass man nicht alleine ist, sondern gibt auch praktische tipps, wie man sich vor fiesen kollegen und chefs schützen kann. mein tipp: kaufen, lesen und in der schublade im büro deponieren, damit es immer griffbereit ist!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Buchempfehlung
Auch Robert I. Sutton, Management-Professor an der amerikanischen Eltite-Universität Stanford, greift zu starkem sprachlichem Tobak: „The No Ashole Rule“ heißt sein... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Anne-Cathrin Kreysel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert
Typisches amerikanisches Buch, dass einfach erklärt und trotzdem lehrreich ist. Natürlich könnten noch mehr Illustrationen und Prozessbilder die Theorie... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von KäuferPresenter veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ...mehr erwartet..
Das Buch ist durchaus interessant und mit einer Reihe wissenschaftlicher Untersuchungen unterlegt, wer allerdings eine "Handlungsanweisung" zum Umgang mit Ar... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Fax92 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen typisch Ami: Jammern, aber keine Lösungen
Leicht und locker zu lesen. Wenig konkret in der Definition von A.. Der Autor scheint keine Ahnung zu haben, wie es tatsächlich täglich in den Betrieben zugeht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Fritz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller, witziger "Ratgeber" für (gegen) unangenehme...
Es hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen: es ist witzig und ernsthaft zugleich geschrieben, der Wiedererkennungs- und Identifizierungswert ist gegeben, was vielen Lesern, trotz... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von phelia veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Hat mir die Augen geöffnet
Über die Existenz solcher Menschen war ich im Bilde, jedoch nicht darüber, dass diese auch einen Nutzen haben.
Die Erläuterungen bez. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Atilla Kati veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nette Lektüre
Liest sich flüssig dank der vielen Beispiele. An vielen Stellen dieses Buches denkt man sich "weiss ich eh ... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Ikea veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kann man echt ohne Probleme empfehlen
Sehr sehr gut geschrieben! Liest sich echt gut fast wie ein spannender Krimi:)
Ja ein bisschen Arschloch schadet nie aber bitte nicht zuviel ;)
Vor 8 Monaten von Ridder Marlen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 1A
__ o00o __ ‹(•¿•)› __ o00o __ Super __ Top __ Great __ o00o __ ‹(•¿•)› __ o00o __ 1A
Vor 8 Monaten von Franz Urak veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Wo sind die neuen Erkenntnisse
Wie beim "Chef-Faktor" wenige neue Erkenntnisse. Einige Zeitgenossen kommen nicht besonders gut weg. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von RB veröffentlicht
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