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Der Antichrist: Versuch einer Kritik des Christentums [Gebundene Ausgabe]

Friedrich Nietzsche
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

Januar 2008
»Diese ewige Anklage des Christentums will ich an alle Wände schreiben, wo es nur Wände gibt – ich habe Buchstaben, um auch Blinde sehend zu machen ...« Nietzsches Auseinandersetzung mit der Religion und seine polemisch vorgetragene Kritik am Christentum mündet schließlich in eine Kritik an seiner Zeit. Der Antichrist ist eines von Nietzsches Spätwerken, welches (in wenigen Wochen) 1888 niedergeschrieben wurde. Dieses an sich kleine Büchlein beinhaltet unglaublich viel. Es verlangt dem Leser allerdings auch Einiges ab und sei es nur mit der Kraft der Polemik Nietzsches umzugehen. Man kann den Antichristen auf viele Weisen lesen, man kann vieles überlesen, daher erfordert das Buch auch große Wachsamkeit. Es ist unglaublich anregend, man kann vieles über sich selbst lernen, über das Christentum und die Kirche. Nietzsche selbst wuchs als Pfarrerssohn auf und sollte eigentlich die theologischen Gewänder seines Vaters ausfüllen, der sehr früh verstarb. Daher erlebt man auch den ernsthaften Versuch einer Kritik an den Religionen. Große Theologen haben das Buch als hilfreich verstanden und dankbar angenommen, was sicher nicht die schlechteste Art ist mit dieser Schrift umzugehen. Bewundernswert ist, neben dem kritischen Geiste, auch die sprachliche Brillanz, die man in Nietzsches Schriften fi nden kann. Ist der Leser kritisch genug und Liebhaber wundervoller Sprache, so wird er durch dieses Büchlein auf beeindruckende Weise bereichert.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Nikol Verlags-GmbH (Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937872736
  • ISBN-13: 978-3937872735
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.998 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

„Diese ewige Anklage des Christentums will ich an alle Wände schreiben, wo es nur Wände gibt – ich habe Buchstaben, um auch Blinde sehend zu machen ... Ich heiße das Christentum den einen großen Fluch, die eine große innerlichste Verdorbenheit, den einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist – ich heiße es den einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit ....“ Friedrich Nietzsche 1895 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Klappentext

"Diese ewige Anklage des Christentums will ich an alle Wände schreiben, wo es nur Wände gibt- ich habe Buchstaben, um auch Blinde sehend zu machen... Ich heiße das Christentum den einen großen Fluch, die eine große innerlichste Verdorbenheit, den einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist- ich heiße es den einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit... ", dies ruft Nietzsche gegen Ende seines 1895 erschienenen Buches Der Antichrist aus, nachdem er den Zustand der Religion und den eines ganzen Zeitalters, der durch sie geprägt wurde, untersucht hatte. Seine polemisch vorgetragene Kritik am Christentum mündet schließlich in eine Kritik an seiner Zeit. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
159 von 171 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Zur Zeit rollt die Welle der sogenannten "new atheists" über Deutschland und den Rest der Welt. Der in Oxford lehrende Evolutionsbiologe Richard Dawkins ist der bekannteste Vertreter dieser Bewegung und sein neuestes Buch "Der Gotteswahn" (orig: "The God Delusion") ist diesen September auf Deutsch erschienen. Nur wenige Wochen später kam Christopher Hitchens "Der Herr ist kein Hirte" (orig: "Why God is not Great") auf den deutschen Buchmarkt. Beide Autoren rechnen in schärfster Polemik mit dem unkritischen Glauben an eine göttliche Instanz ab und ziehen sich so den Hass vieler Gläubigen zu. Und dennoch, gegen Friedrich Nietzsches Spätwerk "Der Antichrist" wirken Dawkins, Hitchens & Co eher harmlos. Was Nietzsche hier liefert, ist der brutalstmögliche nur denkbare Angriff auf das Christentum sowie dessen zersetzende Wirkung auf die Menschheit.

Was Nietzsche anprangert ist die Tendenz des Christentums, Schwäche und Demut zur Tugend zu erklären. Seine Wut richtet sich vor allem gegen die Primärtugend des Christentums, das Mitleid: "Die Schwachen und Missrathnen sollen zu Grunde gehen: erster Satz unsrer Menschenliebe. Und man soll ihnen auch noch dazu helfen. Was ist schädlicher als irgendein Laster? - Das Mitleiden der That mit allen Missrathnen und Schwachen - das Christentum..." (Abschnitt 2). Da die Nazis sich Nietzsches Rhetorik zu Eigen gemacht haben, benötigt sie heute einige erklärende Worte. Das "Schwache und Missrathne" bezieht sich bei Nietzsche niemals auf irgendwelche körperliche Eigenschaften oder ähnliches. Als schwach prangert Nietzsche die freiwillige Unterwerfung eines jeden Menschen unter ein göttlich legitimiertes Moralkonstrukt wie das des Christentums, zum Beispiel, an.
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War diese Rezension für Sie hilfreich?
93 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wir Freigeister 27. Dezember 2005
Format:Taschenbuch
wissen, dass Nietzsche nur kleines Stück eines großen Puzzel ist. Wer Nietzsche liest, sollte auch Haeckel, Goethe, Feuerbach, Lessing, Kant, Darwin etc. und die Bibel (!) lesen. Denn Glaube allein, heißt nicht wissen wollen - heißt, einseitig denken - heißt, Unwissenheit - heißt, Intoleranz - heißt, Krieg und Zerstörung. Lesen erweitert den Horizont. Jeder "Glaube" (ergo, jede unhinterfragte Annahme einer subjektiven Meinung) verbirgt - in sich - die Gefahr einer einseitigen Betrachtungsweise. Deshalb können Freigeister niemals eine Meinung als richtig oder falsch einordnen. Es ist immer eine gewisse Dualität vorhanden. So z.B. steht auf der einen Seite eine eindeutig zu verurteilende und zu verwerfende dogmatische Kirche, auf der anderen stehen die (gesellschaftspolitisch konstruktiven) zehn Gebote. Wie Haeckel schon richtig sagte, das gute und gerechte am Christentum sollten wir übernehmen, das schlechte jedoch verwerfen.
Jeder der sich mit Religionen objektiv, konstruktiv auseinandersetzt wird früher oder später zur Ansicht gelangen, dass diese als gesellschaftliche Phänomene zu betrachten sind. Sie sind Ergebnisse menschlicher Phantasien, unbegründeter Hoffnungen und unerfüllter Wünsche. Der Mensch wird eines Tages begreifen müssen, dass er auf diesen Planeten zwar einzigartig, aber nicht unentbehrlich ist. Wer mit diesen Wissen handelt, handelt für die gesamte Menschheit und für den Erhalt unseres Planteten.
Nietzsche und all die anderen Freigeister, die schon vor langer Zeit (!) ihre Thesen an die Pforten der menschlichen Unwissenheit genagelt haben, werden leider immer unpopulärer und geraten in Vergessenheit.
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63 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Der Priester herrscht durch die Sünde" 26. Mai 2008
Format:Taschenbuch
"Ich verurteile das Christentum, ich erhebe gegen die christliche Kirche die fruchtbarste aller Anklagen, die je ein Ankläger in den Mund genommen hat. Sie ist mir die höchste aller denkbaren Korruptionen, sie hat den Willen zur letzten auch nur möglichen Korruption gehabt. Die christliche Kirche ließ nichts mit ihrem Verderbnis unberührt, sie hat aus jedem Wert einen Unwert, aus jeder Wahrheit eine Lüge, aus jeder Rechtschaffenheit eine Seelen-Niedertracht gemacht. Man wage es noch, mir von ihren 'humanitären' Segnungen zu reden! Irgend einen Notstand abschaffen ging wider ihre tiefste Nützlichkeit, sie lebte von Notständen, sie schuf Notstände, um sich zu verewigen ..."
Dieses Zitat stammt aus dem letzten der 62 kurzen Kapitel. Schon im kurzen Vorwort schreibt Nietzsche, dass dieses Buch für eine Minderheit geschrieben ist und dass man es wohl zu späteren Zeiten besser verstehen würde. Man tut das hoffentlich heute, 120 Jahre nach Niederschrift.
Es ist kaum möglich, dieses Werk zu knapp zu würdigen: da ist die intensive Sprache, in der jeder Halbsatz ein Volltreffer, eine Punktlandung ist. Nitzsche bringt es fertig, nicht nur eine erbarmungslose, begründete Kirchenkritik zu verfassen, er findet auch Kritik an den großen deutschen Philosophen, besonders an Kant, die zu sehr Knechte der Theologie seien.
Er vergleicht Buddhismus mit Christentum, geht auf das Judentum ein und bringt eine interessante Interpretation von Jesus. Nitzsche stellt das Verhältnis der Kirche zur Wissenschaft dar - mit vielen Seitenhieben auf Paulus: "Der 'Glaube' als Imperativ ist das Veto gegen die Wissenschaft, - in praxi die Lüge um jeden Preis ...
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Naja
Habe mir das Buch aufgrund einiger Empfehlungen zugelegt, fand es ganz ok, aber würde es nicht unbedingt wieder lesen wollen.
Vor 14 Tagen von Vanessa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Es enthält viel Kraft und Autentizität des Schriftstellers.
Ich entdecke immer viel Aufklärung und muss es von Zeit zu Zeit immer wieder lesen. Er konnte sich mit der Mediokrität der Religion nicht abfinden.
Vor 18 Tagen von Bruno Janzen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich bin echt zufrieden, beste Ware, super service, sehr gute...
Ich bin echt zufrieden, beste Ware, super service, sehr gute Verkäufer, es hat alles prima geklapt , Danke dafür !
Vor 1 Monat von ALEX-SANDOR veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Antichrist
Dieses Buch sollte jeder vernünftige Mensch einmal lesen, da die Religionskritik auch auf eine allgemeine kritische Sicht auf die deutsche Gesellschaft und Politik... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von JanDK veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen .
Ich bin mit der schnellen Lieferung mehr als zufrieden. Verpackung war ok. Jederzeit würde ich bei Amazon wieder einkaufen. Danke.
Vor 2 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Antichrist
Hier stimmt Preis und Leistung in jeder Hinsicht.
Nietzsche lesen ist immer auch eine Auseinandersetzung mit Gott. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Walter FRIEDRICH veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Alles in vollster Ordnung. Verkäufer so wie es sein sollte. Immer wieder gerne. Meine Empfehlung für alle die hier kaufen wollen.
Vor 2 Monaten von zampadu veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Primärliteratur! Zu lesen VOR den modernen Bestselleratheisten
Sie sind alle Waisenknaben, die so genannten neuen Bestseller-Atheisten, wie der englische Biologe Richard Dawkins ("Gotteswahn") und die weiteren Kirchen-Kritiker, die zur Zeit... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Dr. Volker Hoeper veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ok
habe das ebook geladen, weil es kostenlos war und ich etwas gesucht habe, um die Amazon Kindle App auf einem nicht Kindle (sprich Android) zu testen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von ToKrei veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Antichrist
Der Antichrist von Friedrich Wilhelm Nietzsche ist ein literarisches Muss und über den Kindl einfach und sehr bequem zu lesen
Vor 4 Monaten von Julia-Alexandra Pfeffer-Losberg veröffentlicht
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