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Der Argentinier: Novelle Taschenbuch – 14. Juli 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 96 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (14. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596186684
  • ISBN-13: 978-3596186686
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 1,5 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 411.791 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Klaus Merz, geboren 1945 in Aarau, lebt in Unterkulm/Schweiz. Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. Hermann-Hesse-Literaturpreis 1997, Gottfried-Keller-Preis 2004, Aargauer Kulturpreis 2005, Werkpreis der schweizerischen Schillerstiftung 2005 sowie zuletzt Basler Lyrikpreis und Friedrich-Hölderlin-Preis (beide 2012). Bei Haymon: "Am Fuß des Kamels. Geschichten & Zwischengeschichten" (1994, bei HAYMONtb 2010), "Kurze Durchsage. Gedichte & Prosa" (1995), "Jakob schläft. Eigentlich ein Roman" (1997, 6. Auflage), "Kommen Sie mit mir ans Meer, Fräulein. Roman" (1998), "Garn. Prosa & Gedichte" (2000), "Adams Kostüm. Drei Erzählungen" (2001), "Das Turnier der Bleistiftritter. Achtzehn Begegnungen" (2003), "Löwen Löwen. Venezianische Spiegelungen" (2004), "LOS. Erzählung" (2005, HAYMONtb 2012), "Priskas Miniaturen. Erzählungen 1978-1988" (2005), "Der gestillte Blick. Sehstücke" (2007), "Der Argentinier. Novelle" (2009), "Aus dem Staub. Gedichte" (2010), "Unerwarteter Verlauf. Gedichte" (2013). Seit Herbst 2011 erscheint bei Haymon die Werkausgabe Klaus Merz in sieben Bänden.
www.haymonverlag.at
Foto: www.fotowerk-aichner.at

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Merz, geboren 1945 in Aarau, lebt als Erzähler und Lyriker in Unterkulm/Schweiz. Er erhielt zahlreiche Preise, u.a. den Solothurner Literaturpreis 1996, den Hermann-Hesse-Literaturpreis 1997, den Prix littéraire Lipp 1999, den Gottfried-Keller-Preis 2004, den Aargauer Kulturpreis 2005, den Werkpreis der schweizerischen Schillerstiftung 2005 und zuletzt den Friedrich-Hölderlin-Preis 2012.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffi am 7. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Klaus Merz ist ein Schweizer Schrifsteller, der für seine Werke schon mit einigen Preisen, wie z.B. dem Hermann-Hesse-Preis, ausgezeichnet wurde. In seiner neuen Novelle "Der Argentinier", die im Haymon Verlag erschienen ist, erzählt Lena, Kuratorin einer Privatsammlung, einem alten Klassenkameraden die Lebensgeschichte ihres Großvaters. Dieser reist kurz nach dem zweiten Weltkrieg nach Südamerika um dort sein Glück als Gaucho zu versuchen. Ein hartnäckiger Heuschnupfen zwingt ihn aber bald dazu seinen Traum aufzugeben. Zwei Jahre später kehrt er wieder zurück in seine Heimat und zu Amelie, die während seiner Abenteuerreise unbeirrt auf ihn gewartet hat. Die Erinnerungen an seine Zeit in Argentinien hütet er bis zu seinem Tod und erst danach lüftet sich ein lang verschwiegenes Geheimnis.

Dieses kleine feine Buch offenbart nach und nach die Geschichte eines ungewöhnlichen Mannes. In leisen Tönen werden die Puzzlestücke seines Lebens zusammengefügt um ganz am Ende sein großes und vollkommen unerwartetes Geheimnis zu enthüllen und uns Leser ganz verblüfft zurückzulassen.
Besonders schön fand ich die Art wie Klaus Merz uns vom Argentinier erzählt: Die Enkeltochter berichtet dem Ich-Erzähler vom Tod ihres Großvaters und erinnert sich an immer mehr Passagen seines Lebens. Neugierig war ich auch darauf mehr über den uns völlig unbekannten Ich-Erzähler zu erfahren. Aber auch von ihm wurden schließlich einige wenige Details preisgegeben.

Die drei Pinselzeichnungen von Heinz Egger verleihen dem ohnehin schön gestalteten Buch eine ganz besondere Note.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl-Heinz Heidtmann am 24. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Der Gattungsbegriff "Novelle" wird diesem nicht einmal 100 Seiten langen, in großer Schrifttype gedruckten kleinen Buch schon gerecht.

In 20 Kapiteln erzählt der Erzähler (Klaus Merz?) die Geschichte von "Lenas Großvater", der für zwei Jahre aus der Schweiz auswanderte und nach seiner Rückkehr nur "der Argentinier" hieß. Erst später lernt der Leser den wahren Namen kennen, Johann Zeiter, und erfährt, dass dieser in Argentinien wiederum "der Schweizer" hieß.

So viel zur Unaufgeregtheit dieses ruhig erzählten Büchleins, von dessen überraschendem Ende hier nichts verraten werden soll, außer dass auch dieses keine Form einer Sensation wäre.

Zurückgekehrt aus Argentinien entscheidet sich "der Großvater" für die daheim gebliebene und auf ihn wartende Amalie und den Dienst an einer kleinen Dorfschule.

Der Leser begleitet "Lenas Großvater" fortan weiter bis ins Altenheim und Grab. Mitgebracht aus Argentinien hat er keine materiellen Reichtümer, wohl aber den Tango und das Akkordeonspiel - hinterlassen hat er dort die Tänzerin Mercedes.

Erzähler und Erzählperspektive wechseln zwischen dem Erzähler und dem Großvater selber, wenn dieser nach seinem Tode einige Notizen hinterlässt. Der Erzählstil ist sicher nicht zufällig dem eines Urs Widmer ähnlich, ein Vergleich, dem Klaus Merz nicht schmeicheln muss, ihm, der er selber mit einer Vielzahl von Literaturpreisen ausgezeichnet wurde.

Fazit: Hier wurde (vermutlich Familien-) Biographisches gekonnt erzählt und mit ruhiger Hand geschrieben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nyxia am 24. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Mit der Novelle "Der Argentinier" erzählt Klaus Merz eine ungewöhnliche Lebensgeschichte auf ungewöhnliche Weise. Der Erzählstil des Autors verlangt die ganze Aufmerksamkeit des Lesers und verdient diese auch wirklich. Trotz einiger Erzähl- und Gedankensprünge wartet man jederzeit auf den nächsten Abschnitt im Leben des Argentiniers. Zudem belohnt der Autor seine Leser mit einem anspruchsvollen Schreibstil, der längst ungebräuchlich gewordene Wörter schillernd und weich in seine Texte einfließen läßt.

Meine Empfehlung:
Da die einzelnen Erzählsprünge den Leser manchmal auf eine Geduldsprobe stellen, sollte man dieses Büchlein mit einem Mal lesen. Denn so wird man wirklich ohne Ablenkung von der Geschichte des Argentiniers gefesselt. Dies ist vom Leseumfang leicht an einem Nachmittag oder Abend zu schaffen. Außerdem macht die hochwertige und wirklich schöne äußere Gestaltung dieses Büchlein zu einem perfekten Geschenk.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eva Bruschek am 7. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ein kleines Buch, das dank der grossen Schrift sehr gut zu lesen ist.

der Leser begleitet Lenas Großvater- der als juner Mann von der Schweiz nach Argentinien ausgewandert ist, dort das Tangotanzen lernte.
Als er nachhause kommt wird er Dorfschullehrer und heiratet die Frau die auf ihn gewartet hat.
Eigentlich wollte er Gaucho werde- doch dank einer Allergie lernte er den Tango- der Tanz bei dem wir mit der Haut denken, die sich runden kann wie Brot- ein Satz von Mercedes- seiner Geliebten in Argentinien und seine Tangolehrerin.

Das Buch fängt ein wenig fade an, gewinnt aber im Laufe des Lesens an Tiefe und berührt auf eine eigene Art.
Ein wenig kann man den Hauch Argentinien fühlen, das wiegen im Tangoschritt und die verbotene Liebe zweier Menschen.....
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